From: Monika Hoferichter  Date: Mi., 28. Nov. 2018 um 14:27 Uhr Subject: Fwd: Sammelklagen da kein Rechtsstaat gibt/ Klage wegen des Klimawandels To: Cc: „Eine große Öffentlichkeit ist wichtig und von daher die Bitte, dies der Presse, dem Fernsehen und allen Organisationen mitzuteilen. „Scheinverfahren und Scheinurteile“ sind der Tod jeder Gerechtigkeit und gehörte bei uns schon längst unter Strafe gestellt. Sie zeigen aber auch, wie bei uns Richter hausen und schalten, wie sie wollen, als wären sie die neuen „Zaren“ von Deutschland. From: Monika Hoferichter  Date: Fr., 1. März 2019 um 16:23 Uhr Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels To:

———- Forwarded message ———

From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mi., 5. Dez. 2018 um 13:13 Uhr
Subject: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>
Sehr geehrte Damen und Herren,
namens und im Auftrage von Frau Monika Hoferichter, Herschelstraße 8,
10589 Berlin, übermitteln wir Ihnen außerdem noch beigefügte Dokumente

mit der Bitte um Gewährung von Prozesskostenhilfe und anschließend die
Einleitung der grossen Klage wegen des Klimawandels  (anerkannte

Umwelterkrankungen (WHO) MCS, CFS etc. und Elektrosmog (WLAN).

Auf alle beim Bundesverfassungsgericht bereits eingereichte Dokumente von
Frau Hoferichter wird ausdrücklich Bezug genommen.

 
Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten W-LAN
durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche! 
Eine Sammelklage folgt.
Rückmeldungen bitte nur per E-Mail im elektronischen Rechtsverkehr

 
PE S 137 AS 2010-16-am 09.11.2018 Beiordnung – Klage wegen des Klimawandels.pd (931 KB)

S 74 SV 116-15 ER PKH-Richterin Frau Weick, Scheinruteil, Klage wegen des WLANS ICE
ER.pdf(530  KB)
S 137 AS 2010-16-Gerichtsbescheid PE 06.11.2018-Scheinurteil-nicht rechtskräftig-mein Anschreiben-08.11.2018.pdf (1.352 KB)
PKH_Beiordnung-Hoferichter.pdf (105 KB)
Vollmacht für das Soz S 137 AS 2010-16.pd (3.284 KB)
Hoferichter vs Job-Center PKH erhalten 19.05.2017.pdf (116 KB)
PE 14.09.2018 Klage Klimawandel, S137-Sendu
 
Mit freundlichen Gruessen
Rechtsanwaelte Laake & Moebius
Rechtsanwalt Ralf Moebius LL.M.
Rechtsinformatik
Fachanwalt fuer Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
D – 30916 Isernhagen
Tel.:   0511 – 844 35 35
Fax: 03212 – 844 35 35*
* 2,9 cent pro Minutee-mail: ralfmoebius@gmx.de
skype: bitlaw
www.rechtsanwaltmoebius.de
www.frag-einen-rechtsanwalt.de
http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/

RA Moebius LL.M. ist Anwalt
in Deutschland, Mitglied der
Rechtsanwaltskammer Celle,
taetig nach den Berufsregeln
fuer deutsche Rechtsanwaelte.
www.rakcelle.de

www.brak.de

———- Forwarded message ———
From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mo., 3. Dez. 2018 um 12:06 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <hoferichter.monika@gmail.com>
———- Forwarded message ———
From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mo., 3. Dez. 2018 um 12:02 Uhr
Subject: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,

namens und im Auftrage von Frau Monika Hoferichter, Herschelstraße 8,
10589 Berlin, übermitteln wir Ihnen beigefügte Dokumente mit der Bitte
um Gewährung von Prozesskostenhilfe und anschließend die Einleitung der
grossen Klage wegen des Klimawandels  (anerkannte Umwelterkrankungen
(WHO) MCS, CFS etc. und Elektrosmog (WLAN).

Auf beim Bundesverfassungsgericht bereits eingereichte Dokumente von
Frau Hoferichter wird ausdrücklich Bezug genommen.

Da die Sache äußerst dringend ist, wird darauf hingewiesen, dass der
Grundsatz, nachdem eine Verfassungsbeschwerde gem. § 90 Abs. 2 Satz 1
BVerfGG erst nach Erschöpfung des Rechtsweges zulässig ist, in vorliegendem
Fall nicht gilt, da das Leben zahlreicher Menschen auf dem Spiel steht. Das
Bundesverfassungsgericht hat unverzüglich tätig zu werden.

Wegen der Dringlichkeit der Sache und dem Umstand, dass das Bundesverfassungsgericht noch nicht über das besondere elektronische Anwaltspostfach erreichbar ist,
wird darauf hingewiesen, das Zustellungen in dieser Sache auch über die
E-Mail-Adresse des Gerichts, die grundsätzlich nur für Verwaltungsangelegenheiten
zur Verfügung steht, angenommen werden müssen, solange die Empfangsbereitschaft
für das beA Seitens des Bundesverfassungsgerichts noch nicht hergestellt ist.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Zustellungen an uns in dieser Sache
selbstverständlich nur per beA oder E-Mail angenommen werden können.

Für den Fall, dass das Gericht Ergänzungen tatsächlicher oder rechtlicher Art
für erforderlich hält, wird um rechtlichen Hinweis  per beA oder E-Mail gebeten.

Mit freundlichen GruessenRechtsanwaelte Laake & Moebius
Rechtsanwalt Ralf Moebius LL.M.
Rechtsinformatik
Fachanwalt fuer Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
D – 30916 IsernhagenTel.:   0511 – 844 35 35
Fax: 03212 – 844 35 35*
* 2,9 cent pro Minutee-mail: ralfmoebius@gmx.de
skype: bitlaw
www.rechtsanwaltmoebius.de
www.frag-einen-rechtsanwalt.de
http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/

RA Moebius LL.M. ist Anwalt
in Deutschland, Mitglied der
Rechtsanwaltskammer Celle,
taetig nach den Berufsregeln
fuer deutsche Rechtsanwaelte.
www.rakcelle.de
www.brak.de

Anlagen:
PE VG 18 AR. 3.17-am 12.11.2018-Beiordnung -Klage wegen des Klimawandels.pdf
 (5.516 KB)
Vollmacht Bundesverfassungsgericht, Bundesjustizmi. Chemikaliengesetz 22.03.2017.pdf

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Di., 5. März 2019 um 21:33 Uhr
Subject: Fwd: Bitte um Hilfe
To: <E4091619@minden.edeka.de>, Cc: <info@wwf.de>, <info@minden.edeka.de>, Cc: <ulrike.herklotz@wwf.de>

Sehr geehrter Herr Semmler,    E I L T

sehr geehrte Frau Herklotz,

da Sie mit mir unverzüglich tätig werden müssen, wie Sie wissen wir keinen Rechtsstaat haben und auch weitere

Anwälte nicht tätig werden.

Hiermit bitte ich um mehr Respekt, durch meine Arbeiten und meine Sammelklage, die ich Ihnen nun

eingereicht habe, haben mehr als ca. 25 Millionen Menschen in Deutschland keine Krankenhausversorgung, siehe Anlage,

Anschreiben vom RA Herrn Kasten ans Verwaltungsgericht Berlin, was nicht tätig wurde,

daher ist es verfassungswidrig.

Nun, bitte ich Sie mit mir Morgen unverzüglich Kontakt aufzunehmen. Ich habe geben 15.30 Uhr einen Termin.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

Email 27.06.2018 ans Landesarbeitsgericht-Kiel-Demo-Scheinurteile, trotzdem wird keiner tätig.docx

Scheinurteile ans Landesarbeitsgericht- Kiel, Frau Steffen.docx

 UBIOLOGIE MAES Sonderdruck aus BUCHERGÄNZUNGEN G 5 Strahlen-noch stärker schädlich.docx

Email am 28.11.2018 erneut ans Landesarbeitsgericht-Kiel wegen der Veröffentlichung der Scheinurteile.docx

11 18 Schriftsatz_an_das_Verwaltungsgericht_Berl180323.pdf

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 1. März 2019 um 13:28 Uhr
Subject: Re: Ihre E-Mails an den WWF Deutschland
To: Cc: <Ulrike.Herklotz@wwf.de>

Sehr geehrte Frau Herklotz,

da WWF unverzüglich mit Edeka tätig werden müssen, bitte hiermit um mehr Respekt.

Es geht hier um die große Klage des Klimawandels. Nun, fordere ich Sie mit dem Vorstand

und mit dem Edeka, Herrn Semmler einen sofortigen Termin, damit  endlich begonnen werden muss.

Wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolgen machen Sie sich hiermit auch verantwortlich.

Alle Umweltorganisationen sind hier verpflichtet tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Am Do., 28. Feb. 2019 um 11:56 Uhr schrieb <Ulrike.Herklotz@wwf.de>:

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

vielen Dank für Ihre E-Mails und Ihr Engagement.

Der WWF hat kein Klagerecht in Deutschland und hat deshalb wenig Erfahrung mit dem juristischen Weg in der Umwelt- und Klimapolitik. Wir konzentrieren uns auf die Umsetzung von Naturschutzprojekten und die Einflussnahme auf den politischen Prozess. Wir haben Ihr Anliegen dennoch beraten, müssen Ihnen aber im Ergebnis leider mitteilen, dass wir Ihre Klage nicht unterstützen können. Wir haben leider nicht genug Mittel um alle unterstützenswerten Initiativen auch zu unterstützen, sondern müssen uns als spendenfinanzierte Naturschutzorganisation auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren.

Wir bedauern, dass wir Ihnen keine erfreulichere Rückmeldung geben können.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Herklotz              

Assistentin Geschäftsleitung Naturschutz – Ökologischer Fußabdruck

Assistant to Chief Conservation Officer

WWF Deutschland

Reinhardtstr. 18

10117 Berlin

Direkt: +49 (0) 30 311 777 253

ulrike.herklotz@wwf.de

Stopp die Plastikflut: www.wwf.de/plastikflut

Besuchen Sie unsere Website: www.wwf.de

Werden Sie Fan: www.facebook.com/wwfde

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Di., 5. März 2019 um 17:04 Uhr
Subject: Fwd: Bitte um Hilfe
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

  1. Hd. Herrn                  E I L T

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

geboren 1971 in Heidelberg

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,

sehr geehrte Frau Kessler,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine
Klassifikation über *

*Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer, WLAN (Elektrosmog) etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.*

Zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich Sie unverzüglich tätig zu werden. Es ist vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolgen. 

Alle auf die Sammelklage wegen des Klimawandels informiert, und ich, sowie ca. mehr als 25 Millionen Bürgern  habe keine arbeitsumweltmedizinische Behandlung, sowie eine Krankenhausversorgung, wie Sie sehen Lungenforschung, sowie Umweltmedizinerin berichtet habe.

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen.

Nun, forder ich Sie unverzüglich auf tätig zu werden.

Erinnerung wegen der Scheinurteile, ein Rechtsstaat ist unverzüglich zu schaffen, Erinnerung auch von den Baubiologen:

 BAUBIOLOGIE MAES Sonderdruck aus BUCHERGÄNZUNGEN A, Winter 2019 Bakterien reagieren auf Mikrowellen Antibiotikaresistenz durch Mobilfunk und WLAN „Die alltagstypischen gepulsten Funkwellen von Mobiltelefonen und WLAN-Netzwerken beeinflussen die Wirkung von Antibiotika auf Bakterien bis hin zur Resistenzbildung.“ Resistente Keime durch den Funk von Handys und Routern Die sechsköpfige Wissenschaftlergruppe unter Prof. M. Taheri vom Department of Microbiology an der School of Medicine der Kerman University of Medical Sciences im iranischen Kerman publizierte ihre Forschungsergebnisse im Januar 2017 in der renommierten medizinischen MetaDatenbank PubMed/NCBI.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

——— Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Date: Mi., 28. Nov. 2018 um 14:27 Uhr
Subject: Fwd: Sammelklagen da kein Rechtsstaat gibt/ Klage wegen des Klimawandels
To: <Andrea.Steffen@arbgsh.landsh.de>
Cc: <ordnungsamt@kiel.de>

 

  1. Hd. Frau Steffen,  E I L T

sehr geehrte Frau Steffen,

sehr geehrter Herr Cassel, (mit Frau Nommensen gesprochen),

sehr geehrte Frau Nommensen,

wie telefonisch vor ein paar Tagen mit Ihnen persönlich gesprochen habe, bitte ich Sie hiermit bitte  den Eingang der Email und den anhängigen Problemen wegen der Scheinurteile dringend an die Öffentlichkeit zu übermitteln.

„Eine große Öffentlichkeit ist wichtig und von daher die Bitte, dies der Presse, dem Fernsehen und allen Organisationen mitzuteilen. „Scheinverfahren und Scheinurteile“ sind der Tod jeder Gerechtigkeit und gehörte bei uns schon längst unter Strafe gestellt. Sie zeigen aber auch, wie bei uns Richter hausen und schalten, wie sie wollen, als wären sie die neuen „Zaren“ von Deutschland.

Da Herr RA Möbius nur tätig werden möchte, trotz Beiordnung, dass ich ihm seine angebliche Vollstreckung Rechnung begleichen sollte, trotzdem er selbst ein Bevollmächtigter RA ist, und wegen Scheinurteile schon erfolgreich vorgegangen ist. Wie Sie wissen ist das eine sehr wichtige Klage, nämlich wegen des Klimawandels, die uns alle betrifft.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

