Bundesverfassungsgericht Umwelteinflüsse wie Lindan, Asbest, Teer-Teil 1

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 7. März 2018 um 15:20
Betreff: Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 Mcs
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

Sehr geehrte Präsidentinnen,

sehr geehrte Präsidenten,

  1. Hd. Herrn Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Welsch,

zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine Klassifikation über

Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.

Hiermit bitte ich Sie Herrn

Herr Prof. Ferdinand Kirchhof erneut meine Verfassungsklage einzureichen. Ich sende Ihnen auch die Unterlagen zu, was auch das Bundesgerichtshof erhalten hat, aufgrund des Europäischen Gerichtshofes seit 2012 alles eingereicht hatte, aber Deutschland nie tätig wurden, aufgrund der Klassifikation der MCS, CFS Erkrankung, die ich durch meine Nichteinhaltung der Bausanierung meiner damaligen WHG erhalten habe. Da ich alles erreicht habe. Es ist verfassungswidrig, da ich seit dem keine umweltmedizinische Behandlung erhalten. Trotzdem der Klassifikation von den Krankenkassen nicht sofort eine umweltmedizinische Behandlung erhalten habe, daher ist das verfassungswidrig. Ich sende Ihnen meine Anfragen an die Umwelthilfe, da ich Unterstützung benötigte für die Gerichte. Das Antwortschreiben sende ich Ihnen auch zu, was ich dem Bundesgerichtshof im Jahr 2018 erneut eingereicht habe. Ein Aktenzeichen habe ich erhalten. Ich bitte um Verständnis, aufgrund meiner schweren MCS, sowie auf akut auf Elektrosmog reagiere, kann ich nicht mehr formulieren.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 11. Juli 2017 um 15:23
Betreff: Die Verantwortung für unsere Umwelt und Gesundheitsbedingungen liegt im großen Rahmen an der Politik,
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts prangert Angela …

https://annaschublog.com/…/vizepraesident-des-bundesverfassungsgerichts-prangert-a...

13.09.2017 – Während die Bundesanwaltschaft für Staatsschutzstrafsachen die Anzeigen als „haltlos“ einstufte, ist der zweit höchste Richter am höchsten Gerichtshof der BRD anderer Meinung. Ein Gastbeitrag von Peter. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, hat nun Merkels …

Ex-Verfassungsrichter: „Merkels Alleingang war ein Akt der … – Die Welt

https://www.welt.de › Politik › Deutschland

13.01.2016 – Ex-Verfassungsrichter Bertrams übt scharfe Kritik am Vorgehen von Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik. … gewählten Abgeordneten“, so Bertrams mit Hinweis auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Parlamentsvorbehalt für den Einsatz bewaffneter deutscher Truppen im Ausland.

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 18. Januar 2018 um 19:57
Betreff: Fwd: Anschreiben auch ans Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit
An: stoll-angela@bgh.bund.de

Sehr geehrte Präsidentinnen,                                          Berlin, 18.01.2017

sehr geehrte Präsidenten,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Stoll,

  1. Hd. Frau Stoll, bitte weiterleiten an die Vorsitzenden Richtern,

Ergänzung zur Email vom 11.07.2017

wie soeben heute berichtet habe, habe ich dem Rechtsanwalt Herrn Froese über meinen Erfolg der Klassifikation MCS, CFS, berichtet. In Kopie sende ich Ihnen die Nominierung des Bundesvedienstkreuzes, sowie die Nominierung für einen Umweltpreis. Daher sende ich Ihnen die Vollmacht erneut an Herrn RA Möbius, um Prozesskostenhilfe zu genehmigen.

Hiermit bitte ich um Verständnis, da ich nicht mehr formulieren kann. Hiermit sende ich Ihnen, was ich seit Jahren erkämpft habe, da aber die Behörden und Institutionen hätten sofort tätig werden müssen. Deshalb haben wir jetzt immer mehr Umweltschäden.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Markus Lanz vom 9. Januar 2018 – ZDFmediathek

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-9-januar-2018-100.html

09.01.2018 – Sie arbeitet als Investigativ-Reporterin für die Zeitung „Die Welt“. Dowideit beschäftigt sich intensiv mit der Pflegemafia. Sie erzählt, warum den Pflegekassen eine Milliarde Euro fehlt. Sebastian Fröse, Rechtsanwalt Als stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes Ambulante Dienste kennt er die …

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 18. Januar 2018 um 17:23
Betreff: Fwd: Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 Mcs
An: stoll-angela@bgh.bund.de

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 11. Juli 2017 um 15:23
Betreff: Die Verantwortung für unsere Umwelt und Gesundheitsbedingungen liegt im großen Rahmen an der Politik,
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: olgol-poststelle@justiz.niedersachsen.de, Poststelle@olg-n.bayern.de, Poststelle@olg-nmb.justiz.sachsen-anhalt.de, Poststelle@olgkarlsruhe.justiz.bwl.de, Poststelle.olg@ko.jm.rlp.de, poststelle@olg-hamm.nrw.de, poststelle@olg-ce.niedersachsen.de, Poststelle@olg.justiz.hamburg.de, verwaltung-p@olg.justiz.sachsen.de, poststelle@olg-duesseldorf.nrw.de, Poststelle@olg-ba.bayern.de, poststelle@ag-euskirchen.nrw.de, poststelle@olg-bs.niedersachsen.de, verwaltung@olg.justiz.hessen.de, fatma.guen@olg-koeln.nrw.de, verwaltung@olg.brandenburg.de, verwaltung@olg.landsh.de, poststelle@bgh.bund.de

Sehr geehrte Präsidentinnen,  Berlin, 11.07.2017

sehr geehrte Präsidenten,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

  1. Hd. Frau Kühn, bitte weiterleiten an die Vorsitzenden Richtern,

wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen die Wahrheit über die Gesundheitsfolgen über WLAN etc. Außerdem sende ich Ihnen das Anschreiben erneut an die Obergerichtsvollzieherin, sowie das Anwortschreiben vom 30.09.2016, da ich wegen der Scheinurteile keine Gerichtskosten zu zahlen habe.

Da ich endlich nach fast sieben Jahren Kampf gegen das Jobcenter PKH erhalte, bitte ich Sie daher tätig zu werden.

Die Verantwortung für unsere Umwelt und Gesundheitsbedingungen liegt im großen Rahmen an der Politik, den verantwortlichen Personen, z.B. Umweltministerien, Gesundheitsministerien, Wirtschaftministerien, Europapolitik, Klimapolitik, Bildungspolitik, Verkehrsministerien.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 14. Februar 2017 um 15:08
Betreff: Fwd: Anschreiben auch ans Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit
An: vorzimmer.pet3@bundestag.de
Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Petitionsausschuss

Die Vorsitzende

PET 3-16-418253-020691a  unverzüglich Leitlinien der DRV über MCS sind zu ändern, da MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

PET 2-18-15-8271-033382 gehört zusammen. Natürlich müssen die Krankenkassen die medizinischen Umweltversorgungen übernehmen, da MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

PET 3-18-418280-034612 (Berufskrankheit) sind unverzüglich von der Berufsgenossenschaft zu übernehmen, da die MCS seit 1987  in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

Sehr geehrte Frau Steinke,

sehr geehrte Frau Bittmann,

  1. Hd. Frau Schäfer

sehr geehrte Frau Schäfer,

sehr geehrte Frau Haur,

sehr geehrter Herr Krüger,

sehr geehrte Frau Eiardt,

Wir fordern: Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses für unser Telefon!

christine aschermann Deutschland

hiermit sende ich Ihnen wegen der RBB Sendung, die für die Öffentlichkeit kam am 09.05.2012, und wie Sie sehen können auch damals keiner tätig wurde, trotzdem Gesetze vorhaden sind.

