Klimaziele zu schwach:Zehn Familien verklagenEU/ EU verklagt Deutschland / Teil 2

Klimaziele zu schwach: Zehn Familien verklagen EU – SPIEGEL ONLINE

www.spiegel.de › Wissenschaft › Natur › Klimawandel

24.05.2018 – Gemeinsam mit neun Familien aus vier EU-Staaten, Kenia und Fidschi verklagen sie die EU. Die Klimaziele seien nicht ausreichend.

Video: Zehn Familien verklagen EU… – Brisant – ARD | Das Erste

https://www.daserste.de/…/zehn-familien-verklagen-eu-wegen-schwacher-klimaziele-1…

vor 6 Tagen – Gemeinsam mit neun Familien aus der EU und anderen Ländern hat die dreiköpfige Familie Recktenwald von der Insel Langeoog die …

Es fehlt: kommission

EU verklagt Deutschland wegen schlechter Luft – Wirtschaft …

www.sueddeutsche.de › Wissen › Nachhaltigkeit

17.05.2018 – Die EU-Kommission hat Deutschland wegen schlechter Luft in Städten verklagt. Was das bedeutet.

Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>

 

 

 

Contatos do Greenpeace no mundo

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Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>

3. Mai 2018 um 18:00
An: info.it@greenpeace.org

Cc: supporter.services.int@greenpeace.org, european.unit@greenpeace.org, info.africa@greenpeace.org, activismo@infogreenpeace.org.ar, support.au@greenpeace.org, info.be@greenpeace.org, relacionamento@greenpeace.org, supporter.ca@greenpeace.org, info-chile@greenpeace.org, office@greenpeace.at, icroatia@greenpeace.org, info@greenpeace.hu, info@greenpeace.ro, info@greenpeace.sk, nina.stros@greenpeace.org, Greenpeace@ecn.cz, info.nordic@greenpeace.org, greenpeace.kr@greenpeace.org, contact.fr@greenpeace.org, mail@greenpeace.de, Greenpeace.greece@diala.greenpeace.org, supporter.services.in@greenpeace.org, Greenpeace@pt.lu, bilgi.tr@greenpeace.org, gpmedisr@greenpeace.org, supporters@greenpeace.org.lb, Greenpeace.mexico@greenpeace.org, info@greenpeace.nl, info@greenpeace.ru, info.id@greenpeace.org, info.th@greenpeace.org, info.ph@greenpeace.org, gp@greenpeace.ch, Greenpeace.usa@wdc.greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, info@greenpeace-hamburg.de, lka123@polizei.berlin.de, praesident@lageso.berlin.de, s.froese@bad-ev.de, sabine.jansen@deutsche-alzheimer.de, saskia.weiss@deutsche-alzheimer.de, info@bad-ev.de

 

sehr geehrter Herr Benzin,

sehr geehrte Frau Brauns,

sehr geehter Präsident Allert,

sehr geehrte Frau Alic,

hiermit sende ich Ihnen nach dem heutigen Telefonat

Sehr geehrte Frau Haller,
vielen Dank für das heutige,  freundliche Telefonat
sehr geehrter Herr Vincentz,

Sehr geehrter Herr Klitscher,

sehr geehrter Herr Pawloff,

da Sie gut Englisch sprechen können, sowie schreiben können, bitte ich Sie hiermit ihre Kollegen, Kolleginnen meine Emails, aufgrund des Klimawandels zu übersetzen.

Vielen Dank.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Froese, da kein Bundesgerichtshofanwalt tätig wurde, wandte ich mich verzweifelt am 04.012.2017 an die Umwelthilfe.

sehr geehrte Frau Jansen,

sehr geehrte Frau Weiss,

sehr geehrter Herr Gehrke,

sehr geehrter Herr Bundesvorsitzender Andreas Kern,
sehr geehrte Frau Bundesgeschäftsführerin Andrea Kapp,

sehr geehrte Frau Tatzki,

MCS seit 1948 bekannt.docx

MCS Bericht-Berliner Behinerten Zeitung Nov. 2014 (2).pdf

Ärztereport 2017 PE SOZIALGERICHT.pdf

MCS-Apothekenumschau 2016 auch über CFS.docx

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf

Antwortsschreiben vom Senatverwaltung Gesundheit 07.09.2012.pdf

11 18 Schriftsatz_an_das_Verwaltungsgericht_Berl180323.pdf

 

 

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 3. Mai 2018 um 17:45
Betreff: Fwd: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
An: info.it@greenpeace.org
Cc: supporter.services.int@greenpeace.org, european.unit@greenpeace.org, info.africa@greenpeace.org, activismo@infogreenpeace.org.ar, support.au@greenpeace.org, info.be@greenpeace.org, relacionamento@greenpeace.org, supporter.ca@greenpeace.org, info-chile@greenpeace.org, office@greenpeace.at, icroatia@greenpeace.org, info@greenpeace.hu, info@greenpeace.ro, info@greenpeace.sk, nina.stros@greenpeace.org, Greenpeace@ecn.cz, info.nordic@greenpeace.org, greenpeace.kr@greenpeace.org, contact.fr@greenpeace.org, mail@greenpeace.de, Greenpeace.greece@diala.greenpeace.org, supporter.services.in@greenpeace.org, Greenpeace@pt.lu, bilgi.tr@greenpeace.org, gpmedisr@greenpeace.org, supporters@greenpeace.org.lb, Greenpeace.mexico@greenpeace.org, info@greenpeace.nl, info@greenpeace.ru, info.id@greenpeace.org, info.th@greenpeace.org, info.ph@greenpeace.org, gp@greenpeace.ch, Greenpeace.usa@wdc.greenpeace.org, reka.tercza@greenpeace.org, info@greenpeace-hamburg.de, lka123@polizei.berlin.de, praesident@lageso.berlin.de, s.froese@bad-ev.de, sabine.jansen@deutsche-alzheimer.de, saskia.weiss@deutsche-alzheimer.de, info@bad-ev.de

Beratung und Hilfe bei Konflikten und Gewalt in der Pflege

Pflege in Not
Bergmannstraße 44
10961 Berlin
Telefon: (030) 6959-8989

Kommissariat für Delikte an Schutzbefohlenen
LKA 125
Keithstraße 30, Zimmer 214
10787 Berlin
Telefon: (030) 4664-912-500
Telefax: (030) 4664-912-599
E-Mail

 

sehr geehrter Herr Benzin,

sehr geehrte Frau Brauns,

hiermit bitte ich um sofortiger Hilfe, da ich seitdem ich die MCS habe, keine arbeits-umweltmedizinsche Behandlung erhalten habe. (Präzedenzfall)

Wie Sie erkennen können, dass die Krankenkasse AOK über MCS und Asbest berichteten, angeblich eine seltene Krankheit, sowie die Apothekenumschau. Die genauere Erklärung habe ich ihnen beigefügt, siehe Hans-Böckler-Stiftung. Ich, wir haben keine umweltmedizinische Versorgungen, sowie einen Aufenthalt im Krankenhaus. Bitte warten Sie nicht, bis ich tot umfalle. Es ist genug verzögert worden. Hiermit bitte ich Sie unverzüglich das WLAN aus zu schalten Wie Sie sehen habe ich schon am 28.03.2018 die zuständigen Minister angeschrieben, fordere Sie unverzüglich auf, tätig zu werden.

„Zitat“:

hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016.

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

Pestizide, Glyphosat alle Chemikalien machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt.

Hiermit sende ich Ihnen auch die Email an den neuen Bundesgesundheitsminister, Umweltminister an alle Ministerien, die Sie neu vor kurzer Zeit vereidigt haben, dass diese nach dem Grundgesetz endlich im Jahre 2018 handeln müssen.

Wenn diese Belastungen für Umwelt, Mensch und Tier und Natur weiterhin zugelassen werden, bedeutet dies schwere

Körperverletzung, ständige Elektrosmogbelastungen sind u.a. auch Körperverletzungen.

Sie sind dafür zuständig, dass wir endlich im Jahre 2018 einen Rechtsstaat erhalten, (siehe Schreiben vom RA Herrn Schmidt, sowie die Gesetze ZPO 315),

 alle Richter, sowie Behörden, Institutionen müssen Unterschriften auf den erstellten Papieren erbringen, sonst sind die Schriftstücke ungültig.

Formulare müssen unterschreiben werden. 

„Scheinurteil“

Staatsanwaltschaft ermittelt

wegen Rechtsbeugung

Veröffentlicht am 24. Januar 2017 von Sich.-Ing.J.Hensel

Scheinurteile sind an deutschen Gerichten gang und gäbe und insbesondere mit dem Gebot zur Menschlichkeit nicht zu vereinbaren. – Schade, dass die vierte Gewalt nicht ausführlicher hierüber berichtet; schade, dass sich die Politik hierfür nicht interessiert. – Der Recht suchende Bürger hätte es verdient … http://www.rundschau-online.de/region/koeln/-scheinurteil–staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-rechtsbeugung-25601280

Aufgrund des Änderungsantrages beim DIMDI 2018 sind alle Umweltkrankheiten klassifiziert, aber das DIMDI hat die neue Schlüsselnummer T78,5 noch nicht

 auf  der richtigen Seite aufgenommen,……………………… siehe unter ICD-10-GM Version 2018 Kapitel XIX

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen (S00-T98)  Sonstige und nicht näher bezeichnete Schäden durch äußere

Ursachen(T66-T78). Diese Beschwerde reiche ich Ihnen ein, die ich dem Direktor Herr Dr. Dietrich Kaiser per Email gesendet habe.

Da ich im Dezember 2017 die Umwelthilfe um Hilfe bat, wurde daher veranlasst, dass die Dieselschadstoffe rückläufig werden.

