Notruf-Klimawandel /US-Anwälte forderten EU-Parlament auf, Untersuchungen über die manipulativen Praktiken von Monsanto einzuleiten

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 20. August 2018 um 15:05
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>
Cc: mail@annewill.de


Sehr geehrter Herr Möbius,

  1. Hd. Fau Anne Will,

sehr geehrte Frau Anne Will,

sehr geehrter Herr Goetz,

hiermit sende ich Ihnen zum Klimawandel den Notruf, wie Sie wissen, dass alle nie tätig wurden, Gottseidank eine Richterin aus der USA wegen Monsanto (Glyphosat)

Es eilt, vielen Dank.

Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email, um damit Sie unverzüglich tätig werden können und müssen.

Vielen Dank.

Mit  freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 20. August 2018 um 09:55
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: info@jacksonlawinternational.com
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Williams,

sehr geehrter Herr Möbius, (Sie wollten schon längst tätig werden, nun bitte ich Sie die Umweltorganisationen, die ich beigeordnet habe, wie z. B. die Umwelthilfe, und wissen, dass mich alle Umweltorganisationen vertreten müssen, an zu schreiben. Jetzt kam gestern diese Sendung bei Frau Anne Will. Da meine Klage gegen Land und Bund ist, wie Sie  wissen, muss ich doch hier als Geschädigte nicht noch länger warten. Wie Sie hier erkennen können, habe ich für die ganze Welt (wegen des Klimawandels) den Notruf bekannt gegeben, woraufhin keiner tätig wurde.

Wie Sie sehen wäre der RA Herr Trülzsch dafür zuständig,

  • Rechtsgebiete: Agrarrecht • Jagdrecht • Pferderecht • Recht rund ums Tier • Schulrecht • Umweltrecht • Vergaberecht

Haben Sie alles der Richterin Frau Suzanne Ramos Bolanos eingereicht, da wie Sie wissen ist das für die ganze Welt.

Da es eilt und das WLAN immer noch überall an ist, alle Pestiziden weg, was eben die MCS Erkrankungen darauf reagieren, somit können wir gemeinsam wegen des Klimawandels vor gehen.

Der Dürre-Sommer – wie müssen wir unser Verhalten ändern?

19.08.2018 | 62 Min. | Verfügbar bis 19.08.2019 | Quelle: NDR

Über die Klimapolitik diskutieren Julia Klöckner, Andreas Pinkwart, Annalena Baerbock, Hans Joachim Schellnhuber und Werner Schwarz.

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Von: Johann Trülzsch <jtruelzsch@yahoo.de>
Datum: 17. August 2018 um 20:41
Betreff: Re: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>

ich kann Sie leider nicht vertreten, RA Trülzsch

Von meinem iPhone gesendet

Am 14.08.2018 um 14:44 schrieb Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>:

Rechtsanwalt Johann Trülzsch

  • Schloßstr. 120
    12163 Berlin
    (auf Karte anzeigen)
  • Rechtsgebiete: Agrarrecht • Jagdrecht • Pferderecht • Recht rund ums Tier • Schulrecht • Umweltrecht • Vergaberecht

Sehr geehrter Herr Truelzsch,

hiermit sende ich Ihnen diese verzweifelte Email. Da ich PKH vom Sozialgericht Berlin habe,
wegen meiner großen Klage, möchte ich Sie gern dazubeiordnen. Da ich Hartz IV Empfänger bin kann ich
kein Geld zusätzlich ausgeben, wie andere Rechtsanwälte erhalten wollen, sowie auch Herr RA Möbius.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich vertreten können, und eher in Amerika, wie Sie sehen, dass ich seit 2009 bei Gericht bin und bisher kein Erfolg, die Klage reiche ich Ihnen extra ein, was ich verzweifelt auch meiner Homepageseite veröffentlicht habe. Hiermit bitte ich um Verständnis, da ich aufgrund meiner akuten MCS und akut auf Elektrosmog reagiere nicht mehr gut  formulieren kann.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter
Rufnummer: 030 24 33 45 33

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, erhalte keine Prozesskostenhilfe.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, erhalte keine Prozesskostenhilfe.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 17. August 2018 um 16:38
Betreff: Kontaktadresse von RA Herrn Möbius
An: info@jacksonlawinternational.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Williams,

hiermit  sende ich Ihnen die Kontaktadresse von RA Herrn Möbius, Rechtsanwälte Laake & Möbius

Ralf Möbius

Am Ortfelde 100
30916 Hannover-Isernhagen, Germany,

Tel:+49 511 844 35 35
Fax:+49 3212 844 35 35*
* 2,9 cent pro Minute
E-mail: ralfmoebius@gmail.com
ralfmoebius@gmx.de
it.fachanwalt@facebook.com
 
der mich nominiert hatte zum Bundesverdienstkreuz, zum Umweltpreis, wobei kein deutscher Richter, sowie das Europäisches Gerichtshof seit 2012. Da ich keine arbeit-Umwelt medizinische Krankenhausversorgung in Deutschland habe, sowie für ganz Europa wegen des Klimawandels, für die ganze Welt mich vertreten möchte. Bitte nehmen Sie dort Kontakt auf, ich rede sehr schnell, wegen der Umwelterkrankung geht es mir nicht gut.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 16. August 2018 um 13:37
Betreff: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>
Cc: anwalt@ra-truelzsch.de

Sehr geehrter Herr Möbius,

sehr geehrter Herr Trülz,

da ich dem RA aus der USA meinen Leidensweg wegen des Klimawandels berichtet habe, bitte ich Sie dort Kontakt auf zu nehmen. Nur, so gemeinsam schaffen wir das mit dem Klimawandel. Da ich mich wegen des WLANS kaum aufhalten kann immer mit extremen Schmerzen im Gesicht, am Kopf, Sie kennen die Symptome, hätten hier die Richter in Deutschland schon längst bearbeiten müssen, wie die Richterin aus der USA.

Hiermit bitte ich um schnellere Hilfe.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Frau Williams,

hiermit sende ich Ihnen diesen Notruf zu, da in ganz Europa, Deutschland den Notruf wegen des Klimawandels aufgrund  der MCS-akut dass das WLAN (Elektrosmog) in ganz Europa Tier, Mensch, Natur schädigt.

Die Klage ans Verwaltungsgericht Köln kann man sehr gut erkennen.

Hiermit bitte ich um Verständnis, da ich nicht mehr gut formulieren kann, aufgrund der schweren Umwelterkrankung MCS und die Folgeerkrankung akut auf WLAN (Elektrosmog) reagiere.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE Verwaltungsgericht Berlin-sowie Sozialgericht-trotz Prozesskostenhilfe bleiben alle Richter untätig, da keiner das Klimawandel erreichen möchte.