Wie heute telefonisch am 14.02.2017 besprochen  mit Frau Schäfer und mit Frau Haur, sendete ich Ihnen seit Juni   Gesetze über Asbest und über Umweltekrankungen (MCS ,CFS, die seit 40 Jahren gültig sind.  Daher braucht der Bundestag, und (Abgeordnete) diese Dokumente nicht monatelang zu überprüfen,  d. h., dass Sie unverzüglich meinen weiteren Leidesnweg zu verzögern.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 14. Februar 2017 um 14:57
Betreff: Fwd: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
An: vorzimmer.pet3@bundestag.de
Cc: vorzimmer.pet2@bundestag.de

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1
11011 Berlin

 

Petitionsausschuss

Die Vorsitzende

PET 3-16-418253-020691a  unverzüglich Leitlinien der DRV über MCS sind zu ändern, da MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

PET 2-18-15-8271-033382 gehört zusammen. Natürlich müssen die Krankenkassen die medizinischen Umweltversorgungen übernehmen, da MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

PET 3-18-418280-034612 (Berufskrankheit) sind unverzüglich von der Berufsgenossenschaft zu übernehmen, da die MCS seit 1987  in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

Sehr geehrte Frau Steinke,

sehr geehrte Frau Bittmann,

  1. Hd. Frau Schäfer

sehr geehrte Frau Schäfer,

sehr geehrte Frau Haur,

sehr geehrter Herr Krüger,

sehr geehrte Frau Eiardt,

Wir fordern: Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses für unser Telefon!

christine aschermann Deutschland

wie heute telefonisch am 14.02.2017 besprochen  mit Frau Schäfer und mit Frau Haur, sendete ich Ihnen seit Juni   Gesetze über Asbest und über Umweltekrankungen (MCS ,CFS, die seit 40 Jahren gültig sind.  Daher braucht der Bundestag, und (Abgeordnete) diese Dokumente nicht monatelang zu überprüfen,  d. h., dass Sie unverzüglich meinen weiteren Leidesnweg zu verzögern. Sie erhalten auch die Aufforderung wegen WLAN Stopp an die neue Wirtschaftsministerin, Frau Brigitte Zypries.Wie Sie wissen ist Herr Wirtschaftsminister zurück getreten, da kein Wirtschaftsminister das Leiden über Milliarden Menschen verantworten kann. Da ich als Opfer alle Behörden angeschrieben habe, habe ich Sie darum gebeten, dass die Berurfsgenosschenschaft unverzüglich meine Berufskrankheit übernehmen. Nach  so vielen Jahren Kampf bitte ich hiermit um mehr Respekt.

Die Anlagen sind deutlich beschrieben.

Das Antwortschreiben von 2012 wegen der RBB-Seundung Asbest im Wohnzimmer, erklärte Dr. Malach, schön wie ich mich einsetze für MCS Erkrankung, leider wäre Sie nicht anerkannt. Dann erhalten Sie von mir, dass ich seit dem 18.09.2013 beim LAGESO registriert bin, stehe mit der MCS nur auf dem Papier. Dann erhalten Sie von mir meinen Änderungsantrag vom0 09.02.2016, was am 09.03.2016 vom DIMDI bestätigt wurde, das bisher keiner die Klassifikation über MCS beantragt hatte, wie Sie wissen alles mit Absicht. Dann sagen Sie mir ständig es wird noch überprüft, das können Sie hiermit selbst nicht mehr verantworten.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Wir fordern: Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses für unser Telefon!

christine aschermann Deutschland

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 8. Februar 2017 um 14:18
Betreff: Fwd: Anschreiben auch ans Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit
An: hoferichter.monika1@gmail.com

 

Wir fordern: Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses für unser Telefon!

christine aschermann Deutschland

 

Die Telekom hat damit begonnen, unseren zuverlässigen analogen Festnetzanschluss durch die Internettelefonie „Voice over Internet Protocol (VoIP)“ zu ersetzen. Die zwangsweise Umstellung ist in vollem Gange und soll bis 2018 abgeschlossen sein. Die Telekom stellt diese neue Technik als Fortschritt dar, sie sei „einfacher, kosteneffizienter und energiesparender“. Da die anderen Netzbetreiber die Leitungen der Telekom mitbenutzen, werden sie künftig auch nur VoIP anbieten. Mehr Information finden Sie am Schluss des Petitionstextes unter Anm. 1, 2, 3.

Welche Nachteile treffen den Kunden?

Der Kunde benötigt einen VoIP-fähigen Router (Kauf oder Miete), der schon allein für die telefonische Erreichbarkeit 24 Stunden am Tag betrieben werden muss. Der Austausch evtl. nicht mehr passender Endgeräte wie Telefonapparat u.a. verursacht Kosten und Elektronikschrott..
Der Kunde zahlt den Strom für den Router.
Bei Stromausfall ist der Notruf über die Nummern 110 oder 112 nicht mehr möglich.
S.u. Anm. 2

Bedenkliche Ausweitung von WLAN-Netzen
Im Zusammenhang mit der Umstellung auf VoIP strebt die Telekom als marktbeherrschender Netzbetreiber die Ausweitung von WLAN-Netzen an (WLAN-to-go). Der VoIP-Router in der Wohnung bietet die technische Möglichkeit, einen privaten WLAN-Hotspot zu betreiben, den die Passanten nutzen können. Durch WLAN wird sich die Strahlenbelastung in Wohnungen und auf der Straße immens erhöhen. S.u. Anm. 3

Allgemeine Aufgaben der Telekom
Die Telekom sieht sich selber als privatwirtschaftliches Unternehmen. Als Nachfolgerin des Ministeriums für Post und Telekommunikation hat sie jedoch mit der Bereitstellung des Telefonnetzes hoheitsrechtliche Aufgaben inne. Ein Telefonanschluss gehört heute zur unabdingbaren Grundversorgung.
Fernmeldeleitungen, die Grundstücke und Gebäude der Vermittlungsknoten des Telefonnetzes mit ihrer Notstromversorgung wurden von den Bürgern bezahlt.
Die Telekom darf ihre marktbeherrschende Stellung nicht ausnutzen zum Nachteil der Verbraucher.
Es sei an die Deutsche Bundesbahn und spätere Bahn-AG erinnert, die im Zuge der Privatisierung Kundenservice und Infrastruktur vernachlässigte. Ähnliches darf hier nicht passieren!
Der Verbraucher hat ein Recht auf eine abhörsichere, kostengünstige, umweltfreundliche und auch im Katastrophenfall zuverlässige Telefonie. Wir sehen die Telekom in der Pflicht, diese zur Verfügung zu stellen.
Stoppen Sie das Vorhaben der Telekom!
Helfen Sie mit, dass der analoge Festnetzanschluss erhalten bleibt! Er darf nicht durch eine mängelbehaftete Technik ersetzt werden! Unterschreiben Sie diese Petition!