BAUBIOLOGIE MAES Sonderdruck aus BUCHERGÄNZUNGEN A, Winter 2019 Bakterien reagieren auf Mikrowellen Antibiotikaresistenz durch Mobilfunk und WLAN „Die alltagstypischen gepulsten Funkwellen von Mobiltelefonen und WLAN-Netzwerken beeinflussen die Wirkung von Antibiotika auf Bakterien bis hin zur Resistenzbildung.“ Resistente Keime durch den Funk von Handys und Routern Die sechsköpfige Wissenschaftlergruppe unter Prof. M. Taheri vom Department of Microbiology an der School of Medicine der Kerman University of Medical Sciences im iranischen Kerman publizierte ihre Forschungsergebnisse im Januar 2017 in der renommierten medizinischen MetaDatenbank PubMed/NCBI. „Die Mikrowellen von GSMHandys bzw. Smartphones und WLAN-Routern bzw. mit WLAN bestückten Notebooks, Tablets oder anderen Geräten verändern die Anfälligkeit pathogener Mikroorganismen gegen Antibiotika, was sie widerstandsfähig gegen die Medikamente macht.“ Antibiotikaresistenz ist eine der international wesentlichsten Bedrohungen für die Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation warnt, dass dieses Problem weltweit sprunghaft ansteigt, was zu komplizierteren und längeren Klinikaufenthalten, höheren Medikamentenkosten und zunehmenden Krankheits- und Todesraten führt. Bakterien würden immer mehr gegen nahezu alle üblichen Antibiotika resistent. Das muss Gründe haben. Verdächtigt wurden bisher an erster Stelle der maßlose Einsatz von Antibiotika – auch Reserveantibiotika für besonders lebensbedrohliche Notfälle – in der Massentierhaltung und die zu oft übertriebene oder auch falsch dosierte Anwendung in der Humanmedizin. Nun kommt mit dieser Studie als ein weiterer Faktor die Belastung durch Funktechniken hinzu, und sie bestätigt vorangegangene. „Die sprunghaft steigende Nutzung von Telekommunikationstechniken wie Handys, Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth und Funknetzwerke wie auch Mobilfunkbasisstationen führt zu immer höheren Belastungen durch elektromagnetische Felder. Entsprechend werden Organismen aus den unterschiedlichsten Signalquellen immer häufiger und immer heftiger exponiert.“ Die Mikrobiologen der iranischen Kerman Universität haben Experimente mit zwei häufig genutzten Funkquellen durchgeführt – Handy mit der typischen Frequenz um 900 Megahertz und WLAN mit 2,4 Gigahertz – und waren überrascht, dass deren elektromagnetische Strahlung die Wirkung antibiotische Medikamente auf krankmachende Erreger derart deutlich beeinträchtigen. Die auf Nährböden kultivierten Bakterien (Listeria monocytogenes und Escherichia coli) wurden mit mehreren, unterschiedlich wirksamen Antibiotika konfrontiert: Aztreonam, Cefotaxim, Ceftriaxon, Ciprofloxacin, Doxycyclin, Imipenem, Levofloxacin, Piperacillin und Sulfamethoxazol-Trimethoprim. Als Ergebnis ihrer Studie stellen die Wissenschaftler fest: „Die von uns eingesetzten grampositiven und gramnegativen Bakterienstämme reagieren ausnahmslos alle auf die Provokation mit elektromagnetischen Feldern, wenn auch unterschiedlich. Die Bakterien waren fähig, auf diese Umweltstressfaktoren zu antworten und sich zu wehren und zwar mit spezifischen Funktionen, die sie aktivieren, so unter anderem über Ionenkanäle, Membranveränderungen, DNAReparatursysteme und auch über ihre Effluxpumpen sowie durch Interaktionen von Molekülen und antibakteriellen Wirkstoffen.“ Effluxpumpen bestehen aus Proteinen, die schädliche Substanzen aus Bakterien und anderen Zellen wieder hinaus befördern können. Dieser Mechanismus wird schon länger für eine Antibiotikaresistenz bei Bakterien oder Antimykotikaresistenz bei Pilzen verantwortlich gemacht. Die Forscher wünschen sich weitere wissenschaftliche Analysen mit noch mehr elektromagnetischen Quellen und Bakterienarten. www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articl es/PMC5298474/ Millimeterwellen verändern den Stoffwechsel bei Bakterien Die Wissenschaftler Diana Soghomonyan, Karen und Armen H. Trchounian vom Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie an der staatlichen Yerevan Universität in Armenien suchten nach Antworten auf die Frage: „Wie reagieren Bakterien auf Millimeterwellen der Umwelt?“ Millimeterwellen, das sind elektromagnetische Felder sehr hoher Frequenzen über 30 Gigahertz, ein recht neuer Umweltfaktor, der mehr und mehr in unsere Lebensräume einzieht. Bisher wurden sie beim militärischen Radar, in der Gebäudeüberwachung (Alarmanlagen), beim Abstandsradar von Fahrzeugen und für Körperscanner eingesetzt. Ein neuer WLANStandard funkt ebenfalls mit Millimeterwellen um 60 GHz. Andere moderne Funktechniken werden sich bald hinzugesellen, an erster Stelle der neue Mobilfunkstandard 5G. 5G soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und jeden Quadratmeter auf der Erde erfassen, versorgen, bestrahlen…, drinnen wie draußen: das Land, die Meere, in Häusern, überall. Das mit Frequenzen eben bis in den Millimeterbereich. Die Forscher veröffentlichten in PubMed im Juni 2016: „Interessant ist, dass Bakterien und andere Zellen in diesem Frequenzbereich untereinander kommunizieren können. Die technischen Millimeterwellen beeinflussen Escherichia coli und viele weitere Bakterien, veränderten deren natürliche Eigenschaften und Aktivitäten und drosselten deren Wachstum. Die Bakterien veränderten ihre Reaktionen auf Chemikalien einschließlich diverser Antibiotika.“ Sprich auch hier: Antibiotikaresistenz. Die Effekte passierten bei nichtthermischen, also alltagsüblichen niedrigen Intensitäten, de- nen Millionen ausgesetzt sind. „Die Effekte sind bedeutend, um die veränderten Stoffwechselvorgänge der Bakterien in unserer Umwelt verstehen zu können, speziell weil sie zu Antibiotikaresistenz führen können.“ www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27 087527 Millimeterwellen verändern das Erbgut Schon 1992 und erneut 1994 und 1996 stellten Prof. Igor Belyaev und seine Forschergruppe am russischen Moscow Engineering Physics Institute der Universität Moskau fest, dass Bakterien von elektromagnetischen Wellen beeinflusst werden und veröffentlichte in Fachorganen: „Escherichia coli Bakterien wurden mit Millimeterwellen bestrahlt. Die Wellen veränderten das Genom der Erreger.“ Mehrere Wissenschaftlerkollegen bestätigten in den Jahren danach die Moskauer Erkenntnisse. www.tandfonline.com/doi/abs/10. 3109/15368379409030698 Widerstandsfähiger, krankmachender… durch Elektrosmog Verschiedene internationale Wissenschaftler(gruppen) fanden in den vergangenen 25 Jahren unterschiedlichste Effekte bei mit elektromagnetischen Feldern konfrontierten Bakterien. Dabei ging es ebenfalls um ausgeprägte Resistenzen gegen antibiotische Substanzen, aber auch um die erhöhte pathogene Potenz der Erreger und deren Wachstumsbeschleunigung. Die Parasiten werden giftiger und aggressiver Dass Parasiten wie Pilze und Bakterien auf Elektrosmog reagieren, berichtet auch der Neurologie- und Infektionsexperte Dr. Dietrich Klinghardt. Der Mediziner und Leiter des Instituts für Neurobiologie in Seattle/Washington konfrontierte die Krankmacher mit den Mikrowellen des Mobilfunks und Feldern aus Installationen, Geräten und Kabeln. „Wir haben in Kulturen die Giftfreisetzung von Pilzen ermittelt. Provoziert man die Pilze mit dem Handyfunk, steigert sich deren Mykotoxinaktivität um das 600fache, es werden also 600-mal mehr Pilzgifte produziert und ausgeschieden als ohne Funkbelastung. Und die Pilze werden mit Elektrosmog noch aggressiver als ohne. Keime in unserem Körper erzeugen ständig Toxine, um sich zu schützen, vor Medikamenten, unserem Immunsystem und auch vor elektromagnetischen Feldern. Das Wachstum der Keime und die Virulenz ihrer Toxine erhöhen sich dramatisch unter dem Einfluss elektromagnetischer Felder, besonders vom Mobilfunk und von schnurlosen Telefonen.“ „Es gibt einen synergistischen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und chronischen Entzündungen wie z.B. Borreliose, auch mit Schwermetallbelastungen, das gilt besonders für schwere Erkrankungen wie MS, ALS oder Alzheimer. Es ist als Erste-Hilfe-Maßnahme das allerwichtigste, zuerst die Elektrosmogeinwirkungen zu reduzieren, dann erst die Infektion zu behandeln oder die Amalgamfüllungen und andere Metall- wie Giftbelastungen zu beseitigen.“ Die Reduzierung elektromagnetischer Feldbelastungen sei besonders vor und während der Schlafphase wichtig, weil die Felder neben vielen anderen unguten biologischen Auswirkungen wie beispielsweise auf das Nerven- und Immunsystem auch das Hormon Melatonin drosselten. Melatonin ist für zahlreiche biologische Abläufe zuständig, unter anderem für den gesunden Schlaf, es schützt vor Krebs, steigert die Immunaktivität und entgiftet. „Melatonin ist die wichtigste Entgiftungssubstanz für Gehirn und Nerven, ist der wesentlichste Gegenspieler zu Umweltgiften, Metallen und Toxinen von Bakterien, Viren und Pilzen. Der Handyfunk und viele andere elektromagnetische Feldeinflüsse zu Hause verhindern speziell abends und nachts, dass wir das Melatonin ausreichend bilden können. Diese fatale Kombination ist der Hauptgrund für das massive Ansteigen neurologischer Erkrankungen.“ Mehr zu Dr. Klinghardt in dem Buch „Stress durch Strom und Strahlung“, unter anderem auf den Seiten 230, 237, 375-377, 557- 559, 622, 694, 945 und 948. Warnungen von Medizinern Die Warnungen von Wissenschaftlern und Ärzten nehmen zu, so auch von dem US-Mediziner Dr. Joseph M. Mercola, er sorgt sich: Die 5G-Strahlung könne das weltweite Drama um die wachsenden Antibiotikaresistenzen zusätzlich verschärfen, eben weil sich Bakterien durch solche Mikro- und Millimeterwellen verändern und noch aktiver, aggressiver und resistenter werden. Wozu die Bakterien unter dem in unserem modernen Digitalleben nicht enden wollenden Wellenbeschuss sonst noch mutieren könnten, wüsste niemand. Tierversuche hätten gezeigt, dass sie für Augen- und Herzprobleme, Immunentgleisungen oder Schmerzen verantwortlich sind. „Die Millimeterwellen dringen in Haut und Gewebe wenige Millimeter tief ein und werden zudem von den Oberflächenschichten der Augenhornhaut absorbiert.“ https://articles.mercola.com/sites/ articles/archive/2018/04/03/5thgeneration-wireless-network.aspx Schneller, länger… Der Physiker Prof. Eshel Ben Jacob vom Institut für Physik an der israelischen Universität Tel Aviv stellte 2010 fest, dass im Wasser lebende Bakterien zwei- bis dreimal schneller wachsen und besonders lange leben, wenn das Wasser ein bis zwei Stunden mit schwachen elektromagnetischen Feldern bestrahlt wird. „Es scheint, dass es viele Gene gibt, die in Bezug auf Stoffwechsel und Entwicklung der Bakterien beeinflusst werden.“ „Unser Wissen ist ein Tropfen – Wasser, das unbekannte Wesen“, gesendet in 3sat, Phoenix, ORF: www.youtube.com/watch?v=XtuL MPW9cFI. Abtötung von Parasiten mit elektromagnetischen Feldern Elektrizität soll Bakterien und andere krankmachende Parasiten in uns sogar töten können. Hierfür kommen so genannte Zapper, Pulser oder andere Elektrotherapiegeräte zum Einsatz. Die emittieren über Elektroden und Spulen elektrische Spannungen, Ströme und/oder Magnetfelder auf und in unsere Körper und greifen auf diese physikalische Weise mit teilweise sehr hohen Intensitäten und unterschiedlichsten Frequenzen die uns schmarotzenden Mikroorganismen an. Mehr in meinem separaten Text „Zapper, Pulser…: Elektrotherapie oder Elektrosmog?“ © BAUBIOLOGIE MAES Wolfgang Maes Schorlemerstr. 87 41464 Neuss Telefon 02131/43741 Fax 44127 www.maes.de mail@maes.de

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 1. März 2019 um 16:26 Uhr
Subject: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

  1. Hd. Herrn                  E I L T

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

geboren 1971 in Heidelberg

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,

sehr geehrte Frau Kessler,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine
Klassifikation über *

*Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD
2017 MCS,CFS.*

zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich Sie unverzüglich tätig zu werden. Es ist vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolgen. Wie Sie wissen habe ich alle auf die Sammelklage wegen des Klimawandels informiert, und ich, sowie ca. mehr als 25 Millionen Bürgern  habe keine arbeitsumweltmedizinische Behandlung, sowie eine Krankenhausversorgung, wie Sie sehen Lungenforschung, sowie Umweltmedizinerin berichtet habe.

