Klimawandel(Datum: 8. Mai 2018 um 13:19 An: @greenpeace.org) Teil 3

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 8. Mai 2018 um 13:19

An: @greenpeace.org
Cc:

Sehr geehrte Frau Nina Slattery,

sehr geehrte Frau Kurt,

sehr geehrter Herr Brandes,

sehr geehrte Frau Schwaebe,

sehr geehrte Frau Daun,

sehr geehrter Herr Miller,

Sehr geehrte Frau Wozny,

sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Fuhrmann-Fedjo,

  1. Hd. Herrn Alexander Bonde

Sehr geehrter Herr Bonde,
sehr geehrte Frau Härter,

sehr geehrte Frau Frolischke,

  1. Hd. Herrn Jürgen Resch

Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Frau Metz,

sehr geehrter Herr Turri,

sehr geehrter Herr Adam Pawloff,

sehr geehrte Frau Reka Tercza,

sehr geehrter Herr Roland Hipp,

sehr geehrte Damen und Herren

hiermit bitte ich Sie dies persönlich bis zum 09.05.2018 Herrn Resch einzureichen. Außerdem bitte ich um Bestätigung meiner Email.

Sie haben so viele Recherchen erhalten (auch aus den Medien, hiermit bitte ich um Respekt. Da ich Sie beigerordnet habe bei meiner großen Klage, um endlich für das Klimawandel etwas zu erreichen.

Hiermit bitte ich um ein persönliches Gespräch mit Herrn Resch

Wie Sie sehen was Herrn Björn, der Frau Sagenknecht gesendet

Monika Hoferichter Björn  Liebe Frau Wagenknecht, an der US-Politik können sie fast nichts ändern. Aber sie könnten dazu beitragen daß in Deutschland das Wohl der Menschen Unterstützung erhält. Nehmen sie sich dem Kampf der Monika Hoferichter an. Eine deutsche „Erin Brockovich-Ellis“. Sie kämpft als geschädigte (PAC, Asbest/ W-LAN) darum daß dem Recht Geltung verschafft wird. Leider sind da viele Lobbyisten die dem entgegen stehen. Ihre Petition gegen Abschaffung der Notfallfunktion beim Telefon und gegen die Einrichtung von W-LAN überall, hat auch erst ca. 4600 Unterstützer
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Erin Brockovich kämpft für Gerechtigkeit

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 8. Mai 2018 um 11:07
Betreff: Fwd: 040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer
An: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 8. Mai 2018 um 10:51
Betreff: 040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer
An: antje.siebenmorgen@bpra.bund.de
Cc: referatz4@bpra.bund.de, Elke Grothe-Kuehn < e.grothe-kuehn@diakonie-rwl.de>

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
11010 Berlin

Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011

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Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betreff:

  1. Hd. Herrn Bundespräsident Herrn SteinmeierSehr geehrter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier,

sehr geehrte Frau Klook,,

sehr geehrte Frau Siebenmorgen,

hiermit bitte ich Sie bis zum 10.05.2018 diese Email an den Bundespräsidenten Herrn Steinmeier weiter zu leiten, damit Sie unverzüglich tätig werden müssen.

Wie Sie sehen was Herrn Björn, der Frau Sagenknecht gesendet hat. Hiermit bitte ich sie meine Arbeit zu wuerdigen.

Monika Hoferichter Björn  Liebe Frau Wagenknecht, an der US-Politik können sie fast nichts ändern. Aber sie könnten dazu beitragen daß in Deutschland das Wohl der Menschen Unterstützung erhält. Nehmen sie sich dem Kampf der Monika Hoferichter an. Eine deutsche „Erin Brockovich-Ellis“. Sie kämpft als geschädigte (PAC, Asbest/ W-LAN) darum daß dem Recht Geltung verschafft wird. Leider sind da viele Lobbyisten die dem entgegen stehen. Ihre Petition gegen Abschaffung der Notfallfunktion beim Telefon und gegen die Einrichtung von W-LAN überall, hat auch erst ca. 4600 Unterstützer
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Erin Brockovich kämpft für Gerechtigkeit

Das Leben von Erin Brockovich ist nicht gerade rosig. Sie ist alleinerziehend, hat kein Geld, keine Arbeit und keine Perspektiven. Da sie nichts mehr zu verlieren hat, drängt sich Erin einem Anwalt auf und wird Anwaltsgehilfin in einer dahindümpelnden Kanzlei. Beim Ordnen von Akten stößt sie auf Unstimmigkeiten in den Unterlagen eines großen Industrieunternehmens. Erin fragt nach den widersprüchlichen Umständen und deckt einen Skandal auf.

Erin Brockovich ist eine alleinerziehende Mutter von drei kleinen Kindern aus zwei geschiedenen Ehen. Das Leben ist nicht gerade rosig für die junge Frau, die ohne Geld, ohne Arbeit und ohne Aussichten ist. Und dann kommt unverschuldet auch noch ein Autounfall dazu. Nach diesem Unglück hofft Erin zumindest auf eine finanzielle Kompensation, doch ihr Anwalt Ed Masry glänzt nicht gerade vor Gericht und der jungen Frau geht das erhoffte Schmerzensgeld flöten.