Christine Aschermann und ihr Team

Quellenangaben siehe Schreiben an Minister Sigmar Gabriel

Anmerkungen

1: Worum handelt es sich bei VoIP?

Seit zwei Jahrzehnten stellt die Telekom als Netzbetreiber und Inhaber der Telekommunikations-Infrastruktur nach und nach die Datenübermittlung von analoger auf digitale Technik um und baut ihre regionalen Vermittlungsstellen zurück. Übrig bleiben mehrere zentrale digitale Verteilerknoten (Server) im Raum Frankfurt.
Aktuell sollen die letzten Leitungskilometer von den Ortsvermittlungsstellen über die Kabelverzweigerkästen bis zum Endkunden umgestellt werden. Vorteil für die Telekom sind Kosteneinsparungen.

Anm. 2: Weitere Nachteile für den Kunden im Einzelnen:

Die Kosten für die Geräte sind vom Kunden zu tragen. Durch die Entsorgung der alten Geräte fällt eine erhebliche Menge Elektronikschrott an. Manche Routermodelle sind wenig kundenfreundlich mit fehlender EIN-AUS-Taste für WLAN (zusätzlicher Energieverbrauch und Dauerstrahlung).

Der Stromverbrauch liegt ungefähr bei 120-250 kWh pro Jahr. Je nach Tarifklasse entspricht dies Kosten von 35-70 € im Jahr. Siehe Testergebnisse z.B. bei chip-online. Der höhere Strombedarf der Router und der notwendige Geräteaustausch stehen unseres Erachtens nicht im Einklang mit dem Umweltschutzgedanken.

Ein Stromausfall im Haus oder regional führt zum Ausfall der Notrufmöglichkeit. Diese muss jedoch von dem Telefonnetzbetreiber vorrangig sichergestellt werden (siehe Telekommunikationsgesetz TKG § 108).Gleichermaßen funktionieren Alarmanlagen und andere Notrufsysteme nicht mehr. Mobiltelefone können kein Ersatz sein: über den Aufladevorgang und die Sendeanlagen sind sie ebenfalls vom Stromnetz abhängig (die Basisstationen haben zwar Notstromreserven, im Katastrophenfall ist das Mobilfunknetz jedoch schnell überlastet; zudem besitzen Elektrosensible meist kein Handy, weil sie es nicht vertragen). Die Verbindung ist störanfällig; wegen schlechter Leitungsanpassung oder zu hoher Internetlast kommt es zu mangelhafter Sprachqualität, zu Verbindungsabbrüchen. Schwierigkeiten bei der Umstellung mit u.U. tagelangem Ausfall von Telefon und Internet, unzureichender Service bei der Programmierung des Routers und lückenhafte Information zum Vertrag sind weitere Kritikpunkte.
Das Internet ist nicht abhörsicher, Daten sind leichter abgreifbar und speicherbar.

Anm. 3: Was hat es mit WLAN-to-go auf sich?

Bei WLAN (wireless local area network) handelt es sich um eine drahtlose Verbindung vom Router des Kunden zu seinem Computer, Drucker bzw. seinem Netzwerk. Diese Funkstrahlung reicht je nach verwendeter Frequenz weit in die Nachbarschaft und auf die Straße hinaus. Sie stellt nach industrieunabhängigen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein Gesundheitsrisiko dar, Menschen mit der Behinderung „Elektrosensibilität“ vertragen sie in der Regel nicht. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, bevorzugt Kabellösungen zu verwenden.

WLAN-to-go wird von der Telekom stark beworben, weil sie sich wohl dadurch neue Kunden erhofft. Dafür, dass er einen privaten WLAN-Hotspot anbietet, erhält der Kunde im Gegenzug die Möglichkeit, in ganz Deutschland kostenlos im Internet zu „surfen“.
Z.Z. sind je nach Anbieter bestimmte Routermodelle zwingend vorgeschrieben. Bei manchen Typen, so bei der Telekom, fehlt eine EIN-AUS-Taste für WLAN. Da die Router ab Werk teilweise im WLAN-Modus ausgeliefert werden, ist es möglich, dass WLAN bei den Kunden ohne deren Wissen aktiv ist. Diese ungewollte Einschaltung und WLAN-to-go tragen zur Steigerung der allgemeinen Strahlenbelastung bei.
Zu bedenken ist auch, dass der Inhaber eines privaten Hotspots für Schäden durch die fremden Nutzer haftet. (BGH-Urteil vom 12.05.2010)

Und hier der Brief an Minister Gabriel

Herr Minister Sigmar Gabriel
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
E-Mail: info@bmwi.bund.de                                                           02.07.2015

Nachrichtlich: Bundesnetzagentur

Beibehaltung des analogen Festnetzanschlusses gefordert

Sehr geehrter Herr Minister,
wir danken Ihnen, dass Sie sich gegen den sog. Routerzwang- d.h. dass ein bestimmter Routertyp vom Netzbetreiber vorgeschrieben wird- aussprechen und ein neues Gesetz (*1) (Referenzen * siehe Anhang) befürworten. Telefonie ist heute eine unabdingbare Grundversorgung für die Öffentlichkeit, (siehe TKG § 78)(*2)Dabei hat laut FTEG § 11 (3)(*3) der Kunde das Recht, die Endeinrichtungen selbst zu wählen.
Das Problem des „Routerzwanges“ verschärft sich dadurch, dass unser bewährter analoger Telefonanschluss nach und nach abgeschafft und zwangsweise auf die Internettelefonie „Voice over Internet Protocol“ (VoIP) umgestellt werden soll. Damit wird dem Kunden das Recht genommen, selber zu entscheiden, wie viele Stunden und ob er überhaupt einen Router betreibt. VoIP sei eine fortschrittlichere Technik, heißt es bei der Telekom (siehe TAZ, Spiegel online)(*4). Dies bezweifeln wir und fordern, den analogen Anschluss zu erhalten.

Begründung für unsere Forderung:

  1. Hohe Kosten für den Kunden

Der Kunde trägt die Kosten für den Stromverbrauch des Routers, ca. 120-250 kWh pro Jahr (*5) und für die Anschaffung kompatibler Endgeräte. Bei geschätzten 60 Millionen privaten und geschäftlichen Routern fallen bei einem Austausch große Mengen an vermeidbarem Elektronikschrott an. Dies und der deutschlandweit erhöhte Strombedarf sind unseres Erachtens nicht vereinbar mit den Umweltschutzzielen, zu denen sich die Telekom, als Mitglied von ecosense (*6), bekennt.