PE Verwaltungsgericht Begründungen-Beiordnung-Umwelthilfe Herr Resch

PE Verwaltungsgericht Berlin, sowie Sozialgericht- zehn Familien klagen gegen das Klimawandel

PE Verwaltungsgericht Berlin, sowie Sozialgericht-EU verklagt Deutschland wegen schlechter Luft, trotzdem bleiben

alle Richter in Deutschland bleiben untätig

Germanwatch unterstützen zehn Familien wegen Klimawandel, da ich seit 2009 wegen der Umweltkrankheit auch das Klimawandel damit hätte erreichen müssen, werde ich nicht unterstützt, daher haben die zehn Familien keine Chance gegen das Klimawandel zu klagen, da alle Umweltorganisationen kein Interesse haben, endlich wegen des Klimawandels richtig zu klagen.

PE Landessozialgericht-Beschwerde wegen DIMDI WHO seit 2009 die DRV, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften MCS richtig zu behandeln, es gibt keine Einrichtungen in Deutschland, diese sind zu schaffen, liegt alles mit PE bei allen Gerichten

PE an allen Greenpeace, das habe ich auch an allen deutschen Gerichten eingereicht

Bitte nehmen Sie auch Kontakt auf mit Rechtsanwalt Herrn Möbius, hatte mich nominiert zum Bundesverdienstkreuz, nominiert bei der Umwelthilfe, sowie Umweltstiftung für den Umweltpreis, trotzdem bleiben diese untätig und legen bei dem Notruf des Klimawandels einfach den Hörer auf. , auch mit RA Truelzscher den Kontakt aufnehmen. Da bei der Klage in der USA auch mehrere Anwälte tätig wurden.

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 14. August 2018 um 14:44
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: anwalt@ra-truelzsch.de

  • Rechtsanwalt Johann Trülzsch
    Schloßstr. 120
    12163 Berlin

Rechtsanwalt Johann Trülzsch

  • Schloßstr. 120
    12163 Berlin
    (auf Karte anzeigen)
  • Rechtsgebiete: Agrarrecht • Jagdrecht • Pferderecht • Recht rund ums Tier • Schulrecht • Umweltrecht • Vergaberecht

Sehr geehrter Herr Truelzsch,

hiermit sende ich Ihnen diese verzweifelte Email. Da ich PKH vom Sozialgericht Berlin habe,
wegen meiner großen Klage, möchte ich Sie gern dazubeiordnen. Da ich Hartz IV Empfänger bin kann ich
kein Geld zusätzlich ausgeben, wie andere Rechtsanwälte erhalten wollen, sowie auch Herr RA Möbius.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich vertreten können, und eher in Amerika, wie Sie sehen, dass ich seit 2009 bei Gericht bin und bisher kein Erfolg, die Klage reiche ich Ihnen extra ein, was ich verzweifelt auch meiner Homepageseite veröffentlicht habe. Hiermit bitte ich um Verständnis, da ich aufgrund meiner akuten MCS und akut auf Elektrosmog reagiere nicht mehr gut  formulieren kann.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, erhalte keine Prozesskostenhilfe.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

 

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 14. August 2018 um 13:13
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: info@jacksonlawinternational.com

Sehr geehrte Damen und Herren ,  E I L T

hiermit bitte ich Sie die Anwälte, sowie Anwalt Herr Brent Wisner meine Kontaktdaten weiter zu leiten, sowie meine Homepageseite unter www.monika-hoferichter.de einzureichen. Diese Foren derstandard, Herr Lausenhammer hatte sich gestern bei mir gemeldet hat, sah meine Homepageseite und möchte mir dabei helfen. Ich weiß nicht, ob ich Herrn Lausenhammer vertrauen kann. Wie Sie sehen, dass ich gegen viele Lobbys kämpfen muss. Kein Richter wie Sie sehen in Euopa, in Deutschland wird hier wegen der Umwelterkrankungen anerkannt MCS seit 1987 wegen aller Chemikalien und wegen des Klimawandels tätig, trotzdem ich in Deutschland meine PKH erhalten habe, verweigern diese meine Beiordnung an den RA Herrn Möbius, sowie an die Umwelthilfe Herr Resch. Auch Rechtsanwalt Herr Möbius wird nicht tätig. Wenn wir keinen Rechtstaat haben, hat er nicht von mir weiterhin verlangen, dass ich ihm Geld geben kann. 100,00 Euro hat er von mir  schon erhalten, da ich aber nur Hartz IV Empfänger bin, und er kennt die Scheinurteile, hätte er nach meiner Arbeit

Wie Sie erkennen können, werden auch keine Umweltorganisationen  richtig tätig. Deshalb sende ich Ihnen meine Homepageseite: www.monika-hoferichter.de

Hiermit bitte ich meine Klage einzureichen an die Richterin Frau Suzanne Ramos Bolanos.

,Monsanto “handelte mit Bosheit, Unterdrückung oder Betrug und sollte für sein Verhalten bestraft werden”, kündigte Richterin Suzanne Ramos Bolanos vor Gericht an.

    • Aufgaben

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation des Landes Berlin mit der Aufgabe, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen, wobei die Menschenrettung die oberste Priorität hat. Wie Sie alle wissen ist meine Umeltkrankheit MCS seit 1987 in der WHO anerkannt, und die Folgeerkrankung akut auf Elektrosmog. Da das WLAN akut krank macht so wie die Schüler aus Dänemark dies wissenschaftlich, sowie das „WLAN Experiment““ von Herrn Adlkofer“ bewiesen haben.

  • Klimaziele zu schwach: Zehn Familien verklagen EU

Klimaziele zu schwach Familie Recktenwald verklagt die EU

Die Recktenwalds leben auf der Insel Langeoog – und sehen sich direkt vom Klimawandel bedroht. Gemeinsam mit neun Familien aus vier EU-Staaten, Kenia und Fidschi verklagen sie die EU. Die Klimaziele seien nicht ausreichend.

Das untere habe ich der EU mit dem Bundespräsidenten, Herrn Steinmeier gesendet, es wird keiner tätig.

„hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung/ Europa

 

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

 

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

 

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016.

 

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

 

Pestizide, Glyphosat alle Chemikalien machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt“.