Da sie nichts mehr zu verlieren hat, drängt sich Erin dem Anwalt auf und zwingt ihn dazu, ihr einen Job in seiner dahindümpelnden Kanzlei anzubieten. Für ihre Kollegen ist Erin einfach nur ‚white trash‘: simpel, ungebildet und ordinär. Doch das ist Erin gewohnt.

Beim Ordnen von Akten stößt die unerfahrene Anwaltsgehilfin eines Tages auf Unstimmigkeiten in den Unterlagen eines großen Industrieunternehmens. Dort befinden sich unter den Immobilien-Akten der Firma Pacific Gas & Electric medizinische Unterlagen von Bewohnern der Kleinstadt Hinkley. Erin fragt nach einem Zusammenhang, doch ihr Chef wiegelt ab. Der Fall sei längst abgeschlossen. Auf eigene Faust geht Erin daraufhin der Sache nach und entdeckt einen Giftskandal von ungeheurem Ausmaß.

Jahrzehntelang sickerte Chromium 6, ein Rostschutzmittel, in das Grundwasser um die Gegend von Hinkley und kontaminierte es. Die Menschen wurden krank – wer konnte, zog fort. Als Erin mit ihrer Recherche bei den Bewohnern beginnt, wird ihr nur Misstrauen entgegengebracht. Keiner will mit ihr reden, keiner will erzählen, was in Hinkley passiert ist. Doch nach anfänglicher Skepsis kann Erin durch ihre Herzlichkeit und Natürlichkeit das Vertrauen der Betroffenen gewinnen.

Während ihr netter Nachbar George ihre Kinder hütet, zieht Erin von Tür zu Tür, sammelt Unterschriften und kann am Ende mehr als 600 Menschen für eine Sammelklage gegen PG & E gewinnen. Selbst Ed Masry, der Erins Eifer zunächst verspottet, lässt sich schließlich von seiner Angestellten überzeugen. Er wirft seine Gleichgültigkeit über Bord und steigt noch einmal groß ein. Zusammen landen Anwaltsgehilfin und Anwalt am Ende einen der größten Coups der amerikanischen Justizgeschichte.

(mehr dazu bei www.vox.de) 

040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc.

Relevanz: 100%  –  Datum: 30. März 2016

die Problematik der MCS-Erkrankten kennen, diese aber ignorieren und entgegen des GG unbehandelt lassen, außer … . auch Synonyme und/oder Neuzuordnungen für das Alphabetische Verzeichnis an) Neue Schlüsselnummer: T78.5 MCS … genannten Fragen. MCS/CFS-Patientengruppe, die unterversorgt im deutschen Gesundheitssystem existiert … der betroffenen Patientenzahl verfügbar, eben wegen der Ausgrenzung der Patienten die von der MCS/CFS … ist der Vorschlag für andere Anwendungsbereiche der ICD-10-GM relevant? * MCS, CFS, Allergiker Sonstiges 7
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2017/ 040-icd2017-mcscfserkrankung.pdf

013 Aufnahme eines Kodes für MCS

Relevanz: 100%  –  Datum: 29. März 2016

-10-GM relevant? * Sonstiges 7. (z.B. Kommentare, Anregungen) 013 ICD 2017
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2017/ 013-icd2017-mcs-datenschutz. pdf

sehr geehrte Frau Kühn,

hiermit sende ich Ihnen meinen Leidensweg über meiner ASBEST-TEER-PAK-WHG, wobei ich eine schwere MCS erhalten habe, die seit 1987 anerkannt ist, und beim DIMDI klassifiziert werden sollte Folgeerkrankung auf Elektromsog. Immer wieder kommen Zeitungsartikeln, sowie Berichte von PCB Asbest in Schulen.

Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und bitte um eine baldige Antwort meines Schreibens, sowie eine schnelle Bearbeitung.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 10. April 2018 um 17:56
Betreff: Fwd: kindergarten.pappelallee [AT] kigaeno.de
An: referatz5@bpra.bund.de
Cc:

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Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011

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Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
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10557 Berlin

Betreff:

  1. Hd. Herrn Bundespräsident Herrn SteinmeierSehr geehrter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier,

sehr geehrte Frau Klook,

sehr geehrte Frau Kühn,

hiermit sende ich Ihnen meinen Leidensweg über meiner ASBEST-TEER-PAK-WHG, wobei ich eine schwere MCS erhalten habe, die seit 1987 anerkannt ist, und beim DIMDI klassifiziert werden sollte Folgeerkrankung auf Elektromsog. Immer wieder kommen Zeitungsartikeln, sowie Berichte von PCB Asbest in Schulen.

Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und bitte um eine baldige Antwort meines Schreibens, sowie eine schnelle Bearbeitung.