  1. Bei Stromausfall VoIP- und Notrufausfall

Internettelefonie mit dem notwendigen Router ist abhängig vom 220-Volt-Stromnetz und damit nicht gesichert bei Stromausfall. Notrufe (über die Nummern 110 oder 112, Alarmanlagen, Hausnotrufe, Sirenen) sind nicht mehr möglich. Die Betreiber sind nach TKG § 108 (*7) verpflichtet, die Möglichkeit zum Notruf bereitzustellen und Notrufe vorrangig zu behandeln. Mobiltelefone können kein Ersatz sein: über den Aufladevorgang und die Sendeanlagen sind sie ebenfalls vom Stromnetz abhängig (die Basisstationen haben zwar Notstromreserven, im Katastrophenfall ist das Mobilfunknetz jedoch schnell überlastet, zudem besitzen Elektrosensible meist kein Funktelefon, weil sie es nicht vertragen).

  1. Unsicherer Datentransfer über Internet

Das Internet ist störanfällig und nicht abhörsicher. Es gibt häufig große Schwierigkeiten bei der Umstellung auf VoIP, mit u.U. tagelangen Nutzungsausfällen (*8) von Telefon und Internet.
Service und Information der Telefonkunden über Einzelheiten der Verträge sind oft nicht ausreichend. Zur Informationspflicht siehe TKG § 43a (*9).

  1. Bedenkliche Ausweitung von WLAN-Netzen

Die Telekom bewirbt mit WLAN-to-go offensiv „das größte Hotspot-Netz der Welt“(*10). Nicht berücksichtigt wird, dass der Inhaber eines privaten Hotspots für evtl. Schäden haftet, die durch fremde Nutzer entstehen (*11) -auch darüber müsste informiert werden.
Bei manchen Routermodellen (so bei der Telekom), fehlt am Gerät eine Ein-Aus-Taste für WLAN (*12). Da die Router teilweise ab Werk im WLAN-Modus ausgeliefert werden, ist es möglich, dass WLAN bei den Kunden ohne deren Wissen aktiv ist. Diese ungewollte Einschaltung und WLAN-to-go tragen dazu bei, die allgemeine Strahlenbelastung in den Wohnungen und auf der Straße immens zu erhöhen. Menschen, die Funkanwendungen nicht vertragen (mit der Behinderung „Elektrosensibilität“), werden in ihren Rechten, z.B. auf körperliche Unversehrtheit, beeinträchtigt, (siehe auch TKG § 45 zur Berücksichtigung der Interessen behinderter Endnutzer) (*13). Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, bevorzugt Kabellösungen zu verwenden (*14), das Europaparlament mahnte schon 2009 einen Schutz für Elektrosensible an (*15).

Sehr geehrter Herr Minister,
bitte setzen Sie sich ein für den Erhalt unseres analogen Festnetzanschlusses!
Die Telekom sieht sich selbst als privatwirtschaftliches Unternehmen (*16). Sie hat jedoch mit der Bereitstellung des Telefonnetzes hoheitsrechtliche Aufgaben inne und soll sie zum Wohle der Allgemeinheit erfüllen. Die Infrastruktur des Netzes wurde von den Bürgern bezahlt. Warnendes Beispiel für eine fehlgeleitete rein privatwirtschaftliche Orientierung ist die Vernachlässigung von Infrastruktur und Kundenservice bei der Umwandlung der Bundesbahn in eine AG (*17). Wir wollen es bei der Telefonie nicht so weit kommen lassen!

Zusammenfassung:
Die Telekom führt mit VoIP eine mängelbehaftete Technik zwangsweise ein.
Wir sind nicht bereit, die Nachteile hinzunehmen, und fordern: Der Dienst am Kunden muss oberstes Ziel sein!
Dazu gehört ein verbraucher- und umweltfreundlicher, auch im Katastrophenfall zuverlässiger Festnetzanschluss!

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und sehen Ihrer Antwort erwartungsvoll entgegen!

Mit freundlichen Grüßen,

Christine Aschermann und ihr Team

 

Referenzen:
(*1) http://www.onlinekosten.de/news/artikel/59130/0/WiWo-Bundeswirtschaftsminister-Gabriel-will-Routerzwang-kippen
(*2) siehe TKG § 78 Universaldienstleistungen,
(*3) Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationseinrichtungen (FTEG) http://www.gesetze-im-internet.de/fteg/__11.html
(*4) http://www.taz.de/!5071020/
und Spiegel online vom 5.2.2015:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/festnetz-zu-voip-was-man-zum-wechsel-wissen-muss-a-1016830.html
(*5) http://www.chip.de/artikel/Telekom-Speedport-W-724V-WLAN-Router-ac-Praxis-Test_62866237.html
(*6) http://www.ecosense.de
(*7) TKG Teil 7 Abschnitt3, Öffentliche Sicherheit § 108
(*8) siehe oben: TAZ und Spiegel online, Kommentare
(*9) zur Informationspflicht siehe TKG § 43a „Verträge“
(*10) http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3378/theme-535782983
(*11) BGH-Urteil vom 12.05.2010 http://www.teltarif.de/wlan-hotspot-offene-netze-haftung-recht/news/47228.html,
(*12) Speedport W724V
(*13) TKG § 2 (2) und § 45
(*14) http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen-handy.html
und http://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/emf/info-bluethooth-und-wlan.html
(*15) Entschließung des Europäischen Parlaments vom 02.04.2009 (2008/2211 INI)
(*16) Dazu die Telekom in der Fernsehsendung plusminus 2014:
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/br/2014/30042014-03-100.html
(*17) http://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschichte/themen/bahnreform.html

Diese Informationen sind aus frei zugänglichen Quellen zusammengestellt. Wollen Sie jetzt unsere Forderung unterstützen und  unterschreiben?

Diese Petition wird versendet an:

Gesendet: Dienstag, 11. Oktober 2016 um 07:44 Uhr
Von: „j.mutter“ <jo.mutter@web.de>
An: Verborgene_Empfaenger:;
Betreff: Vortrag Dr. Mutter und mehr

Sehr geehrte Damen un Herren,

Neue Ankündigungen:

A. Am 16.10. hält Dr. Mutter einen Vortrag im Rahmen des Kongresses
„Back2health“ Nähe Köln:
http://akasha-congress.com/referenten/
Dort sind bekannte Persönlichkeiten, wie Prof Birkmayer (NADH),
Dr. Klinghardt, Prof. Edinger, Prof. Broers, Dr. Dahlke zu sehen.