Hiermit bitte ich um Berücksichtigung, da ich aufgrund meiner schweren MCS und akut auf Elektrsomog reagiere

nicht mehr gut formulieren kann.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, erhalte keine Prozesskostenhilfe.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 13. August 2018 um 16:58
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: foren@derstandard.at
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

  • Sehr geehrter Herr Lausenhammer,
  • sehr geehrter Herr Möbius,
  • bitte nehmen Sie untereinander Kontakt auf, da ich Ihnen meinen Leidensweg berichtet habe unter meiner Homepage: monika-hoferichter.de
  • Hiermit bitte ich Sie alle RA aus San Franzisko, die wegen Monsanto die Klage wegen Glyphosat und der Richterin, Frau Susanne Ramos Bolanos, sowie dem RA Herrn Brenit Wisner zu informieren, da es ein Notruf ist, wegen des Klimawandels und auch schon lange das Glyphosat dazu gehört. Vielen Dank für Ihren Rückruf. Ich habe Ihnen den RA Herrn Möbius in Kopie mit gegeben, damit Sie sich informieren können. Bisher wird kein Richter aufgrund meines Härtefalles tätig. Daher habe ich mehr Respekt für die Richterin Frau Susann Ramos Bolanos. Hiermit bitte ich meine Email zu bestätigen. Hiermit bitte ich um Berücksichtigung, aufgrund meiner schweren MCS und akut auf Elektrosmog reagiere, kann ich nicht mehr gut formulieren.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, erhalte keine Prozesskostenhilfe.pdf

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Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

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Pestizid

US-Krebspatienten warnten vor Glyphosat und Monsanto

US-Anwälte forderten EU-Parlament auf, Untersuchungen über die manipulativen Praktiken von Monsanto einzuleiten

Foto: APA/AFP/JOHN THYS

Brüssel – Im Streit um die Verlängerung der Zulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat in der EU haben amerikanische Krebspatienten am Mittwoch in Brüssel die Europäer vor dem US-Konzern Monsanto und seinem Unkrautvernichtungsmittels „Roundup“, das Glyphosat enthält, gewarnt. Ihre Anwälte erklärten, sie hätten sich vergeblich um ein Gespräch mit der EU-Kommission bemüht.

Impressum und Offenlegung

Redaktion1. März 2018, 14:12

Medieninhaberin, Redaktions-, Verwaltungs- und Herausgeberadresse:
STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., Vordere Zollamtsstraße 13, A-1030 Wien

E-Mail: 
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feedback@derstandard.de (Fragen, Anregungen oder Kritik zu derStandard.de)

Sonst generell: vorname.nachname@derStandard.at

Tel.: +43 1 53170-0 , Fax+43 1 53170-131

Herausgeber
Oscar Bronner

Geschäftsführung
Mag. Alexander Mitteräcker

Verlagsleitung
Mag. Gerlinde Hinterleitner (Prok.)
Martin Kneschaurek (Prok.)

Chefredaktion
Dipl.-Biol. Martin Kotynek (Prok., Lt.), Mag. Rainer Schüller (Stv.), Nana Siebert (Stv.), Mag. Petra Stuiber (Stv.)

Chefs und Chefinnen vom Dienst
Irene Brickner, Mag. Michaela Kampl (Karenz), Mag. Michael Matzenberger, Mag. Sandra Nigischer, BA, Günther Oswald, Mag. Sebastian Pumberger, Mag. Daniela Rom, Michael Simoner, Mag. Olivera Stajić-Fidler (Karenz)

Leitende Redakteure und Redakteurinnen
Dr. Eric Frey (Textchef), Dr. Gudrun Harrer, Thomas Mayer, Mag. Christoph Prantner

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 13. August 2018 um 10:39
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: stoll-angela@bgh.bund.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

  • Sehr geehrter Vorsitzender,  E I L T 

sehr geehrte Frau Stoll,

sehr geehrter Herr Möbius,

wie heute am 13.08.2018 mit Ihnen gesprochen habe sende ich Ihnen diese Klage zur Erinnerung beim Verwaltungsgericht-Köln, die Klage gegen die Bundesnetzagentur, die Sie auch von mir ausreichend erhalten haben, sowie das Oberverwaltungsgericht Köln hätten tätig werden müssen. Das Oberverwaltungsgericht ist auch ein Scheinurteil.

Nun, bitte ich Sie hiermit  endlich unverzüglich tätig zu werden.

Wie Sie nun auch das Urteil aus der USA kennen, und wissen dass die WHO die MCS überall anerkannt ist und natürlich Glyphosat Krebs macht, alle Chemikalien reagieren wir die MCS Erkrankungen, alle gesunde Menschen reagieren akut auf Chemikalien.

Hiermit bitte ich Sie heute dem RA Herrn Möbius die Prozesskostenhilfe zu senden.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

Antwort vom OVG NRW 4 A 403-17 -21.03.2017, Scheinurteil

Urteil USA „Krebs-Urteil für Monsanto“

Unkrautvernichter mit Glyphosat : Das sind die Folgen aus dem Krebs-Urteil für Monsanto

289 Millionen Dollar muss Monsanto wegen Glyphosat an ein Krebsopfer zahlen. Was das für folgende Prozesse bedeutet.

von dpa
13. August 2018, 07:40 Uhr aktualisiert vor 5 Minuten

San Francisco | Monsantos Produkte sind seit Jahren hoch umstritten. Die Frage, ob glyphosathaltige Unkrautvernichter eine Gefahr für Menschen sind, beschäftigt nicht nur die Wissenschaft, sondern auch Gerichte. Nun gibt es ein aufsehenerregendes Urteil – doch schafft es Klarheit?

Es ist ein Urteil, das bahnbrechend sein könnte: Der Agrarchemie-Riese Monsanto muss einem Krebspatienten in den USA wegen verschwiegener Risiken seiner Unkrautvernichter Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe zahlen. So hat es jedenfalls ein Geschworenengericht in Kalifornien angeordnet. Die Jury habe Monsanto klargemacht, dass die „Jahre der Täuschung“ vorbei seien, sagte Klägeranwalt Brent Wisner nach der Urteilsverkündung.

Die Entscheidung wurde weltweit mit Spannung erwartet. Denn es handelte sich um den ersten Schadenersatz-Prozess, der sich mit der seit Jahren strittigen Frage befasste, ob Produkte von Monsanto Krebs erregen können. Doch hat die Jury mit ihrem harten Urteil tatsächlich Klarheit in diesem Konflikt geschaffen? Und wird das seit kurzem zum Bayer-Konzern gehörende US-Unternehmen die hohe Strafe am Ende wirklich zahlen? Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Um was genau ging es bei dem Prozess?

Geklagt hatte der an Lymphdrüsenkrebs leidende Dewayne „Lee“ Johnson, der als Platzwart an kalifornischen Schulen häufig Unkrautvernichter wie Roundup und Ranger Pro von Monsanto verwendete. Der 46-Jährige machte die Produkte, die den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat enthalten, für seine Erkrankung verantwortlich und beschuldigte das Unternehmen aus St. Louis, die Risiken bewusst verschwiegen zu haben.