VVieleWohnungennoch VieleWohnungennoch unterAsbest-Verdacht …

www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Neukoelln_vom_07.04.2018.pdf

vor 4 Tagen – VVieleWohnungennoch. VieleWohnungennoch. unterAsbestVerdacht. unterAsbestVerdacht. 8.305WohnungenlandeseigenerUnternehmenstehenimBezirkunterAsbest-Verdacht,berlinweit mehrals41.500. ….. Neukölln I 7. April 2018 I Berliner Abendblatt. 03. Wenn Asbest in die Atemwege ge- langt, dann …

Bonn: Gift-Alarm in Schulen und Kitas nach PCB-, Schimmel-, Asbest …

https://www.express.de › Bonn

18.07.2017 – Schimmel in der Anne-Frank-Schule, PCB in der Kita Waldzwerge (hier mehr erfahren) und jetzt Asbest in der Kita Weidenweg. Letzteres weiß die Stadt bereits seit neun Monaten – doch erst jetzt wurden die Eltern informiert. Gift-Alarm in Bonner Schulen und Kitas. Wie steht’s um regelmäßige …

Schadstoffsanierung: Schulen sind auf der Zielgeraden – WZ.de

www.wz.de/lokales/…/schadstoffsanierung-schulen-sind-auf-der-zielgeraden-1.20238. ..

23.09.2015 – Düsseldorf. Asbest, PCB und andere giftige Baustoffe in Schulen sind seit vielen Jahren ein wiederkehrendes Thema. In Düsseldorf steht das Projekt der Sanierung aller betroffenen Standorte nun offiziell vor dem Abschluss. Allerdings gibt es keine hundertprozentige Gewissheit, ob wirklich alle …

Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol – Kinder müssen in Gift-Schule …

https://www.bild.de/regional/berlin/schule/die-giftschule-von-berlin-54271794.bild.html

21.12.2017 – Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol | Kinder müssen in. Gift-Schule gehen. Rund 3,9 Milliarden Euro Sanierungsbedarf an Schulen der Hauptstadt. Claudius Lipowski mit seiner Tochter Milla vor der Giftschule von Lichterfelde. Die Drittklässlerin: „Ich mag die Schule, aber der Pavillon ist schlimm“Foto: Olaf …

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 6. April 2018 um 14:54
Betreff: Fwd: kindergarten.pappelallee [AT] kigaeno.de
An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
Cc:

E I LT
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11010 Berlin

Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011

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(sehr geehrte Frau Dr. Heike Kahl,

z Hd., sehr geehrter Herr Noss,

sehr geehrter Herr Schmidt,

sehr geehrte Frau Wegener,

  1. Hd. sehr geehrter Herr Drodofsky,

sehr geehrte Frau Keichel),

wie telefonisch

zur Kenntnisnahme sende ich Ihnen meinen Leidensweg, Nominierung zum Bundesverdientskreuz etc.

 

  1. Hd. Herrn Bundespräsident Herrn SteinmeierSehr geehrter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier,

sehr geehrte Frau Siebenmorgen,

sehr geehrter Herr Schmidt,

sehr geehrte Frau Krieger,

sehr geehrte Frau Tesfayohannes,

hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016.

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

Pestizide, Glyphosat alle Chemikalien machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt.

Hiermit sende ich Ihnen auch die Email an den neuen Bundesgesundheitsminister, Umweltminister an alle Ministerien, die Sie neu vor kurzer Zeit vereidigt haben, dass diese nach dem Grundgesetz endlich im Jahre 2018 handeln müssen.

Wenn diese Belastungen für Umwelt, Mensch und Tier und Natur weiterhin zugelassen werden, bedeutet dies schwere

Körperverletzung, ständige Elektrosmogbelastungen sind u.a. auch Körperverletzungen.

Sie sind dafür zuständig, dass wir endlich im Jahre 2018 einen Rechtsstaat erhalten, (siehe Schreiben vom RA Herrn Schmidt, sowie die Gesetze ZPO 315),

 alle Richter, sowie Behörden, Institutionen müssen Unterschriften auf den erstellten Papieren erbringen, sonst sind die Schriftstücke ungültig.

Formulare müssen unterschreiben werden.

Aufgrund des Änderungsantrages beim DIMDI 2018 sind alle Umweltkrankheiten klassifiziert, aber das DIMDI hat die neue Schlüsselnummer T78,5 noch nicht

 auf  der richtigen Seite aufgenommen,……………………… siehe unter ICD-10-GM Version 2018 Kapitel XIX

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen (S00-T98)  Sonstige und nicht näher bezeichnete Schäden durch äußere

Ursachen(T66-T78). Diese Beschwerde reiche ich Ihnen ein, die ich dem Direktor Herr Dr. Dietrich Kaiser per Email gesendet habe.

Da ich im Dezember 2017 die Umwelthilfe um Hilfe bat, wurde daher veranlasst, dass die Dieselschadstoffe rückläufig werden.

Ich bitte Sie höflich hiermit, dafür zu sorgen, dass ich eine sofortige umweltmedizinische Behandlung erhalte und das

WLAN ……., in ganz Deutschland, sowie

in Europa auszuschalten, siehe wissenschaftliche Beweise für die Schädlichkeit des WLAN / der Strahlenbelastung….. unter

…………….,,,,Das WLAN-Experiment““.

Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und bitte um eine baldige Antwort meines Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf

MCS Bericht von der Apothekenumschau, Frau DR. Anne Schäffler,  Bericht 2016.doc

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.07.2017.pdf

01 Mai 2017 das WLAN Experiment.doc

MCS seit 1948 bekannt.docx

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hans-Böckler-Stiftung 2017.docx

 

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 6. April 2018 um 12:56
Betreff: Fwd: kindergarten.pappelallee [AT] kigaeno.de
An: dietrich.kaiser@dimdi.de

Ihre Position:  Startseite » Das DIMDI

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Impressum

DIMDI
Deutsches Institut für
Medizinische Dokumentation und Information
Waisenhausgasse 36-38a
50676 Köln

Tel.: +49 221 4724-1
Fax: +49 221 4724-444
Posteingang

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE123052538

Das DIMDI gehört zum Geschäftsbereich des
Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Direktor
Dr. Dietrich Kaiser
Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts

  1. Hd. Herrn Dr. Dieter Kaiser,

sehr geehrter Herr Dr. Dieter Kaiser,

sehr geehrte Frau Marx,

hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016. Diese Klassifikation hätten Sie schon beim Beginn des Antrages tätig werden müssen, wie Sie wissen, da keine Fachverbände tätig wurden.

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

Pestizide, machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt.

Hiermit sende ich Ihnen auch die Email an den neuen Bundesgesundheitsminister, Umweltminister an alle Ministerien, wie Sie wissen gehört das zu ihren Aufgaben.

„Die Arbeitsergebnisse dieser Aufgaben überschneiden bzw. ergänzen sich und sind untereinander vielfältig vernetzt. In allen Bereichen arbeitet das DIMDI eng mit nationalen und internationalen Institutionen zusammen, u. a. mit der Weltgesundheitsorganisation und EU-Behörden (siehe Kooperationspartner)“.

Wenn diese Belastungen für Umwelt, Mensch und Tier und Natur weiterhin zugelassen werden, bedeutet dies schwere Körperverletzung, ständige Elektrosmogbelastungen sind u.a. auch Körperverletzungen.

alle Richter, sowie Behörden, Institutionen müssen Unterschriften auf den erstellten Papieren erbringen, sonst sind die Schriftstücke ungültig.

Wie Sie wissen gibt es keine arbeits.-umweltmedizinische Versorgungen.

Aufgrund des Änderungsantrages beim DIMDI 2018 sind alle Umweltkrankheiten klassifiziert, aber Sie haben die neue Schlüsselnummer T78,5 noch nicht

auf  der richtigen Seite aufgenommen,……………………… siehe unter ICD-10-GM Version 2018 Kapitel XIX

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen (S00-T98)  Sonstige und nicht näher bezeichnete Schäden durch äußere

Ursachen(T66-T78).

013 Aufnahme eines Kodes für MCS

Relevanz: 100%  –  Datum: 29. März 2016

an den Datenschutzbeauftragten des DIMDI, den Sie unter dsb@dimdi.de erreichen. Seite 2 von 4 MCS … PLZ Ort E-Mail Telefon Seite 3 von 4 MCS … hier, veröffentlicht. Prägnante Kurzbeschreibung Ihres Vorschlags (max. 85 Zeichen inkl. Leerzeichen) * 3. MCS … MCS in Ihre Klassifizierungsliste aufgenommen wird, s.u. ICD b. Inwieweit ist der Vorschlag … Mcs Datenschutz Acrobat PDFMaker 10.1 für Word Adobe PDF Library 10.0
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2017/ 013-icd2017-mcs-datenschutz.pdf

040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc.

Da ich im Dezember 2017 die Umwelthilfe um Hilfe bat, wurde daher veranlasst, dass die Dieselschadstoffe rückläufig werden.

Ich bitte Sie höflich hiermit, dafür zu sorgen,

dass ich eine sofortige umweltmedizinische Behandlung erhalte und das

WLAN ……., in ganz Deutschland, sowie

in Europa auszuschalten,

siehe wissenschaftliche Beweise für die Schädlichkeit des WLAN / der

Strahlenbelastung….. unter

…………….,,,,Das WLAN-Experiment““.

Hiermit bitte ich Sie unverzüglich tätig zu werden.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf

MCS Bericht von der Apothekenumschau, Frau DR. Anne Schäffler, Bericht 2016.docx

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.07.2017.pdf

01 Mai 2017 das WLAN Experiment.docx

MCS seit 1948 bekannt.docx

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hans-Böckler-Stiftung 2017.docx

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Aufgaben des DIMDI

Die Aufgaben des DIMDI basieren auf gesetzlichen Aufträgen und damit verbundenen Verordnungen sowie Einzelaufträgen des Bundesministeriums für Gesundheit. Diese Aufträge umfassen im Kern folgende Tätigkeitsbereiche:

  • Herausgabe von amtlichen Klassifikationen für den deutschsprachigen Raum wie ICD-10-WHO für die Verschlüsselung von Todesursachen, ICD-10-GM und ICD-O-3 für Diagnosen und OPS für Operationen und Prozeduren. Diese werden z.B. für epidemiologische Zwecke, als Grundlage für die Entgeltsysteme in Klinik und Praxis (G-DRG, EBM …) und allgemein für Dokumentation und elektronischen Datenaustausch in der Medizin benötigt. Als WHO-Kooperationszentrum ist das DIMDI auch an der Entwicklung der ICD-11 intensiv beteiligt.
  • Pflege von medizinischen Terminologien, Thesauri, Nomenklaturen und Katalogen wie ICF für Funktionsfähigkeit und Beeinträchtigungen, MeSH, UMDNS, Alpha-ID, LOINC®, RELMA® und OID, die ebenfalls für Dokumentation und elektronischen Datenaustausch in der Medizin eingesetzt werden.
  • Informationssystem Arzneimittel: Einrichtung und Betrieb des datenbankgestützten Informationssystems für Arzneimittel (u. a. mit regulativen Daten), Aufbau und Betrieb gesetzlich vorgeschriebener Register und das Portal für Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder: PharmNet.Bund; außerdem Herausgabe der amtlichen ATC-Klassifikation und Veröffentlichung von Arzneimittel-Festbeträgen und Betrieb des Versandhandels-Registers mit Apotheken und sonstigen Händler, die offiziell Humanarzneimittel über das Internet vertreiben dürfen.
  • Informationssystem Medizinprodukte: Einrichtung und Betrieb des datenbankgestützten Informationssystems für Medizinprodukte: Online-Erfassung u. a. von Anzeigen, Bescheinigungen, Vorkommnissen, Klinischen Prüfungen/Leistungsbewertungsprüfungen und automatische Benachrichtigungssysteme für die papierlose Abwicklung der formalen Verfahren zwischen den Beteiligten (Hersteller, Bevollmächtigte, Behörden etc.), inklusive Datensicherungssystemen.
  • Informationssystem Versorgungsdaten (Datentransparenz): Einrichtung und Betrieb eines Informationssystems mit pseudonymisierten Versorgungsdaten gesetzlich Versicherter. Gesetzlich berechtigte Institutionen können für ausgewählte Nutzungszwecke Datenauswertungen beantragen.
  • Informationssystem Health Technology Assessment (HTA): Einrichtung und Betrieb des datenbankgestützten Informationssystems mit nationalen und internationalen HTA-Berichten zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren.
  • Serviceleistungen: Für seine Informationssysteme entwickelt das DIMDI moderne Software und betreibt ein eigenes Rechenzentrum. Als IT-Plattform unterstützt das DIMDI das gesamte Ressort des Bundesministeriums für Gesundheit (ressort-interne Informationssysteme, Betrieb von Internet- und Intranetseiten sowie speziellen Anwendungen, übergreifende IT-Projekte wie PharmNet.Bund).

Die Arbeitsergebnisse dieser Aufgaben überschneiden bzw. ergänzen sich und sind untereinander vielfältig vernetzt. In allen Bereichen arbeitet das DIMDI eng mit nationalen und internationalen Institutionen zusammen, u. a. mit der Weltgesundheitsorganisation und EU-Behörden (siehe Kooperationspartner).

Ergänzende Informationen auf unserer Website:

——– Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 4. Dezember 2017 um 13:51
Betreff: Fwd: ICD-10-GM Version 2018: DIMDI veröffentlicht Alphabet und Alpha-ID
An: berlin@duh.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 1. Dezember 2017 um 11:26
Betreff: Re: Automatische Antwort: Ihre Anfrage an das DIMDI
An: Klassi@dimdi.de

Sehr geehrte Frau Marx,

da ich akut auf Elektrsmog geschädigt wurde und Sie mehrmals meinen Antrag vom 09.02.2016, die Klassifikation über MCS aller Umwelterkrankungen sofort tätig zu werden. Wie Sie wissen, da keine Institution und Behörden tätig wurden, ist dies grob fahrlässig, was sie den MCSler zugefügt haben, mir persönlich, dass ich mich nirgends mehr aufhalten kann, in ganz Europa.  Außerdem habe ich die WHO in Bonn angeschrieben, sowie die WHO EUROPA, d. h. mit den Zahlen, was Sie beschrieben haben, dass ca 500.000 Menschen auf diese Umwelterkrankungen reagieren, dass sind wohl Millarden Menschen, in der ganzen Welt, daher der Klimawandel, dass die Welt kaputt ist, und hier dies sofort zu retten ist. Daher bitte ich Sie in der Klassifikation T 78, 5 auch diese ganze Welt anzusprechen. Wie Sie wissen kann ich nicht mehr gut formulieren, aufgrund meiner schweren MCS Erkrankung, sowie akut auf Elektrosmog reagiere.

Vielen Dank.