B. Am 20.10. , 20:00 hält Peter Hensinger (Leiter Wissenschaft bei
Diagnose-funk.org) eine Vortrag:
„Unsere Gesellschaft im digitalen Wandel-Freiheit oder smarte Diktatur?“
Münsterpfarrhof Bad Säckingen, Eintritt frei
http://lebenswerter-hochrhein.jimdo.com/veranstaltungen/

C. Das „Ärzteblatt“ (meistgelesene Ärztezeitschrift Deutschlands) hat
wohl zu Mobilfunkgefahren einseitig die Meinungen der Industrie
(Mobilfunkverein IZMF) übernommen, und somit Ärzte fehlinformiert mit
fatalen Konsequenzen für Patienten
(Ausbau digitaler Funkgeräte in Krankenhäusern, weitere
Psychiatrisierung von Betroffenen). Siehe Bericht von Prof. Adlkofer:
http://stiftung-pandora.eu/archiv/2016/dt-aerzteblatt-im-dienste-der-mobilfunkindustrie.html

D. Ist Fluor ( in Zahncremes etc) giftig? Eine Antwort von Dr. K-H. Graf
zumÖKO- TEST Bericht:
http://www.dguht.de/oeko-zahncreme-mit-fluorid/

E. Kinofilm „Thank you for calling“ erfolgreich gestartet. Tödliches
Smartphone. Brisante Aufdeckung krimineller Machenschaften der
Mobilfunkindustrie:
https://www.bund-naturschutz.de/mobilfunk/thank-you-for-calling.html
http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/thank-you-for-calling/
https://www.youtube.com/watch?v=EqtT_W60xKQ

F. neue Amalgamstudie: Amalgamträger haben mehr Quecksilber und auch
mehr Methylquecksilber im Blut.
Die Darmflora methyliert das anorganische Quecksilber.
https://www.sciencedaily.com/releases/2016/09/160927143042.htm
Die Studie ist nicht neu: Leisteveu et al fanden dies 2001 auch schon:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11385194
und Amalgamträger haben so viel Quecksilber im Speichel, dass sie ihn
nicht nach Trinkwasserverordnung schlucken dürfen, und ein Teil darf ihn
auch nicht ausspucken, denn die Abwassergrenzwerte werden überschritten
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12530606
Und Bakterien werden Antibiotikaresistent:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8280208

G. Anerkannte Rente wegen WLAN am Arbeitsplatz:
http://www.buergerwelle.de/de/themen/recht/elektrosensibler_telekom_angestellter_er.html%C2%A0

H. Anerkannte Rente wegen Hirntumor durch mobiles Telefonieren:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=345

I. Neue US Regierungsstudie: Warnung vor Handy:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1083

Trotzdem alles Gute für die Neue Woche.

Joachim Mutter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 10. Februar 2017 um 14:04
Betreff: Fwd: Anschreiben auch ans Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit
An: melanie.matzigkeit@bmub.bund.de
Cc: vz-bm@bmwi.bund.de, ministerbuero@bmub.bund.de, Steffen Seibert <internetpost@bundesregierung.de>, senator@seninnsport.berlin.de, praesidialbuero@polizei.berlin.de, stefanie.voigt@bmvi.bund.de

O2 Anbieter haben seit Juni 2016 mir einen DIGITAL-Anschluss  gesendet, was ich nie bestellt habe, da ich wegen meiner akuten MCS Erkrankung dazu akut auf WLAN (Elektrosmog) reagiere, bin ich gezwungen worden dieses Gerät zu nehmen, trotz meiner Begründungen

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
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Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-2555
internetpost@bundesregierung.de#

  1. Hd. Bundesregierung Herrn Seibert,

sehr geehrter Herr Seibert,

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Presse- und Informationsstab
Stresemannstraße 128 – 130
10117 Berlin
Telefon: 030 18 305-0
Telefax: 030 18 305-2044
E-Mail: service@bmub.bund.de

z.Hd. Frau Hendricks

Sehr geehrte Frau Bundesministerien, Frau Hendricks,

sehr geehrte Frau Matzigkeit,

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Einleitung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Scharnhorststr. 34-37
10115 Berlin
Postanschrift: 11019 Berlin

  1. Hd. Frau Ministerien Zypries,

sehr geehrte Frau Ministerien Zypries,

Alexander Dobrindt

Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Platz der Republik 1

11011 Berlin

  1. Hd. Herrn Bundesminister Herr Dobrindt

sehr geehrter Herr Bundesminister Herr Dobrindt,

sehr geehrte Frau Voigt

Betreff: Gesetze

Betreff: Ihre Email vom 21.12.2011 mit Anlagen

Aktenzeichen B11-8129.7/1

Datum: Berlin 16.01.2012

Seite 1 von 3

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Klosterstraße 47

10179 Berlin

  1. Hd. Herrn  Senator Geisel,

sehr geehrter Herr Damer,

wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen die Recherchen, (Gesetze),

Der Polizeipräsident in Berlin

Platz der Luftbrücke 6

12101 Berlin

  1. Hd. Herrn Polizeipräsident Klaus Kandt

sehr geehrter Herr Kandt,

sehr geehrte Frau Krugmann,

Hiermit sende ich wie telefonisch heute besprochen meine damaligen Briefe an die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Frau Dr. Gudrun Luck, auch an die Staatsanwaltschaft, (wie Sie wissen keiner tätig wurde), siehe Bestätigungen meiner Analgen auf die RBB-Sendung „Asbest im Wohnzimmer vom 09.05.2012“.

Aus gesundheitlichen Gründen wurde mir geraten vom 02 Team (siehe Schreiben) Juni 2016, da es wie im Katalog diese Informationen stand, dass es Analoganschluss gab.

Ich sollte DIGITAL-Anschluss kündigen aus gesundheitlichen Gründen. Trotz Kündigung – neuer Anbieter 1 und 1 habe ich wiederum einen DIGITAL-Anschluss erhalten. siehe Anlage. Wie diskriminierend Bürger in Deutschland behandelt werden).

Hiermit sende ich Ihnen außerdem die Briefe ans Kanzleramt, Bundespräsidialamt, an den Bundestag, und bitte Sie mich in diesem Leidensdruck (als Opfer) zu unterstützen.

Meine starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen habe ich bereits in allen Texten beschrieben und sind bei allen Institutionen und Behörden bekannt.

Ich bitte Sie hiermit, um die Eindämmung von Elektrosmog, weil mein Immunsystem ganz stark reagiert. Es gibt Milliarden Betroffene, siehe Gerichtsurteile aus Frankreich, Spanien, Italien, und siehe mein Änderungsantrag an DIMDI (WHO) vom 09.02.2016 und das Antwortschreiben vom 09.03.2016, dass niemand die Klassifikation seit 1987 über MCS klassifiziert wurde.

Wie Sie sehen wurde ich in Berlin wie ein Schwerstverbrecher wegen der
Vorlage (Gesetzlich) der Scheinurteile behandelt. Die Polizeibeamten haben mich nie richtig ernst genommen, trotzdem ich die Berliner Behinderten Zeitung, die über MCS und Asbest geschrieben haben, trotzdem ich meinen LAGESO-Bescheid, vom 18.09.2013 vorgelegt habe, sowie meinen Umweltpass, sowie die Computerbildzeitung, die im Jahre 2013 über MCS berichtet haben, aber immer wieder angeblich, dass die MCS nicht anerkannt sei, wie das Antwortschreiben von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales  „rbb-online „Asbest im Wohnzimmer“ vom 09.05.2012.