Josh Edelson/Pool AFP/AP/dpa

Kläger und Krebs-Opfer Dewayne Johnson bei der Urteilsverkündung im Monsanto-Prozess.

Er hätte Roundup niemals an Schulen eingesetzt, wenn er die Gefahren gekannt hätte, sagte Johnson bei dem rund vierwöchigen Prozess vor Gericht und erhob schwere Vorwürfe an Monsanto. „Es ist unethisch. Es ist falsch. Menschen verdienen so etwas nicht“, so der schwer von seinem Krebsleiden gezeichnete Kläger. Johnsons Prozess wurde vorgezogen, weil die Ärzte mit seinem baldigen Tod rechnen.

Nach nur dreitägigen Beratungen verurteilte die Jury Monsanto am Freitag einstimmig, Johnson Schadenersatz in Höhe von ingesamt 289 Millionen Dollar (254 Mio Euro) zu zahlen. Für Monsanto, das einen Zusammenhang zwischen Krebs und seinen Produkten abstreitet, ist die Entscheidung eine herbe Schlappe. Die Geschworenen befanden, dass das Unternehmen mit Vorsatz gehandelt habe und bestraft werden müsse.

Welche Bedeutung hat das Urteil?

Alleine in den USA laufen über 4000 weitere ähnliche Klagen gegen Monsanto, für die diese Entscheidung wegweisend sein könnte. Bei Johnson handelte es sich nur um einen Einzelfall, doch weil es das erste Urteil überhaupt war, stand das Verfahren stark im Fokus der Öffentlichkeit. Die harte Strafe könnte deshalb besonders große Imageschäden anrichten. Monsantos Ruf ist allerdings ohnehin schon ziemlich ramponiert, die neue Konzernmutter Bayer will den Namen verschwinden lassen, wenn die Übernahme vollzogen ist.

Für die zentrale Streitfrage, ob das Herbizid Glyphosat krebserregend ist, hat das Urteil indes nur begrenzte Aussagekraft. Anders als die Jury im aktuellen Fall zeigt sich etwa der US-Bundesrichter Vince Chhabria, bei dem viele Sammelklagen gebündelt sind, skeptisch, ob die Beweislage einen Zusammenhang wirklich eindeutig belegen kann. Letztlich ist das Urteil im Fall Johnson – so aufsehenerregend es auch sein mag – nur eines von vielen, die noch folgen werden. Und es ist keineswegs klar, wie die anderen Verfahren verlaufen werden.

Zudem bleiben Monsanto und Bayer stramm bei ihrer Verteidigungslinie. Sie verweisen auf „mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die US-Umweltbehörde EPA, die Nationalen Gesundheitsinstitute und Aufseher weltweit“ die zu dem Schluss gekommen seien, dass Glyphosat sicher sei und es keinen Krebs verursache. Dem entgegen steht jedoch insbesondere die Internationale Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die den den Unkrautvernichter 2015 als „wahrscheinlich krebserregend“ für Menschen einstufte.

Wird Monsanto die 289 Millionen Dollar wirklich bezahlen müssen?

Auch das ist noch nicht klar. Der Saatguthersteller hat bereits angekündigt, Berufung einzulegen und Roundup auch in Zukunft „nachdrücklich verteidigen“ zu wollen. Es ist in den USA alles andere als ungewöhnlich, dass die Strafzahlungen bei solchen Verfahren später erheblich verringert oder die Urteile in der nächsten Instanz wieder einkassiert werden. Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson beispielsweise, der wegen angeblich krebserregender Pflegeprodukte mit zahlreichen Klagen konfrontiert ist, wurde schon mehrfach zu spektakulär hohen Schadenersatzsummen verurteilt, die in Berufungsverfahren wieder zurückgenommen wurden.

Welche Auswirkungen hat das Urteil für Bayer?

Aus Furcht vor finanziellen Lasten ziehen einige Bayer-Investoren wohl die Reißleine. Die Papiere des Agrarchemie- und Pharmakonzerns brachen zum Handelsstart am Montag um rund zehn Prozent auf 83,86 Euro ein. Das war der tiefste Stand seit Mai 2016.

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 10. August 2018 um 15:11
Betreff: Fwd: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: fatma.guen@olg-koeln.nrw.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 10. August 2018 um 15:08
Betreff: Notruf – Klimawandel-Demo-Landesarbeitsgericht Kiel 2010
An: fatma.guen@olg-koeln.nrw.de

Sehr geehrte Frau Gün,

sehr geehrte Frau Karin,

sehr geehrter Herr Möbius,

hiermit bitte ich Sie unverzüglich dem RA Herrn Möbius die Prozesskostenhilfe wegen der Berufung des Oberverwaltungsgerichtes Köln vor zu nehmen.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

(14.392 KB)

zehn Fam. aus Europa klagen Klimawandel-PE SO

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 10. August 2018 um 14:57
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: fatma.guen@olg-koeln.nrw.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrte Frau Gün,

sehr geehrte Frau Karin,

sehr geehrter Herr Möbius,

wie telefonisch heute erneut berichtet habe, bitte ich Sie aufgrund der Scheinurteile des Oberverwaltungsgericht Köln unverzüglich die Berufungen einzureichen.

Zur Erinnerung sende ich Ihnen die Begründung ein. Hiermit bitte ich Sie unverzüglich tätig zu werden.

Außerdem sende ich Ihnen meine Homepageseite, die Demo vom Landesarbeitsgericht Kiel wegen der Scheinurteile kann man sehr gut erkennen, sende ich Ihnen aber jetzt gleich noch per Email zu, was auch das SOZ Berlin mit dem PE erhalten hat.

Sie hatten genügend Dokumtent erhalten.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Berlin, 15.02.2017

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen ist das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen und bildet die Spitze der Verwaltungsgerichtsbarkeit dieses Landes. Wikipedia

Adresse: Aegidiikirchpl. 5, 48143 Münster

  1. Hd. Allen Richtern vorlegen,

sehr geehrter Richter, Richterinnen,

hiermit lege ich Ihnen die Berufung  (Beschwerde) ein gegen das Verwaltungsgericht Köln mit dem Gerichtsurteil 5 K 11171/16.