Mit freundichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

planet e. im TV Programm: 18:00 – 12.10. – Phoenix – TV Digital

https://www.tvdigital.de/tv-programm/planet-e/bid_122926072/

planet e. (Umweltmagazin) D/2017 am 12.10.2017 um 18:00 Uhr im TV-PROGRAMM: alle Infos, alle Sendetermine. … Umweltmagazin / D 2017. Phoenix Programm. Do, 12.10. 18:00 – 18:30 … Und sie müssen hochgiftige Pestizide auf den Plantagen versprühen. Vor allem Kinder sind von den Folgen betroffen, erklärt …

Video: Pestizide töten Vögel – W wie Wissen – ARD | Das Erste

▶ 6:31

www.daserste.de/information/…/pestizide-toeten-voegel-100.html

Video: Pestizide töten Vögel. 16.04.16 | 06:31 Min. | Verfügbar bis 15.04.2021. Gefahren für Singvögel gibt …

 

 

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Monika Hoferichter [mailto:hoferichter.monika@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 3. August 2016 09:57
An: Leitung_RKI
Cc: ake@euro.who.int; nockera@who.int; tki@euro.who.int; csa@euro.who.int; lne@euro.who.int
Betreff: Fwd: Re: WLAN im ICE

DIMDI

Waisenhausgasse 36-38a

50676 Köln

WHO-Regionalbüro für Europa
UN City
Marmorvej 51
DK-2100 Kopenhagen Ø
Dänemark
Tel.: +45 45 33 70 00 <tel:%2B45%2045%2033%2070%2000>
Fax: +45 45 33 70 01 <tel:%2B45%2045%2033%2070%2001>

Liuba Negru
Öffentlichkeitsarbeit
WHO-Regionalbüro für Europa
Tel.: +45 45 33 67 89 <tel:%2B45%2045%2033%2067%2089> , +45 20 45 92 74 <tel:%2B45%2020%2045%2092%2074>  (Mobiltel.)
E-Mail: lne@euro.who.int

Cristiana Salvi
Kommunikationsreferentin
Übertragbare Krankheiten, Gesundheitssicherheit und Umwelt WHO-Regionalbüro für Euro
Tel.: +45 45 33 68 37 <tel:%2B45%2045%2033%2068%2037>
E-Mail: csa@euro.who.int

Tina Kiaer
Kommunikationsreferentin
Nichtübertragbare Krankheiten und Lebensverlauf WHO-Regionalbüro für Europa
Tel.: +45 45 33 67 40 <tel:%2B45%2045%2033%2067%2040>
E-Mail: tki@euro.who.int

Sehr geehrter Herr Dr. Kaiser, <mailto:tki@euro.who.int>

sehr geehrter Herr Dr. Jung,
<mailto:tki@euro.who.int>

sehr gehrte Frau Elizabet Paunovic, <mailto:tki@euro.who.int>

sehr geehrte Frau Nöcker,

sehr geehrter Herr Kern,

sehr geehrte Frau Kiaer,

Hiermit fordere ich innerhalb einer Frist von Frist (von 72 Stunden) meiner Bitte unverzüglich nachzukommen und beziehe mich wiederum auf das Grundgesetz (LEBEN AUF UNVERSEHRTHEIT). Zusätzlich sende ich Ihnen Informationen………

II. Rechtsfolgen bei Verletzung der körperlichen Unversehrtheit:

Ich bat Sie unverzüglich nach meinem Antrag vom 09.02.2016 beim DIMDI die Klassifikation über MCS durchzuführen. Ich bin kein Einzelfall, habe Ihnen deutlich gemacht, dass ich ein Präzedenzfall bin und beziehe mich auf das Urteil aus Frankreich wegen WLAN.

Dadurch haben ich und Millionen Menschen (Betroffene) keine umweltmedizinische Versorgungen (siehe Anlage von der Europäischen Gesellschaft). Ihnen ist die schlechte Situation der MCS Patienten sehr wohl bekannt. Bisher reagierte aber niemand….(weder Ärzte noch Apotheker)…./ DIMDI. Die entsprechenden Änderungen der Klassifikation über MCS hätten schon längst vorgenommen werden müssen, da Sie meinen LAGESO Bescheid vom 18.09.2013 mit meinem Umweltpass haben. Auch die Landesbeauftragte für Behinderte fordern endlich, dass jedem MCS – ERKRANKTEN dieser Umweltpass amtlich ausgestellt wird. (als amtlich anerkanntes Dokument). Momentan ist dies aber nicht möglich, da Sie immer noch nicht die Klassifikation über MCS beim DIMDI geändert haben. Es kann nicht sein, dass ich alles anzeigen muss (auch noch die Bundesnetzagentur). Alle Behörden müssten sich denn endlich daraufhin einstellen, denn es ist bekannt, wie viele MCS ERKRANKTE, aber auch ,,gesunde Menschen“, auf WLAN reagieren. Deshalb hätten WLAN Hotspots nicht für die Öffentlichkeit gewährt werden dürfen, da ich im ICE auf WLAN akut reagiert habe, wegen der MCS – ERKRANKUNG)

In meinem Antrag können Sie erkennen, dass alle Institutionen, die dafür zuständig wären, die Klassifikation über MCS beim DIMDI zu beantragen / MCS zu klassifizieren, niemals tätig geworden sind. Somit kann man erkennen nach dem Grundgesetz, dass das Gesetz zur Wahrung der körperlichen Unversehrtheit nicht eingehalten wird.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 4. April 2016 um 14:28
Betreff: Fwd: Änderungsvorschlag für die ICD-10 GM 2017
An: nockera@who.int

Z. Hd. Frau Elizabet Paunovic

z. Hd. Frau Nöcker,

wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen das Änderungsvorschlag für die ICD 10-GM, da bisher keiner eine Klassifkation der MCS eingereicht hatte. Da Sie nicht bis Ende 2017 warten können, da wie Sie sehen schon seit 10 Jahren kämpfe, dass endlich die Versorgungsmedizinische Verordnung geändert werden müssen. Wie Sie sehen liegt alles bei Geichten vor.