Ich bitte Sie höflich hiermit, dafür zu sorgen, dass ich eine sofortige umweltmedizinische Behandlung erhalte, sowie  meine Berufskrankheit: Schutz Dritte vor Expositionen mit Asbeststaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen: Berufskrankheit Nummer 4114, siehe das Antwortschreiben vom Landesamt für Verbraucherschutz / Arbeitsschutz von Herrn Gräfe, vom 17.03.2014,  und der Staat ist dafür zuständig Einrichtungen (Krankenhäusern) so her zu richten, dass auch umwelterkrankte (MCS, CFS, Elektrosmogerkrankte,  etc.) Menschen auch Möglichkeiten haben stationär oder ambulant in Krankenhäusern behandelt zu werden, (siehe Hans-Böckler-Stiftung, dort wurde ganz genau beschrieben, dass es in Deutschland keine Behandlung für vergiftete oder für Umwelterkrankte Patienten gibt, auch die Aussage von den Ärzten des Helios Klinikums Erfurt/Thüringen/Giftnotruf, es besteht ein riesiger Mangel, eine riesige Lücke für die Behandlungsmöglichkeiten für vergiftete, bzw. umwelterkrankte Patienten.

WLAN ……., in ganz Deutschland, sowie

in Europa auszuschalten, siehe wissenschaftliche Beweise für die Schädlichkeit des WLAN / der Strahlenbelastung….. unter

…………….,,,,Das WLAN-Experiment““.

Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und bitte um eine baldige Antwort meines Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

TTausendfacher Tausendfacher Asbest … – Berliner Abendblatt

www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Spandau_vom_07.04.2018.pdf

07.04.2018 – www.abendblattberlin.de / Nr. 14 SP / Sonnabend, 7. April 2018 gewinnspiele im innenteil dieser ausgabe. Jede woche neu mit Beilage von www.twitter.com/BerlAbendblatt www.facebook.com/Berliner.Abendblatt. TTausendfacher. Tausendfacher. Asbest-VerdachtinSpandau. Asbest-VerdachtinSpandau.

VVieleWohnungennoch VieleWohnungennoch unterAsbest-Verdacht …

www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Neukoelln_vom_07.04.2018.pdf

vor 4 Tagen – VVieleWohnungennoch. VieleWohnungennoch. unterAsbestVerdacht. unterAsbestVerdacht. 8.305WohnungenlandeseigenerUnternehmenstehenimBezirkunterAsbest-Verdacht,berlinweit mehrals41.500. ….. Neukölln I 7. April 2018 I Berliner Abendblatt. 03. Wenn Asbest in die Atemwege ge- langt, dann …

Bonn: Gift-Alarm in Schulen und Kitas nach PCB-, Schimmel-, Asbest …

https://www.express.de › Bonn

18.07.2017 – Schimmel in der Anne-Frank-Schule, PCB in der Kita Waldzwerge (hier mehr erfahren) und jetzt Asbest in der Kita Weidenweg. Letzteres weiß die Stadt bereits seit neun Monaten – doch erst jetzt wurden die Eltern informiert. Gift-Alarm in Bonner Schulen und Kitas. Wie steht’s um regelmäßige …

Schadstoffsanierung: Schulen sind auf der Zielgeraden – WZ.de

www.wz.de/lokales/…/schadstoffsanierung-schulen-sind-auf-der-zielgeraden-1.20238...

23.09.2015 – Düsseldorf. Asbest, PCB und andere giftige Baustoffe in Schulen sind seit vielen Jahren ein wiederkehrendes Thema. In Düsseldorf steht das Projekt der Sanierung aller betroffenen Standorte nun offiziell vor dem Abschluss. Allerdings gibt es keine hundertprozentige Gewissheit, ob wirklich alle …

Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol – Kinder müssen in Gift-Schule …

https://www.bild.de/regional/berlin/schule/die-giftschule-von-berlin-54271794.bild.html

21.12.2017 – Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol | Kinder müssen in. Gift-Schule gehen. Rund 3,9 Milliarden Euro Sanierungsbedarf an Schulen der Hauptstadt. Claudius Lipowski mit seiner Tochter Milla vor der Giftschule von Lichterfelde. Die Drittklässlerin: „Ich mag die Schule, aber der Pavillon ist schlimm“Foto: Olaf …

 

sehr geehter Präsident Allert,

sehr geehrte Frau Alic,

hiermit sende ich Ihnen nach dem heutigen Telefonat

 

Da ich seitdem 18.09.2013 einen LAGESO-Bescheid über MCS anerkannt bekommen habe, ein medizinisches Dokument von LAGESO über die Umwelterkrankung MCS ist und damit auch die Überempfindlichkeit gegen Elektrosmog inbegriffen.

Da ich ein Umweltpass erhalten habe, der von Ärzten seit 2007, sowie 2009 bestätigt wurde, daher fordere ich Sie unverzüglich auf, dieses Dokument mit den medizinischen Fachbegriffen, MCS zu respektieren, und damit auch die Schwerbeschädigung zu akzeptieren, weil diese von LAGESO mit dem Bescheid medizinisch bestätigt wurde.

Außerdem wissen Sie, habe ich ständig eine Beschwerde geschrieben, da die 70 % Verschlimmerung des Antrages nicht zu stimmen, sondern leider 100 %, da ich akut die MCS-Erkrankung habe, und akut auf Elektrosmog reagiere.

Die Schwerbeschädigung betrifft auch die Überempfindlichkeit gegen Elektrosmog in der Öffentlichkeit, und ist hiermit anzuerkennen und zwar mit einem gültigen Dokument. Dieses Dokument bedeutet Anerkennung des Umweltpasses und damit die verbundene Anerkennung der Schwerbeschädigung wegen der MCS= Elektrosmogüberempfindlichkeit (WLAN-Belastung).

Der Umweltpass ist unverzüglich vom Amt LAGESO zu unterschreiben, und diese nur noch vom LAGESO aus zu händigen.

Da die Umwelterkrankung seit 1987 beim DIMDI (WHO) anerkannt ist, hätten Sie aufgrund meiner einzelnen Anerkennung der MCS beim LAGESO kein WLAN zu lassen dürfen. Dies ist grobfahrlässiger

Körperverletzung. Hiermit sende ich Ihnen diese Klassifikation T78,5.

040 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc.

Relevanz: 100%  –  Datum: 30. März 2016

die Problematik der MCS-Erkrankten kennen, diese aber ignorieren und entgegen des GG unbehandelt lassen, außer … . auch Synonyme und/oder Neuzuordnungen für das Alphabetische Verzeichnis an) Neue Schlüsselnummer: T78.5 MCS … genannten Fragen. MCS/CFS-Patientengruppe, die unterversorgt im deutschen Gesundheitssystem existiert … der betroffenen Patientenzahl verfügbar, eben wegen der Ausgrenzung der Patienten die von der MCS/CFS … ist der Vorschlag für andere Anwendungsbereiche der ICD-10-GM relevant? * MCS, CFS, Allergiker Sonstiges 7
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2017/ 040-icd2017-mcscfserkrankung.pdf

 

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013 Aufnahme eines Kodes für MCS

Relevanz: 100%  –  Datum: 29. März 2016

-10-GM relevant? * Sonstiges 7. (z.B. Kommentare, Anregungen) 013 ICD 2017
http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/downloadcenter/icd-10-gm/vorschlaege/vorschlaege2017/ 013-icd2017-mcs-datenschutz.pdf

Bei Erhalt meiner Email, bitte ich um Bestätigung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Sehr geehrter Herr Klitscher,

sehr geehrter Herr Pawloff,

da Sie gut Englisch sprechen können, sowie schreiben können, bitte ich Sie hiermit ihre Kollegen, Kolleginnen meine Emails, aufgrund des Klimawandels zu übersetzen.

Vielen Dank.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Froese, da kein Bundesgerichtshofanwalt tätig wurde, wandte ich mich verzweifelt am 04.012.2017 an die Umwelthilfe.

sehr geehrte Frau Jansen,

sehr geehrte Frau Weiss,

sehr geehrter Herr Gehrke,

sehr geehrter Herr Bundesvorsitzender Andreas Kern,
sehr geehrte Frau Bundesgeschäftsführerin Andrea Kapp,

sehr geehrte Frau Tatzki,

Sehr geehrte Frau Haller,
vielen Dank für das heutige,  freundliche Telefonat
sehr geehrter Herr Vincentz,

Impressum

Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.

Zweigertstr. 50
45130 Essen

Tel.: 02 01-35 40 01
Fax: 02 01-35 79 80
E-Mail: info@bad-ev.de

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG

für die Seite(n):

Bundesvorsitzender Andreas Kern
Bundesgeschäftsführerin Andrea Kapp

www.bad-ev.de

 

Verein, Vereinsregisternummer (VR), zuständiges Registergericht:

bad e.V., VR 3377, AG Essen

 

Technischer Ansprechpartner

Internet- und Werbeagentur SCI-NET

www.sci-net.de

Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.

Zweigertstr. 50, 45130 Essen
Tel.: 02 01-35 40 01   |   Fax: 02 01-35 79 80   |   E-Mail: info@bad-ev.de

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Über den bad

Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. mit Hauptsitz in Essen wurde 1988 gegründet und ist seitdem zu einem der bedeutendsten Verbände in der Branche herangewachsen. Rund 1.000 zumeist privat geführte Pflegedienste und Heime vertrauen heute unseren Leistungen und nutzen unser starkes Netzwerk.