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen.

Nun, forder ich Sie unverzüglich auf tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 1. März 2019 um 16:23 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

  1. Hd. Herrn                  E I L T

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,

sehr geehrte Frau Kessler,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine
Klassifikation über *

*Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD
2017 MCS,CFS.* 
zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich Sie unverzüglich tätig zu werden. Es ist vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolgen. Wie Sie wissen habe ich

alle auf die Sammelklage wegen des Klimawandels informiert, und ich, sowie ca. mehr als 25 Millionen Bürgern  habe keine arbeitsumweltmedizinische Behandlung, sowie eine Krankenhausversorgung, wie Sie sehen Lungenforschung, sowie Umweltmedizinerin berichtet habe.

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten

 WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen.

Nun, forder ich Sie unverzüglich auf tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 18. Jan. 2019 um 14:53 Uhr
Subject: Fwd: 14. Januar 2017 MCS – eine Modekrankheit?Demo wegen Pestizide
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

  1. Hd. Herrn                  E I L T

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine
Klassifikation über *

*Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD
2017 MCS,CFS.* 
zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich Ehrenamt: Kreislandwirte, Kreisstelle und Ortslandwirte, sowie bei zu ordnen.(Gemeinde Titz Hermann Josef Pingen

www.landwirtschaftskammer.de/Dueren/pdf/ehrenamt.pdf

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From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 14. Jan. 2019 um 17:15 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels-Demo wegen Pestizide
To: <ulrikehoven@t-online.de>
Cc: <erichgussen@t-online.de>, <alexandra.klein@nature.uni-freiburg.de>

E-Mail: alexandra.kleinnature.uni-freiburg.de

hiermit sende ich Ihnen diese wichtige Informationen über die MCS Erkrankung,

leider seit 1948 nichts passiert ist, und warum ich Sammelklagen veranlasst habe.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.de


https://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Kampf gegen das Artensterben – phoenix plus – rtv.de


https://www.rtv.de › TV-Programm

vor 7 Tagen – Information. Produktionsjahr: 2019. Produktionsland: D … Die Sendung „phoenix plus“ wurde in Ihren persönlichen rtv-Kalender übernommen.zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails,

Aktenzeichen 2 BvR 1538/10 wie Sie wissen ein Scheinurteil, nicht
rechtskräftig, siehe Bericht vom Landesarbeitsgericht Kiel, Demo 2010 wegen
der Scheinurteile

hiesiges Schreiben vom 23.03.2018, wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius
nicht zu ihnen eingereicht hat.

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018

wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius nicht zu ihnen eingereicht hat. Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen.

Ergänzung 

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From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 14. Jan. 2019 um 15:05 Uhr
Subject: Fwd: Demo wegen Pestizide, diese haben damit auch die Bundesregierung aufgefordert
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

harmonei ©: Sind wir Elektrosmog schutzlos ausgeliefert? Interview mit Gregor von Drabich-Waechter,

Auf ihre unter anderem an den Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Herrn Prof. Dr. Kirchhof, gerichteten E-Mails

Teile ich Ihnen auftragsgemäß Folgendes mit:

Ihre E-Mails wurden hier zur Kenntnis genommen.

Da ich diesen KZ  (Konzentrationslager)Bilder zu kazet berlin

(KZ)  der Sekretärin, Frau Kühne im Juli, August 2018 berichtet habe, wie schlimm die Menschen von einem Tag in den Tod getrieben wurden. Da die MCS seit 1948 bekannt ist wegen Pestizide und seit 1987 in der WHO aber anerkannt ist, besteht dringend Handlungsbedarf, ist nichts passiert, um die Ursache der Krankheit auszuschalten.

2 BvR 1538/10

Ihre Verfassungsbeschwerde vom 13.05.2010 gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 18. September 2009-63 S 42/-u. a. ist weiterhin verfassungswidrig, da die Bausanierung TRGS 519 bei Asbest Sanierungen nicht eingehalten wurde-ein Scheinurteil ist-nicht rechtskräftig-endlich im Jahre 2019 ein Rechtsstaat zu schaffen, siehe Demo 2010 Landesarbeitsgericht Kiel.

Diesen KZ (Konzentrationslager)  habe ich der Sekretärin, Frau Kühne im Juli, August 2018 berichtet, wie schlimm die Menschen von einem Tag in den Tod getrieben wurden. Da die MCS seit 1948 bekannt ist wegen Pestizide und seit 1987 in der WHO aber anerkannt ist, besteht dringend Handlungsbedarf, ist nichts passiert, um die Ursache der Krankheit auszuschalten. Ganz im Gegenteil kommen immer mehr Faktoren dazu, die unsere menschliche Gesundheit vollkommen belasten und nieder machen. Dadurch das intensive WLAN Belastung herrscht und immer mehr Funkmasten dazu kommen, können wir uns als Menschen diesen Strahlungen Belastungen nicht mehr entziehen. Und daraus kann man schließen, dass wir ungewollt auf ewige Zeiten der Funkstrahlung ausgesetzt sind. Wir können der Funkstrahlung nicht mehr entkommen. Wir können nicht flüchten.

Wegen Behandlungsverweigerung aller versicherten Umwelt erkrankten MCS, CFS, etc. / Patienten ist es verfassungswidrig, dass wir seit 1987 keine umweltmedizinische Behandlung erhalten können. Wir als Umwelt erkrankte haben in ganz Deutschland keine Möglichkeit der stationären Behandlung für gesetzlich Versicherte Menschen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen keine ambulante Behandlung und auch keine Entgiftung, und keine Desensibilisierung für Umwelt erkrankte Patienten.

Diese Patientengruppen sind ausgegrenzt. In ganz Europa gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten für gesetzlich Versicherte Patienten.

MCS (Chemikalienunverträglichkeit) ist Folgeerkrankung einer vergifteten Umwelt.

Die Folgeerkrankungen der MCS sind völlige Elektrosmogüberempfindlichkeit//WLAN Unverträglichkeit,(siehe WLAN Schäden (Wissenschaft von Franz Adlkofer) WLAN Schäden bei Mensch, Tier, Pflanzen akut schädigen) Demenz, Krebs –Tod.

Die Folgeerkrankungen bei Elektrosmog /WLAN sind Burnout, Demenz Krebs und zerstört akut Tier, Mensch und die Natur, siehe Bericht der Wissenschaft, (Franz Adlkofer. Montag, 01. Mai 2017, 12:35 Uhr
~17 Minuten Lesezeit

Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0

Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. Dass allein in Deutschland mehr als eine Million elektro-sensible Menschen leben, die in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Gesundheit zum Teil schwer beeinträchtigt sind, und dass diese Minderheit insbesondere seit Einführung von WLAN immer größer wird, wird schlichtweg ignoriert. Überzeugt davon, dass die Menschen bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken jeglicher Art zuverlässig geschützt sind, wird auch Angela Merkel dieses Thema längst als erledigt betrachten. Wie sollte sie wissen, dass die geltenden Grenzwerte zwar auf physikalischen Prinzipien beruhen, aber mit der Wissenschaft des Lebens so gut wie nichts gemein haben.

