Klimawandel an Nabu-blieben untätig-Weiterleitung an die Umwelthilfe

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 4. Juni 2018 um 14:46
Betreff: Fwd: Ihre aktuellen E-Mails an den NABU
An: bohmueller@duh.de
Cc: info@duh.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, juergen.resch@duh.de
z. Hd. Herrn Resch,

E I L T

sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Frau Bohmüller,

sehr geehrter Herr Möbius, zur Kenntnisnahme

wie Sie wissen habe ich Sie überall zu meinem großen Gerichtsverfahren beigeordnet.

Nun, bitte ich Sie hiermit erneut zu einem persönlichen Gespräch, damit wir mit der Familie und 9 weiteren

Familien gegen das Klimawandel vorgehen können und müssen. Außerdem habe ich meinen Medienumweltpreis noch nicht erhalten. Deshalb bitte ich Sie darum, dass Sie persönlich tätig werden.

Ihre Kollegen leiten diese Email wohl nie weiter.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

PEOPLE’S CLIMATE CASE

Familien aus Europa, aber auch aus Kenia und Fidschi, wollen vor dem Gericht der

Europäischen Union den Schutz ihrer Grundrechte angesichts des Klimawandels und seiner

bedrohlichen Folgen durchsetzen. Sie werfen dem Europäischen Parlament und dem

Rat vor, durch die zu schwachen Klimaziele bis 2030 ihre Grundrechte zu verletzen.

Die Rechte der klagenden Familien und einer Jugendorganisation von Samen in Schweden sind

bereits heute durch die Folgen des Klimawandels verletzt beziehungsweise gefährdet. Daher reichen

sie Klage gegen das Europäische Parlament und den Rat ein. Die beim Gericht der Europäischen

Union eingreichte Klage argumentiert, dass das bestehende Klimaziel der EU unzureichend ist. Das

Klimaziel von „mindestens 40 Prozent bis 2030“ gegenüber 1990 reiche nicht aus, um einen

gefährlichen Klimawandel zu verhindern und die Grundrechte der KlägerInnen auf Leben, Gesundheit,

Berufsfreiheit und Eigentum zu schützen.Nach Auffassung der KlägerInnen verlangt höherrangiges EU- und internationales Recht einambitioniertes Klimaziel. Die Klageschrift betont zudem, dass die EU rechtlich verpflichtet sei, keinen Schaden zu verursachen und die Grundrechte zu schützen. Die EU tut nicht das, was ihr möglich ist –und das ist nicht rechtens, so die Familien und die Jugendorganisation

Die KlägerInnen fordern das Gericht auf zu entscheiden, dass der Klimawandel für sie grundrechtsrelevant ist und dass die EU ihre Rechte sowie die Rechte der heutigen Kinder und der künftigen Generationen schützenmuss.Es wird umfassend wissenschaftlich belegt, dass ein rechtmäßiges Klimaziel bei einer Reduktion von mindestens 50-60% bis 2030 (gegenüber 1990) liegt– 40 % ist aber unrechtmäßig. Die KlägerInnen repräsentieren besondere Brennpunkte von Folgen des Klimawandels:

Eine Familie von einer kleinen ostfriesischen Insel, deren Eigentum und berufliche

Möglichkeiten (etwa touristische Dienstleistungen) durch den Meeresspiegelanstieg und

Sturmfluten, die wegen des gestiegenen Meeresspiegels höher gelegene Gebiete erreichen,

beeinträchtigt sind und sein werden.

Familien aus Südfrankreich und Südportugal, deren Gesundheit, Eigentum und berufliche

Möglichkeiten (etwa Landwirtschaft) durch Hitzewellen und Dürreperioden sowie Waldbrände

verletzt sind.

Eine Familie aus den italienischen Alpen, deren Eigentum und berufliche Möglichkeiten

(Landwirtschaft und touristische Dienstleistung

en) durch den Mangel an Schnee und Eis sowie

die Temperatur- und Niederschlagsentwicklung gefährdet sind.

Eine Familie aus den rumänischen Karpaten deren Lebensgrundlagen und traditionelle Berufe

(Landwirtschaft und Viehhaltung) durch höhere Temperaturen und Wassermangel

beeinträchtigt sind.

Eine Familie aus dem Norden Kenias, deren Gesundheit und Bildungschancen durch

Hitzewellen, Dürreperioden und Desertifikation beeinträchtigt werden.

Eine Familie von den Fidschi-Inseln, die vor allem durch den Meeresspiegelanstieg, intensivere

Stürme und dem akuten Korallensterben und Korallenbleiche in ihren Grundrechten verletzt sind.

Die Jugendorganisation der Samen in Schweden, Sáminuorra, die schon jetzt beobachten,

welche negativen Auswirkungen wärmere Winter und Sommer auf ihre Rentiere haben.

2

Diese Familien werden von Umweltverbänden, Anwälten und WissenschaftlerInnen unterstützt, die

davon überzeugt sind, dass die EU hinsichtlich ihrer Klimaziele für 2030 ehrgeiziger handeln kann und

muss. Vertreten werden die Familien durch den deutschen Rechtsprofessor Prof. Dr. Gerd Winter

(Bremen), die in Hamburg ansässige Umweltanwältin Dr. Roda Verheyen sowie den in London

ansässigen Rechtsanwalt (Barrister) Hugo Leith. Die WissenschaftlerInnen des Thinktanks Climate

Analytics steuern in dieser Rechts sache interdisziplinäres wissenschaftliches Hintergrundwissen bei.

Die deutsche Nichtregierungsorganisation Protect the Planet übernimmt sämtliche Kosten des

Gerichtsverfahrens, damit die Familien nicht durch finanzielle Probleme an der Klage gehindert

werden. CAN (Climate Action Network) Europe, der größte europäische NRO-Zusammenschluss im

Bereich Klima und Energie mit über 150 Mitgliedsorganisationen aus mehr als 30 europäischen

Ländern, unterstützt die mutige Klage der Familien ebenfalls. Das europäische Netzwerk CAN Europe

und die unterstützenden Umwelt- und Entwicklungsverbände gehen davon aus, dass dringend

gehandelt werden muss, um die Grundrechte der Kläger zu schützen. Nachstehend beschreiben die Familien, in welcher Weise sie vom Klimawandel betroffen sind und warum sie Klage einreichen.

Maike Recktenwald aus Deutschland erklärt, warum sich ihre Familie an der Klage beteiligt:

„Bei dieser Klage geht es nicht nur um unsere Familie und die aktuelle Situation, sondern um die

Zukunft aller. Was bei uns auf der Insel und in Norddeutschland passiert, ist ein globales

Problem. Wir nehmen den Klimawandel besonders wahr, weil wir in und mit der Natur leben.“

The grandfather of the French plaintiff family, Maurice Feschet said:

“44% in 6 years: it is concretely our loss of harvest in French Provence due

to the impacts of climate change hitting us harder and harder. In the Euro

pean politics, there is a concrete urgency totake a step back and consider the principles

of democracy. The EU must now listen to itscitizens who are impacted by climate change an

d implement the necessary measures to protect them.”

The father of the Italian plaint iff family, Giorgio Elter said:

“We cannot remain silent to the impacts of climate change which are putting the future of our children

in danger. This legal action is very important to raise awareness among our decision makers

about the need to take more radical actions and measures to stop these impacts of climate

change before they become irreversible and it is too late for all of us.”

The father of the Portuguese beekeeper family, Ildebrando Conceição said:

“Today, we do not have four seasons anymore, only winter and summer. This situation is disturbing the

work of the bees that take more time to adapt to climatic variations. The decrease in the honey

production, which has been continuous over theyears, has reduced the economic income of my

family that derives from beekeeping activities. We started this legal case because this is a

problem that is not only national, it requiresthat the EU does something more to counteract

this situation that affects our lives and jeop ardizes the future of younger generations.”

The father of the family Armando Carvalho (Portugal) who lost their tree plantation during the forest

fires in 2017, said: “On October 15th, 2017, the occurrence of a unique and abnormal meteorological event coincided with the surge of a megafire spread at the highest rate

and affecting the properties and assets of myfamily. Taking into account my forestry knowle dge and experience and of fire-fighting during those days, aligned with my conscience and citize

nship values, I had to take an active role in 3this legal case as I’m aware that it is up to the

EU to lead and act ambitiously to reverse what is happening in terms of climate change impacts in its territory”. The Portuguese organic agriculture farmer, Alfredo Sendim said:

“In a climate change scenario beyond 2°, where we are headed with EU’s existing climate target, there

will be a desert on the land where my farm stands today and we will have to move. Even below

2°C it will be a real challenge simply due to the higher and extreme temperatures in the summer

which are a real death threat to our livestock.”The father of the family Caixeiro (Portugal), Joaquim Caixeiro, who is one of the families economically

dependent on the work of the Sendim’s farm and a co-plaintiff also underlines: “Climate change directly affects my job and thelife of my family by making our activity lesscompetitive compared to similar activities inthe conventional agriculture way. What motivatesme to participate in this legal action is the fearfor our future: mine and that of my daughters.”