Herzlich willkommen im Vincentz Network
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Plathnerstr. 4c
30175 Hannover
Telefon +49 511 9910-000
Fax: +49 511 9910-099

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www.careinvest-online.net
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Inhaltlich Verantwortlicher im Sinne vom § 55 Abs. 2 RStV: Miriam von Bardeleben

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 115699823
Registergericht Hannover HRA 23217
Komplementär: Vincentz Verlag Geschäftsführung GmbH,
Registergericht Hannover, HRB 62163
Geschäftsführung: Jonas Vincentz

Hinweis

Sehr geehrte Frau Haller,
vielen Dank für das heutige,  freundliche Telefonat
sehr geehrter Herr Vincentz,

zur Kenntnisnahme

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 17. Januar 2018 um 17:19
Betreff: Fwd: Automatische Antwort: Ihre Anfrage an das DIMDI
An: s.froese@bad-ev.de
Cc: sabine.jansen@deutsche-alzheimer.de, saskia.weiss@deutsche-alzheimer.de

Sebastian A. Froese

Rechtsanwalt

Stellvertretender Bundesgeschäftsführer und Justiziar des bad e. V.

E-Mail: s.froese@bad-ev.de

Sehr geehrter Herr Froese,

sehr geehrte Frau Jansen,

sehr geehrte Frau Weiss,

sehr geehrter Herr Gehrke,

wie telefonsich heute mit Ihnen besprochen habe, habe  ich aufgrund der Sendung von Markus Lanz vom 9. Januar 2018 – ZDFmediathek, diese wichtigen Informationen angesprochen. Da die MCS Erkrankung = Folgeeerkrankung WLAN (Elektromsog), Demenz, Krebs, Tod, sowie

WLAN (Elektrosmog) = Burnout, Demenz, Krebs, Tod berichtet habe. Ich sende Ihnen die Klassifikation der Umwelterkrankungen MCS, CFS, beim DIMDI (WHO) in ganz Europa. Daher erkennen Sie hiermit, dass die Apotheken-Ärzte, sowie auch die Krankenkakassen nach dem Grundgesetz die Umwelterkrankungen nie klassifiziert haben. Ich habe eben mit ihrer Sekretärin gesprochen, bitte um Verständnis, da ich nicht mehr formulieren kann. In den Anlagen finden Sie alle Recherchen,  sowie Dokumente. Da dies verfasssungswidrig ist, sowie dem 5. Senat des Bundesgerichtshofes alle Gerichtsurteile eingereicht werden müssen. Soeben auch heute mit dem Bundesgerichtshof, Frau Günther gesprochen habe, vom 2. Senat, diese mir die Emailadresse von Frau Christina Stresemann gegeben hat. Sie lautet: stresemann-christina@bgh.bund.de.

 

Die Krankenkassen haben trotz meiner Klassifikation keine sofortige Behandlung bestätigt. Heute habe ich mit dem Geschäftsbüro der Barmer, von Herrn Dr. Straub, Kolleginnen gesprochen, Frau Helmchen, Frau Giesicke, die mich seit 1986 kennen, da ich leider mit 22 Jahren eine schwere Darm-OP hatte, leider DARMKREBS hatte. Hiermit bitte ich um ihrer Unterstützung, da nach dem Grundgesetz auf Recht Leben auf Unversehrtheit ein Recht habe, dass  ich endlich eine umweltmedizinsiche Behandlung erhalten darf. Ich sende Ihnen auch die Unterlagen der Hans-Böckler-Stiftung, die ganz genau beschreiben, dass MCSler keine Chance haben in Deutschen Krankenhäusern. Die Rufnummer der Geschäftsführung der Barmer- lautet: 0800 333 004 101 200. Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email.

 

Markus Lanz vom 9. Januar 2018 – ZDFmediathek

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-9-januar-2018-100.html

09.01.2018 – Sie arbeitet als Investigativ-Reporterin für die Zeitung „Die Welt“. Dowideit beschäftigt sich intensiv mit der Pflegemafia. Sie erzählt, warum den Pflegekassen eine Milliarde Euro fehlt. Sebastian Fröse, Rechtsanwalt Als stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes Ambulante Dienste kennt er die …

 

Ich sende Ihnen auch in Kopie von Herrn RA Möbius, dass er bei  den Bundesverdienstkreuz beim Senat (Bürgermeister) beantragt hat,  sowie den Umweltpreis bei der Umwelthilfe beantragt wurde.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland – Bundespräsident

https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Downloads/DE/verdienstorden.pdf?__...

Es ist eine alte Tradition, verdiente Persönlichkeiten durch staatliche Auszeichnungen zu ehren. Am 7. September 1951 stiftete deshalb Bundespräsident Theodor Heuss den Verdienst- orden der Bundesrepublik Deutschland. Im Stiftungserlass hat Bundespräsident Heuss festgehalten, wie er den neuen Orden aufgefasst …

Wenn Sie Fragen haben, bitte dann können Sie mich das gerne fragen.

Vielen Dank für ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 27. April 2018 um 14:15
Betreff: Rückruf
An: info@greenpeace-hamburg.de

Ansprechpartner

info@greenpeace-hamburg.de

Lars Klitscher

Aktuelle Veranstaltungen

Probe: 1.5.2018 um 17:59 Uhr
Ort: Honkongstraße 10, 20457 Hamburg

Probe der Rainbowdrummers

Vortrag: 2.5.2018 um 19:30 Uhr
Ort: Hongkongstraße 10

Wir Klimamacher

Kennenlernabend: 7.5.2018 um 19:30 Uhr
Ort: Hongkongstraße 10

Kennenlernabend

Sehr geehrter Herr Klitscher, hiermit bitte ich dringend um einen Rückruf

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

 

 

———- Forwarded message ———-
From: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Date: 2018-05-03 13:39 GMT+02:00
Subject: Contatos do Greenpeace no mundo
To: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>

Contatos do Greenpeace no mundo

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Página – 7 – jan – 2010

Seguem os contatos dos nossos escritórios no mundo:

Greenpeace International

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Adam Pawloff <apawloff@greenpeace.org>
Datum: 2. Mai 2018 um 12:27
Betreff: Re: an die DUH Herrn Turri-Umweltmedienpreis
An: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Cc: Reka Tercza <reka.tercza@greenpeace.org>

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

 

Ich bestätige hiermit den Erhalt ihrer E-Mail und melde mich kommende Woche.

 

Herzliche Grüße,

Adam Pawloff

On 02.05.2018, at 11:23, Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com> wrote:

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 30. April 2018 um 13:52
Betreff: Fwd: Ihre Anrufe vom 14.4.18
An: lorenz.rieck@seninndes.berlin.de
Cc: poststelle@gsta.berlin.de

Persönlicher Referent

Sehr geehrter Herr Rieck,

z. Hd. Frau Koppers,

sehr geehrte Frau Koppers,

sehr geehrte Frau Wulkow,

zur Kenntnisnahme

 

hiermit sende ich Ihnen die Email vom 14.12.2017.

Hiermit bitte ich Sie mit der Generalstaatsanwaltschaft unverzüglich das WLAN aus zu schalten.

Die weitere Email wegen der Nominierung zum Bundesverdienstkeuz, und dass die Umwelthilfe aufgrund meiner Recherchen wegen des Dieselskandals tätig wurden, wie Sie wissen natürlich wegen des Klimawandels alles berücksichtigen müssen. Hiermit bitte ich Sie unverzüglich das WLAN auszuschalten. Die Klage an die Frau Luck-Bertschat hatte ich Ihrem vorigem Mitarbeiter Herrn Sijbrandij gesendet,  die ich ihnen gern noch einmal senden werde, da Frau Koppers diese nicht kennt.

Nun, bitte ich Sie unverzüglich erneut das WLAN aus zu schalten, da ich mich nirgends mehr aufhalten kann. Wie Sie hiermit auch die wissenschafltichen Beweise von Herrn Adlkofer, das  WLAN-Experiment erhalten haben, sowie die Barmer-GEK- Herr Dr. Straub dies auch bestätigt hat, dass die Strahlen etc. Elektrsomog krank macht. Aber, alle wissen auch, dass das Elektrosmog Krebserkrankungen  auslöst. Hiermit bitte ich um Verständnis, da ich nicht mehr formulieren kann.

Hiermit bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung.

 

Hiermit bitte ich um baldige Antwort.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Persönlicher Referent

Jan Sijbrandij
StS Inn Ref
Tel.: (030) 90223-2728

Fax: (030) 90223-2407

Anlagen:

 

Änderungsvorschlag für die ICD-10-GM 2017-10.02.2016 (2).pdf

(16.413 KB)

 

Bescheid vom Versorgungsamt 18.09.2013.pdf

(357 KB)

 

MCS – UMWELT – PASS, DR. Walt, DR. Hesse.pdf

(1.201 KB)

 

Attest Dr. Walt 12.02.2009.pdf

(156 KB)

 

Attest vom Dr. Walt 10.07.2013.pdf

(260 KB)

 

Gutachten Dr. Neuling.pdf

(541 KB)

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 14. Dezember 2017 um 15:35
Betreff: Fwd: DIMDI-Anerkennung MCS 1987-an die Bundesp-Landesp
An: andrea.sommer@seninnsport.berlin.de
Cc: lovis.rieck@seninnds.berlin.de, michael.huebert@swbnetz.de, jochen.homann@bnetza.de, bueroleitung@dbk-polizeiseelsorge.de, dirk.luestdorff@polizei.bund.de, norbert.achcenich@polizei.bund.de, georg.ischler2@polizei.bund.de, andrzej.malachowski@polizei.bund.de, andreas.broeckling@polizei.bund.de, Ulrich.Hoppe@polizei.bund.de, christian.preis@polizei.bund.de, rainer.klostermann@polizei.bund.de, stefan.sellinger@polizei.bund.de, Pater.Gabriel@polizei.bund.de, poststelle@jm.nrw.de, wachsmann-di@bmjv.bund.de, Frau Ritter <poststelle@bmjv.bund.de>, ir4@polizei.berlin.de, Präsidialbüro <praesidialbuero@polizei.berlin.de>, info@opferbeauftragter.berlin.de, bpold.berlin@polizei.bund.de, cornelia.fuelling-weitzel@brot-fuer-die-welt.de, info@stiftung-kinderherz.de, tiziana.service@ncl-stiftung.de

Dr. h. c. Cornelia Füllkrug-Weitzel

Weihbischof

Wolfgang Bischof

Der Beauftragte für die katholische Seelsorge in der Bundespolizei

Erzbistum München und Freising
Kirchenstraße 37
81675 München

Büroleiter:
Michael Hartmann
Tel. 089 / 2137 – 2644
E-mail: bueroleitung@dbk-polizeiseelsorge.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf die Sendung von letzter Woche „ein Herz für Kinder“.