Hiermit bitte ich um Schadenersatz und Schmerzensgeld, da die körperliche Unversehrtheit der Menschen in Deutschland ein hohes Gut ist. Es wird die Verletzung dieser Unversehrtheit durch diverse Strafvorschriften geahndet. Das Strafgesetzbuch enthält mi den  §§ 223 und 231 genaue Festlegungen, was genau geschieht, wenn die körperliche Unversehrtheit verletzt wird. Hier wird auch festgelegt, welche Straftaten begangen wurden und welche Verletzungen vorliegen. Hier wird auch festgelegt, welche Straftaten unter die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit fallen. Das sind die Körperverletzungen  http://www.juraform.de/lexikon/koerperverletzung, die Misshandlung von Schutzbefohlenen und auch die Beteiligung www.juraforum.de/lexikon/beteiligung an einer Schlägerei (siehe weiter Schreiben an den Bundestag vom 31.10.2016

Da MCS von der WHO anerkannt ist (ICD-10-GM T 78.4), die seit 1987 von niemandem der Ärzte, der Gesundheitsarbeitsgruppen ausreichend  klassifiziert wurde. Aufgrund meiner extremen MCS/ WLAN- Schädigung habe ich die Ärztin Frau Dr. Neuman vom DIMDI angerufen.  Sie hat mir die WLAN Folgeerkrankung nochmals erörtert und erklärt u. mir die Möglichkeit angeboten, den Änderungsantrag selber zu stellen( mit den dafür verantwortlichen Ärzten ). Mit Hilfe von Kliniken oder Ärzteschaften sollte nun der Änderungsantrag eingereicht werden. Dazu sendete mir Frau Dr. Neuman ein Änderungsformular zu.  Den Änderungsantrag auf dem Formular sendete ich an alle Umweltvorstandsärzte u. an die Umwelt- Klinik Neukirchen. Von den Umweltärzten habe ich nie eine Antwort bekommen und von der Umweltklinik habe ich die Antwort erhalten, dass ich mich an die großen Organisationen wenden soll. (Arbeitsgruppen ect.) siehe Anlage……! Das Antwortschreiben der Klinik beschrieb, dass die jetzige Klassifikation uns in der Klinik ausreicht. Also nur für die Umweltklinik reicht das aus. Das bedeutet aber die, nichtausreichende Klassifikation der MCS bei den anderen Institutionen.  Unlogischer Weise gibt es nur eine Klinik für 80 Millionen Menschen in Deutschland. (Es gibt nur eine Umweltklinik in Deutschland.) /… u. a. siehe Lebenslauf/ Entwicklung der MCS), die als Krankheit seit 1948 (auch durch Dr. Tino Merz- Schriftstücke) bekannt ist. Weil die Krankheit MCS anerkannt ist (siehe Antwortschreiben Landesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin liegt eine Beschreibung als Berufskrankheit bei mir vor (also als Drittgeschädigte). /// Berufserkrankung /Berufskrankheitsliste Nr. 4114 = BK  (Asbestschäden-TEER-PAK). Da ich also demnach eine Berufskrankheit habe, beziehe ich mich auf das Grundgesetz (Leben auf Unversehrtheit), siehe Schreiben vom LAGETSI 17.03.2014, 12.02.2014,.

Im Anhang siehe das neue Landgerichtsurteil vom 11.02.2016 trägt das Aktenzeichen 18 S 133/15 und korrigiert ein Urteil vom Amtsgericht aus dem Vorjahr (AZ 6C539/14). Sie ersehen die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung/ und Mieter. Da ich als Präzedenzfall in Berlin beim LAGESO nach 7 Jahren Kampf wegen der MCS registriert bin (seit 18.09.2013 stehe ich nur auf dem Papier), ohne jegliche umweltmedizinische Versorgung, ohne Unterstützung, möchte ich daraufhin weisen, dass das LAGESO den Grad der Verschlimmerung nicht richtig eingestuft hat, denn ich reagiere akut auf vielfältige Schadstoffe, WLAN Z 587 ICD Strahlenschaden. Daraufhin habe ich verzweifelt beim DIMDI, mit der Ärztin im Dezember 2015 telefonisch angesprochen, da sie eine Ärztin ist, kennt sie die Folgeerkrankung der MCS, wie ich  und viele Mitmenschen auf WLAN reagieren. Daraufhin habe ich diesen Änderungsantrag

was erneut am 14.012017 zur Erinnerung veröffentlicht wurde

MCS- eine Modekrankheit

MCS wurde 1948 das erste Mal vom Allergologen Theron Randolph festgestellt,

er hat beobachtet, dass Menschen die gespritztes Obst aßen, auf dieses allergisch reagierten, während sie ungespritztes vertrugen. Auszug aus WIKIPEDIA: In den 1950er Jahren veröffentlichte der US-amerikanische Arzt Theron Randolph, seine Theorie, dass eine Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel viele Krankheiten auslösen könne. Die wachsende Umweltverschmutzung sei die Hauptursache vieler chronischer und seelischer Krankheiten.

Wir schreiben das Jahr 2017 Viele Mediziner, Politiker, Behörden und Leistungsträger wie z. B die Versicherungen/ Krankenkassen, sind immer noch der irrigen und Menschen verachteten Meinung, dass die Krankheit MCS-multiple Chemical Sensitivity-psychisch ist. Sie wird gar als Modekrankheit bezeichnet, was völlig an den Tatsachen vorbei argumentiert ist. „Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen, wie SBS, MCS, EMS, TE, FMS, CFS, werden oft von ihren Ärzten nicht ernst genommen, weil für diese Krankheiten ein Informationsdefizit besteht. Mehrheitsmeinung sind diese Krankheitsbilder anerkannte schwere organische Erkrankungen. Sie sind medizinisch definiert und besitzen eine ICD-10-Klassifikation der WHO. Die ICD-10-GM ist die nach dem Sozialgesetzbuch V der Bundesrepublik Deutschland vorgeschriebene Diagnosen Klassifikation. Zum besseren Verständnis: Sick-Buildung-Syndrom (SBS), Chronic Fatigue Syndrom (CFS), Toxische Enzephalopathie (TE), Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS), Elektrosensibilität (EMS), Fibromyalgie-Syndrom (FMS)

Ich lege Ihnen das Anschreiben vom 29.12.2016 bei.VG Köln. Ich verwies daraufhin zu den Formfehlern (die fehlenden Unterschriften) von grundlegender Bedeutung Scheinurteile, v. Bundesgerichtshof Urt. V. 12.10.1953, Az.: III ZR 379752.

Siehe Scheinbeschlüsse und siehe eindeutig die Unterlagen die  alle Gerichte  von der Obergerichtsvollzieherin von mir unterrichtet wurden.

Da ich um Prozesskostenhilfe ein Recht habe, und ich aufgrund meiner Begründungen, da ich akut im ICE geschädigt wurde, wegen WLAN, nicht berücksichtigt werde, siehe Begründungen vom 29.12.2016 ans VG Köln.

Da ich einen Anwalt habe, RA Herr Leistikow, den ich aber erst bezahlen müsste, ich dies nicht kann, ich aber leider nicht mehr formulieren kann, bitte ich um Berücksichtigung, da es Scheinurteile sind, sind mir hohe Kosten entstanden, RA Leistikow Gebühren, Luftreiniger, meine Verschlimmerung meiner Gesundheit. (siehe das Anschreiben an den damaligen Bundespräsidenten, Herrn Gauck, und Kanzleramt, alle Institutionen und Behörden.