Antwortschreiben kam von Dr. Malach. September 2012. Hiermit sende ich Ihnen diese Sendung vom RBB-online, die am 09.05.2012 kam.

Betreff: Fwd: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

 

Jetzt schreiben wir das Jahr 09.02.2017 und trotzdem reagiert „niemand“!

Das Technikmuseum hatte Interesse auf meinen Leidensweg
(Betreff WLAN)

Wie Sie wissen kam am 01.02.2017 eine Sendung über Gifte in Schulen (über MCS)

und siehe der Gleiche Angestellte, Dr. Moriske, vom Umweltbundesamt, der am 09.05.2012 über die Sendung RBB-online Klartext über „Asbest im Wohnzimmer “ (wenn die Flexplatten brechen Achtung, Achtung, da die Flexplatten brechen sehr gesundheitsschädlich ist. Innerhalb von fünf Jahren hat sich seine bestehende Meinung nichts geändert.

Wie Sie sehen machte Dr. Moriske vom Umweltbundesamt am 09.05.2012 einen Vortrag im RBB Sender über  „Asbest im Wohnzimmer“ („siehe Beweise von meinem GMX Fach wievielte Institutionen in angeschrieben habe“, aber damals nie einer tätig wurde, bis heute) über Asbest und PAK für die Öffentlichkeit, dass die Flexplatten asbesthaltig sind, sowie wenn die Flexplatten  nach 20 Jahren brechen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen ausdünsten,  die stark gesundheitsschädigend auf das Immunsystem wirken. Das hatte dann Herr Gräfe am 17.03.2014 bestätigt, (dass frische Flexplatten sehr schlimm aus  da wir im Abgeordnetenhaus, die Grünen Abgeordneten, Herr Otto, RA Herr Leistikow, Landesamt für Verbraucherschutz aus Dresden um Aufklärung wollten.

Trotzdem traute er sich im November 2016, (Wiederholung) am 01.02.2017 in der Sendung Phönix über Gifte in Schulen erneut vorzutragen und ohne jegliche Änderung.

Herr Dr. Moriske hatte aufgrund der RBB Sendung meinen Leidensweg, über ASBEST- TEER- PAK erfahren und blieb trotzdem untätig. Herr Dr. Malach hatte wegen meiner vielen Anschreiben siehe unten, eine Zusammenfassung fertig gestellt. Dabei schrieb er zum Schluss,  dass ich auch das Umweltbundesamt, Herr Dr. Moriske angeschrieben hätte, und schrieb, wenn es nicht bricht, ist es nicht schädlich. Außerdem erklärte Dr. Malach, schön wie ich mich einsetzen würde für die MCS, leider sei die MCS nicht wissenschaftlich anerkannt, dieses konnte ich mit meinem Bescheid vom LAGESO am 18.09.2013, nach langen sieben Jahren Kampf beweisen.

Da ein Umweltbundesamt zuständig ist für Grenzwert der PAK haltigen Stoffen (siehe meine Anschreiben an das Umweltbundesamt  Dr Kind, 2014), wegen der bestehenden Grenzwerte, die damals nur von 0,5 mg in kg auf 1 mg /in kg geändert wurden, das hatte Herr Stüdemann, ehemaliger Bauarchitekt aufgrund meiner Messungen der Schadstoffen von 1571 mg/ kg enthielten, veranlasst.

Nun fordere ich Sie unverzüglich auf der Veränderung der Grenzwerte zu positiven zu verändern.

Ich bitte Sie, die verschwendeten Gelder, z. B. BER-Flughafen und etc. zu beseitigen, und bitte Sie umgehend auf die Gesundheit der Bevölkerung zu achten.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

Betreff: Fwd: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer


Datum: Thu, 31 May 2012 11:27:59 +0000
Von: „Lüdecke, Anja“ <Anja.Luedecke@uba.de>
An: „monika.hoferichter@gmx.de“ <monika.hoferichter@gmx.de>
CC: „Moriske Dr., Heinz-Joern“ <heinz-joern.moriske@uba.de>
Betreff: AW: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

nach Rücksprache mit Herr Dr. Moriske können wir Ihnen keine detailliertere Antwort geben, als die, die Sie bereits auf Ihre Anfrage hin erhalten haben (siehe unten). Das Umweltbundesamt kann sich nur pauschal zum Thema Asbest äußern. Eine persönliche individuelle Beratung ist bei uns leider nicht möglich, hierzu empfehlen wir die Kontaktaufnahme zu den zuständigen Behörden bzw. Amtsärzten. Es tut mir leid Ihnen keine positivere Antwort geben zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Anja Lüdecke

——————————————–
Dipl. Biomath. A. Lüdecke,
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Umweltbundesamt FG II. 1.3
Innenraumhygiene, Gesundheitsbezogene Umweltbelastung

Corrensplatz 1, 14195 Berlin Dahlem

Tel: +49 (30) 8903 1341
Fax: — — 8903 1830

E-Mail: Anja.Luedecke@uba.de
http://www.umweltbundesamt.de

HINWEIS: Dies ist eine vertrauliche Nachricht und nur für den Adressaten bestimmt. Es ist nicht erlaubt, diese Nachricht zu kopieren oder Dritten zugänglich zu machen. Sollten Sie irrtümlich diese Nachricht erhalten haben, bitte ich um Ihre Mitteilung per E-Mail oder unter der oben angegebenen Telefonnummer.

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Moriske Dr., Heinz-Joern
Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 10:34
An: Monika Hoferichter
Cc: Lüdecke, Anja
Betreff: AW: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Sehr geehrte Frau Hoferichter, in der vergangenen Woche lief im rbb (sendung „Klartext“) ein Beitrag zu den möglichen Gesundheitsrisiken bei Verwendung von asbesthaltigen Floor-Flex Platten im Mietwohnungsbau. Sie können sicher beim rbb ein Video dazu bekommen. Ich selbst wurde zu dem Thema auch befragt vom rbb. Unser Standpunkt dazu ist folgender: solange die Platten einwandfrei sind, sollte man sie nicht entfernen, da die obere harte Nutzschicht verhindert, dass Fasern aus der rückwärtigen Schicht in die Raumluft gelangen können. Eine gasförmige Freisetzung gibt es bei Asbest nicht. Anders sieht es aus, wenn die Platten am Randbereich zerbröckeln oder bereits deutlich aufgebrochen sind. Dann ist eine Sanierung unumgänglich, die nach Schutzvorgaben der Asbest-Richtlinie geschehen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Direktor und Professor/Director and Professor
Dr.-Ing. Heinz-Jörn Moriske
Umweltbundesamt/Federal Environmental Agency
FG Innenraumhygiene-Gesundheitsbezogene Umweltbelastungen/
Section of Indoor Hygiene and Health Related Exposure
DG Corrensplatz 1, 14195 Berlin
Post Office: Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau, Office: Corrensplatz 1, 14195 Berlin
tel.: 030/8903 1358 phone: +49/30 8903 1358
fax: 030/8903 1830 fax: +49/8903 1830
email: heinz-joern.moriske@uba.de

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Monika Hoferichter [mailto:monika.hoferichter@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 10. Mai 2012 14:20
An: Moriske Dr., Heinz-Joern
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Umweltbundesamt Berlin

Sehr geehrter Herr Moriske,

wie heute telefonisch mit Ihrer Sekretärin besprochen, möchte ich Ihnen meine Geschichte „Asbest im Wohnzimmer“ berichten siehe das Schreiben ans Bundespräsidialamt.