Nun, bitte ich Sie umgehend mit dem DIMDI Kontakt aufzunehmen.

In der nächsten Email erhalten Sie, wie wissenschalftlich WLAN Burnout zusätzliche Gesundheitsfolgen sind, Schlafstörungen, Herzrasen.

Ich bitte bei Erhalt dieser Email und meiner anderen Emails, um eine Bestätigung, und eine sofortige Änderung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 10. Februar 2016 um 14:19
Betreff: Änderungsvorschlag für die ICD-10 GM 2017
An: klassi@dimdi.de
Cc: ake@euro.who.int

Sehr geehrte Frau Dr. Hellmann,

sehr geehrter Herr Kern,

wie telefonisch heute besprochen sende ich Ihnen die Ergänzung meines Vorschlages.

Ich hatte mit Herrn Kern gesprochen, und er wollte dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Im Moment ist alles für mich sehr anstrengend, auch das hier am Computer zu erarabeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Falls Ihnen noch die Recherchen fehlen, sende ich Ihnen natürlich gern noch na.

Da Sie schon einige Recherchen von mir schon erhalten haben.

Für Ihre Bemühungen (zeit- und sachgemäße Entscheidungen 7 Bearbeitung meines Schreibens) danke ich Ihnen erst einmal recht herzlich.

Ich bitte um Verständnis, das habe ich nicht alleine formulieren können. Nur mit Hilfe Dritter Person, da ich wegen der MCS Erkrankung nicht mehr formulieren kann, leider spreche ich auch sehr schnell, dafür möchte ich mich entschuldigen

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 4. April 2018 um 17:26
Betreff: 040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc.

An: info@duh.de
Cc: mail@greenpeace.de, adam.pawloff@greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, kids@greenpeace.de, photo@greenpeace.de, metz@duh.de, jugend@greenpeace.de, turri@duh.de

  1. Hd. Herrn Jürgen Resch
    Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Frau Metz,

sehr geehrter Herr Turri,

sehr geehrter Herr Adam Pawloff,

sehr geehrte Frau Reka Tercza,

sehr geehrter Herr Roland Hipp,

sehr geehrte Damen und Herren,

Ergänzung zu meiner Email:

Wir) hauptsächlich ich als Betroffene MCS Patientin, Monika Hoferichter), LAGESO-Bescheid vom 18.09.2013, MCS=bedeutet Chemikalienunverträglichkeit schwerwiegende Erkrankungen durch Umweltgifte, (schwerwiegende Nervenschäden durch Umweltgifte), z. B. durch Glyphosat, Pestizide, WLAN, alle hochdosierte Chemikalienbelastungen, Amalgam etc. kompletten Umweltschäden ein / ……, denn nicht nur Luftverschmutzung von den Dieselfahrzeugen belasten den Mensch und die Tiere, Insekten und die Pflanzen; auch die WLAN-Elektrosmogbelastung/ Funkbelastungen sind ein ganz wichtiges Thema, wobei ich  Frau Hoferichter als betroffene erkrankte Patientin  an die Öffentlichkeit gewandt habe.

„Zitat“: von DIMDI die Kosten belaufen sich in die Tausende pro Patient, wegen der aufwendigen Diagnostik, der Desensibilisierung und der Nachkontrollen. Ursache ist die Nichtbehandlung und deren Folgezustände, die bei sofortiger korrerkter Behandlung abgefangen könnten.“  Also um gesund zu bleiben, dürfen keine Schadstoffen mehr auf dem Markt sein, so wie die WHO es 2018 beschrieben haben. Ich kann noch nichts vermeiden, und reagiere akut auf diese Schadstoffe, wie viele Millarden Menschen. Hiermit bitte ich um sofortiger Hilfe.

„Aufgrund meines Gutachtens, hatte Herr Stüdemann, Bauarchitekt der Architektenkammer bei der Bundesregierung veranlasst die PAK-Grenzwerte von 0,5 mg/ kg auf 1 mg / kg, so dass der PAK-Grenzwert von 0,5 mg

auf 1 mg/ kg erhöht wurde. Häufig werden die Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes für PAKS überschritten (siehe mein Gutachten von Dr. Neuling 2007, PAK-Werte = 1571 mg7kg.

Ich habe mit dem LAGETSI gesprochen (Herrn Gräfe), der auch im Abgeordnetenhaus bei der Bürgerberatung (2014) über ASBEST-TEER-PAK gewesen ist. Sie haben eine andere Vorstellung für den Arbeitsschutz mit den PAK-Werten (in Innenräumen etc. siehe mein Gutachten von Dr. Neuling aus meiner damaligen Asbest-TEER-PAK-Wohnung 2007, (siehe auch die Meßergebnisse der Baubiologen).“ MCS Umweltgruppen teilten dies auf der Facebookseite, da aufgrund der Klassifikation werden Asbestwohnungen saniert. Hiermit bitte ich um schnelle Hilfe. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

MCS, Alltagsgifte & mehr

20. Dezember 2017 ·

#Gesundheit #Umwelt http://www.deutschlandfunk.de/handwerker-und-asbest-vorsich…

Handwerker und Asbest – Vorsicht beim Umgang mit dem schlafenden Gift

Asbest ist gefährlich und kann krebserregend sein. Daher ist es seit 1993 in Deutschland verboten. Doch noch immer schlummert das Material in vielen älteren…

deutschlandfunk.de

Deutsche Umwelthilfe isst Mittag.