Da ich die Klage sehr gut formuliert  habe, aber nur mit Hilfe, und leider gegen die BRD Bundesrepublik Deutschland klagen musste, siehe mein Schreiben vom 13.12.2016.

Da alle Informationen das Verwaltungsgericht Köln hat, u.a, dass kein OVG Berlin tätig wurde, trotzdem ich einiges rechtens gewesen wäre, so schrieb Herr Richter Schmidt.

Meine Begründungen lauteten:

Bei der Sanierung meiner Wohnung wurden Asbest, Teer und PAK (polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen ermittelt. Dennoch wurde die Sanierung unsachgemäß und nicht zum Schutze er Mieter saniert & 3 der Entscheidungshilfen der Berliner Bauaufsicht Berlin-wurde nicht eingehalten. Diese Sanierungsmaßnahmen werden in Berlin ständig missachtet.

Ich leide aufgrund dessen an einer ausgeprägten Chemikalienunverträglichkeit (MCS).

Gemäß dem Beschluss des OVG Nordrhein-Westfalen

Vom  22.10.2012 -14 B 843.12 darf der Sanierung eines asbestbelasteten Bodenbelags eine wohnungsaufsichtliche Verfügung nach § 40 ABs. 3 WFNG-NW ergehen durch ihr erfolgreiches Gerichtsurteil  22.10.2012 -14 B 843.12, da bisher kein Richter in Deutschland tätig wurden, siehe das Anschreiben und Antwortschreiben an die Obergerichtsvollzieherin.

Ich verweise auf mein Klageverfahren VG 5k 11171/16 (siehe Scheinurteile).

Hiermit lege ich Ihnen bei einem Schreiben vom 07.05.2015 von Sich.-Ing. J. Hensel „Illegale Richter am Bundesverfassungsgericht“

Gerichtsurteil: Handys verursachen Hirntumoren-Zentrum der…

In Italien hat ein Höchstgericht erstmals den Gehirntumor eines Managers auf sein häufiges mobil-Telefoniern zurückgeführt, und der Kläger erhält eine 80 % Berufsunfähigkeits-Rente (Berufungsgericht Bresica, Sektion, Arbeitsgericht, Urteil Nr. 614/09.

Außerdem hier sehr deutlich erklärt, was Scheinurteile sind.

Verhandlungsniederschrift Az: S 137 AS 2010/16

Verwaltungsgericht Köln Urteil 5 K 11171/16

Anschreiben am 29.12.2016, da ich am 16.01.2016 zum Prozess eingeladen wurde, ich aber ganz genau beschrieben habe, dass ich nicht mit dem ICE wegen WLAN fahren kann, aufgrund meiner Erkrankung MCS, EMS, diesen langen Weg zum Gericht nach Köln nicht  machen konnte. ohne, dass ich ein Hotel für umweltgeschädigte hätte bekommen müssen,  da der Richter auf meine Beeinträchtigungen keine Rückscht genommen hat, hätte er versuchen müssen, eine schadstofffreie, WLAN freie Unterkünft für mich zu besorgen, da alle Richter, Behörden, Institutionen wissen, dass ich fast vier Jahre ohne eigener Wohnung war, siehe Attest von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, ich konnte nur eine Wohnung beziehen mit einem Umzug, Malerarbeiten, sowie mit eim Gutachter, der hinterher meine Wohnung schadfrei übergeben sollte. ich keine Möglichkeit habe, unter zu kommen,

an VG Köln 5 K 11171/16-Begründungen , da ich wegen der Formfehler.  Sowie ein Schreiben vom 13.12.2016 genauere Klagebeschreibung eingereicht habe

Die ganze Akte vom Sozialgericht Berlin liegt jetzt dem VG Köln Az: 21 L 379/17 vor

 

Anlagen:

Begründungen RA Herr Leistikow 24.02.2014

Die Niederschrift ans VG Berlin 20. 10. 2014

Niederschrift OVG Berlin 05.04.2016 blieben untätig

Antwortschreiben 30.09.2016-sowie Anschreiben vom 27.09.2016 mit PE Stempel, diverse Unterlagen,  an die Obergerichtsvollzieherin Frau Greco

Schreiben an den Bundestag am 14.02.2017, die seit Juni, Juli erneut von mir sämtliche Petitionen eingereicht habe, wegen Verzögerungen meinen weiteren Leidensweg =weiterhin untätig bleiben, nach so einem Leidensweg, müsste ich unbürokratische sofortige Hilfe erhalten

Schreiben am 10.02.2017 erneut an Bundesregierung, Herrn Seibert, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Ministerin, Frau Zypries, da kein Wirtschaftsminister wegen WLAN Schädigungen , die es Milliarden Menschen betreffen verantworten kann= trotzdem wird keiner tätig,

Wirtschaftsminister, Herr Gabriel, wie Sie wissen ist zurück getreten

Schreiben am 10.02.2017 Betreff: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen-Demonstration  in Berlin am 21.01.2017, Betreff: Änderungsantrag an DIMDI  an Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau, Reaktorsicherheit, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Polizeipräsident Berlin, Bundesregierung, Herrn Seibert, wie Sie sehen wurde ich in Berlin wie ein Schwerstverbrecher wegen der Vorlage (Gesetzlich) der Scheinurteile behandelt.

Bundespolizei erklärten von 80 Millionen Einwohner, aufgrund meiner Recherchen, aufgrund der Gerichtsurteile aus Frankreich, Spanien, Italien, können nicht von 80 Millionen Einwohnern, 50 Millionen Einwohner in die Berge ziehen, siehe Deutschland, dass das Landgericht Berlin, Geschäftsnummer: 10 O 518/16, trotz meiner genaueren Begründungen MCS und dass ich die Anzeige gegen den Senat, Frau Luck-Bertschat aufgrund meiner Schädigungen wegen des WLANS im Jahre 2015 berichtet hatte, wie genau beschrieben, und wurde als zuständige Umweltärztin beim Senat nicht tätig, rief die Polizei, keine Justiz, kein Verwaltungsgericht in Berlin wurde tätig

Schreiben am 07.02.2017 an das Bundespräsidialamt AK: 11-000 18-6954/2011, sowie zum Kanzleramt, z. Hd. Frau Merkel, nie tätig wurden, mich immer nur weiterleiteten (die Mitarbeiter)

Schreiben am 30.01.2017 an den Bundestag

PET-3-16-418253-020691a unverzüglich Leitlinien der DRV über MCS sind zu ändern, da MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist

PET 2 -18-15-8271-033382-gehört zusammen. Natürlich müssen die Krankenkassen die medizinischen Umwelterkrankungen übernehmen, da MCS seit 1987 in er WHO ICD-10- GM anerkannt ist= bisher wurde der Bundestag unbürokratisch nicht tätig, da ich Gesetze eingereicht habe, müsste der Bundestag wegen Verzögerung meines Leidensweges, sofort tätig werden, da es immer hieß, wir müssen es noch überprüfen!