17,5 Millionen Euro für Kinder – ZDF

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/…/ein-herz-fuer-kinder-116.html

Nachrichten | heute – 17,5 Millionen Euro für Kinder. Prominente und Zuschauer haben bei der „Ein Herz für Kinder„-Gala im ZDF mehr als 17,5 Millionen Euro gespendet. Das Geld kommt zahlreichen Kinderhilfsprojekten zugute. Beitragslänge: 1 min; Datum: 10.12.2017. Verfügbarkeit: ..

 

Da ich Ihnen allen meinen Leidensweg ausführlich berichtet habe, musste ich mich an das DIMDI (Deutsches Institut für
Medizinische Dokumentation und Information) Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln, (DIMDI-WHO Europa, DIMDI aus Bonn) am 30.11.2015 wenden.

 

Da ich aufgrund meiner hochgradigen MCS (Chemikalienunverträglichkeiten) und Elektrosensibilität von keiner Behörde, keiner Instititution, keinem Arzt, keiner Krankenkasse etc. bekommen habe, musste ich mich an das DIMDI wenden.

 

Hiermit verweise ich Sie auf die Änderung der ICD-10-GM Version 2018: DIMDI veröffentlicht Alphabet und Alpha-ID (DIMDI Klassifikation 2018), wobei Sie alle wissen, dass die Umwelterkrankungen (MCS, CFS, Elektrosensibilisät seit 1987 von der WHO anerkannt sind.

“ z. Zt mit keinem, da die Fachverbände die Problematik der MCS-Erkrankten kennen, diese aber ignorieren und entgegen des GG unbehandelt lassen, außer in Privatpraxen“

 

Ich beziehe mich auch „raum&zeit thema Mobilfunk und Elektrosmog“

https://www.raum-und-zeit.com/raum-und-zeit/weitere…/aktuelles-themenheft/

raum&zeit thema Ausgabe 18 (Nr. 33) … So ist WLAN heute fast überall im öffentlichen und privaten Bereich verfügbar und ein Leben ohne Computer und Smartphones können sich die meisten Menschen ohnehin kaum noch vorstellen. Obwohl … raum&zeit thema: „Die unsichtbare Gefahr Mobilfunk und Elektrosmog„.

Das Thema: die unsichtbare Gefahr Mobilfunk und Elektrosmog belegen Studien seit über 30 Jahren. Ebenfalls grenzenlose Profitgier vom Staat und der Wirtschaftspolitik verharmlosen die Fakten über die schlimme Gefahr von Strahlung, WLAN, Funkmasten, DIGITAL. Dafür bezahlen wir mit unserer Gesundheit und in fatalen Folgen für die Natur; auch Bäume; Bienen, Vögel, alle Tiere leiden.

 

Wenn das Klima kippt – ZDF

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-wenn-das-klima-kippt-100.html

In einem aufwändigen Zweiteiler widmet sich „planet e.“ den globalen Folgen des Klimawandels. Weltweit waren Filmemacher unterwegs, um die größten Herausforderungen aufzuzeigen. Beitragslänge: 28 min; Datum: 13.11.2017. Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 05.11.2018, 16:30; Produktionsland und -jahr: …

Doku | planet e. – Wenn das Klima kippt (1/2)

In einem aufwändigen Zweiteiler widmet sich „planet e.“ den globalen Folgen des Klimawandels. Weltweit waren Filmemacher unterwegs, um die größten Herausforderungen aufzuzeigen.

Beitragslänge:

28 min

Datum:

13.11.2017

Ausgebrummt: „planet e.“ im ZDF über das Insektensterben …

https://www.presseportal.de/pm/7840/3734337

ZDF. Ausgebrummt: „planet e.“ im ZDF über das Insektensterben. 13.09.2017 – 13:06. Erdhummeln kämpfen um Nektar. Weiterer Text über ots und … Auch beim Einsatz von Pestiziden werden selten die Lebensverhältnisse der Insekten berücksichtigt, mithin die erlaubte Dosis viel zu hoch bemessen. Zusammen mit der …

 

Strahlung verursacht eindeutig Krebs, Burnout, Demenz, Unfruchtbarkeit.

 

Sie sehen in der Anlage, dass ich den Senat, (Land und Bund, Alle) informiert habe, um die weiteren folgenden Schäden einzudämmen.

Ich fordere Sie unverzüglich auf das WLAN in Deutschland und Europa auszuschalten (siehe Grundgesetz).

Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

Betreff:

Ein sehr wichtiges Anliegen wegen der Gefährlichkeit der Strahlenbelastung (WLAN, LTE/Funkstrahlung/ Digitale Telefonanschlüsse. Aufgrund des Per-Einschreibens am 20.12.2016 von Frau, Monika Hoferichter an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, Palazzo Apostolico, 00120 Citta del Vaticano, Rom, Italien, , was nie beantwortet wurde.

Wissenschaftliche Studien beweisen, die Gefährlichkeit der obengenannten Strahlenbelastung:

Hiermit habe ich Sie informiert, dass Elektrosmog in der WHO unter Z 587 ICD-Strahlenschäden als eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen.

WLAN Z 587 ICD Strahlenschaden ist eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen. Daraufhin habe ich verzweifelt beim DIMDI, mit der Ärztin, Frau Dr. Hellmann, im Dezember 2015 telefonisch angesprochen, da sie eine Ärztin ist, kennt sie die Folgeerkrankung der MCS, wie ich  und viele Mitmenschen auf WLAN reagieren. Daraufhin habe ich diesen Änderungsantrag am 09.02.2017 fertig gestellt.

Zur Information sendete ich Ihnen Unterlagen (u.a. das Schreiben des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information-DIMDI, vom 07.12.2015, sowie meinen Antrag an dieses Institut vom 09.02.2016 eingereicht hatte.

Hiermit beziehe ich mich auf meinen Änderungsantrag von 09.02.2016 Klassifikation über MCS in der WHO ICD-10-GM. Nach dem Antwortschreiben des DIMDI vom 09.03.2016 wurden in den letzten Jahren (seit 1987) für die ICD-10-GM keine Vorschläge in Zusammenhang mit MCS eingereicht, obwohl die Erkrankung seit 1987 anerkannt ist (WHO).

Damit bitte ich Sie um WLAN STOPP, da seit 1987 keine Klassifikation über MCS eingereicht wurden,(mit Absicht)

Wie heute 20.06.2017 telefonisch mit Frau Rainer bestätigte, dass Frau

Professorin Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann  aufgrund der Informationen Montag, 01. Mai 2017, 12:35 Uhr
~17 Minuten Lesezeit

Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

nicht beantworten wird, sowie vom Oberbürgermeister Herr  Zugehör.

Es kann nicht sein, dass die Kirchen nicht einmal überlegen, was sie mit diesem WLAN (Hotspot) anrichten, wenn viele Menschen würden gern die Kirchen betreten (aus religiöser Überzeugung für die Gesundheit der Menschen in den Kirchen beten, aber  man kann mit den Hot-Spots (WLAN) erkennen, dass genau das Gegenteil erreicht wird, nämlich chronische Krankheiten, Folgeerkrankung Krebs, Tod, ein endloses Leiden wird selbst für religiöse Menschen provoziert. Es ist nicht im Sinne christlichen Glaubens die Menschheit, Natur Tier zu vernichten (Gottesschöpfung).

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 30. April 2018 um 11:03
Betreff: Fwd: Ihre Anrufe vom 14.4.18
An: gs2@bgh.bund.de
Cc: poststelle@gsta.berlin.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 19. April 2018 um 16:06
Betreff: ZPO 315
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: poststelle@gsta.berlin.de

E I L T

Leipzig

Bundesgerichtshof
– 5. Strafsenat –
Karl-Heine-Straße 12
04229 Leipzig

Telefon: +49 341 48737-0
Fax: +49 341 48737-98
E-Mail: poststelle@bgh.bund.de
De-Mail

Anfahrtsbeschreibung für Leipzig

z. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

z. Hd. Frau Koppers,

sehr geehrte Frau Koppers,

sehr geehrte Frau Wulkow,

sehr geehrte Frau Zimmermann,

hiermit sende ich ihnen das Anschreiben vom 08.08.2016

zur Ergänzung meiner Emails, auch vom 19.04.2018

hiermit bitte ich unverzüglich, dass Frau Koppers tätig werden muss, aufgrund der schweren MCS -Erkrankung. Wie Sie alle wissen, dass die Schießstände der Polizei mit Schadstoffen belastet waren, wie viele Innenräume. Damit endlich allen Bürgern für die Gesundheit gesorgt werden muss. Da aus der Amtszeit, Senator Herr Heilmann, nie tätig wurde, muss er auch noch die Verantwortung tragen. Da RA Herr Kasten 2018, RA Herr Leistikow 2014 begründeten, dass der Senat Einrichtungen für Umwelterkrankte zu schaffen hat. Wie Sie wissen, aber der Senat nie tätig wurde. Daher sende ich Ihnen in der nächste Email die damalige Anzeige an die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Frau Luck-Bertschat, worauf kein Staatsanwaltschaft, Generalstaatsanwaltschaft tätig wurde. Wie Sie dies aus dem Antwortschreiben des Senats vom  07.09.2012 erkennen können. Dort hieß es, angeblich sei die MCS Erkrankung nicht anerkannt.