Die Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung sind eine Fehlkonstruktion

Die gegenwärtigen Grenzwerte für die Hochfrequenzstrahlung wurden von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) erstellt. Sie beruhen auf den bis heute unbewiesenen Vorstellungen des nach dem 2. Weltkrieg im Dienste der U.S. Navy stehenden deutschen Biophysikers Herman Paul Schwan. Sozusagen aus dem Nichts leitete er den Lehrsatz ab, dass es bei der Hochfrequenzstrahlung außer der Wärmewirkung keine weiteren biologischen Wirkungen gibt, da dies den Gesetzen der Physik widerspricht.

Mit diesem „Geniestreich“ schuf er für das US-Militär im heraufziehenden Kalten Krieg die Voraussetzung für die nahezu auflagenlose Nutzung der Hochfrequenztechnologie bei der Entwicklung ihrer Waffensysteme. Die bereits damals vorliegenden Kenntnisse über die Unverträglichkeit der Hochfrequenzstrahlung für die menschliche Gesundheit blieben im Hinblick auf die nationale Bedeutung der militärischen Aufrüstung mehr oder weniger bewusst unberücksichtigt.

Derselbe Grenzwert, der einst die Interessen der US-Streitkräfte schützte, schützt heute die Interessen der Mobilfunkindustrie. Dass er bis heute Bestand haben konnte, ist den Methoden geschuldet, die zu seiner Verteidigung seither angewandt werden. Sie können zwanglos der institutionellen Korruption zugerechnet werden. Und die Politik, der die Gesundheit der Bevölkerung höchstes Gut sein sollte, schweigt dazu.

Die Widersprüchlichkeit der Forschungsergebnisse, die seit der Zeit des Kalten Krieges stetig zugenommen hat, weil sich allzu viele Forscher nicht an wissenschaftlichen Kriterien, sondern an den Interessen ihrer Förderer orientierten, ermöglichte es, dass der Irrglaube an die Grenzwerte über Jahrzehnte hinweg bis heute aufrecht erhalten werden konnte. Forschungsergebnisse aus epidemiologischen, tierexperimentellen und in vitro-Untersuchungen, die auf gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung auch unterhalb der Grenzwerte hinweisen, werden von ihnen so lang wie möglich ignoriert, wenn dies nicht genügt, so heftig wie möglich kritisiert, und wenn auch dies fehlschlägt, so hemmungslos wie möglich diffamiert.

Bei Letzterem sind weniger die Ergebnisse als die Forscher selbst das Ziel. Wie sehr der gegenwärtige Stand der Forschung den geltenden Grenzwerten und damit dem Strahlenschutz der Bevölkerung widerspricht, mögen folgende Beispiele belegen:

  • Der bisherige Garant für negative Forschungsergebnisse, Alexander Lerchl, Professor an der privaten Jacobs Universität Bremen, sah sich aufgrund des Ausgangs eines von Industrie und Politik finanzierten und unter seiner Leitung durchgeführten Forschungsvorhabens kürzlich selbst gezwungen, etwas zu bestätigen, was er bisher vehement bestritten hatte, dass nämlich die Hochfrequenzstrahlung in Form von UMTS unterhalb des Grenzwertes bei Mäusen das Tumorwachstum beschleunigen kann.
  • Im Rahmen einer Studie des National Toxicology Program (NTP-Studie) der USA wurden bei Sprague-Dawley-Ratten, die lebenslang der vor ca.12 Jahren in den USA üblichen G2-Strahlung (GSM und CDMA) ausgesetzt waren, ein Anstieg bösartiger Gliome im Gehirn und Schwannome im Herzen festgestellt, auch wenn die Intensität der Strahlung unterhalb des Grenzwertes lag. Diese Tumorarten entsprechen denen, die in epidemiologischen Studien auch bei langjährigen Nutzern von Mobiltelefonen erhöht waren.) siehe Bericht im Anhang, sowie im Internet.

harmonei ©: Sind wir Elektrosmog schutzlos ausgeliefert? Interview mit Gregor von Drabich-Waechter

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BE-Fuelsaver Ambition

Am 01.12.2016 veröffentlicht

ABONNIEREN 222

Harmonisierung schädlicher Effekte auf den menschlichen Körper: Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Elektrosmog hat ernstzunehmende Folgen für unsere Gesundheit. Überall werden immer mehr neue Infrastruktur für kabellose Funkübertragungen gelegt, Überlandleitungen und Stromnetze ausgebaut, WLAN an allen Orten sowieso – all das erzeugt zunehmende Umweltbelastung für Körpersysteme, Zellen und Organe. Elektrosmogquellen begegnen wir tagtäglich in so gut wie allen Lebensbereichen. Elektrosmog – ausgelöst durch elektrische und magnetische Felder, ob Nieder- oder Hochfrequenz und Strahlen, überflutet uns tagtäglich und löst komplexe biologische Störungen aus. Eine Belastung, der wir ständig und mit hoher Intensität ausgesetzt sind und die in den letzten Jahren durch den zunehmenden Einsatz von drahtloser Elektronik gestiegen ist. Der Rückversicherer Swiss Re stuft Elektrosmog gar in die höchste Gefahrenstufe ein. Obwohl wir elektromagnetische Felder nicht direkt wahrnehmen, können diese trotzdem für unterschiedliche Beschwerden verantwortlich sein. So gibt es allein in Deutschland rund 300.000 große Sendeanlagen, zwei Millionen kleinere Sendeanlagen und im privaten und geschäftlichen Bereich etwa 100 Millionen schnurlose Telefone, WLAN-Router und 100 Millionen Smartphones. Jedes dieser Geräte sendet elektromagnetische Strahlen aus. Insbesondere die Verbreitung der drahtlosen Technik im eigenen Haus hat die Belastung in den letzten 20 Jahren deutlich steigen lassen. Was kann man gegen diese zunehmende Umweltbelastung tun? Dieser Frage wenden sich im Gespräch Michael Friedrich Vogt und Gregor von Drabich zu. Denn man kann Elektrosmog weder sehen noch riechen, noch hören. Um die Auswirkungen von Elektrosmog zu reduzieren, sind Produkte auf dem Markt, die auf elektromagnetische Felder positiv wirken und diese harmonisieren. Denn gerade in der Wohnung oder im eigenen Haus lassen sich solche Lösungen problemlos und effektiv einsetzen. Die Ambition AG ist ein Unternehmen, welches Produkte führt, die elektromagnetische Felder beeinflussen. So kann etwa der Chi-Netzstecker die Raumatmosphäre entscheidend verbessern, indem er mit einem Keramik-Trägerfeld elektromagnetische Felder beeinflusst und das Schwingungsverhalten von Elektronen und Protonen verändert. Der harmonei ist ein Stecker für die ganze Wohnung. Er kann die Wirkung künstlicher elektro-magnetischer Felder im gesamten Wohnbereich spürbar harmonisieren. Zusätzlich bietet das Unternehmen mit dem BE-Accu PowerS ein Produkt an, welches direkt auf das Smartphone, Schnurlostelefon, PC, Laptop, Tablet etc. geklebt werden kann und dessen negative Energieschwingungen harmonisiert. Außerhalb der eigenen vier Wände sorgt ein spezieller Anhänger. Die energetisierte Blume des Lebens sorgt für wirksamen Schutz vor Schwingungseinflüssen und stärkt gleichzeitig das körpereigene Energiefeld. Kontakt: http://www.ambition.life oder 07221/3022 9999 (D) 044-481 4900 (CH) oder gvd@ambition.ch

MEHR ANSEHEN

 

———- Forwarded message ———
From: Roswitha Frank <
frank@ambition.ch>
Date: Mo., 29.
Okt. 2018 um 14:06 Uhr
Subject: Artikel – Elektrosmog
To: 
hoferichter.monika@gmail.com>