PET 3- 18-418280-034612 (Berufskrankheit) sind unverzüglich von der Berufsgenossenschaft zu übernehmen, da die MCS seit 1987 in der WHO ICD-10-GM anerkannt ist.= weiterhin untätig-Verzögerungen meines Leidensweges

Antwortschreiben vom Bundestag vom 22.12.2016- Referat PET 3 AA, BKamt, BMAS (Soz.) BMBF, BMEI, BMFSFJ, BPRA

Monika Hoferichter hoferichter.monika@gmail.com Freitag. 22. Juli 2016 10:20 Versorgungsmedizinische Versorgung liegen in der Psyche b eim Land-Berlin, DRV etc.

LAGETSI – Antwort 12.02.2014-17.032014 pdf Bescheid vom Versorgungsamt 18.09.2013, pdf, MCS – Umwelt-Pass, Dr. Walt, Dr. Hesse, pdf Anfrage DRVG 20. Juni Sozialmedizinischen Richtlinie wegen MCS, pdf, Antwortschreiben DRV wegen Änderung der Leitlinien 27.01.2015, pdf, Anfrage von VHUE e. V. 09.01.2015 an die Deutsche Bahn, AG pdf, Antwortschreiben von der DB am 27.01.2015, vergessen wurde vom Bundestag, dass zu  erwähnen ist, dass ich auf meiner Reisebestätigung bestätigt bekam von der Deutschen Bahn, dass ich 2016 aufgrund der Vorlage Umweltpass, MCS LAGESO-Bescheid, Senat untätig, Änderungsantrag an die WHO, nie wieder mit dem ICE fahren kann,  aufgrund meiner Beeinträchtigungen, MCS und Folgeerkrankungen nach dem Unfall von 2015 was ich beim Senat berichtet, zum eine Anzeige machen musste,  aber keine Justiz tätig wurde, siehe Bescheid vom ´VG Berlin, VG Berlin wurde nicht tätig

Schreiben an den Papst (Seine Heiligkeit Papst Franziskus Palazzo Apostolico 00120 Citta del Varticano, Rom Italien, vom 20.12.2016

Schreiben am 03.11.2016 an Landes-und der Bundesregierung=weiterhin untätig

Erinnerungsschreiben (03.08.2016) an RKI, ake@euro.WHO.intnockera@who.inttki@euro.who.intcsa@euro.who.int= blieben alle untätig

 

Ich habe alle  wichtigen Unterlagen an Herrn Rechtsanwalt Mann geschickt

 

 die Benachrichtigung:

Schreiben an RA Herrn Mann am 02.02.2017 / und die  INFO an Herrn Mann über WHO /.. dass MCS anerkannt  ist  /      und  die INFO über meine -DB-Fahrt-  Ich kann nicht mehr mit dem ICE fahren wegen WLAN Belastung  …….. der Anwalt hat nicht reagiert auf meine Informationen über den Änderungsantrag / Änderungsformular für das DIMDI von Frau Dr. Neumann

Herr RECHTSANWALT MANN, der den bekannten Ulrich Weiner vertritt, da er akut auf Elektrosmog reagiert (schwer erkrankt ist) und nur noch im Wald leben kann, müsste wenigstens ((Herr Mann als Anwalt)) auf diesen Änderungsantrag (Änderungsformular für DIMDI) von mir schon längst reagieren, denn sonst müssen bald noch viel mehr Menschen im Wald wohnen, wenn diese kranken Menschen (Elektrosmogerkrankte) mit den Folgeschäden der MCS diese WLAN Belastungen u. Funkstrahlen nicht mehr aushalten oder ertragen können. Wie viele Menschen sollen denn noch unnötig wegen Strahlenbelastungen so schlimm erkranken, dass man nicht mal in einer Wohnung leben kann, sondern in den  Wald ziehen muss. Es können nicht noch mehr kranke Menschen als Ausweichmöglichkeit wegen Strahlenbelastung in die Wälder umziehen. Wohin sollen denn diese erkrankten Menschen flüchten? Warum sollen denn die vielen an  Elektrosmog erkrankten Menschen in die Wälder ziehen, wo keine Funkmasten stehen oder wo man Funklöcher finden könnte??? !!!  Die Wälder sind für die wildlebenden Tiere gedacht, aber nicht für die Menschen.

 Das ist eine Einschränkung der Lebensqualität im Höchsten Ausmaß.  Das ist ein Leben  wie in der Verbannung. Der krankmachende Einfluss Elektromagnetischer Felder hat bereits Personenschäden höchsten Grades erreicht. Die geschädigten erkrankten Personen haben damit kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit. (—wenn Menschen schon im Wald leben müssen, -um zu überleben…) Die Körperliche Unversehrtheit ist aber Bestandteil des Grundgesetzes der BRD.
Somit haben wir Menschen ein Recht auf WLAN Stopp.  Die ständige WLAN Strahlung kann als Nichteinhaltung der Grundgesetze in Betracht gezogen werden.

wird aufgrund meiner Dokumente nicht tätig,   RA Herr Mann blieb auch untätig, trotz meiner umfangreichen  Dokumente, da ich  diese am 02.02.2017, sowie am 10.02.2017 weitergeleitet habe, dieses Schreiben vom 02.02.2017 WHO

da Herr RA Leistikow ab 2014 die Begründungen ans VG Berlin gegen Land und Bund einreicht hatte, deshalb bitte ich  um Prozesskostenhilfe für den RA Herrn Leistikow,

Kampf gegen die DRV Posteingangsstempel am 22.07.2016-blieben weiterhin untätig

DIMDI Antwortschreiben v. 09.03.2016

Antwortschreiben Landesamt für Verbraucherschutz Fachbereich Arbeitsschutz 17.03.2014

Schutz Dritter vor Exposition mit Asbeststaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen

Berufskrankheit Nummer 4114= wie Sie sehen, da keine Gesetze eingehalten werden, bzw Scheinurteile, warte ich bis heute auf meine Berufskrankheit

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

 