 

Hiermit sende ich Ihnen die Geschichte der MCS, CFS-Erkrankungen, die, wie Sie wissen von

mir beim DIMDI 2016 mit dem Antrag klassifiziert wurde, 2018 leider erst die Klassifikation bearbeitet wurde, wie Sie

immer noch nicht richtig bearbeitet wurde. Sie sehen das Antwortschreiben vom 07. 09.2012, aufgrund der RBB-Sendung vom 09.05.201,  dass weder der Senat, dass keiner dafür zuständig sei. Diese Unterlagen liegen beim Sozialgericht, sowie demnächst beim

Wir) hauptsächlich ich als Betroffene MCS Patientin, Monika Hoferichter), LAGESO-Bescheid vom 18.09.2013, MCS=bedeutet Chemikalienunverträglichkeit schwerwiegende Erkrankungen durch Umweltgifte, (schwerwiegende Nervenschäden durch Umweltgifte), z. B. durch Glyphosat, Pestizide, WLAN, alle hochdosierte Chemikalienbelastungen, Amalgam etc. kompletten Umweltschäden ein / ……, denn nicht nur Luftverschmutzung von den Dieselfahrzeugen belasten den Mensch und die Tiere, Insekten und die Pflanzen; auch die WLAN-Elektrosmogbelastung/ Funkbelastungen sind ein ganz wichtiges Thema, wobei ich  Frau Hoferichter als betroffene erkrankte Patientin  an die Öffentlichkeit gewandt habe.

„Zitat“: von DIMDI die Kosten belaufen sich in die Tausende pro Patient, wegen der aufwendigen Diagnostik, der Desensibilisierung und der Nachkontrollen. Ursache ist die Nichtbehandlung und deren Folgezustände, die bei sofortiger korrekter Behandlung abgefangen könnten.“  Also um gesund zu bleiben, dürfen keine Schadstoffe mehr auf dem Markt sein.  Ich kann noch nichts vermeiden, und reagiere akut auf diese Schadstoffe, wie viele Milliarden Menschen. Hiermit bitte ich um sofortiger Hilfe.

„Aufgrund meines Gutachtens, hatte Herr Stüdemann, Bauarchitekt der Architektenkammer bei der Bundesregierung veranlasst die PAK-Grenzwerte von 0,5 mg/ kg auf 1 mg / kg, so dass der PAK-Grenzwert von 0,5 mg

auf 1 mg/ kg erhöht wurde. Häufig werden die Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes für PAKS überschritten (siehe mein Gutachten von Dr. Neuling 2007, PAK-Werte = 1571 mg7kg.

Ich habe mit dem LAGETSI gesprochen (Herrn Gräfe), der auch im Abgeordnetenhaus bei der Bürgerberatung (2014) über ASBEST-TEER-PAK gewesen ist. Sie haben eine andere Vorstellung für den Arbeitsschutz mit den PAK-Werten (in Innenräumen etc. siehe mein Gutachten von Dr. Neuling aus meiner damaligen Asbest-TEER-PAK-Wohnung 2007, (siehe auch die Meßergebnisse der Baubiologen).“ MCS Umweltgruppen teilten dies auf der Facebookseite,  aufgrund meiner Dokumente werden Asbestwohnungen saniert. 

„Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0″

„Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. “ siehe weiteren Text in den Anlagen.

hiermit auch das DIGITAL-WLAN-Anschlüsse unzumutbar sind, da mehr als 35.000 Bürger ohne Strom waren, d. h., dass auch kein Telefon ging, das Handy hat dann noch einen schlechten Empfang.

Deshalb bitte ich Sie so schnell wie möglich Analog-Anschlüsse wieder her zu stellen (Kabelanschlüsse) sind sehr wichtig.

Hiermit bitte ich um schnelle Hilfe. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 Anlagen

Messgerät schlägt im Schießstand an: Polizisten verunsichert – Berlin …

https://www.morgenpost.de › Berlin

10.07.2017 – Kaum hat sich die Schießstand-Situation bei der Berliner Polizei mit der Wiederaufnahme des Trainings in Wannsee etwas entspannt, gibt es bei den … „Es kam auf einem Schießstand zu einem sogenannten Voralarm der dort verwendeten Messgeräte. … Grund waren zu hohe Schadstoffbelastungen.

MCS seit 1948 bekannt.docx

(42 KB)

 

MCS Bericht-Berliner Behinerten Zeitung Nov. 2014 (2).pdf

(337 KB)

 

Ärztereport 2017 PE SOZIALGERICHT.pdf

(2.258 KB)

 

MCS-Apothekenumschau 2016 auch über CFS.docx

(97 KB)

 

Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf

(6.095 KB)

 

Antwortsschreiben vom Senatverwaltung Gesundheit 07.09.2012.pdf

(69 KB)

 

11 18 Schriftsatz_an_das_Verwaltungsgericht_Berl180323.pdf

(95 KB)

 

 

TTausendfacher Tausendfacher Asbest … – Berliner Abendblatt

www

Entwürfe (198)

.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Spandau_vom_07.04.2018.pdf

07.04.2018 – www.abendblattberlin.de / Nr. 14 SP / Sonnabend, 7. April 2018 gewinnspiele im innenteil dieser ausgabe. Jede woche neu mit Beilage von www.twitter.com/BerlAbendblatt www.facebook.com/Berliner.Abendblatt. TTausendfacher. Tausendfacher. Asbest-VerdachtinSpandau. Asbest-VerdachtinSpandau.

VVieleWohnungennoch VieleWohnungennoch unterAsbest-Verdacht …

www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/…/Neukoelln_vom_07.04.2018.pdf

vor 4 Tagen – VVieleWohnungennoch. VieleWohnungennoch. unterAsbestVerdacht. unterAsbestVerdacht. 8.305WohnungenlandeseigenerUnternehmenstehenimBezirkunterAsbest-Verdacht,berlinweit mehrals41.500. ….. Neukölln I 7. April 2018 I Berliner Abendblatt. 03. Wenn Asbest in die Atemwege ge- langt, dann …

Bonn: Gift-Alarm in Schulen und Kitas nach PCB-, Schimmel-, Asbest …

https://www.express.de › Bonn

18.07.2017 – Schimmel in der Anne-Frank-Schule, PCB in der Kita Waldzwerge (hier mehr erfahren) und jetzt Asbest in der Kita Weidenweg. Letzteres weiß die Stadt bereits seit neun Monaten – doch erst jetzt wurden die Eltern informiert. Gift-Alarm in Bonner Schulen und Kitas. Wie steht’s um regelmäßige …

Schadstoffsanierung: Schulen sind auf der Zielgeraden – WZ.de

www.wz.de/lokales/…/schadstoffsanierung-schulen-sind-auf-der-zielgeraden-1.20238...

23.09.2015 – Düsseldorf. Asbest, PCB und andere giftige Baustoffe in Schulen sind seit vielen Jahren ein wiederkehrendes Thema. In Düsseldorf steht das Projekt der Sanierung aller betroffenen Standorte nun offiziell vor dem Abschluss. Allerdings gibt es keine hundertprozentige Gewissheit, ob wirklich alle …

Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol – Kinder müssen in Gift-Schule …

https://www.bild.de/regional/berlin/schule/die-giftschule-von-berlin-54271794.bild.html

21.12.2017 – Asbest, Krebsfasern, PCB, Phenol | Kinder müssen in. Gift-Schule gehen. Rund 3,9 Milliarden Euro Sanierungsbedarf an Schulen der Hauptstadt. Claudius Lipowski mit seiner Tochter Milla vor der Giftschule von Lichterfelde. Die Drittklässlerin: „Ich mag die Schule, aber der Pavillon ist schlimm“Foto: Olaf …

 

MCS, Alltagsgifte & mehr

20. Dezember 2017 ·

#Gesundheit #Umwelt http://www.deutschlandfunk.de/handwerker-und-asbest-vorsich…

 

 

 

 

 

Handwerker und Asbest – Vorsicht beim Umgang mit dem schlafenden Gift

Asbest ist gefährlich und kann krebserregend sein. Daher ist es seit 1993 in Deutschland verboten. Doch noch immer schlummert das Material in vielen älteren…

deutschlandfunk.de

 

Deutsche Umwelthilfe isst Mittag.

24. Februar um 12:15 ·

Fertigsuppe-to-go – praktisch, wärmend, lecker. Aber auch nachhaltig? 🥣
Greife ich besser zu Glas, Papier, Plastik oder Konservendose? Unser Experte Philipp Sommer gibt wichtige Tipps auf Utopia.

 

 

 

️ Wie umweltfreundlich ist welche Verpackung? Hier erfährst du mehr zum Thema: http://l.duh.de/t7i5q
️ Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Aktion für Meeresschutz: http://l.duh.de/kpsd0

 

 

Fertig-Suppe to go: Wie nachhaltig ist das? – Utopia.de

Besonders im Winter sind Suppen eine beliebte Mahlzeit. Und die Auswahl an fertigen Bio-Suppen in Supermärkten wächst. Wir haben uns den To-go-Trend genauer angeschaut und sagen, worauf man beim Kauf achten kann – und welche…

utopia.de

Deutsche Umwelthilfe

12. März um 17:58 ·

::VIDEO:: Kompostierbare Plastiktüten für den Biomüll? Was steckt dahinter und wird aus diesen Tüten am Ende wirklich Kompost-Erde? Unser Abfallexperte Philipp Sommer klärt mit dem Galileo-Team auf.