The father of the Romanian plaintiff family, Petru Vlad said:“Year by year, thetemperaturesareincreasing, there is no more enough water for our cattle and sheep. I have to take my cattle from 600m altitu de to 1400m for the decent grass to graze, but most especially for water. I cannot go further up with our herds, because over 2000m there is only the sky. Some say it is a divine punishment, others blame it on pollution. However, what I can tell you, as a simple peasant with no higher education, is that it is not my fault and this needs to be fixed.And this is why I demand action: not money, but protection”. The father of the Kenyan plaintiff family, Roba Guyo said: “We face more and more extreme heat in our region. This threatens our lives in several levels. Water is missing for herding and drinking – most importan tly my children’s health is in danger. They suffer because of these extreme heat waves that weface since some years now. If the situation is not improving and we continue like this, we are hopeless.” Sanna Vannar (22), the chairwoman of Youth Association Sáminuorra (Sweden), said:

“If we lose the reindeers, the Sami culture will be lo

  1. Many of the Sami youth want to stay with their families and be reindeer herders, but they cannot

see a future. This is mostly due to the threat of climate change. This must be urgently addr

essed for the safety of our generation and the next generations. Weitere Kommentare zum People’s Climate Case: Roda Verheyen, die Anwältin

der Familien, erklärt: „Der Klimawandel ist bereits jetzt ein Thema für die Gerichte in den europäischen Ländern, genau wie im Rest der Welt. Die klagenden Familien setzen Vertrauen in die Gerichte und das

Rechtssystem der EU, um ihre Grundrechte auf Leben, Gesundheit, Arbeit und Eigentum zu schützen, die durch den Klimawandel bedroht sind. Die Gerichte der EU müssen diese Familien nun anhören und sicherstellen, dass sie geschützt werden.“ Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch (Deutschland), erklärt: „Der Klimawandel verletzt die Grundrechte von immer mehr Menschen in Europa und anderen Teilender Welt. Die gefährdeten Familien und die Jugendgruppe der Samen ziehen vor Gericht und fordern die EU zur Einführung von Klimazielen auf, die als Teil der weltweiten Strategie zum Schutz vor einem gefährlichen Klimawandel erforderlich sind. Dies ist ein wichtiger und mutiger

4 Schritt. Die Betroffenen fügen sich nicht in eine Opferrolle, sondern verlangen von der EU den

Schutz ihrer Rechte.“ Wendel Trio, Direktor des Climate Action Network (CAN) Europe, fügt hinzu:

„Im Jahr 2015 haben die Länder der Welt imRahmen des Paris-Abkommens beschlossen,

Anstrengungen zu unternehmen, um den Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen. Es ist

jedoch eindeutig, dass das bestehende EU-Klimaziel für 2030 nicht ausreicht, um die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommenzu erfüllen. Daher muss es erhöht werden.

Diese von den Familien angestrengte Klage unterstreicht die Dringlichkeit und dieNotwendigkeit, das Klimaziel der EU für 2030 anzuheben.“Kontakte für die Medien:

Hanna Fuhrmann, Germanwatch e.V., Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Klimaklage-

Kommunikation fuhrmann@germanwatch.org

, +49 (0)228 / 604 92-32 / mobil +49 160 98042898

(Kontakt für die deutsche Klägerfamilie) oder

Stefan Küper, Germanwatch e.V., Pressesprecher, küper@germanwatch.org, +49 151 / 252 110 72

Marie Pochon, Notre Affaire à Tous (France), Communication Coordinator,

marilou.pochon@gmail.com, +33 6 52 26 19 41 (Kontakt fürdie französische Klägerfamilie)

Raul Cazan and Mihai Stoica, President and Executive Director of 2Celcius (Romania), raul@2celsius.org and mihai@2celsius.org , +40 724 427 999(Kontakt für die rumänische

Klägerfamilie)

Mafalda Sousa and Nuno Forner, Policy Officers in ZERO (Portugal),mafalda.sousa@zero.ong

and nuno.forner@zero.ong, +351 936459045 | +351 911507704 (Kontakt für die portugiesischen

Klägerfamilien) Fabio Dovano, President of Legambiente Torino Branch, presidente@legambi

entepiemonte.it,+39 3929935376 (Kontakt für die italienische Klägerfamilie) Florian Carl, Protect the Planet, Scandinavian Countries Representative (Schweden), florian.carl@protect-the-planet.de,

+46 762 174 250 Für alle weiteren Fragen: Goksen Sahin, CAN Europe Communication Coordinator,

goksen@caneurope.org , +32 4 68 45 39 20

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 23. Mai 2018 um 17:08
Betreff: Fwd: Ihre aktuellen E-Mails an den NABU
An: bohmueller@duh.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrte Frau Bohmüller,    E I L T

sehr geehrter Herr Möbius,

hiermit bitte ich Sie dringend Herrn Resch meine Dokumente einzureichen. Da

Sie wegen des Klimawandels tätig werden müssen, wie Sie sehen. Außerdem hatte Frau Meierreinke einen Medienumweltpreis mich

nominiert, diesen bitte ich mir auszuhändigen. Da Sie von Herrn Möbius auch ein Anschreiben erhalten haben,

aufgrund die Nomierung eines Umweltpreises, dieser nicht richtig war, da es kein Medienpreis gewesen ist.  Aber Frau Meierreinke hat dies ganz deutlich

geschrieben. Außerdem bitte ich hiermit um mehr Respekt, da mich hier aufopfere, da ich auch noch Opfer bin als MCS und akut auf

Elektrosmog reagiere,  und bitte um sofortigen Kontakt, damit wir alles besprechen können. Wie Sie wissen war ich 2012 beim Europäischen Gerichtshof, da Deutschland wegen Umweltschäden, und dazu gehören

 auch die Umwelt-Krankheiten. Außerdem habe ich vor kurzem erneut

die Europakommission angeschrieben. Da am 17.05.2018 Europakommission Deutschland verklagte,

da dein Dieselverbort eingehalten, wie Sie bestimmt schon mit bekkommen haben, mit anderen Ländern.

Wie Sie wissen habe ich alle informiert, dass ich Sie im Dezember 11 Emails  der Umwelthilfe gesendet habe, und sie mich anfangs

nur vertrösteten, dann wiederum nicht tätig werden wollten, das geht aber nicht, wie Sie sehen, auch die NABU mich nur weiterleiten an Sie.

Frau Runewitz, sehr freundliche Mitarbeiterin, nur beim Telefon am 04.12.2017 erfahren hatte, dass, wenn ich beim DIMDI- WHO die Umweltkrankheiten

klassifiziert habe,( meinte sei auch, dass ich einen Umweltpreis verdient habe)., wobei diese schon längst bekannt sind seit 1948 und seit 1987

anerkannt. Das können Sie erkennen, da ich

im Juni 2013 ans LAGESO meinen Verschlimmerungsantrag geschrieben habe, und seit dem 18.09.2013 anerkannt bin.

Nun, bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung und um ein persönliches Gespräch.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter:

Anlagen:

Email am 03.06.2013 an LAGESO- MCS Rechtliche Anerkennung PE SOZ S 137-11.05.2018 – VG 18 Kammer 15.05.2018-Bund-Grad-Wanderung unseres Klimas.pdf

MCS Bericht von der Apothekenumschau, Frau Dr. Anne Schäffler, Bericht 2016. docx

Email 2013 ans LAGESO wegen der MCS.docx

MCS- Umwelt-Pass. Dr. Walt, Dr. Hesse. pdf

Bescheid vom Versorgungsamt 18.09.2013. pdf

 

 

von: Monika  Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>

Datum: 23. Mai 2   018 um 14:34
Betreff: Fwd: Ihre   aktuellen E-Mails an den NABU
An: beatrice.daun@nabu.de
Cc: adam.pawloff@greenpeace.org

Sehr geehrte Frau Daun, sehr geehrter Herr Pawloff,  E I L T

da ich Sie sehr genau informiert habe, natürlich aufgrund der Umwelterkrankungen MCS, CFS etc. auf alle Chemikalien reagieren, dürfte keine Schadstoffen in Massen auf dem Markt sein. Jetzt bitte ich Sie hiermit unverzüglich mit der Umwelthilfe, Greenpeace Kontakt auf zu nehmen, da so schnell wie möglich für das Klimawandel etwas getan werden muss. Da auch kein WLAN hätte aufgestellt werden dürfen. Die Anlagen sind sehr deutlich erklärt, auch vom Umweltarzt Dr. Huber, Recht bekommen, ganz deutlich, aber er ist nur ein privat Umweltarzt, da alles Langem anerkannt ist, also eine Katastrophe. Jeder kann betroffen sein, auch Sie, dass Sie aufgrund Pestizide, viele Schadstoffe, diese MCS erhalten können.

Daher bitte ich Sie mit mir persönlich den  Kontakt zum Herrn Resch, (Umwelthilfe) auf zu suchen. Wie Sie wissen, wurden diese wegen des Dieselskandals auch Anfang dieses Jahres tätig. Das reicht aber nicht, da immer noch das WLAN an ist, die Pestizide sofort alle weg, in ganz Europa. Das ist eine große Klage, da Sie auch Anwälte haben, bitte ich daher um unverzügliche Tätigkeit.