Bitte können Sie mir aufschreiben, wie diese Flexplatten ausdünsten. Ich weiß, dass Sie in der ganzen Wohnungszeit ausgedünstet haben. Im Mietermagazin wurde mein Name geändert auf den Namen Renate Hofberger.

Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich bin ab dem 21.05.2012 wieder in Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 08 Sep 2011 16:15:03 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

An den Bundespräsidenten Herrn Wulff – persönlich Spreeweg 1
10557 Berlin

Sehr geehter Herr Wulff,

hiermit möchte ich Sie auf meine langjährige Lebenssituation durch die Beeinträchtigung mit Wohngiften (Asbestbelastung, Teer- und PAK-Werten) aufmerksam machen, durch die ich faßt drei Jahre wohnungslos und seit 2005 arbeitslos wurde (siehe auch Artikel 7und 8 /10 Mietermagazin des Berliner Mietervereins).

Da Land und Bund in meiner damaligen Krisensituation nicht unbürokratisch geholfen haben, konnte sich meine Folgeerkrankung (MCS=Multiples chemisches Syndrom) manifestieren, die durch meine schadstoffbelastete Wohnung ausgelöst wurde (siehe Gutachten von Herrn Dr. Neuling).

Weder die BFA, die Krankenkasse, der Mieterverein noch der Petitionsaussschuss, der Regierende Bürgermeister haben mich in meiner Notlage unbürokratisch unterstützt. Ich wurde lediglich auf meine Vermieter verwiesen. Das Gerichtsverfahren gegen meine Vermieter habe ich unverständlicherweise verloren (siehe Landgerichtsurteil). Vom Ministerium Stadt, Land, Bau Berlin, Herr Dürnagel habe ich erfahren, dass ich das Landgerichtsurteil nach der bestehenden Asbestrichtlinie nicht hätte verlieren dürfen. Der Senat für Stadtentwicklung bestätigte, dass die Behörden schon vor der Sanierung in der Wohnung, Viktoriastraße 7-8, hätten helfen müssen.

Jetzt habe ich Anfang des Jahres 2011 die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, da alle zuständigen Behörden nicht unbürokratisch gehandelt haben und ich wiederum nur erfolglos weitergeleitet wurde, trotz meinem umfangreichen Schriftverkehr. Da ich mit meinem ganzen Verfahren bisher nicht zu meinem Recht gekommen bin, bitte ich um eine angemessene Entschädigung.Seit 2007 erhalte ich ALG II, weil mein beruflicher Wiedereinstieg als PKA bisher noch nicht möglich war. Mein Bruttoeinkommen als PKA würde bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Std. 1.973,- € betragen. Zur Zeit bekomme ich Unterstützung im Rahmen der Einzelfallhilfe und hoffe, dass mir mein Berufseinstieg gelingt. Zu Ihrer Einsicht lege ich Ihnen meinen beruflichen Lebenslauf bei. Es ist schwierig einem potentiellen Arbeitgeber meine bisherige Lenbenssituation zu verdeutlichen und gleichzeitig eine Anstellung zu finden.

Im November 2006 war ich mit einer Bekannten, Frau Elisabeth Litschko, beim CDU- Abgeordneten, Herrn Gregror Hoffmann, (Kummernummer) mit den asbesthaltigen Flexplatten aus der Wohnung Viktoriasstraße 7-8. Verzweifelt bat ich dem Abgeordneten um Hilfe, da ich damals nur mit einer Gasmaske diese Whg. betreten konnte. Als er erfuhr, dass dasGesundheitsamt Steglitz nicht sofortige Hilfe leisten konnte aufgrund von Sparmaßnahmen, verwies er mich an den Petitionsausschuss. Der Petitionsausschuss hatte diese Angelegenheit nicht ernst genommen. Seitdem werde ich von einer Behörde zur nächsten Behörde verwiesen und ab dort fing dieser fürchterliche Schriftverkehr an. Wie ich jetzt erst erfahren habe,vom Senat für Stadtentwicklung und dem Minister Stadt, Land, Bau Berlin, Herr Dürnagel, muss bei Asbestbelastung und PAK-Werten sofort der Bürger aus der Whg. gerettet werden .

Im Jahre 2007 hatte ich mich schon an das Kanzleramt gewendet, aber ohne Erfolg. Ihr Mitarbeiter, Herr Wehming hat alle Unterlagen an das Arbeitsministerium erfolglos weitergeleitet. Er selbst hatte dies als eine Katastrophe angesehen.

Ihre Rede zur Erinnerung an die schrecklichen Geschehnisse der Loveparade in Duisburg, dass die Menschenrechte nicht mehr ernst genommen werden, hat mich sehr beeindruckt. Leider musste ich feststellen, dass auch mein Leben den Behörden egal zu sein scheint. Ich habe die Fürsorge im Bereich der Umwelterkrankungen vermisst. Liegt das an der Unkenntnis oder dem Desinteresse?

Deshalb bitte ich Sie um Ihre persönliche Unterstützung.
Ich möchte mich bei Ihnen im Voraus bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Mon, 30 Apr 2012 13:07:16 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
Betreff: Umwelterkrankungen

Sehr geehrte Frau Dwelk, Berlin, 12.11.2011

zur Ergänzung meiner Email vom 08.09.2011 sende ich Ihnen noch einige wichtige Unterlagen.

Bundespräsidialamt

Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011
z. Hd. Frau Dwelk

Sehr geehrter Herr Wulff, -persönlich-

Als Anregung durch meine eigenen Erfahrungen möchte ich Sie bitten, dass in Behörden und Institutionen eine Pflicht eingeführt wird, dass mündliche Anhörungen der Bürger (öffentliche Sprechstunden) stattfinden können, (stattfinden müssen).

Siehe das Ergebnisprotokoll vom Gespräch mit dem Landesbeauftragten für Behinderte, Herrn Schneider, am 06.06.2011 von 14 Uhr bis 15 Uhr und das mündliche Gespräch mit dem Petitionsvorsitzenden Herrn Kugler am 05.04.2011, was erst nach vierjährigem schriftlichem Kontakt möglich war.

Ihre Rede betreffend der Vorkommnisse in Duisburg, das Sie sich für die Probleme der Bürger einsetzen, wollte ich für meinen speziellen Fall in Anspruch nehmen.