Mehr zum Thema Bioplastik erfährst du hier: www.duh.de/bioplastik/

 

 

Galileo – Bio-Plastiktüten: Was steckt dahinter?

Worin werft ihr euren Bio-Müll weg? In teuren Bio-Plastiktüten vielleicht? Sind ja angeblich kompostierbar. Sind sie ein praktischer Alltagshelfer oder doch sinnlos? Galileo hat die Wahrheit herausgefunden.

prosieben.de

 

 

Galileo

Bio-Plastiktüten: Was steckt dahinter?

Staffel 2018 • Episode 65 • 09.03.2018 • 19:05

Worin werft ihr euren Bio-Müll weg? In teuren Bio-Plastiktüten vielleicht? Sind ja angeblich kompostierbar. Sind sie ein praktischer Alltagshelfer oder doch sinnlos? Galileo hat die Wahrheit herausgefunden.

© ProSieben

MCS, Alltagsgifte & mehr

5 Std. ·

#Umwelt #Gesundheit #Chemikalien #Plastik #Gift https://www.swr3.de/…/id=474…/did=4700764/1sdw411/index.html

 

 

 

Weitere Studie weist Mikroplastik im Mineralwasser nach | SWR3

Eine US-Studie liefert beunruhigende Neuigkeiten: Unser Mineralwasser ist teils voller winziger Plastikteilchen. Was sie im Körper bewirken, weiß leider kein…

swr3.de   

 

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Deutsche Umwelthilfe

11. März um 18:22 ·

Unsere Ozeane sind keine Müllkippe! Mach mit bei unserer Protest-Aktion für Meeresschutz: www.duh.de/meer

Craig Leesons Film „A Plastic Ocean“ zeigen wir am 14. März in Berlin im Rahmen unserer Finissage „Bedrohte Umwelt“. Kommt vorbei! Infos zur Anmeldung findest du hier: l.duh.de/kunstfuerdieumwelt

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: <Zuschauerredaktion@zdf.de>
Datum: 7. April 2017 um 12:46
Betreff: Fwd: Änderungsantrag an DIMDI (Ticket: DE02-1454217)
An: renate.glombeck@gmail.com

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

vielen Dank für Ihre Zuschrift zu unserer Sendung „planet e.“ vom 2. April 2017.

Wir haben bei der zuständigen Senderedaktion nachgefragt, derzeit sind keine weiteren Beiträge zum Thema Elektrosmog bzw. MCS geplant. Ihre Bereitschaft, über Ihren Fall zu berichten, hat die Redaktion zur Kenntnis genommen und würde ggf. auf Sie zukommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

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Original Anfrage:

Von: renate.glombeck@gmail.comrenate.glombeck@gmail.com

An: zuschauerredaktion@zdf.de

Datum: 06:04:2017

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf ihrer Sendeung 

Dokumentation | planet e. –  Krankmacher Handy?vom 02.04.2017.

Hiermit habe ich Sie informiert, dass Elektrosmog in der WHO unter Z 587 ICD-Strahlenschäden als eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen.

WLAN Z 587 ICD Strahlenschaden ist eine anerkannte Berufskrankheit, sowie die MCS Erkrankung, alle Umwelterkrankungen. Daraufhin habe ich verzweifelt beim DIMDI, mit der Ärztin, Frau Dr. Hellmann, im Dezember 2015 telefonisch angesprochen, da sie eine Ärztin ist, kennt sie die Folgeerkrankung der MCS, wie ich  und viele Mitmenschen auf WLAN reagieren. Daraufhin habe ich diesen Änderungsantrag am 09.02.2017 fertig gestellt.

Wie viele Menschen sollen denn noch unnötig wegen Strahlenbelastungen so schlimm erkranken, dass man nicht mal in einer Wohnung leben kann, sondern in den  Wald ziehen muss. Es können nicht noch mehr kranke Menschen als Ausweichmöglichkeit wegen Strahlenbelastung in die Wälder umziehen. Wohin sollen denn diese erkrankten Menschen flüchten? Warum sollen denn die vielen an  Elektrosmog erkrankten Menschen in die Wälder ziehen, wo keine Funkmasten stehen oder wo man Funklöcher finden könnte??? !!!  Die Wälder sind für die wildlebenden Tiere gedacht, aber nicht für die Menschen.

 

Bitte, nehmen Sie mit ihrem Moderatoren Kontakt bei mir auf. Damit ich Ihnen meinen Leidensweg über MCS=Folgerkrankung auf WLAN.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen Monika Hoferichter Tel.: 030 24 33 45 33

 

Asbest – immer noch eine Gefahr

18.01.2017 | 7 Min. | Verfügbar bis 18.01.2018 | Quelle: HR

 

Asbest ist stabil, extrem hitzebeständig und wunderbar formbar. Über Jahrzehnte wurde die Faser deswegen in Dämmmaterialien und Bodenplatten verarbeitet und in Häusern verbaut – bis die Baustoffe wegen akuter Krebsgefahr verboten wurden. Doch die Gefahr ist nach wie vor da.

 

 Dokumentation | planet e. –  Krankmacher Handy?

Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist überall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon überzeugt: Elektrosmog macht krank.

Beitragslänge:

28 min

Datum:

02.04.2017

 

Verfügbarkeit:

Video verfügbar bis 02.04.2018, 16:30

Produktionsland und -jahr:

Deutschland 2017

Altersbeschränkung:

Freigegeben ab 6 Jahren

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

Sendezeit

Sprungmarkennavigation im Beitrag

  1.  Sendezeit 
  2.  Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung 
  3.  Interview mit Umweltmediziner Dr. Banzhaf 
  4.  Interview mit Biologe Dr. Lerchl 
  5.  Team 
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Sonntag, 02.04.2017 um 16:30 Uhr

Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Informatik-Professors begann vor mehr als zehn Jahren. Damals litt er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen. Für den Physiker begann eine Odyssee von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen.

Erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um EHS handeln und um eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Daran glauben wollte der Wissenschaftler zunächst nicht, doch schon bald merkte er: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Der Informatik-Professor ist kein Einzelfall. Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

Hanna ist 15 Jahre alt. Die Gymnasiastin litt vor zwei Jahren plötzlich an starken Schmerzen und Atemnot. Im vergangenen Jahr konnte das Mädchen kaum zur Schule gehen.

Mittlerweile ist sie bei dem Umweltmediziner Dr. Harald Banzhaf in Behandlung, der als Ursache für die Beschwerden Elektrosmog vermutet. Er hat es immer öfter mit Menschen zu tun, denen die klassische Schulmedizin nicht helfen kann. Oft lautet die Diagnose EHS. Umweltmediziner setzen auf Entgiftungstherapien. Mit den Kosten für diese Behandlung werden die Patienten alleingelassen. Viele fühlen sich nicht ernst genommen.

Denn in Deutschland ist die Krankheit nicht anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen, ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar.

Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Prof. Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung herstellte. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

Die ZDF-Umweltdokumentation „planet e.“ über eine mysteriöse Krankheit, die der Wissenschaft Rätsel aufgibt, und über Forschung, die daran scheitert, eindeutig zu klären, ob der Mobilfunk uns schadet oder nicht.

Tipps zur Reduzierung der Stahlenbelastung

Sprungmarkennavigation im Beitrag

  1.  Sendezeit 
  2.  Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung 
  3.  Interview mit Umweltmediziner Dr. Banzhaf 
  4.  Interview mit Biologe Dr. Lerchl 
  5.  Team 
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Beim Telefonieren mit Handys werden hochfrequente elektromagnetische Felder erzeugt. Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) reichen die international festgelegten Höchstwerte aus, um vor nachgewiesenen Gesundheitsschäden zu schützen. Trotzdem empfiehlt das BfS, die Exposition durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, da nach wie vor Unsicherheiten in der Risikobewertung bestehen. Grundsätzlich sollte man daher versuchen, die Stärke der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung zu verringern. Dabei ist der Umgang mit Handys besonders wichtig, da beim Telefonieren in Körpernähe im Allgemeinen sehr viel stärkere Felder auftreten als durch Mobilfunkbasisstationen in der Umgebung.

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

Bildquelle: dpa

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 6. April 2017 um 09:51
Betreff: Fwd: Änderungsantrag an DIMDI
An: ute-lammert@boeckler.de

z. Hd. Herrn Dr. Kluge,

sehr geehrter Herr Dr. Kluge,

sehr geehrte Frau Lammer,

 

wie Sie wisssen ist die Ausgabe der Hans-Böckler-Stiftung über MCS veraltet. Da DIGITAL und WLAN die Folgeerkrankung der MCS ist, habe ich Sie zur sozialen und politischen Gestaltung von Arbeitswelt und Gesellschaft durch Mitbestimmung und Beteiligung beigetragen, indem ich Ihnen Wissensvermittlung zu Praxisproblemen und Lösungen angeboten habe. Da es nur eine Umweltklinik in Neukirchen für 80 Millionen Einwohner gibt.Daher muss schnellstens eine Lösung her, indem Einrichtungen geschaffen werden für Umwelterkrankte für MCS und CFS.

Im  Anhang finden Sie meinen Änderungsantrag an DIMDI (WHO). Sie sind verpflichtet von der Hans-Böckler Stiftung diese wissenschaftlichen Arbeiten auf zu nehmen, da es Gesetze gibt, die keiner einhält, da seit 1987  beim DIMDI   nie über MCS
(Deutsches Institut) für medi klassifiziert wurde. Jetzt habe ich es Ihnen nocheinmal besser erklärt. Daher können Sie mich nicht abweisen.
Ich habe außerdem Ihnen zur Kenntnisnahme das Schreiben an den Papst Franziskus eingereicht.