Nach meinen ganzen Dokumenten hätten Sie schon erkennen müssen, was ich hiermit erreicht habe, was ich aber mit Ihnen und der  Umwelthilfe, mit aller Greenpeace zu bearbeiten haben. Bitte um Verständnis, da ich nicht mehr gut formulieren kann.

Bitte bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung, sowie ein persönliches Gespräch mit Ihnen mit der Umwelthilfe.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Home The News Umweltmediziner Prof. Dr. med. Wolfgang Huber zum Thema Umwelterkrankungen

Umweltmediziner Prof. Dr. med. Wolfgang Huber zum Thema Umwelterkrankungen

Donnerstag, den 19. Juni 2008 um 13:32 Uhr Redaktion

„Wenn die Umwelt krank macht, … muss die Politik handeln“
Die Umweltrundschau fragt nach!

Unsere Eingriffe in die Natur zeigen Folgen. Jeder redet von sterbenden Bienen, Klimawandel und Reduktion von Flora und Fauna. Was passiert mit uns Menschen?

Schäden durch Innenraumschadstoffe am Immun- und Nervensystem häufen sich. Krankheiten wie Entzündungs- und Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Krebs, Neuro- und Encephalopathien, Fettsucht und Diabetes breiten sich immer mehr aus. Patienten werden immer jünger. Die erste Frage, die sich daher stellt ist: Welche Ursachen hat dies? Multisystemerkrankungen wie z. b. chronische Erschöpfung (CFS) und organische Krankheiten in Folge von Vergiftungsgeschehen werden immer öfter diagnostiziert.

Bildnachweis: Jörg Ladwig

Gehäufter als zuvor, klagen Menschen über Symptome einer gestörten Entgiftungskapazität, des Morbus Parkinson, des Morbus Alzheimer und chronischer Schmerzen. Sind das die Folgen für uns Menschen aufgrund einer Überbelastung mit Schadstoffen? Das Team der Umweltrundschau will es für SIE genauer wissen. Experten antworten:Anlässlich des anstehenden Fachgespräches [1] zu Umwelt und Gesundheit von „Bündnis 90 / Die Grünen“ am 20. Juni 2008 in Berlin „Wenn die Umwelt krank macht, … muss die Politik handeln“, führte die Umweltrundschau ein Gespräch mit dem Arzt für Innere Medizin, Nephrologie und Umweltmedizin Prof. Dr. med. Wolfgang Huber.

UR: Sehr geehrter Herr Prof. Huber, Sie sagen, dass es evident ist, dass Entzündungsprozesse nicht allein auf bakterielle und virale Erkrankungen begrenzt sind. Ebenfalls werden Sie bei Chemikalien- und Metallbelastungen, bei chronisch internistischen Erkrankungen wie Arteriosklerose, Diabetes mellitus, entzündliche Darmerkrankungen und rheumatischen Erkrankungen nachgewiesen. Was bedeuten diese Zusammenhänge für den aktuellen Wissensstand der niedergelassenen Ärzte?

Prof. W. Huber: Es bestehen Parallelen hinsichtlich der Entzündungsprozesse und internistischer Erkrankungen.

UR: Welche Auslöser spielen konkret bei Umwelterkrankten eine wesentliche Rolle?

Prof. W. Huber: Auslöser (Noxen), die vermehrt in Folge eine Erkrankung aus dem Fachbereich der Umweltmedizin nach sich ziehen sind: Pestizide, Schwermetalle, Lösungsmittel, Toner u. v. A.

UR: Wie sieht es ihrer Erfahrung nach mit der sozialen Gerechtigkeit für Schadstoffgeschädigte aus? Werden Berufserkrankungen aus Sicht der Umweltmedizin ausreichend vermieden?

Prof. W. Huber: Es bestehen eindeutige, erhebliche Gerechtigkeitslücken im Berentungsrecht und in den Berufskrankheiten- und Schwerbehinderungsverfahren. [5]

UR: Was kann jeder Einzelne tun, um sich vor einer Umwelterkrankung durch Schadstoffe zu schützen?

Prof. W. Huber: Das Primäre ist die Reduktion der Schadstoffbelastung.

UR: Im Vorfeld des Fachgespräches „Wenn die Umwelt krank macht, … muss die Politik handeln“ haben Sie sich mit anderen Medizinern und Rechtsanwälten in einer Stellungnahme [4] gegen die Antwort [3] der Bundesregierung zum Stand der medizinischen Versorgung in Deutschland eingesetzt. Wie ist der Stand der Umwelterkrankten aus ihrer persönlichen Sicht zu bewerten?

Prof. W. Huber: In der Regel steht den Patienten nur eine Privatärztliche Versorgung zur Verfügung. Erforderliche antioxidative Behandlungsverfahren werden meist von den Kassen nur mangelnd oder gar nicht bezahlt.

UR: Welche Möglichkeiten hat ein umweltkranker Mensch und welche Maßnahmen können helfen um eine gesundheitliche Verbesserung zu erzielen und werden diese von den Krankenkassen übernommen?

Prof. W. Huber: Diagnostik- und Therapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Die Privaten Krankenkassen übernehmen nur begrenzt die Kostenerstattung.

UR: Wie sieht die Arbeitsplatzsituation für Menschen aus, die im Alltag nicht mehr mit Duftstoffen oder Ähnlichem wie z. b. Chemikalien konfrontiert werden dürfen?

Prof. W. Huber: In der Regel werden sie arbeitslos.

UR: Nun sind Sie schon seit 43 Jahren als Arzt für Innere Medizin, davon 33 Jahre als Dialysearzt und 10 Jahre als Umweltmediziner, tätig. Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich für Ihre Patienten und die Umweltmedizin in Deutschland wünschen?

Prof. W. Huber: Anerkennung der Umwelterkrankungen als Entzündungserkrankungen.

UR: Wo sehen Sie einen politischen Handlungsbedarf um Schadstoffgeschädigte (Umwelterkrankte) zu unterstützen und ihnen ihre Rechte zukommen zu lassen?

Prof. W. Huber: Handlungsbedarf besteht in der Beweislastumkehr. Insbesondere ist sie erforderlich bei Rechtsverfahren im Berufskrankheitenrecht.

UR: Vielen Dank für dieses informative Gespräch. Wir wünschen Ihnen Alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Gesundheit und Kraft.

Das Gespräch für die Umweltrundschau führten Aida Infante und Klaus Fenslau.
redaktion ( at) umweltrundschau.de
www.umweltrundschau.de

Links:
[1] Fachgespräch am 20.6.2008:
www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/235/235488._wenn_umwelt_krank_macht_muss_die_politi.html
[2] Kleine Anfrage der Bundestags Grünen:
dip.bundestag.de/btd/16/046/1604657.pdf
[3] Antwort der Bundesregierung vom 17.04.2007, Im Bundestag notiert: Umweltmedizin:
www.bundestag.de/aktuell/hib/2007/2007_100/11.html
[4] Stellungnahme zur Antwort der Bundesregierung:
www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/kleine_anfrage_der_gruenen.doc
[5] „Krank durch den Beruf – Stolpersteine zur Anerkennung Mehr als eine Gerechtigkeitslücke“ (Autoren: Prof. Dr. med. Wolfgang Huber und Rechtsanwalt Wilhelm Krahn-Zembol: umwelt-medizin-gesellschaft/ 19/ 1: 62-66/2006):
www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/106_h_kz.html
[6] Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner (dbu):
www.dbu-online.de/

Kontakt:
Privatpraxis
Prof. Dr. med. habil. W. Huber
Internist, Nephrologie, Umweltmedizin
Adlerstr. 1/5
69123 Heidelberg-Wieblingen
Tel.: 06221-839574
Fax: 06221-759434

Email am 03.06.2013 an LAGESO -MCS Rechtliche Anerkennung PE SOZ S 137 11.05.2018 – VG 18 Kammer 15.05.0218-Bund-Grad-Wanderung unseres Klimas.pdf

MCS Bericht von der Apothekenumschau, Frau DR. Anne Schäffler, Bericht 2016.docx

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 23. Mai 2018 um 13:41
Betreff: Re: Ihre aktuellen E-Mails an den NABU
An: renate.glombeck@gmail.com

Am 17. Mai 2018 um 13:25 schrieb Beatrice Daun <Beatrice.Daun@nabu.de>:

Sehr geehrte Frau Hofrichter,

hiermit bestätige ich Ihnen den Eingang sämtlicher an den NABU gerichteter E-Mails aus den vergangenen Tagen.

Anbei leite ich Ihnen eine E-Mail meiner Kollegin aus dem Jahr 2016 weiter, laut der wir Sie gebeten haben, sich bezüglich Ihres Anliegens an die Deutsche Umwelthilfe zu wenden.

Wie auch schon erwähnt, können wir leider nicht unterstützend tätig werden, da Umwelterkrankungen nicht zu unseren satzungsgemäßen Aufgaben gehören. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen im Natur- und Landschaftsschutz.