  • Sehr geehrte Frau Hoferichter,
  • das Original gibt es nur in englischer Sprache. Am Ende finden Sie aber die Kontaktdaten des Autors (Dr. Carlos). Allerdings weder Angaben zu Mail noch Telefon.
  • Eventuell kann Diagnose-Funk weiterhelfen.
  • https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=922
  • Mit freundlichen Grüßen
  • Roswitha Frank
  • Ambition AG
  • Grundstr.9
  • 8126 Zumikon
  • www.be-fuelsaver.net
  • www.ambition.life
  • Tel.:(CH) +41 (0)44 481 4900
  • Tel.:(DE) +49 (0)7221 3022 9999
  • HANDY, DECT UND CO.
  • ZITATE speziell zum Thema HANDYS und DECT
  • Kurze einleitende Erläuterungen: Die aktuellen Mobilfunkhandys (GSM-Standard) und Schnurlostelefone (DECT-Standard) funktionieren mit gepulsten Mikrowellen. Die Trägerfrequenz bei den D-Netz-Handys liegt bei 900 Megahertz (MHz), bei den E-Netz-Handys bei 1800 MHz und bei den Schnurlosen bei 1900 MHz. Die Pulsfrequenz ist beim D- und E-Netz-Handy 217 Hertz (Hz) und beim DECT-Schnurlosen 100 Hz. Ansonsten werden gepulste Wellen bisher nur beim Mikrowellenherd, beim Radar und in der Medizin eingesetzt. Ganz neue Funktechniken wie Bluetooth, WLAN oder Tetra senden ebenfalls gepulst.D- und E-Netz-Handys strahlen mit einer maximalen Leistung von 2 Watt (W), je nach Situation und Abstand zu einer der nächsten Basisstationen, die sich in einigen hundert Metern oder wenigen Kilometern Entfernung auf Türmen, Masten, Dächern, Kaminen, Silos… befinden. Handys regeln ihre Leistung also dem momentanen Bedarf entsprechen herauf oder herunter. Die mittlere Leistung eines Handys dürfte im Alltag bei 50-500 Milliwatt (mW) liegen. DECT-Schnurlose strahlen dagegen mit einer konstanten Leistung von 250 mW, sowohl die kleine Basisstation als auch der Hörer, sie regeln nicht nach. Die Leistung eines DECT-Schnurlostelefones -und somit die Strahlungsintensität- ist also mit der eines Handys vergleichbar.Handys strahlen beim Telefonieren nonstop, ganz ausgeschaltet gar nicht. In Stand-By-Funktion geben sie lediglich ab und zu einen kurzen Impuls ab, um den Kontakt zur nächsten Basisstation zu gewährleisten, diesen mit voller Leistung. Die DECT-Hörer strahlen auch nur beim Telefonat. Die unscheinbaren DECT-Basisstationen, und das ist ihr besonderes Problem, strahlen jedoch nonstop, tag und nacht, volle Leistung, bis 300 Meter weit, solange der Netzstecker in der Steckdose steckt, auch wenn gar nicht telefoniert wird.Die Strahlungsstärke wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (µW/m²) angegeben. Mit zunehmendem Abstand zur Feldquelle nimmt die Strahlungsstärke immer mehr und immer schneller ab.Die Berechnungsgrundlage der rechtlich verbindlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischen Effekten, sprich vor übermäßiger Erhitzung von Körpern oder Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Strahlung. Andere biologische Effekte und gesundheitliche Schäden von Kopfschmerz über Schlafprobleme bis Alzheimer und Krebs, die bei viel niedrigeren Feldintensitäten im Gespräch sind, bleiben bei diesen theoretischen Grenzwertberechnungen unberücksichtigt. Grenzwerte gelten nur für ortsfeste Anlagen wie Funktürme, nicht für Handys oder Schnurlose, hier ist der Nutzer selbst verantwortlich. Mit der funkenden Handyantenne am Ohr werden selbst die hoch angesetzten Grenzwerte erreicht oder überschritten.Die gepulsten Mikrowellen von Handys und DECT-Schnurlosen sind in ihrer physikalischen Art und biologischen Wirkung ähnlich. Deshalb lassen sich alle Zitate prinzipiell auf beide Techniken beziehen.

    „Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Mit den vielen Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar.“

    Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und wissenschaftlicher Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999)

    „Das wichtigste Ergebnis unserer Studie ist, dass sich die Lymphknotenkrebsrate bei Mäusen mehr als verdoppelte, nachdem die Tiere neun Monate lang zweimal täglich nur eine halbe Stunde mit gepulsten elektromagnetischen Handywellen bestrahlt wurden. Es ist offensichtlich, dass die Telefonindustrie nicht erfreut war über unsere Ergebnisse, weil sie zeigten, dass es Gesundheitsrisiken gibt.“

    Dr. Michael Repacholi, WHO-Beauftragter für elektromagnetische Felder, zu seiner Forschung im Auftrag der australischen Telekom (Telstra), ‚Focus-TV‘ (25. Mai 1997)

    „Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“

    Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (22. Mai 1997)

    „Tierversuche nähren den Verdacht, dass die von Handys ausgehenden Wellen die Entstehung von Krebs auch beim Menschen fördern.“

    Kommentar der ‚Welt am Sonntag‘ (18. Mai 1997)

    „Rattenhirne sind nach Bestrahlung mit Mikrowellen, wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die elektromagnetische Strahlung. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören ins Blut, niemals ins Gehirn. Auch Medikamente und Gifte, die sonst nicht durch diese Schranke kommen würden, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen. Die Proteine und Schadstoffe verbleiben in den Hirnen mehrere Tage, also lange über die Expositionszeit hinaus.“

    Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford, Universität Lund (2000)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum lebenswichtigen Schutz des Gehirnes vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und andere zuträgliche Nahrungsbestandteile lässt sie durch. Kohlendioxid und andere Abfallprodukte sowie Gifte und Schadstoffe wehrt sie ab.

    Besorgniserregend ist, dass schon niedrige Mikrowellen-Intensitäten diese Barriere angreifen. Die Forscher fanden diese Hirneffekte bei der Hälfte aller Versuchstiere bereits bei Strahlungsstärken von einigen 1000 µW/m². Mit dieser Intensität muss man im Umfeld bis 100 Meter um Mobilfunksender herum rechnen, bis 10 Meter in der Nähe von Handy-Telefonierern und bis 2 Meter an DECT-Telefonen.

    „Je länger die Blut-Hirn-Schranken mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt werden, desto durchlässiger werden sie. Nach zwei Tagen war das schon auffällig, nach vier Tagen wurde es immer deutlicher.“

    Prof. Dr. Johannes Goeke, Fachhochschule Köln, und Dr. Florian Stögbauer, Neurologie der Universitätsklinik Münster (Juni 2001)

    „Berichte über die Beeinflussung der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke haben die Diskussion über mögliche nicht durch Erwärmung erklärbare Wirkungen verstärkt.“

    Prof. Dr. Dipl.-Ing. Norbert Leitgeb von der Technischen Universität Graz in seinem Buch ‚Strahlen, Wellen, Felder‘ (1. Auflage, September 1990)

    Dabei ging es vor 1990, also lange vor der Einführung der jetzigen Handytechnik, um gepulste Wellen der Strahlungsintensität von umgerechnet etwa 5000 µW/m², welche die wissenschaftlich nachweisbare Öffnung der Blut-Hirn-Schranke nach sich zogen. Der deutsche Grenzwert liegt bei 9.000.000 µW/m². Die Strahlung eines Handys ist bei voller Leistung tausendfach höher als die Intensität, die zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke führt. Warum wurde die Handytechnik 1992 und die DECT-Technik 1996 gestartet, obwohl man lange wusste, dass sie solche und andere biologische Probleme nach sich ziehen kann?

    „In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken.“

    Dr. Brigitte Lange, Physikerin und Wissenschaftlerin in der Hirnwellenforschung, zum Thema Handywellen und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Januar 2001)(siehe Bericht im Anhang-vollständig, sowie im Internet)

Wie ich der Klinik Neukirchen über meinen LAGESO-Bescheid mit dem Umweltpass von 2013 informiert habe, sowie mein Attest von Umweltarzt, Dr. Walt. Frau Dr. Hesse und Herr Dr. Walt bestätigten mit ihrer Unterschrift den gültigen Umweltpass aufgrund meines LAGESO-Bescheides nach einem Kampf von fast sieben Jahren rückwirkend von Frau Dr. Hesse 2007/ von Herrn Dr. Walt 2009 bestätigt haben. Klinik Neukirchen sendete mir ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Sekretariat Dr. Ionescu <
sekretariat.io@allergieklinik.de>
Datum: 25. Februar 2016 um 15:22
Betreff: Re: Fw: Vorschlagsformular ICD
An: hoferichter.monika@gmail.com

Sehr geehrte Frau Hoferichter,  (siehe Antwortschreiben unten)
den Änderungsantrag an DIMDI-WHO (Klassifikation über MCS, CFS. Die Klinikleitung hatte kein Interesse auf die korrekten Klassifikationen der Umweltkrankheiten. Die Klinikleitung hatte geantwortet, dass die alte Klassifikation ausreicht.

( 30 Jahre Spezialklinik Neukirchen

Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen

cortison- und bestrahlungsfreien Therapiekonzeptes.