(Das DIMDI – Medizinwissen onlineDas DIMDI gibt Klassifikationen zur Kodierung von Diagnosen und Operationen heraus und pflegt weitere medizinische Bezeichnungssysteme. Außerdem betreibt es Informationssysteme für Arzneimittel, Medizinprodukte und Versorgungsdaten sowie zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (Health Technology Assessment, HTA).

Ich bin seit Jahren aktiv und versuche für alle MCS-Erkrankte zu erreichen, dass die Gesetze eingehalten werden. Mir ist es aber nicht möglich, Kosten für Rechtsanwälte etc. zu tragen, da ich Leistungsempfängerin nach SGB II bin ( siehe Kopie des Bescheides ).

Für Ihre Bemühungen und Hilfe danke ich Ihnen recht herzlich.

Im Anhang mein Änderungsantrag vom 09.02.2016, Antwortschreiben von DIMDI vom 09.03.2016,  Erinnerungsschreiben an DIMDI, RKI, WHO

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

 

 

Gesendet: Mittwoch, 02. September 2015 um 12:22 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monichachacha@web.de>
An: bucher@berliner-krebsgesellschaft.de
Cc: deutsche@krebshilfe.de, info@krebshamburg.de
Betreff: Nachweis Berufskrankheit –

Gesendet: Dienstag, 02. Juni 2015 um 16:43 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: „Gerd Nettekoven“ <deutsche@krebshilfe.de>, „Dr. med Hubert Bucher“ <bucher@berliner-krebsgesellschaft.de>, „Professor Kleeberg“ <info@krebshamburg.de>
Cc: tapp@krebshilfe.de
Betreff: Berliner Erklärung zu Gesundheitsrisiken durch Asbest

Sehr geehrter Herr Dr. Bucher,

Sehr geehrter Herr Dr. Bruns,

sehr geehrter Herr Dr. Nettekoven,

sehr geehrte Frau Tapp,

sehr geehrter Herr Dr. Professoer Kleeberg,

sehr geehrter Herr Dr. Bruns,

sehr geehrter Herr Dr. Tennekes,

ich bitte dringend um Schulungen, da ich wie unten beschrieben von der Hans-Böckler-Stiftung, dass ich als MCS-Patient in keinem Krankenhaus medizinisch versorgt werden kann.

Deshalb wandte ich mich mit der Berliner-Behinderten-Zeitung in einer Charite. Ich bitte Sie, meinen Fall  an die Öffentlichkeit zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Psychisch gestört oder arbeitsbedingt krank? – Hans-Böckler-Stiftung

www.boeckler.de/pdf/p_edition_hbs_030.pdf

Oft wird unterstellt, dass MCS eine Krankheit »überempfindlicher« Personen an »
sau- … zentrum Berlin im Forschungsprojekt »Industriearbeit und Herzinfarkt«,
das im Pro- ….. oder indirekt über Ärzte (an Patienten) und Selbsthilfegruppen (
an …

MCS (Multiple Chemical Sensitivity) – Deutsche Patientengewerkschaft

www.dpatgw.de/mcs.html

die problematische Situation von MCS-Patienten in Deutschland möchten wir
Ihnen ….. Mehrfacher Telefonkontakt zum BGA (Bundesgesundheitsamt-Berlin) …
Auf die Frage der Linksunterzeichnerin, wieviel Zeit bleibt mir noch, …. daß sich
keine Ärzte gemeldet haben, die mit dieser „mysteriösen“ Krankheit vertraut sind.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die problematische Situation von MCS-Patienten in Deutschland möchten wir Ihnen auf dieser Seite unserer Homepage nahe bringen.

Die Abkürzung „MCS“ steht für Multiple Chemical Sensitivity. Diese betroffenen Patienten haben eine Chemikalien-Unverträglichkeit durch dauerhaftes ausgesetzt sein von chemischen Substanzen. Plötzlich reagieren sie selbst auf kleinste Konzentrationen von Chemikalien in ihrer Umgebung mit verschiedensten körperlichen Krankheitssymptomen. Dieses geschieht z. B. durch Einatmen oder Hautkontakt von Stoffen des täglichen Gebrauchs wie Wasch- und Putzmittel, Deos, Parfums, Seifen, Shampoos, Desinfektionsmittel, Tabakrauch, des weiteren Schimmel, Holzschutzmittel, Farben, Insektizide, Pestizide, Terpene, Formaldehyd, Lösungsmittel etc..

So wie jeden Menschen ein Unfall unerwartet treffen kann, ist es auch mit dieser Erkrankung. Eine Erkrankung, die im Grunde eine Vergiftung ist. Diese Vergiftung tritt mit unterschiedlichen, unklaren Symptomen auf. Es beginnt eine Odyssee für die Betroffenen bis die MCS-Erkrankung eindeutig diagnostiziert ist. Diese Odyssee setzt sich fort, wenn es nach der Diagnose um die entsprechende Behandlung und Therapien für die MCS-Betroffenen geht. Es gibt kaum Ärzte in Deutschland, die sich mit dieser Erkrankung fachkundig auskennen. Durch die Unkenntnis der Ärzte, Ämter und Behörden über MCS fallen die wenigen Therapiemöglichkeiten auch noch aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen. Außerdem steht MCS-Betroffenen kaum Wohnraum zur Verfügung, der frei von Umweltgiften ist. Selbst der Aufenthalt in Krankenhäusern und Pflegeheimen ist für die Betroffenen eine Qual, weil diese Einrichtungen nicht frei von schädigenden chemischen Stoffen sind. Der Zustand der MCS-Erkrankten kann sich in diesen Häusern verschlechtern und schlimmstenfalls bis zum Tode führen. Diese Patienten sind hilflos und allein gelassen von unserer Gesellschaft!

 

 

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MCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte

Publiziert am 11. September 2011 von Dr. Merz

Die Diskussion um MCS ist heftig und das bereits seit fast zwei Jahrzehnten. Bei solchen Diskussionen stimmt etwas nicht. Die gängige Erklärung ist, man wüßte wissenschaftlich nicht genug. Rechtlich werden diese Kranken als Psycho eingestuft oder gar als Simulanten. Letzteres ist schon deshalb Unfug, weil man eine Frührente über andere bewährte Simulationen leicht bekommt, mit MCS nicht. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass die Psychothese nicht nur nachweislich haltlos ist, sondern auch ungesetzlich, was leider auch von den Betroffenen zum eigenen Schaden bislang ignoriert wurde. 1948 Entdeckung von MCS durch Randolph, weil manche Patienten allergische Reaktionen nur auf gespritztes Obst zeigten

1962 erste umfassende Veröffentlichung durch Randolph

1963 Voraussage von Randolph, dass Innenräume mehrfach stärker krank machen als Außenluftbelastung, was sich in den 80er Jahren bestätigte, als die chemische Analytik soweit entwickelt war, dies nachzuvollziehen.

1966 erster Doppelblindnachweis für MCS

1977 erste Immuntherapie durch Miller (Neutralisationsverfahren)

1987 Klinische Definition (Diagnosekriterien) von MCS, die bis heute gelten (Konsenskriterien)

1992, 1994, 1996, 1997 Erscheinungsdaten der vier Bände “Chemical Sensitivity” das Standardwerk für MCS von W. Rea, EHC, Dallas, auf der Erfahrungsbasis von 20 000 Patienten.

1995 Erfindung des “Ökochonder” und der Psychothese durch die Erlanger Studie.

1999 Entdeckung das chronisch pathologischen Kreislaufs der Mitochondriopathie durch Pall

2007 Weitgehende Aufklärung der Pathomechanismen, die zu MCS führen für Orgnophosphate, Carbamate, Lösemittel (VOC), die chlorierten Pestizide Chlordan, Lindan, Dieltrin und Altrin, Pyrethroide, Kohlenmonoxid (CO), Schwefelwasserstoff und Quecksilber. Die Mykotoxine erzeugen VOC (MVOC), also gehört auch Schimmel in diese Aufzählung.

MCS ist demnach definiert und wissenschaftlich aufgeklärt. Die Aussage etwa des UBA “das C hätte sich nicht erwiesen” (nano-Sendung) ist der ignorante Unsinn derer, die die RKI-Studie zu verantworten haben.

Dieser Blogartikel wurde aus Anlaß diverser Emailanfragen geschrieben. Es gibt für die Betroffenen keinen Anlaß allein auf Moral und Humanität zu setzen; das führt zu nichts, wie die letzten Jahrzehnt gezeigt haben. Der “Stand der Wissenschaft” ist ein Rechtsbegriff. Die Psychothese ist böswillig und unrecht auch im juristischen Sinn; die Diffamierung der Kranken ist Körperverletzung von Kranken. Die SHG’s und Patientenorganisationen müssen obige Aufstellung beherrschen und damit ihren Ärzten und Anwälten die Richtung vorgeben. Ohne das geht es nicht. Damit aber geht es, auch wenn etwa die Korrektur der Vorurteile eines Gerichts mehrere Diskussionsabschnitte erfordert.

Zur Vertiefung: Blogserie zu MCS bei CSN

 

 

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Symptome – große Vielfalt ist meist toxisch →

2 Antworten auf MCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte

1.    Pingback: Dr. Tino Merz

 

Niederlage durch falsche Themensetzung

Publiziert am 22. Juli 2015 von Dr. Merz

Die chronisch Vergifteten in Europa haben die Diskussionsrunde seit der Psychothese (Ökochonder, 1996) mit Pauken und Trompeten verloren.

Die Foren wurden immer dürftiger, die SHG’ s immer weniger und leiser und die Mehrheit glaubt immer noch, es gehe um Wissenschaft. Weiterlesen →

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Psychoeinlauf

Publiziert am 10. Mai 2015 von Dr. Merz

Eine Aktivistin mailte mir einmal: „Die bekommen ihren Psychoeinlauf und dann sind sie brav.“ Diese massive Einschüchterung ist wichtiger Bestandteil einer Entrechtung.