Daher bitte ich Sie erneut darum, von weiteren Anrufen und E-Mails abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Beatrice Daun

Persönliche Referentin Bundesgeschäftsführer

Personal Assistant to the CEO

__________________________________________

NABU Bundesgeschäftsstelle

Charitéstraße 3

10117 Berlin

Tel. + 49 (0)30.28 49 84-1110

Fax + 49 (0)30.28 49 84-3110

Email Beatrice.Daun@nabu.de

Mobil + 49 (0)173.35 22 824

http://www.NABU.de

http://twitter.com/NABU_de

http://www.facebook.com/Naturschutzbund

___________________________________________________

Der NABU ist ein Mitgliederverband. Helfen Sie beim
Schutz der Natur, werden Sie Mitglied: www.NABU.de/mitglied

NABU – NATURE AND BIODIVERSITY CONSERVATION UNION is the German partner of Birdlife International which is a global alliance of conservation organisations working in more than 100 countries.
www.birdlife.org

Zählen, was zählt! Sechsbeiner zählen und melden beim ersten „Insektensommer“ vom 01. bis 10. Juni und vom 03. bis 12. August

www.insektensommer.de

>>> Inga Gloede 19.10.2016 12:48 >>>

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

Ihre Geschichte hat uns sehr betroffen gemacht. Deshalb haben wir unsere Möglichkeiten genau geprüft. Leider gehört eine finanzielle Unterstützung in Zusammenhang mit Umwelterkrankungen nicht zu unseren satzungsgemäßen Aufgaben/Zwecken. Bitte beachten Sie, dass sich unsere Arbeitsschwerpunkte primär auf den Natur- und Landschaftsschutz beziehen.

Wir empfehlen Ihnen, bei unseren KollegInnen der Deutschen Umwelthilfe vorstellig zu werden, da diese für Ihre Umstände qualifiziertere Hilfe anbieten könnten und diesbezüglich die profilierteren AnsprechpartnerInnen sind.

Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute und viel Erfolg für Ihre Vorhaben.

Bitte sehen Sie von weiteren Anrufen und E-Mails ab.

Mit freundlichen Grüßen

  1. A. Inga Glöde

Inga Glöde

Assistentin Bundesgeschäftsführer

__________________________________________

NABU –

Naturschutzbund Deutschland e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Charitéstraße 3
10117 Berlin

Tel. + 49 (0)30.28 49 84-11 12
Fax + 49 (0)30.28 49 84-31 12

http://www.NABU.de

http://twitter.com/NABU_de

http://www.facebook.com/Naturschutzbund

 

___________________________________________________

Der NABU ist ein Mitgliederverband. Helfen Sie beim
Schutz der Natur, werden Sie Mitglied: www.NABU.de/mitglied

NABU – NATURE AND BIODIVERSITY CONSERVATION UNION is the German partner of Birdlife International which is a global alliance of conservation organisations working in more than 100 countries.
www.birdlife.org

Im Wald wandern, Pilze sammeln – machen Sie mit beim NABU-Fotowettbewerb und zeigen Sie uns, wie Sie die Ruhe bewahren. http://wirsindwaswirtun.de/todos/ruhe-bewahren

 Neuigkeit zur Petition

Wal stirbt an 8 Kilo Plastik im Magen – wir müssen weiter kämpfen!

Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

  1. Juni 2018 — Liebe Unterstützer/innen! In Thailand ist ein Wal an 8 Kilo Plastikmüll in seinem Magen gestorben. Über 80 Plastiktüten steckten in seinem Bauch! Solche Tragödien müssen endlich ein Ende haben. Schreibt jetzt noch eure Protestmail an Angela Merkel: www.duh.de/meer. Sie muss sich für wirklich wirksame Maßnahmen gegen die Plastikflut einsetzen.Nicht nur in Thailand, sondern auch in Deutschland werden enorme Mengen an Plastik verbraucht. Deutschland ist Europameister beim Anfall von Verpackungsabfällen. Plastikabfälle machen dabei mit rund 3 Millionen Tonnen pro Jahr einen großen Anteil aus. Diese landen viel zu oft in der Umwelt und in unseren Meeren und führen so zum qualvollen Tod der Meeresbewohner, wie dieses Beispiel wieder einmal zeigt.Wir fordern deshalb von Angela Merkel: Nehmen Sie das Problem endlich ernst! Wälzen Sie die Verantwortung nicht auf den Verbraucher ab! Wir fordern wirksame Maßnahmen und ordnungsrechtliche Regelungen gegen die Plastikflut!Bitte macht mit und schreibt noch eure Protestmail an Angela Merkel: www.duh.de/meer.Ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung!
    Eure Deutsche Umwelthilfe e.V.

    PS:
    Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spendengelder angewiesen, um wirksam auf politischer Ebene gegen die Plastikflut und die Vermüllung unserer Meere kämpfen zu können. Über eure Unterstützung würden wir uns sehr freuen.
    Jetzt spenden: www.duh.de/meeresschutz

Wal stirbt an acht Kilo Plastikmüll im Magen

Todesursache Plastikmüll – in Thailand starb ein Wal nach fünftägigem Kampf. Jetzt ist klar warum: Im Bauch des Wals steckten über 80…

Thailand – Thailand – Wal stirbt an Plastikmüll – Panorama …

www.sueddeutsche.de › Panorama › Tiere
04.06.2018

Wal stirbt an Plastikmüll. In Thailand verendet ein Pilotwal nach tagelangen Rettungsversuchen. Bei …

http://www.spiegel.de

 

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 2. Mai 2018 um 11:30
Betreff: Fwd: Ihre Anrufe vom 14.4.18
An: info@duh.de
Cc: mail@greenpeace.de, adam.pawloff@greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, kids@greenpeace.de, photo@greenpeace.de, metz@duh.de, jugend@greenpeace.de, turri@duh.de

  1. Hd. Herrn Jürgen Resch

Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. Sehr geehrter Herr Resch, sehr geehrte Frau Metz, sehr geehrter Herr Turri, sehr geehrter Herr Adam Pawloff,  geehrte Frau Reka Tercza, sehr geehrter Herr Roland Hipp,sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bitte ich Sie dies persönlich Herrn Resch einzureichen. Außerdem bitte ich um Bestätigung meiner Email. Sie haben so viele Recherchen erhalten (auch aus den Medien, hiermit bitte ich um Respekt. Da ich Sie beigeordnet habe bei meiner großen Klage, um endlich für das Klimawandel etwas zu erreichen.

Hiermit bitte ich um ein persönliches Gespräch mit Herrn Resch. Hiermit bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung. Vielen Dank. Diese erfolgreichen Arbeiten sind zu würdigen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

MCS, Alltagsgifte & mehr

  1. Dezember 2017 ·

#Gesundheit #Umwelt http://www.deutschlandfunk.de/handwerker-und-asbest-vorsich…

 

Handwerker und Asbest – Vorsicht beim Umgang mit dem schlafenden Gift

Asbest ist gefährlich und kann krebserregend sein. Daher ist es seit 1993 in Deutschland verboten. Doch noch immer schlummert das Material in vielen älteren…

deutschlandfunk.de

 

Deutsche Umwelthilfe isst Mittag.

  1. Februar um 12:15 ·

Fertigsuppe-to-go – praktisch, wärmend, lecker. Aber auch nachhaltig? 🥣
Greife ich besser zu Glas, Papier, Plastik oder Konservendose? Unser Experte Philipp Sommer gibt wichtige Tipps auf Utopia.

Wie umweltfreundlich ist welche Verpackung? Hier erfährst du mehr zum Thema: http://l.duh.de/t7i5q
Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Aktion für Meeresschutz: http://l.duh.de/kpsd0

 

 

Fertig-Suppe to go: Wie nachhaltig ist das? – Utopia.de

Besonders im Winter sind Suppen eine beliebte Mahlzeit. Und die Auswahl an fertigen Bio-Suppen in Supermärkten wächst. Wir haben uns den To-go-Trend genauer angeschaut und sagen, worauf man beim Kauf achten kann – und welche…

utopia.de

Deutsche Umwelthilfe

  1. März um 17:58 ·

::VIDEO:: Kompostierbare Plastiktüten für den Biomüll? Was steckt dahinter und wird aus diesen Tüten am Ende wirklich Kompost-Erde? Unser Abfallexperte Philipp Sommer klärt mit dem Galileo-Team auf.

Mehr zum Thema Bioplastik erfährst du hier: www.duh.de/bioplastik/

 

Galileo – Bio-Plastiktüten: Was steckt dahinter?

Worin werft ihr euren Bio-Müll weg? In teuren Bio-Plastiktüten vielleicht? Sind ja angeblich kompostierbar. Sind sie ein praktischer Alltagshelfer oder doch sinnlos? Galileo hat die Wahrheit herausgefunden.

prosieben.de

 

Galileo

Bio-Plastiktüten: Was steckt dahinter?

Staffel 2018 • Episode 65 • 09.03.2018 • 19:05

Worin werft ihr euren Bio-Müll weg? In teuren Bio-Plastiktüten vielleicht? Sind ja angeblich kompostierbar. Sind sie ein praktischer Alltagshelfer oder doch sinnlos? Galileo hat die Wahrheit herausgefunden.