 

Indikationen:

Therapieresistente Neurodermitis
Therapieresistente Psoriasis(Schuppenflechte)
Chronische Ekzeme
 Urtikaria (Nesselsucht)
Allergisches Asthma
Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
Autoimmunerkrankungen wie Lupus, Sklerodermie und Dermatomyositis
Therapieresistente Akne 
Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

 

Umwelterkrankungen wie MCS (multiple Chemikaliensensibilität), CFS(chronisches Müdigkeitssyndrom), Fibromyalgie verursacht durch Schadstoffe wie Pestizide, Holzschutzmittel, Schwermetalle oder durch chronische Infekte
Hyperaktivität bei Kindern
Ulcus cruris (offenes Bein, schlecht heilend)
Lokale und systemische Pilzerkrankungen (Mykosen)
Chronische Darmflorastörungenverbunden mit Nahrungsmittel-unverträglichkeiten bzw. -allergien

 

Allergien und Umweltkrankheiten gehören zu den häufigsten zivilisatorischen Erkrankungen. Nach aktuellen Einschätzungen dürften mehr als 25 Mio. Menschen in Deutschland davon betroffen sein.

Unerträgliche Schmerzen, Juckreiz, Schlafstörungen und psychische Belastungen machen es den Betroffenen oft schwer, den beruflichen und privaten Alltag zu meistern. Häufig werden in dieser Situation kortisonhaltige Medikamente, Bestrahlungstherapien oder immunhemmende Präparate verordnet. Bei einer langfristigen Anwendung dieser Präparate können ernsthafte Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

Meine Klassifikation vom (09.02.2016) an DIMDI-WHO-Antwortschreiben vom DIMDI-WHO-Siehe Anlage:

(Seite 3 von 4 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc.ICD

Bitte beachten Sie: Wenn Sie damit einverstanden sind, dass die Seiten 1 und 2 mitveröffentlicht werden, setzen Sie bitte das entsprechende Häkchen auf Seite 1. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, wird der Vorschlag ab Seite 3, also ab hier, veröffentlicht. Prägnante Kurzbeschreibung Ihres Vorschlags (max. 85 Zeichen inkl. Leerzeichen) 3.

Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc.

Mit welchen Fachverbänden ist Ihr Vorschlag abgestimmt? *4.(siehe Hinweise am Anfang des Formulars)

Dem Antragsteller liegen schriftliche Erklärungen über die Unterstützung des Antrags seitens der folgenden Fachverbände vor. Sie werden dem DIMDI zusammen mit dem Vorschlag übersendet. Z. Zt. mit keinem, da die Fachverbände die Problematik der MCS Erkrankten kennen, diese aber ignorieren und entgegen des GG unbehandelt lassen, außer in Privatpraxen Inhaltliche Beschreibung des Vorschlags

 *5. (inkl. Vorschlag für (neue) Schlüsselnummern, Inklusiva, Exklusiva, Texte und Klassifikationsstruktur; bitte geben Sie ggf. auch Synonyme und/oder Neuzuordnungen für das Alphabetische Verzeichnis an)

Neue Schlüsselnummer: T78.5 MCS=Multiple Chemikalien Sensibilität CFS=Chronical Fatigue SyndromOrganschäden durch die Einflüsse von Chemikalien, Formaldehyd, Holzschutzmitteln, Asbest, Teer, Insektenvernichtungsmitteln, Lösemitteln, Kosmetika, Parfum, Elektrosmog(WLAN-Problematik), Tabakrauch etc. Exkl: Jede Form der Eingruppierung unter psychischer oder psychiatrischer Erkrankung

Problembeschreibung und Begründung des Vorschlags 6.a. Problembeschreibung (inkl. Begründung von Vorschlägen, die primär ‘klassifikatorisch’ motiviert sind, z.B. inhaltliche oder strukturelle Vorschläge)

Bei Vorschlägen, die primär klassifikatorisch motiviert sind, sind grundsätzlich auch die Auswirkungen auf die Entgeltsysteme zu prüfen, wir bitten daher auch in diesen Fällen um Beantwortung der unter b genannten Fragen.MCS/CFS-Patientengruppe,die unterversorgt im deutschen Gesundheitssystem existiert, ohne fachliche umweltmedizinische Versorgung der Kassenpatienten, ausgegrenzt vom System, den Ärzten und Behörden. Dringender Versorgungsbedarf bei völliger Ignoranz seitens der Behörden und Ämtern des Gesundheitssystems, darum Versorungsengpass der geschulten Umweltärzte, ohne eigenständige Abrechnungskennziffer. Eine ausführliche Diagnostik von geschulten Ärzten ist dringend erforderlich und die Anerkennung in Deutschland dieser äußerst ernst-zunehmenden Patientengruppe mit schwersten Organschäden.

Seite 4 von 4 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc. ICD b. Inwieweit ist der Vorschlag für die Weiterentwicklung der Entgeltsysteme relevant? *Wie viele Fälle sind in den jeweiligen Fallgruppen (‘aktuell’ vs. ‘neu’) voraussichtlich betroffen? Wie groß ist der Kostenunterschied zwischen den aktuellen Fallgruppen und den neuen Fallgruppen(mit den vorgeschlagenen neuen Schlüsselnummern)? Mittels welcher Schlüsselnummernkombinationen (ICD/OPS) werden die im Vorschlag genannten Fallgruppen aktuell verschlüsselt? Benennen Sie die maßgeblichen Kostenpositionen (inkl. ihres Betrags) zum ggf. geltend gemachten Behandlungs mehr- oder minderaufwand. Stellen Sie diese auch gegenüber den bisher zur Verfügung stehenden ICD-/OPS-Schlüsselnummernkombinationen dar. Sollten Ihnen keine genauen Daten bekannt sein, bitten wir um eine plausible Schätzung.

Wegen Behandlungsverweigerung keine genaue Angabe der betroffenen Patientenzahl verfügbar, eben wegen der Ausgrenzung der Patienten die von der MCS/CFS Erkrankung betroffen sind. Schätzungen liegen bei ca. 400.000-500.000 Patienten in der Bundesrepublik Deutschland, die völlig unzureichend und teils unbehandelt in Deutschland leben.

Ernst-zunehmende Behandlungsansätze sind z. Zt. nicht erkennbar, die Kosten belaufen sich in die Tausende pro Patient, wegen der aufwendigen Diagnostik, der Desensibilisierung und der Nachkontrollen. Ursache ist die Nichtbehandlung und deren Folgezustände, die bei sofortiger korrekter Behandlung abgefangen werden könnten. Aktuell wird der Vorschlag unter der Schlüsselnummernkombination T78.4 Allergie nicht näher bezeichnet geführt, was nicht korrekt ist.c. Inwieweit ist der Vorschlag für die Weiterentwicklung der externen Qualitätssicherung relevant?(Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden.)Ärzte, Kliniken usw.. Behandlungspole sollten für Kassenpatienten eingerichtet werden.d. Inwieweit ist der Vorschlag für andere Anwendungsbereiche der ICD-10-GM relevant?

MCS, CFS, Allergiker Sonstiges 7. (z.B. Kommentare, Anregungen)Wir bitten um dringende Abänderung der Klassifizierung der MCS/CFS unter einer eigenständigen Kennziffer wegen fehlender Akzeptanz und Versorgung in deutschen Arztpraxen für Kassenpatienten.)

 Siehe das Antwortschreiben. Da die Wissenschaft „Recht bekommen, sowie von Dr. Tino Merz, sowie Dr. Huber, dass es Schluss ist mit der MCS, (sowie Bericht vom 14. Januar 2017), Diskutier- ei, da diese in der WHO seit 1987 anerkannt ist, nur nicht von der WHO-(ICD) in die richtige Rubrik eingetragen wurde.

Verfassungswidrig ist es, daher alle chronischen Erkrankungen gehören dazu,

wie die Klinik in Neukirchen und die Wissenschaft dies beschrieben haben, diese sind zu entgiften.

Fast jeder Dritte ist Umwelt krank, ca. 25 Millionen Menschen. Dazu gehören chronische Darmerkrankungen, Bronchitis, Asthma, Parkinson etc.

Verfassungswidrig ist es, daher alle Demenz Erkrankungen sind zu entgiften

(Siehe Klassifikation MCS, CFS-etc. DIMDI-WHO)

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Anlagen:

  1. Antwortschreiben vom Dr. Ionescu-blieben untätig
  2. Gesendet: Donnerstag, 07. Januar 2016 um 11:53 Uhr
    Von: 
    Klassi@dimdi.de
    An: 
    monichachacha@web.de
    Betreff: Vorschlagsformular ICD

—- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mi., 27. Feb. 2019 um 16:21 Uhr
Subject: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
To: <info@berliner-sparkasse.de>

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Di., 18. Dez. 2018 um 17:05 Uhr
Subject: Fwd: Bitte um Hilfe
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

Sehr geehrte Präsidentinnen,

sehr geehrte Präsidenten, 

  1. Hd. Herrn Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

sehr geehrte Vorsitzender, 

sehr geehrte Frau Graf,

sehr geehrte Frau Wagner,

zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine Klassifikation über  Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.