Das Menschenleben für Behörden und Institutionen scheint immer noch egal zu sein (siehe Schreiben an die Krankenkasse, DRVB, Jobcenter).
Wie Sie aus meinen Unterlagen erkennen können, hatte Herr Wehming vom Kanzleramt über meine Misere im Jahre 2007 sowohl schriftlich und fernmündlich in Kenntnis gesetzt. Er sendete komplett meine Unterlagen dem Arbeitsministerium als zuständige Behörde zu.

Keiner von den Behörden hatte die gesetzlichen Bestimmungen kontrolliert. Erst als ich das zweite Mal beim Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung Herrn Schneider am 06.06.2011 vorstellig wurde(siehe das Prtokollgespräch mit dem Landesbeauftragten).

Deshalb bitte ich Sie zu veranlassen, wegen unkorrekter Arbeit von Land oder Bund meinen Verdienstausfall zu entschädigen.

Sie sehen den Bericht (Ökologischer Ärztebund), dass anlässlich der Umweltmedizinischen Tagung in Würzburg vom 23.-25.Mai 2003, dass die Ministerien aufgefordert wurden die Versorgungsmedizin zu ändern.

Bitte um Weiterleitung an die Ärztekammer, da es diesbezügliche Umweltbedingter toxischer Belastung bei den praktizierenden Ärzten keine entsprechenende Schulung und Weiterbildung vorhanden ist.

Ich wurde wiederholt vom HNO-Arzt zum psychiatrischen Behandlung zu begeben, obwohl ihr bekannt war, dass ich an einer belastenden Umwelterkrankung leide.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Sehr geehrte Frau Dr. Neumann,

sehr geehrte Frau Dr. Schavan,

Sehr geehrter Herr Dinges,

wie Sie aus meinen umfangreichen Unterlagen welche einen sehr umfassenden Überblick meiner Gesamtsituation erkennen können, ist meine MCS-Erkrankung durch meine schadstoffbelastene Whg. Viktoriastr 7-8, 12203 Berlin entstanden (siehe Gutachten Dr. Neuling, siehe Gutachten Dr. Walt.
Beeiträchtigungen siehe Dr. Sütfels vom Versorgungsamt.

Siehe das Protokoll vom Landesbeauftragten Herrn Schneider und Ihre Erkenntnis, dass Umwelterkrankungen in nicht ausreichendem Umfang berücksichtigt wurden.

Daher bitte ich Sie so schnell wie möglich diese Versorgungsmedizin zu ändern, da seit 2001 diese Gesetze nicht berücksichtigt wurden.

Am 05.05.11 habe ich über mehrere Stunden (über 10 Stunden erbrochen),(und Durchfall) das ist lebensbedrohlich. Dieses Erbrechen habe ich wegen der schadstoffbelastenen Whg.

Wie Sie erkennen können habe ich die Krankenkasse um Hilfe gebeten, die gesetzlich nicht helfen konnten. Diese Unterlagen liegen Ihnen alle vor.

Das Gesundheitsamt hätte damals sofort helfen müssen, auch nicht geholfen.

Ich habe um Leben und Tod gekämpft.

Hier einige Inforamtionen von MCS-Erkrankungen. Wie Sie wissen, können Sie alles im Computer über MCS und www.cfs-aktuell.de erlesen. Selbst der Teamleiter des Jobcenters kannte diese MCS-Erkrankungen über diese Internetseiten.
Und somit konnte er auch sofort helfen.

Ich bitte um eine schnellere Änderung der Versorgungsmedizinischen Grundsätze.

Mit freundlichem Gruß

M. Hoferichter

Sehr geehrte Frau Will,
sehr geehrte Frau Elß,

in Vorbereitung zu Ihrer Beratung am 06.03.2012 um 12 Uhr sende ich Ihnen ein Teil meines Schriftverkehrs in Ergänzung zu der Talkshow von Frau Anne Will in der letzten Woche. Auch zum Thema über die Neufassung der Hilfsmittel-Richtlinie der Krankenkassen und die Versorgung von Umwelterkrankten unberücksichtigt bleibt (siehe Anlagen).

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Die Bundesärztekammer (Dezernat 1, Frau Engelbrecht) haben die gleichen Informationen erhalten.

Datum: Wed, 01 Feb 2012 13:47:31 +0100
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: g.jonitz@aekb.de
Betreff: Protokoll vom 07.12.11

Ärztekammer Berlin
Friedrichstraße 16
10969 Berlin

Ergänzung zur Email vom 02.12.11

Z. Hd. Herrn Jonitz

Sehr geehrter Herr Jonitz,

am 02.12.11 habe ich in der Pressestelle Herrn Rudat Unterlagen per Email gesendet und um Weiterleitung der Unterlagen gebeten.
Die Unterlagen wurden jedoch nicht weitergeleitet.

Ich möchte Sie auf die mangelnde Versorgung innerhalb der Umweltmedizin aufmerksam machen. Aus meiner Erfahrung und vielen weiteren Umwelterkrankten kann ich berichten, dass die Ärzte zu wenig Wissen über die Umwelterkrankungen besitzen. Deshalb ist es unbedingt notwendig Ärzte in diesem Bereich ausreichend zu schulen und zu informieren, damit Sie auch entsprechend helfen sowie auch behandeln können. Weder die Charite in Berlin sind für Umwelterkrankungen zuständig. (Siehe unten Brief von der BBU), sowie die Antwort vom ehemaligen Umweltarzt Dr. Walt (siehe wie unten angeführt).

Für Ihre Bemühungen bei der zeit- und sachgemäßen Bearbeitung meines Schreibens danke ich Ihnen recht herzlich.

Anbei sende ich Ihnen einige Unterlagen zur Kenntnisnahme.

Ich bitte um schnellere Hilfe und um Rückmeldung.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Hallo, Frau Hoferichter,
mit der Post erhalten Sie eine Kopie der Kopie des Attestes des HNO Arztes Dr. Horst Sauer, Kurfürstendamm 102, vom 3.10.2006.
Die Charité hat nach meiner Kenntnis seit mehreren Jahren keine Sprechstunde für Umweltmedizin mehr.
In 2011 wurde dort anfragenden Patienten meine Sprechstundenadresse gegeben. Seit Okober 2011 führe ich keine Umweltsprechstunde mehr durch.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Walt

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Monika Hoferichter [mailto:monika.hoferichter@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. Januar 2012 21:32
An: Dr. Walt
Betreff: Re: Von Ihnen angeforderte Unterlagen

Sehr geehreter Herr Dr. Walt,
Entschuldigung für das Missverständnis. Ich wollte meine Unterlagen, z. B. vom Hals Nasenohrenarzt, weil ich diese im Orginal nicht mehr habe.
Sie sagten mir, dass die Charite`Ihnen Patienten schicken, da der Professor aufgehört hatte, könnten Sie mir dies schriftlich geben, damit ich dem Patientenbeauftragten dies notieren kann, oder Sie können es ihm selbst schicken. Ich habe von der Charite erfahren, das Arbeitsschutz und Umweltschutz nur noch auf dem Papier steht.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

 

 

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