© ProSieben

MCS, Alltagsgifte & mehr

5 Std. ·

#Umwelt #Gesundheit #Chemikalien #Plastik #Gift https://www.swr3.de/…/id=474…/did=4700764/1sdw411/index.html

 

 

Weitere Studie weist Mikroplastik im Mineralwasser nach | SWR3

Eine US-Studie liefert beunruhigende Neuigkeiten: Unser Mineralwasser ist teils voller winziger Plastikteilchen. Was sie im Körper bewirken, weiß leider kein…

swr3.de

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Deutsche Umwelthilfe

  1. März um 18:22 ·

Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Protest-Aktion für Meeresschutz: www.duh.de/meer

Craig Leesons Film „A Plastic Ocean“ zeigen wir am 14. März in Berlin im Rahmen unserer Finissage „Bedrohte Umwelt“. Kommt vorbei! Infos zur Anmeldung findest du hier: l.duh.de/kunstfuerdieumwelt

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 2. Mai 2018 um 11:23
Betreff: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
An: info@duh.de
Cc: mail@greenpeace.de, adam.pawloff@greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, kids@greenpeace.de, photo@greenpeace.de, metz@duh.de, jugend@greenpeace.de, turri@duh.de

  1. Hd. Herrn Jürgen Resch
    Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Frau Metz,

sehr geehrter Herr Turri,

sehr geehrter Herr Adam Pawloff,

sehr geehrte Frau Reka Tercza,

sehr geehrter Herr Roland Hipp,

sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bitte ich Sie dies persönlich Herrn Resch einzureichen. Außerdem bitte ich um Bestätigung meiner Email.

Sie haben so viele Recherchen erhalten (auch aus den Medien, hiermit bitte ich um Respekt. Da ich Sie beigerordnet habe bei meiner großen Klage, um endlich für das Klimawandel etwas zu erreichen.

Hiermit bitte ich um ein persönliches Gespräch mit Herrn Resch.

Hiermit bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung.

Vielen Dank.

Diese erfolgreichen Arbeiten sind zu würdigen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter    

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 3. April 2018 um 18:32
Betreff: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
An: info@duh.de
Cc: mail@greenpeace.de, adam.pawloff@greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, kids@greenpeace.de, photo@greenpeace.de, metz@duh.de, jugend@greenpeace.de

  1. Hd. Herrn Jürgen Resch
    Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Frau Metz,

sehr geehrter Herr Adam Pawloff,

sehr geehrte Frau Reka Tercza,

sehr geehrter Herr Roland Hipp,

sehr geehrte Damen und Herren,

wie heute telefonisch gesprochen habe

sende ich ihnen hiermit  meine Recherchen zur  Ergänzung zu meiner damaligen Email, 29.03.2018 vom 04.12.2017, Antwort (DUH) vom 05.12.2017, Antwort (DUH) vom 19.12.2017, da ich aufgrund meiner damaligen ASBEST-TEER-PAK-Wohnung fast drei Jahre ohne eigener Wohnung war, musste ich leider so hartnäckig kämpfen, was sehr anstrengend war und immer noch ist, somit sende ich Ihnen die Email von meiner Freundin. Im Anhang sende ich Ihnen die Antwortschreiben des Bundesverfassungsgerichts, da ich schon längst von den Oberlandesgerichten, Oberverwaltungsgericht, Bundesverwaltungsgericht aufgrund meiner Asbest-PAK-TEER-Wohnung, eine Hilfe des Bundesverfassungsgericht schon längst bekommen hätte müssen. Daher bitte ich Sie mich dringend zu unterstützen, da ich als akut die MCS Erkrankung habe, sowie akut auf Elektrosmog reagiere, kann ich nicht mehr formulieren, nur  mit Hilfe von meiner Freundin.

Ich, Frau Hoferichter bin kein Einzelfall für aufgetretene Umweltschäden/ Umwelterkrankungen. Frau Meierreinke ist durch ihre langjährige Berufstätigkeit als zahnmedizinische Fachschwester, hohen Belastungen an Quecksilberdämpfen ausgesetzt gewesen. Die Folge davon ist ihre Berufsunfähigkeit wegen einer aufgetreten Amalgam Allergie, un ein massiver Gesundheitsschaden wegen der hohen Quecksilberbelastung am Arbeitsplatz. Frau Meierreinke musste mit ihrem Arzt/ Umweltmediziner recherchieren um Gutachter (zur Begutachtung) wegen Umweltschäden, Arbeitsmediziner zu finden. Dies war eine sehr schwierige Aufgabe. Über diese vielen Recherchen nach geeignetem Gutachtern/Umweltschäden lernte sie mich, Monika Hoferichter, kennen.

Frau Meierreinke war erschüttert über meinen Leidensweg und über meine Hilflosigkeit gegenüber alle Behörden, Institutionen, Krankenkassen, Mediziner etc. Kein Mensch ist vor Krankheiten geschützt, aber das man in Deutschland „so tief sinkt“ ist in einem so hoch entwickeltem Land kaum nach zu vollziehen. Krankheit bedeutet Armut. Umweltschäden sind ausdrücklich zu vermeiden.  Denn nicht nur Luftverschmutzung von den Dieselfahrzeugen belasten den Mensch und die Tiere, Insekten und die Pflanzen; auch die WLAN-Elektrosmogbelastung/ Funkbelastungen sind ein ganz wichtiges Thema, Glyphosat, Pestizide, alle Chemikalien, wobei ich  mich als betroffene erkrankte Patientin an die Öffentlichkeit  gewandt habe.

Ich benötige dringend ihre Hilfe und Beistand bei Gericht. Da ich auch am 13.05.2016 wegen meiner Umwelterkrankung  auch beim Bundesverwaltungsgericht meine Sache eingereicht habe.

Da ich seit 2009 beim Gericht bin, habe ich durch Umweltvorständen erfahren, dass all meine Urteile Scheinurteile sind, d. h. nach dem ZPO 315 haben alle Richter zu unterschreiben, somit ist kein Gerichtsurteil gültig. Somit habe ich beim Sozialgericht die Wiederaufnahme meiner Scheinurteile Prozesskostenhilfe erhalten. Da ich vieles schon dem Bundesgerichtshof, sowie dem Bundesverfassungsgericht eingereicht habe, da es verfassungswidrig ist, keine arbeits-umweltmedizinische Behandlung seit 2006 erhalten habe.

Renate Glombeck ist meine weitere Emailadresse, da mein zweiter Name Renate ist, und Glombeck von meiner Mutter, geborene Glombeck. Nur zur Erklärung.

Hiermit bitte ich um ein persönliches Gespräch.

Hiermit bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung.

Vielen Dank.

Diese erfolgreichen Arbeiten sind zu würdigen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter    

 

Anlagen:

Hoferichter Umweltpreis nominiert RA Herr Möbius. pdf

Antwort vom Bundesverfassungsgericht- 23.08.2018, PE 31.03.2018. pdf-bleiben weiterhin untätig

Antwort vom Bundesverfassungsgericht 26.07.2018. pdf- bleiben weiterhin untätig

 

 

Die Umset identifiziert die Schlüsselthemen für die StärkungunseresLandes als Wirtschaftsstandort,

sichtet die Diskussion und extrahiert die relevanten Fakten und

Zusammenhänge,

führt Interviews mit Experten und Betroffenen,

verwirft Irrwege und Utopien und erarbeitet eigene innovative Lösungen,

  • formuliert daraus Empfehlungen an Politik, Verbände und beteiligte Unternehmen,

liefert schlagkräftige Argumente für alle, die das Thema wirkungs

voll vorantreiben wollen.„Energiepolitik im Konzeptnebel“

Weitere Reports zum Thema:

„Rettung vor den Klimarettern“ (Dez. 2009)

  • „Das deutsche Fukushima

Desaster“ (Okt. 2011

Deutsche Umwelthilfe e.V. | Bundesgeschäftsstelle Berlin | Hackescher Markt 4 | 10178 Berlin
Telefon: +49 30 2400867 74 | Telefax: +49 30 2400867 19
E-Mail: metz@duh.de | www.duh.de | facebook.com/umwelthilfe | twitter.com/umwelthilfe |

 

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Greenpeace: Totalversagen der Regierung bei Klimaschutz | Greenpeace, 03.04.2018

 

APA OTS · vor 6 Stunden

Mehr zu Greenpeace: Totalversagen der Regierung bei Klimaschutz | Greenpeace, 03.04.2018

Greenpeace: Totalversagen der Regierung bei Klimaschutz – APA Ots

https://www.ots.at/…/OTS…/greenpeace-totalversagen-der-regierung-bei-klimaschutz

vor 7 Stunden – Wien (OTS) – Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ortet in der heute vorgestellten Klima- und Energiestrategie ein Totalversagen der Regierung beim Klimaschutz: Für eine Dekarbonisierung Österreichs ist das Ziel, die Treibhausgase bis 2030 um 36 Prozent zu reduzieren, völlig unzureichend.