Zum Aktenzeichen: 5560/18-,

zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails,

hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date:

Di., 18. Dez. 2018 um 16:32 Uhr

Subject: Fwd: Überweisung 100,00 Euro
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Date: Di., 18. Dez. 2018 um 16:25 Uhr
Subject: Fwd: Überweisung 100,00 Euro
To: Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>

——— Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Date: Di., 18. Dez. 2018 um 15:55 Uhr
Subject: Fwd: Überweisung 100,00 Euro
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

Sehr geehrte Präsidentinnen,

sehr geehrte Präsidenten, 

  1. Hd. Herrn Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

sehr geehrte Vorsitzender, 

sehr geehrte Frau Graf,

sehr geehrte Frau Wagner,

zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine Klassifikation über Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.

zum Aktenzeichen: 5560/18-,

zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails,

hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

Herr RA Möbius verlangt für die eingereichten E-Mails/ Akten viel Geld.

Herr RA Möbius hatte schon am 03.05.2017 vom Richter Bühs für die große Klage wegen des Klimawandels die Zusage für die Prozesskostenhilfe erhalten.

Ersichtlich aus dem Antwortschreiben vom RA Herr Möbius, erst wenn er Prozesskostenhilfe erhalten würde, würde er tätig werden.

Daraufhin hatte ich Richter Bühs angerufen und meinte, dass ich ein Recht habe auf einen neuen Rechtsanwalt. Nun wurde RA Herr Leistikow 2017 neu beigeordnet, er reichte aber eine falsche Klage ein, was RA Herr Mögelin schriftlich begründetet. Auch hier hatte Richter Bühs mündlich zugesagt, dass mir ein neuer RA zusteht, und dann verweigerte mir die neue Richterin die Beiordnung, siehe genaue Begründung von RA Herrn Mögelin.

Seit dem 04.12.2017 habe ich erneut die Umwelthilfe, Herrn Resch angeschrieben, siehe PE des Sozialgerichtes, sowie auch beigeordnet, sowie auch neu RA Herr Möbius beigeordnet habe.

Da die Umwelthilfe zuständig sind wegen dem Kampf gegen den Klimawandel, wie Sie sehen wurde keiner tätig, siehe die Klage ans VG Braunschweig.

Kein Anwalt wird wegen fehlender Kapazitäten, bzw. hohen Arbeitsaufwand tätig.

Herr RA Möbius erpresst mich, er will mehr Geld, trotzdem kein Vollstreckung Geld vorliegt, siehe das Anschreiben ans Landesarbeitsgericht Kiel.

Nun, hatte ein Sponser mir ausgeholfen, um dem RA Möbius 100,00 Euro zu überweisen, siehe Anlage, für die große Klage des Klimawandels. Nun, möchte er weiterhin Geld haben.

Dies ist unseriös, da die Umweltschäden nicht mehr aufzuhalten sind. Siehe wissenschaftlich von Fran Adlkofer, sowie den Bericht von Frau Frank, ———- Forwarded message ———

From: Roswitha Frank <frank@ambition.ch>
Date: Mo., 29. Okt. 2018 um 14:06 Uhr
Subject: Artikel – Elektrosmog

To: <hoferichter.monika@gmail.com>seit 1999 von einem amerikanischen Wissenschaftler bewiesen, wie schädlich WLAN, Mensch, Tier, Natur akut schädigt.Waldzustandsbericht: Jeder dritte Baum in NRW ist krank

WDR 2 | 21.11.2018 | 03:54 Min.

Jeder vierte Baum in den Wäldern bei uns im Westen ist geschädigt – das sagt der Waldzustandsbericht. Ein Grund für den kritischen Zustand des Waldes sei der Klimawandel, sagt Lutz Falkenried vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW. „Eine Katastrophe folgt auf die andere“, so der Forstwissenschaftler. Dem Wald sei es kaum mehr gegeben, sich zu erholen.

Es ist eilig, damit Herr RA Möbius endlich die Verantwortung für die große Klage des Klimawandels in die Hand nimmt. Ich habe keine Kraft noch hunderte Anwälte anzuschreiben.

Außerdem habe ich Schulen, sowie meine Hausverwaltung, Aachener Wohnungsgesellschaft berichtet, wie WLAN akut schädlich ist, seit 2015, da ich meine Wohnung abschirmen muss, sowie vor kurzem über die akuten Schädigungen des WLANS berichtet. Ich habe Kabelfernsehen im Mietvertrag, außerdem wie Sie sehen habe ich Vodafone ganz deutlich den Bericht von Franz Adlkofer berichtet, auch meine Aachener Hausverwaltung bleiben untätig, und ich habe seit dem 13.11.2018 keinen Fernsehen, trotzdem die Vermieter aber Kabelfernsehen im ganzen Haus haben, und die Mitarbeiter sich darum kümmern wollten, mache die Geschäftsführung, Frau Sett, Herrn Meister dafür verantwortlich.

Da ich gar nichts mehr viel unternehmen kann, aufgrund überall WLAN ist, kann ich noch nicht einmal Fernsehen. Hiermit bitte ich um Berücksichtigung, dass ich leider nicht mehr gut formulieren kann, aufgrund meiner akuten MCS, sowie akut auf Elektrosmog reagiere.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

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From: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Date: Mi., 7. März 2018 um 15:20 Uhr
Subject: Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer, WLAN (Elektrosmog) etc. [PDF]013 ICD 2017 Mcs
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

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From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Date: Fr., 7. Dez. 2018 um 13:10 Uhr
Subject: Verfassungsbeschwerde-große Klage wegen des Klimawandels
To: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrter Herr Möbius,  E I L T

Sie vergessen, dass ich die Prozesskostenhilfe vom Richter Bühs erhalten habe. Daher bitte ich um mehr Respekt. Diese Arbeit habe ich seit 2004 aufgrund meiner damaligen ASBEST-WOHNUNG mit TEER-PAK (polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen) recherchiert.

Wie Sie wissen hat auch das Bundesverfassungsgericht die Veröffentlichung wegen der Demo von 2010 aus Kiel wegen der Scheinurteile erhalten.

Sie haben 100,00 Euro von einem Sponsor erhalten wegen der Sammelklage, zusätzlich wegen der Klage des Klimawandels, wobei Sie mit meinem Geld vom Richter Bühs spielen, und mit den gesamten Umweltschäden.

Wenn Sie meine PKH  (Prozesskostenhilfe) erhalten haben, dann bitte ich Sie das auch zurück zu zahlen. Weiteres Geld, was Sie heute frecher weise ständig noch haben wollen, das ist wirklich frech, schämen müssen Sie sich. Wie Sie sehen habe ich das dem Landesarbeitsgericht Kiel geschrieben, was die Bevölkerung alle erhalten haben.

Das habe ich an die Öffentlichkeit gesendet, die an einer Sammelklage teil nehmen werden. Ich habe unverzüglich eine arbeits-umweltmedizinische Behandlung zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

——— Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Date: Mi., 28. Nov. 2018 um 14:27 Uhr
Subject: Fwd: Sammelklagen da kein Rechtsstaat gibt/ Klage wegen des Klimawandels
To: <Andrea.Steffen@arbgsh.landsh.de>
Cc: <ordnungsamt@kiel.de>

 

  1. Hd. Frau Steffen,  E I L T

sehr geehrte Frau Steffen,

sehr geehrter Herr Cassel, (mit Frau Nommensen gesprochen),

sehr geehrte Frau Nommensen,

wie telefonisch vor ein paar Tagen mit Ihnen persönlich gesprochen habe, bitte ich Sie hiermit bitte  den Eingang der Email und den anhängigen Problemen wegen der Scheinurteile dringend an die Öffentlichkeit zu übermitteln.

„Eine große Öffentlichkeit ist wichtig und von daher die Bitte, dies der Presse, dem Fernsehen und allen Organisationen mitzuteilen. „Scheinverfahren und Scheinurteile“ sind der Tod jeder Gerechtigkeit und gehörte bei uns schon längst unter Strafe gestellt. Sie zeigen aber auch, wie bei uns Richter hausen und schalten, wie sie wollen, als wären sie die neuen „Zaren“ von Deutschland.

Da Herr RA Möbius nur tätig werden möchte, trotz Beiordnung, dass ich ihm seine angebliche Vollstreckung Rechnung begleichen sollte, trotzdem er selbst ein Bevollmächtigter RA ist, und wegen Scheinurteile schon erfolgreich vorgegangen ist. Wie Sie wissen ist das eine sehr wichtige Klage, nämlich wegen des Klimawandels, die uns alle betrifft.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 29. Juni 2018 um 11:52
Betreff: Re: Fwd: Menschengerichtshof
An: Andrea.Steffen@arbgsh.landsh.de

 

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