Der Psycho-Einlauf macht den Bauch flüssig, die Knie weich, paralysiert die Widerstandskraft und vor allem: er macht einsam und zerstört die Solidarität. Die Patienten haben Angst vor dem Stigma „Psycho“ und wollen einen guten Eindruck machen, gehen ohne Zeugen und im – unrealistischen – Bestzustand zum Gutachter und reden sich um Kopf und Kragen (siehe „Immer die gleichen Fehler“). Sie sind hilflos, klammern sich an den Gutachter und bringen ihm Literatur mit, die er gar nicht sehen will. Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Dies ist die unmittelbar praktische Seite des Erlanger-Fake (vgl. Psyco IISymptome – große Vielfalt ist meist toxischMCS – eine Diskussion, die längst beendet sein sollte).

Chronisch Vergiftete sind systematisch in die Falle manövriert worden: Weiterlesen →

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Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 19. April 2018 um 16:06
Betreff: ZPO 315
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: poststelle@gsta.berlin.de

E I L T

Leipzig

Bundesgerichtshof
– 5. Strafsenat –
Karl-Heine-Straße 12
04229 Leipzig

Telefon: +49 341 48737-0
Fax: +49 341 48737-98
E-Mail: poststelle@bgh.bund.de
De-Mail

Anfahrtsbeschreibung für Leipzig

z. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

Sehr geehrte Frau Koppers,

sehr geehrte Frau Zimmermann,

hiermit sende ich ihnen das Anschreiben vom 08.08.2016

an Herrn Professor Richter Fischer. Wie Sie wissen habe ich erneut auch den 2. Senat angeschrieben, und muss wegen der Scheinurteile Revisionen einreichen.

Hiermit bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht mehr gut formulieren kann. Deshalb bitte ich Sie hiermit dringend tätig zu werden, aufgrund der Scheinurteile, und ich ja jetzt PKH erhalten habe, und wie Sie wissen wegen der Beiordnung dem Richter von Anwälten es gut begründet haben.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 5. März 2016 um 15:36
Betreff: Fwd: Änderungsvorschlag für die ICD-10 GM 2017
An: jan.sijbrandij@seninnsport.berlin.de

 

Persönlicher Referent

Jan Sijbrandij
StS Inn Ref
Tel.: (030) 90223-2728
Fax: (030) 90223-2407

sehr geehrter Herr Sijbrandij,

da Sie letztes Jahr von mir meine Anzeige an Frau Luck-Bertschat erhalten hatten, was ich Ihnen gern nocheinmal zur Erinnerung senden möchte. Hiermit bitte Sie,  um einer Entschuldigung, wie Ihre Mitarbeiter ohne mich anzuhören mich beim Senat rausgeschmissen haben, trotzdem Sie auch wissen müssten, dass der Senat für Gesundheit und Soziales für Asbest und Umweltschäden zuständig ist.

Hiermit sende ich Ihnen die Einladung, die am 17.03.2016 in Frankfurt am Main stattfindet. Wie ich schon bei der Staatsanwaltschaft meine Recherchen beschrieben habe, aber auch Sie Herr Sijbrandij, wenn die MCS schon so lange anerkannt ist, dass leider Privatärzte „das Geschäft mit der Gesundheit“ immer noch versuchen so viele Geschäfte zu machen. Deshalb habe ich beim Gericht das DIMDI mit einer Einstweiligen Verfügung eingereicht. Wie Sie in der Anlage erkennen können, Apotheker, Herr Uwe Gröber, hatte ich ca. vor einem halben Jahr angerufen, an dem Tag als ich auch meine Geschichte dem Tagesspiegel erzählt habe. Herr Uwe Gröber legte mir den Hörer auf, als ich erzählte, dass die MCS seit 1987 anerkannt ist. Ich werde nächste Woche von DIMDI eine Antwort erhalten, da ich drum gebeten habe, wer so einen Klassifikationsänderung über MCS gestellt hatte. Leider habe ich schon erfahren, so wie ich es gemacht habe, leider kein EU Umweltärzte etc.
Bitte, um Verständnis, wenn ich mich nicht so gut ausdrücken kann.

Eine Asbestose Erkrankung kann ich leider nach fünf bis zehn, fünfzehn Jahren bei so einer Asbestschädigung erhalten. Leider Krebs hatte ich schon als junge Frau, das kann bis zu 25 Jahren geschehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 5. März 2016 um 14:47
Betreff: Fwd: Änderungsvorschlag für die ICD-10 GM 2017
An: bpold.berlin@polizei.bund.de

Kontakt

Bundespolizeipräsidium
Telefon: 0331 97997-0
Fax: 0331 97997-1010
E-Mail bpolp@polizei.bund.de

z. Hd. Herrn Präsident Striethörster

www.bmi.bund.de/SharedDocs/…/DE/…/bundespolizei_ernennung.htmlNeuer Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin wurde Thomas Striethörster, der bisher die Einsatzabteilung des Bundespolizeipräsidiums lei-tete.

Sehr geehrter Herr Präsident Striethörster,

sehr geerhter Herr Briesenack,

Hiermit sende ich Ihnen diesen Änderungsvorschlag beim DIMDI und nach Genf (WHO).

ich habe leider seitdem 2006 die Nichteinhaltung meiner Asbestsanierung eine schwere MCS-Erkrankung erhalten, (siehe Anlage Mieterverein, geänderter Name, Renate Hofberger?, die leider erst fast nach sieben Jahren von Professor Dr. Allert vom LAGESO registriert wurde. Meine Möbeln wurden eingelagert und hatte fast drei Jahre keine eigene Wohnung. Aufgrund meines Attestes von Dr. Walt, (Umweltmediziner), damals noch für Kassenpatienten zuständig, seit ca. 2011 nur für Privatpatienten zuständig. Es gibt in Berlin, in ganz Deutschland fast gar keine Umweltärzte für Kassenpatienten. Bitte, um Verständnis, wegen der MCS Erkrankung und seitdem WLAN Unglück, kann ich mich nicht mehr gut ausdrücken.

Da ich letzte Woche,  Samstag, ca. 16.30 bei Ihnen im Büro persönlich mit meinem Umweltpass um Hilfe bat, natürlich können Sie nichts viel machen. Aber Ihr Kollege wollte im Notfall einen Krankenwagen holen,  damit wenn es los geht mit dem Erbrechen,dass ich Flüssigkeit zu mir nehmen kann etc. Da ich leider in keinem Krankenhaus stationär behandelt werden kann wegen der MCS Erkrankung, ist es sehr schwer, siehe die Hans-Böckler-Stiftung in der nächtsten Email. Da ich eine Selbsthilfegruppe gegründet habe, habe ich durch andere MCSler erfahren, dass viele schon im Koma gefallen sind, wegen falscher Behandlung.

Da das Landgerichtsurteil am 19.02 siehe Anlage für alle Mieter, wenn diese Flexplatten brechen, Mietminderung erhalten.

Ich schreibe Sie deshalb an, da ich als Einzige mit der Patientengewerkschaft beim DIMDI einen Änderungsvorschlag im Februar eingereicht habe, auch in Genf (WHO). Das liegt erneut beim VG, Amtsgerichts Schöneberg, Landessozialgericht.

Wie Sie sehen unten habe ich Frau Luck-Bertschat, diese ist für Asbest und für Umweltschäden zuständig, leider hat Land Berlin die Klassifikation beim DIMDI der MCS noch nicht geändert, trotzdem diese seit 1987 anerkannt ist.

Deshalb bitte ich Sie, dass Sie mich bei Ihnen registrieren, wenn ich wiederum im Notfall von der Bundespolizei Hilfe benötige, dass Sie mich kennen. Wiederum bitte ich Sie um Verständnis, dass ich mich nicht mehr gut ausdrücken kann.

Ich bitte bei Erhalt meiner Emails, um Bestätigung.

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Hilfe.

In der nächsten Email erhalten Sie von mir das DIMDI Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 10. Februar 2016 um 14:19
Betreff: Änderungsvorschlag für die ICD-10 GM 2017
An: klassi@dimdi.de
Cc: ake@euro.who.int

Sehr geehrte Frau Dr. Hellmann,

sehr geehrter Herr Kern,

wie telefonisch heute besprochen sende ich Ihnen die Ergänzung meines Vorschlages.

Ich hatte mit Herrn Kern gesprochen, und er wollte dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Im Moment ist alles für mich sehr anstrengend, auch das hier am Computer zu erarabeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Falls Ihnen noch die Recherchen fehlen, sende ich Ihnen natürlich gern noch na.

Da Sie schon einige Recherchen von mir schon erhalten haben.

Für Ihre Bemühungen (zeit- und sachgemäße Entscheidungen 7 Bearbeitung meines Schreibens) danke ich Ihnen erst einmal recht herzlich.

Ich bitte um Verständnis, das habe ich nicht alleine formulieren können. Nur mit Hilfe Dritter Person, da ich wegen der MCS Erkrankung nicht mehr formulieren kann, leider spreche ich auch sehr schnell, dafür möchte ich mich entschuldigen

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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MCS Bericht-Berliner Behinerten Zeitung Nov. 2014 (2).pdf
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Ärztereport 2017 PE SOZIALGERICHT.pdf
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MCS-Apothekenumschau 2016 auch über CFS.docx
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Berliner Zeitung 05.01.2018, Mit Strategie gegen Asbest.pdf
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Antwortsschreiben vom Senatverwaltung Gesundheit 07.09.2012.pdf
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11 18 Schriftsatz_an_das_Verwaltungsgericht_Berl180323.pdf
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