Greenpeace: Totalversagen der Regierung bei Klimaschutz …

krone.arcritic.com/…/greenpeace-totalversagen-der-regierung-bei-klimaschutz

vor 16 Stunden – Greenpeace: Totalversagen der Regierung bei Klimaschutz. By APA-OTS – Wirtschaft. 2018.04.03. 11:12. 0. (Vote: 0). Umweltschutzorganisation legt umfassende Analyse zur Klima- und Energiestrategie vor – Fordert konkrete Zuständigkeiten, Zeitpläne, Maßnahmen und Finanzierungszusagen …

Viel Kritik an türkis-blauer Klimastrategie – News | heute.at

www.heute.at/politik/news/story/43568220

vor 4 Stunden – Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ortet in der am Dienstag vorgestellten Klima- und Energiestrategie gar „ein Totalversagen der Regierung beim Klimaschutz„. Für eine Dekarbonisierung Österreichs sei das Ziel, die Treibhausgase bis 2030 um 36 Prozent zu reduzieren, völlig unzureichend.

Schwarz-blaue „Klimastrategie“ schützt Lobbys statt Umwelt | SPÖ …

https://spoe.at/story/schwarz-blaue-„klimastrategie“-schuetzt-lobbys-statt-umwelt

03.04.2018, 13:13. bilderbox. Der Klimaschutz ist ein weiteres Opfer des falschen schwarz-blauen Sparkurses. Konkrete Maßnahmen und verbindliche Zielvorgaben … Die Umweltschutzorganisation Greenpeace spricht angesichts der vorgestellten Strategie von einem „Totalversagen der Regierung beim Klimaschutz“.

Vergeigt, vertagt, verschoben | Greenpeace

https://www.greenpeace.de/themen/energiewende-fossile…/vergeigt-vertagt-verschobe...

07.02.2018 – Jetzt wird eben weitergemacht: Die nächste Bundesregierung ist erneut eine Große Koalition. Die Freude darüber ist verhalten; die SPD selbst hielt das zunächst für keine gute Idee und wollte nach der Bundestagswahl erst gar nicht mit CDU/CSU über eine Fortführung des Regierungsbündnisses …

Es fehlt: totalversagen03.04

Klimaschutz statt Kohle: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem …

https://www.greenpeace.de/…/klimaschutz-statt-kohle-greenpeace-aktivisten-protestier...

26.10.2017 – Mit einem LKW haben die Umweltschützer zehn Tonnen Kohle vor der Einfahrt des Kanzleramts abgeladen. Mit einem Banner fordern die Aktivisten von der Bundeskanzlerin: „Raus aus der Kohle, Frau Merkel!“ Eine heute veröffentlichte Greenpeace-Bilanz belegt das bisherige Versagen der Kanzlerin …

Es fehlt: regierung03.042018

Stabil instabil – Italien vor der Wahl – Deutschlandfunk

www.deutschlandfunk.de/stabil-instabil-italien-vor-der-wahl.724.de.html?dram:article...

28.02.2018 – Am 4. März wählt Italien ein neues Parlament. Wer von den 39 Parteien und Wahlbündnissen am Ende eine Regierung anführen könnte, ist bislang nicht abzusehen. Für Druck im Wahlkampf sorgen zum Teil weit rechts stehende Parteien. Und fremdenfeindliche Ausschreitungen haben die Stimmung …

EU und Japan: Zweifelhaftes Abkommen | FR.de

www.fr.de › Wirtschaft

25.06.2017 – Die EU übt sich wieder in Geheimniskrämerei: Seit Monaten spricht die Kommission hinter verschlossenen Türen mit der japanischen Regierung über ein neues … Die insgesamt 200 Seiten „illustrieren das Versagen der EU, in ihrer Handelspolitik hohe Umweltstandards zu wahren“, kritisierte Greenpeace.

 

Anlagen:

MCS seit 1948 bekannt wegen Pestizide.docx

MCS Bericht – Berliner Behinderten Zeitung Nov. 2014 (2). pdf

Ärztereport 2017 PE Sozialgericht Berlin-liegt allen Gerichten vor-pdf

MCS-Apothekenumschau 2016 auch über CFS-Bericht 2016.docx

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest. pdf

11 18 Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Berlin 180323. pdf

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 20. April 2018 um 12:56
Betreff: Re: Ihre Anrufe vom 14.4.18
An: Deutsche Patientengewerkschaft <deutschepatientengewerkschaft@gmail.com>

Deutsche Patientengewerkschaft e.V.
Postfach 200 209
47422 Moers
Tel.: 02066 / 55216

Tel.: 02841/ 1693912

Fax: 02066 / 9939958

Email:
deutschepatientengewerkschaft@gmail.com

Internet:
www.deutsche-patientengewerkschaft.de
oder
www.dpatgw.de

Vereinsgründung
30.09.2006

Vorstand:

Vorsitzende Ingrid Stempel

Schriftführer und Kassenverwalter Birgit Bröchler

  1. Beisitzer Elke Bauer
  2. Beisitzer Norbert Stempel,

Wir) hauptsächlich ich als Betroffene MCS Patientin, Monika Hoferichter), LAGESO-Bescheid vom 18.09.2013, MCS=bedeutet Chemikalienunverträglichkeit schwerwiegende Erkrankungen durch Umweltgifte, (schwerwiegende Nervenschäden durch Umweltgifte), z. B. durch Glyphosat, Pestizide, WLAN, alle hochdosierte Chemikalienbelastungen, Amalgam etc. kompletten Umweltschäden ein / ……, denn nicht nur Luftverschmutzung von den Dieselfahrzeugen belasten den Mensch und die Tiere, Insekten und die Pflanzen; auch die WLAN-Elektrosmogbelastung/ Funkbelastungen sind ein ganz wichtiges Thema, wobei ich  Frau Hoferichter als betroffene erkrankte Patientin  an die Öffentlichkeit gewandt habe.

„Zitat“: von DIMDI die Kosten belaufen sich in die Tausende pro Patient, wegen der aufwendigen Diagnostik, der Desensibilisierung und der Nachkontrollen. Ursache ist die Nichtbehandlung und deren Folgezustände, die bei sofortiger korrekter Behandlung abgefangen könnten.“  Also um gesund zu bleiben, dürfen keine Schadstoffe mehr auf dem Markt sein.  Ich kann noch nichts vermeiden, und reagiere akut auf diese Schadstoffe, wie viele Milliarden Menschen. Hiermit bitte ich um sofortiger Hilfe.

„Aufgrund meines Gutachtens, hatte Herr Stüdemann, Bauarchitekt der Architektenkammer bei der Bundesregierung veranlasst die PAK-Grenzwerte von 0,5 mg/ kg auf 1 mg / kg, so dass der PAK-Grenzwert von 0,5 mg

auf 1 mg/ kg erhöht wurde. Häufig werden die Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes für PAKS überschritten (siehe mein Gutachten von Dr. Neuling 2007, PAK-Werte = 1571 mg7kg.

Ich habe mit dem LAGETSI gesprochen (Herrn Gräfe), der auch im Abgeordnetenhaus bei der Bürgerberatung (2014) über ASBEST-TEER-PAK gewesen ist. Sie haben eine andere Vorstellung für den Arbeitsschutz mit den PAK-Werten (in Innenräumen etc. siehe mein Gutachten von Dr. Neuling aus meiner damaligen Asbest-TEER-PAK-Wohnung 2007, (siehe auch die Meßergebnisse der Baubiologen).“ MCS Umweltgruppen teilten dies auf der Facebookseite,  aufgrund meiner Dokumente werden Asbestwohnungen saniert. 

„Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0″

„Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. “ siehe weiteren Text in den Anlagen.

hiermit auch das DIGITAL-WLAN-Anschlüsse unzumutbar sind, da mehr als 35.000 Bürger ohne Strom waren, d. h., dass auch kein Telefon ging, das Handy hat dann noch einen schlechten Empfang.

Deshalb bitte ich Sie so schnell wie möglich Analog-Anschlüsse wieder her zu stellen (Kabelanschlüsse) sind sehr wichtig.

Hiermit bitte ich um schnelle Hilfe. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

TTausendfacher Tausendfacher Asbest … – Berliner Abendblatt

www

Entwürfe (198)

.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Spandau_vom_07.04.2018.pdf

07.04.2018 – www.abendblattberlin.de / Nr. 14 SP / Sonnabend, 7. April 2018 gewinnspiele im innenteil dieser ausgabe. Jede woche neu mit Beilage von www.twitter.com/BerlAbendblatt www.facebook.com/Berliner.Abendblatt. TTausendfacher. Tausendfacher. Asbest-VerdachtinSpandau. Asbest-VerdachtinSpandau.

VVieleWohnungennoch VieleWohnungennoch unterAsbest-Verdacht …

www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Neukoelln_vom_07.04.2018.pdf

vor 4 Tagen – VVieleWohnungennoch. VieleWohnungennoch. unterAsbestVerdacht. unterAsbestVerdacht. 8.305WohnungenlandeseigenerUnternehmenstehenimBezirkunterAsbest-Verdacht,berlinweit mehrals41.500. ….. Neukölln I 7. April 2018 I Berliner Abendblatt. 03. Wenn Asbest in die Atemwege ge- langt, dann …

Bonn: Gift-Alarm in Schulen und Kitas nach PCB-, Schimmel-, Asbest …

https://www.express.de › Bonn

18.07.2017 – Schimmel in der Anne-Frank-Schule, PCB in der Kita Waldzwerge (hier mehr erfahren) und jetzt Asbest in der Kita Weidenweg. Letzteres weiß die Stadt bereits seit neun Monaten – doch erst jetzt wurden die Eltern informiert. Gift-Alarm in Bonner Schulen und Kitas. Wie steht’s um regelmäßige …

Schadstoffsanierung: Schulen sind auf der Zielgeraden – WZ.de

www.wz.de/lokales/…/schadstoffsanierung-schulen-sind-auf-der-zielgeraden-1.20238...