24. Februar um 12:15 ·

Fertigsuppe-to-go – praktisch, wärmend, lecker. Aber auch nachhaltig? 🥣
Greife ich besser zu Glas, Papier, Plastik oder Konservendose? Unser Experte Philipp Sommer gibt wichtige Tipps auf Utopia.

Wie umweltfreundlich ist welche Verpackung? Hier erfährst du mehr zum Thema: http://l.duh.de/t7i5q
Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Aktion für Meeresschutz: http://l.duh.de/kpsd0

Fertig-Suppe to go: Wie nachhaltig ist das? – Utopia.de

Besonders im Winter sind Suppen eine beliebte Mahlzeit. Und die Auswahl an fertigen Bio-Suppen in Supermärkten wächst. Wir haben uns den To-go-Trend genauer angeschaut und sagen, worauf man beim Kauf achten kann – und welche…

utopia.de

Deutsche Umwelthilfe

12. März um 17:58 ·

::VIDEO:: Kompostierbare Plastiktüten für den Biomüll? Was steckt dahinter und wird aus diesen Tüten am Ende wirklich Kompost-Erde? Unser Abfallexperte Philipp Sommer klärt mit dem Galileo-Team auf.

Mehr zum Thema Bioplastik erfährst du hier: www.duh.de/bioplastik/

Galileo – Bio-Plastiktüten: Was steckt dahinter?

Worin werft ihr euren Bio-Müll weg? In teuren Bio-Plastiktüten vielleicht? Sind ja angeblich kompostierbar. Sind sie ein praktischer Alltagshelfer oder doch sinnlos? Galileo hat die Wahrheit herausgefunden.

prosieben.de

Galileo

 

MCS, Alltagsgifte & mehr

5 Std. ·

#Umwelt #Gesundheit #Chemikalien #Plastik #Gift https://www.swr3.de/…/id=474…/did=4700764/1sdw411/index.html

Weitere Studie weist Mikroplastik im Mineralwasser nach | SWR3

Eine US-Studie liefert beunruhigende Neuigkeiten: Unser Mineralwasser ist teils voller winziger Plastikteilchen. Was sie im Körper bewirken, weiß leider kein…

swr3.de

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Deutsche Umwelthilfe

11. März um 18:22 ·

Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Protest-Aktion für Meeresschutz: www.duh.de/meer

Craig Leesons Film „A Plastic Ocean“ zeigen wir am 14. März in Berlin im Rahmen unserer Finissage „Bedrohte Umwelt“. Kommt vorbei! Infos zur Anmeldung findest du hier: l.duh.de/kunstfuerdieumwelt

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V. über Change.org <change@mail.change.org>
Datum: 17. Januar 2018 um 19:43
Betreff: EU-Kommission setzt ein Zeichen gegen die Plastikflut! Deutschland muss nachziehen!
An: renate.glombeck@gmail.com 

Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V. hat gerade ein Update zur Petition Angela Merkel (CDU): Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Frau Merkel stoppen Sie diesen Irrsinn! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

EU-Kommission setzt ein Zeichen gegen die Plastikflut! Deutschland muss nachziehen!

Liebe Unterstützer/innen! Am 16. Januar hat die Europäische Kommission eine EU-Plastikstrategie vorgestellt, um die Vermüllung der Umwelt zu stoppen. Deutschland muss sich diesen Vorschlag zum Vorbild nehmen und endlich selbst konkrete Maßnahmen gegen die Plastikflut ergreifen. Lasst uns jetzt dranbleiben! Schreibt hier noch eure Protest-Mail an Angela Merkel: www.duh.de/meer Pro Jahr werden in…

Vollständiges Update lesen

Am Sep 01, 2017 haben Sie die Petition „Angela Merkel (CDU): Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Frau Merkel stoppen Sie diesen Irrsinn!” von Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V. unterschrieben

Dies ist eine automatisch erstellte E-Mail. Der oben stehende Petitionstext wurde nicht von Change.org erstellt. Change.org ist nicht für den Inhalt der Petition verantwortlich. Um zukünftig keine Updates mehr zu dieser Petition zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

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Diese E-Mail hat Change.org an renate.glombeck@gmail.com gesendet, weil Sie sich am 10.02.2017 als Change.org-Nutzer/in registiert haben. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Kontaktieren Sie uns über unser Hilfe-Center.

Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Anlagen:

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf

MCS Bericht von der Apothekenumschau, Frau DR. Anne Schäffler, Bericht 2016.docx

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.0

01 Mai 2017 das WLAN Experiment.docx

MCS seit 1948 bekannt.docx

 

 

 

 

 

 

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