23.09.2015 – Düsseldorf. Asbest, PCB und andere giftige Baustoffe in Schulen sind seit vielen Jahren ein wiederkehrendes Thema. In Düsseldorf steht das Projekt der Sanierung aller betroffenen Standorte nun offiziell vor dem Abschluss. Allerdings gibt es keine hundertprozentige Gewissheit, ob wirklich alle …

Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol – Kinder müssen in Gift-Schule …

https://www.bild.de/regional/berlin/schule/die-giftschule-von-berlin-54271794.bild.html

21.12.2017 – Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol | Kinder müssen in. Gift-Schule gehen. Rund 3,9 Milliarden Euro Sanierungsbedarf an Schulen der Hauptstadt. Claudius Lipowski mit seiner Tochter Milla vor der Giftschule von Lichterfelde. Die Drittklässlerin: „Ich mag die Schule, aber der Pavillon ist schlimm“Foto: Olaf …

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: <Zuschauerredaktion@zdf.de>
Datum: 7. April 2017 um 12:46
Betreff: Fwd: Änderungsantrag an DIMDI (Ticket: DE02-1454217)
An: renate.glombeck@gmail.com

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

vielen Dank für Ihre Zuschrift zu unserer Sendung „planet e.“ vom 2. April 2017.

Wir haben bei der zuständigen Senderedaktion nachgefragt, derzeit sind keine weiteren Beiträge zum Thema Elektrosmog bzw. MCS geplant. Ihre Bereitschaft, über Ihren Fall zu berichten, hat die Redaktion zur Kenntnis genommen und würde ggf. auf Sie zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

——————————–

Original Anfrage:

Von: renate.glombeck@gmail.comrenate.glombeck@gmail.com

An: zuschauerredaktion@zdf.de

Datum: 06:04:2017

———————————

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf ihrer Sendeung 

Dokumentation | planet e. –  Krankmacher Handy?vom 02.04.2017.

Hiermit habe ich Sie informiert, dass Elektrosmog in der WHO unter Z 587 ICD-Strahlenschäden als eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen.

WLAN Z 587 ICD Strahlenschaden ist eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen. Daraufhin habe ich verzweifelt beim DIMDI, mit der Ärztin, Frau Dr. Hellmann, im Dezember 2015 telefonisch angesprochen, da sie eine Ärztin ist, kennt sie die Folgeerkrankung der MCS, wie ich  und viele Mitmenschen auf WLAN reagieren. Daraufhin habe ich diesen Änderungsantrag am 09.02.2017 fertig gestellt.

Wie viele Menschen sollen denn noch unnötig wegen Strahlenbelastungen so schlimm erkranken, dass man nicht mal in einer Wohnung leben kann, sondern in den  Wald ziehen muss. Es können nicht noch mehr kranke Menschen als Ausweichmöglichkeit wegen Strahlenbelastung in die Wälder umziehen. Wohin sollen denn diese erkrankten Menschen flüchten? Warum sollen denn die vielen an  Elektrosmog erkrankten Menschen in die Wälder ziehen, wo keine Funkmasten stehen oder wo man Funklöcher finden könnte??? !!!  Die Wälder sind für die wildlebenden Tiere gedacht, aber nicht für die Menschen.

Bitte, nehmen Sie mit ihrem Moderatoren Kontakt bei mir auf. Damit ich Ihnen meinen Leidensweg über MCS=Folgerkrankung auf WLAN.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Asbest – immer noch eine Gefahr

18.01.2017 | 7 Min. | Verfügbar bis 18.01.2018 | Quelle: HR

Asbest ist stabil, extrem hitzebeständig und wunderbar formbar. Über Jahrzehnte wurde die Faser deswegen in Dämmmaterialien und Bodenplatten verarbeitet und in Häusern verbaut – bis die Baustoffe wegen akuter Krebsgefahr verboten wurden. Doch die Gefahr ist nach wie vor da.

 Dokumentation | planet e. –  Krankmacher Handy?

Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist überall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon überzeugt: Elektrosmog macht krank.

Beitragslänge: 28 min Datum: 02.04.2017  Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 02.04.2018, 16:30

Produktionsland und -jahr: Deutschland 2017 Altersbeschränkung:Freigegeben ab 6 JahrenKopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

Sendezeit

Sprungmarkennavigation im Beitrag

  1.  Sendezeit 
  2.  Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung 
  3.  Interview mit Umweltmediziner Dr. Banzhaf 
  4.  Interview mit Biologe Dr. Lerchl 
  5.  Team 
  •  

Sonntag, 02.04.2017 um 16:30 Uhr

Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Informatik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.

Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um EHS handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunächst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Informatik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das Mädchen kaum zur Schule gehen.

Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache für die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten für diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen.

Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar.

Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

Die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.“ über eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt, und über Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klären, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht.

Tipps zur Reduzierung der Stahlenbelastung

Sprungmarkennavigation im Beitrag

  1.  Sendezeit 
  2.  Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung 
  3.  Interview mit Umweltmediziner Dr. Banzhaf 
  4.  Interview mit Biologe Dr. Lerchl 
  5.  Team 
  •  
  •  Beim Telefonieren mit Handys werden hochfrequente elektromagnetische Felder erzeugt. Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) reichen die international festgelegten Höchstwerte aus, um vor nachgewiesenen Gesundheitsschäden zu schützen. Trotzdem empfiehlt das BfS, die Exposition durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, da nach wie vor Unsicherheiten in der Risikobewertung bestehen. Grundsätzlich sollte man daher versuchen, die Stärke der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung zu verringern. Dabei ist der Umgang mit Handys besonders wichtig, da beim Telefonieren in Körpernähe im Allgemeinen sehr viel stärkere Felder auftreten als durch Mobilfunkbasisstationen in der Umgebung.

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Bildquelle: dpa

  •  

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 6. April 2017 um 09:51
Betreff: Fwd: Änderungsantrag an DIMDI
An: ute-lammert@boeckler.de

  1. Hd. Herrn Dr. Kluge,

sehr geehrter Herr Dr. Kluge,

sehr geehrte Frau Lammer,

wie Sie wisssen ist die Ausgabe der Hans-Böckler-Stiftung über MCS veraltet. Da DIGITAL und WLAN die Folgeerkrankung der MCS ist, habe ich Sie zur sozialen und politischen Gestaltung von Arbeitswelt und Gesellschaft durch Mitbestimmung und Beteiligung beigetragen, indem ich Ihnen Wissensvermittlung zu Praxisproblemen und Lösungen angeboten habe. Da es nur eine Umweltklinik in Neukirchen für 80 Millionen Einwohner gibt.Daher muss schnellstens eine Lösung her, indem Einrichtungen geschaffen werden für Umwelterkrankte für MCS und CFS.

Im  Anhang finden Sie meinen Änderungsantrag an DIMDI (WHO). Sie sind verpflichtet von der Hans-Böckler Stiftung diese wissenschaftlichen Arbeiten auf zu nehmen, da es Gesetze gibt, die keiner einhält, da seit 1987  beim DIMDI   nie über MCS
(Deutsches Institut) für medi klassifiziert wurde. Jetzt habe ich es Ihnen nocheinmal besser erklärt. Daher können Sie mich nicht abweisen.
Ich habe außerdem Ihnen zur Kenntnisnahme das Schreiben an den Papst Franziskus eingereicht.

(Das DIMDI – Medizinwissen onlineDas DIMDI gibt Klassifikationen zur Kodierung von Diagnosen und Operationen heraus und pflegt weitere medizinische Bezeichnungssysteme. Außerdem betreibt es Informationssysteme für Arzneimittel, Medizinprodukte und Versorgungsdaten sowie zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment, HTA).

Ich bin seit Jahren aktiv und versuche für alle MCS-Erkrankte zu erreichen, dass die Gesetze eingehalten werden. Mir ist es aber nicht möglich, Kosten für Rechtsanwälte etc. zu tragen, da ich Leistungsempfängerin nach SGB II bin ( siehe Kopie des Bescheides ).

Für Ihre Bemühungen und Hilfe danke ich Ihnen recht herzlich.

Im Anhang mein Änderungsantrag vom 09.02.2016, Antwortschreiben von DIMDI vom 09.03.2017,  Erinnerungsschreiben an DIMDI, RKI, WHO

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

 

Gesendet: Mittwoch, 02. September 2015 um 12:22 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monichachacha@web.de>
An: bucher@berliner-krebsgesellschaft.de
Cc: deutsche@krebshilfe.de, info@krebshamburg.de
Betreff: Nachweis Berufskrankheit –

Gesendet: Dienstag, 02. Juni 2015 um 16:43 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: „Gerd Nettekoven“ <deutsche@krebshilfe.de>, „Dr. med Hubert Bucher“ <bucher@berliner-krebsgesellschaft.de>, „Professor Kleeberg“ <info@krebshamburg.de>
Cc: tapp@krebshilfe.de
Betreff: Berliner Erklärung zu Gesundheitsrisiken durch Asbest

Sehr geehrter Herr Dr. Bucher,

Sehr geehrter Herr Dr. Bruns,

sehr geehrter Herr Dr. Nettekoven,

sehr geehrte Frau Tapp,

sehr geehrter Herr Dr. Professoer Kleeberg,

sehr geehrter Herr Dr. Bruns,

sehr geehrter Herr Dr. Tennekes,

ich bitte dringend um Schulungen, da ich wie unten beschrieben von der Hans-Böckler-Stiftung, dass ich als MCS-Patient in keinem Krankenhaus medizinisch versorgt werden kann.

Deshalb wandte ich mich mit der Berliner-Behinderten-Zeitung in einer Charite. Ich bitte Sie, meinen Fall  an die Öffentlichkeit zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Psychisch gestört oder arbeitsbedingt krank? – Hans-Böckler-Stiftung

www.boeckler.de/pdf/p_edition_hbs_030.pdf

Oft wird unterstellt, dass MCS eine Krankheit »überempfindlicher« Personen an »
sau- … zentrum Berlin im Forschungsprojekt »Industriearbeit und Herzinfarkt«,
das im Pro- ….. oder indirekt über Ärzte (an Patienten) und Selbsthilfegruppen (
an …

MCS (Multiple Chemical Sensitivity) – Deutsche Patientengewerkschaft

www.dpatgw.de/mcs.html

die problematische Situation von MCS-Patienten in Deutschland möchten wir
Ihnen ….. Mehrfacher Telefonkontakt zum BGA (Bundesgesundheitsamt-Berlin) …
Auf die Frage der Linksunterzeichnerin, wieviel Zeit bleibt mir noch, …. daß sich
keine Ärzte gemeldet haben, die mit dieser „mysteriösen“ Krankheit vertraut sind.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die problematische Situation von MCS-Patienten in Deutschland möchten wir Ihnen auf dieser Seite unserer Homepage nahe bringen.

Die Abkürzung „MCS“ steht für Multiple Chemical Sensitivity. Diese betroffenen Patienten haben eine Chemikalien-Unverträglichkeit durch dauerhaftes ausgesetzt sein von chemischen Substanzen. Plötzlich reagieren sie selbst auf kleinste Konzentrationen von Chemikalien in ihrer Umgebung mit verschiedensten körperlichen Krankheitssymptomen. Dieses geschieht z. B. durch Einatmen oder Hautkontakt von Stoffen des täglichen Gebrauchs wie Wasch- und Putzmittel, Deos, Parfums, Seifen, Shampoos, Desinfektionsmittel, Tabakrauch, des weiteren Schimmel, Holzschutzmittel, Farben, Insektizide, Pestizide, Terpene, Formaldehyd, Lösungsmittel etc..

So wie jeden Menschen ein Unfall unerwartet treffen kann, ist es auch mit dieser Erkrankung. Eine Erkrankung, die im Grunde eine Vergiftung ist. Diese Vergiftung tritt mit unterschiedlichen, unklaren Symptomen auf. Es beginnt eine Odyssee für die Betroffenen bis die MCS-Erkrankung eindeutig diagnostiziert ist. Diese Odyssee setzt sich fort, wenn es nach der Diagnose um die entsprechende Behandlung und Therapien für die MCS-Betroffenen geht. Es gibt kaum Ärzte in Deutschland, die sich mit dieser Erkrankung fachkundig auskennen. Durch die Unkenntnis der Ärzte, Ämter und Behörden über MCS fallen die wenigen Therapiemöglichkeiten auch noch aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen. Außerdem steht MCS-Betroffenen kaum Wohnraum zur Verfügung, der frei von Umweltgiften ist. Selbst der Aufenthalt in Krankenhäusern und Pflegeheimen ist für die Betroffenen eine Qual, weil diese Einrichtungen nicht frei von schädigenden chemischen Stoffen sind. Der Zustand der MCS-Erkrankten kann sich in diesen Häusern verschlechtern und schlimmstenfalls bis zum Tode führen. Diese Patienten sind hilflos und allein gelassen von unserer Gesellschaft!

 

 ———- Weitergeleitete Nachricht ———-

MCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte

Publiziert am 11. September 2011 von Dr. Merz

Die Diskussion um MCS ist heftig und das bereits seit fast zwei Jahrzehnten. Bei solchen Diskussionen stimmt etwas nicht. Die gängige Erklärung ist, man wüßte wissenschaftlich nicht genug. Rechtlich werden diese Kranken als Psycho eingestuft oder gar als Simulanten. Letzteres ist schon deshalb Unfug, weil man eine Frührente über andere bewährte Simulationen leicht bekommt, mit MCS nicht. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass die Psychothese nicht nur nachweislich haltlos ist, sondern auch ungesetzlich, was leider auch von den Betroffenen zum eigenen Schaden bislang ignoriert wurde. 1948 Entdeckung von MCS durch Randolph, weil manche Patienten allergische Reaktionen nur auf gespritztes Obst zeigten

1962 erste umfassende Veröffentlichung durch Randolph

1963 Voraussage von Randolph, dass Innenräume mehrfach stärker krank machen als Außenluftbelastung, was sich in den 80er Jahren bestätigte, als die chemische Analytik soweit entwickelt war, dies nachzuvollziehen.

1966 erster Doppelblindnachweis für MCS

1977 erste Immuntherapie durch Miller (Neutralisationsverfahren)

1987 Klinische Definition (Diagnosekriterien) von MCS, die bis heute gelten (Konsenskriterien)

1992, 1994, 1996, 1997 Erscheinungsdaten der vier Bände “Chemical Sensitivity” das Standardwerk für MCS von W. Rea, EHC, Dallas, auf der Erfahrungsbasis von 20 000 Patienten.

1995 Erfindung des “Ökochonder” und der Psychothese durch die Erlanger Studie.

1999 Entdeckung das chronisch pathologischen Kreislaufs der Mitochondriopathie durch Pall

2007 Weitgehende Aufklärung der Pathomechanismen, die zu MCS führen für Orgnophosphate, Carbamate, Lösemittel (VOC), die chlorierten Pestizide Chlordan, Lindan, Dieltrin und Altrin, Pyrethroide, Kohlenmonoxid (CO), Schwefelwasserstoff und Quecksilber. Die Mykotoxine erzeugen VOC (MVOC), also gehört auch Schimmel in diese Aufzählung.

MCS ist demnach definiert und wissenschaftlich aufgeklärt. Die Aussage etwa des UBA “das C hätte sich nicht erwiesen” (nano-Sendung) ist der ignorante Unsinn derer, die die RKI-Studie zu verantworten haben.

Dieser Blogartikel wurde aus Anlaß diverser Emailanfragen geschrieben. Es gibt für die Betroffenen keinen Anlaß allein auf Moral und Humanität zu setzen; das führt zu nichts, wie die letzten Jahrzehnt gezeigt haben. Der “Stand der Wissenschaft” ist ein Rechtsbegriff. Die Psychothese ist böswillig und unrecht auch im juristischen Sinn; die Diffamierung der Kranken ist Körperverletzung von Kranken. Die SHG’s und Patientenorganisationen müssen obige Aufstellung beherrschen und damit ihren Ärzten und Anwälten die Richtung vorgeben. Ohne das geht es nicht. Damit aber geht es, auch wenn etwa die Korrektur der Vorurteile eines Gerichts mehrere Diskussionsabschnitte erfordert.

Zur Vertiefung: Blogserie zu MCS bei CSN

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Symptome – große Vielfalt ist meist toxisch →

2 Antworten auf MCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte

  1. Pingback: Dr. Tino Merz

Niederlage durch falsche Themensetzung

Publiziert am 22. Juli 2015 von Dr. Merz

Die chronisch Vergifteten in Europa haben die Diskussionsrunde seit der Psychothese (Ökochonder, 1996) mit Pauken und Trompeten verloren.

Die Foren wurden immer dürftiger, die SHG’ s immer weniger und leiser und die Mehrheit glaubt immer noch, es gehe um Wissenschaft. Weiterlesen →

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Psychoeinlauf

Publiziert am 10. Mai 2015 von Dr. Merz

Eine Aktivistin mailte mir einmal: „Die bekommen ihren Psychoeinlauf und dann sind sie brav.“ Diese massive Einschüchterung ist wichtiger Bestandteil einer Entrechtung.

Der Psycho-Einlauf macht den Bauch flüssig, die Knie weich, paralysiert die Widerstandskraft und vor allem: er macht einsam und zerstört die Solidarität. Die Patienten haben Angst vor dem Stigma „Psycho“ und wollen einen guten Eindruck machen, gehen ohne Zeugen und im – unrealistischen – Bestzustand zum Gutachter und reden sich um Kopf und Kragen (siehe „Immer die gleichen Fehler“). Sie sind hilflos, klammern sich an den Gutachter und bringen ihm Literatur mit, die er gar nicht sehen will. Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Dies ist die unmittelbar praktische Seite des Erlanger-Fake (vgl. Psyco IISymptome – große Vielfalt ist meist toxischMCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte).

Chronisch Vergiftete sind systematisch in die Falle manövriert worden: Weiterlesen →

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