Scheinurteile, Scheinbeschlüsse, Scheinverfahren

Scheinverfahren, Scheinurteile, Scheinbeschlüsse,

Verwaltungsakte ohne Unterschrift

 Abgründe der „Rechtsprechung“

Verfall der „Rechtspflege“

Skupelose Beurkundungs- und Verwaltungspraxis

Die nachfolgenden Darstellungen gehen davon aus, dass das Verfahrensrecht  für den Bereich der  „Urteile“ – hier die Zivilprozessordnung – ZPO – und das Grundgesetz, hier insbesondere  Artikel 20 und Artikel 101 noch existent wäre, was jedoch offenkundig nicht der Fall ist; insbesonder aufgrund der unzähligen Verstöße gegen das Zitiergebot gem. ehem. Art. 19 GG (zuletzt § 802 g ZPO)

Jedoch …

 

Scheinverfahren, Scheinurteile, Scheinbeschlüsse, Verwaltungsakte ohne Unterschrift Abgründe der “Rechtsprechung” , Verfall der “Rechtspflege”, Skupelose Beurkundungs- und Verwaltungspraxis

  1. April 2015Alexander – Krieger des Lichts9 Kommentare

Die nachfolgenden Darstellungen gehen davon aus, dass das Verfahrensrecht  für den Bereich der  “Urteile” – hier die Zivilprozessordnung – ZPO – und das Grundgesetz, hier insbesondere Artikel 20 und Artikel 101 noch existent wäre, was jedoch offenkundig nicht der Fall ist; insbesonder aufgrund der unzähligen Verstöße gegen das Zitiergebot gem. ehem. Art. 19 GG.

Auch wird hier die Situation vor der Novellierung des § 317 ZPObeschrieben, was wohl die meisten Justizopfer anbelangt, da sie wohl in aller Regel keine Urteilsausfertigungen beantragt haben.Auf die Novelle des § 317 ZPO wird gesondert eingegangen.

Scheinverfahren mit Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen können ggf. einen Foltersachverhalt gemäß Artikel 1 der UN-Antifolterkonventionund/oder ggf. einen Verstoß gegen § 6 (1) Ziffer 2 desVölkerstrafgesetzbuches begründen. Deshalb ist es notwendig, Ihr “Urteil” einmal etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

Bitte beantworten Sie sich folgende Fragen:

  • Hatten Sie einen Gerichtsprozess ?
  • Haben Sie den Prozess verloren ?
  • Hat Ihnen der Prozess gesundheitlich zugesetzt ?
  • Sind Sie durch den / die Prozess/e krank geworden ?
  • Hat Ihnen der Prozess finanziell zugesetzt ?
  • Hat der Prozess Sie finanziell ruiniert ?

Dann sollten Sie einmal feststellen, ob Sie ein Urteil oder ein Scheinurteil oder nur eine Ausfertigung erhalten haben und sich auch nachfolgende Fragen stellen:

  • Wurde Ihnen als Prozesspartei Ihr Urteil zugestellt ?
  • Sind Sie da ganz sicher ?

Dann suchen Sie bitte erst einmal nach den Unterschriften der Richter im Urteil selbst.

Keine Unterschriften gefunden ?

Ja dann, …. dann halten Sie kein Urteil in den Händen, sondern ein sogenanntes Scheinurteil !

Bevor Sie sich der nachfolgenden Rechtssprechung zu Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen annehmen, empfehle ich Ihnen nachstehende Fragen zur ZPO a.F. zu beantworten:

  1. Was lesen Sie in der Überschrift des § 317 ZPO ?
  2. Worin wird in der Überschrift des § 317 ZPO unterschieden ?
  3. Werden gemäß § 317 (1) S.1 ZPO den Prozessparteien “Ausfertigungen” zugestellt ?
  4. Falls Nein, werden “Urteile” den Prozessparteien zugestellt ?
  5. Falls Ja, ist der § 317 (1) S.1 ZPO für die Zustellung von Urteilen in Zivilprozessen einschlägig ?
  6. Falls Ja, welche Anforderungen an ein Urteil sind gemäߧ 315 (1) S. 1 ZPO zu stellen ?
  7. Werden “Ausfertigungen” gem. § 317 (2) S.2 ZPO beantragt ?
  8. Falls Ja, haben Sie ggf. eine Ausfertigung beantragt ?
  9. Warum haben Sie ggf. etwaserteilt bekommen, was Sie nicht beantragt haben ?

KG Berlin, Beschl. v. 27.11.2013 – 3 Ws (B) 535/13 — 122 Ss 149/13 317 OWi 760/13

Leitsatz: Eine fehlende oder unzureichende Unterschrift stellt einen sachlich-rechtlichen Fehler dar.

  • Voraussetzung für eine materiell-rechtliche Prüfung einer Sachrüge ist, dass ein vollständiges schriftliches Urteil als Prüfungsgrundlage vorliegt. Nach §§ 46 Abs. 1 OWiG, 275 Abs. 2 StPO setzt dies voraus, dass es von dem Tatrichter ordnungsgemäß unterzeichnet ist. Eine fehlende oder unzureichende Unterschrift stellt einen sachlich-rechtlichen Fehler dar, der nur innerhalb der Frist des § 275 Abs. 1 Satz 2 StPO berichtigt werden kann. Zwar dürfen an die Unterschriftsleistung keine allzu großen Anforderungen gestellt werden, doch muss die Unterschrift wenigstens aus einem ausreichend gekennzeichneten individuellen Schriftzug bestehen. Sie darf nicht nur ein Namenskürzel (Paraphe) oder ein abgekürztes Handzeichen aufweisen, sondern hat charakteristische Merkmale einer Unterschrift mit vollem Namen zu enthalten. Der Schriftzug muss die Möglichkeit bieten, anhand einzelner erkennbarer Buchstaben die unterzeichnende Person zu identifizieren.

BGH, Urteil vom 16. 10. 2006 – II ZR 101/ 05; OLG München

  • Zwar ist das angefochtene Protokollurteil auch ohne Unterschrift sämtlicher an der Entscheidungsfindung mitwirkenden Richter mit seiner Verkündung existent geworden (BGHZ 137, 49, 52). Jedoch können die fehlenden Unterschriften nicht mehr rechtswirksam nachgeholt werden, weil seit der Urteilsverkündung die für die Einlegung eines Rechtsmittels längste Frist von fünf Monaten (§§ 517548 ZPO) verstrichen ist (BGH, NJW aaO S. 1882). Das Fehlen der Unterschriften stellt einen absoluten Revisionsgrund dar (§ 547 Nr. 6 ZPO).

BGH, 11.07.2007 – XII ZR 164-03

  • Auch ein sogenanntes Protokollurteil ist von allen mitwirkenden Richtern zu unterschreiben.

OLG Rostock, Urteil vom 24.03.2004, Az. 6 U 124/02

  • Es entspricht einem mittlerweile für alle Prozessarten anerkannten Grundsatz, dass ein bei Verkündung noch nicht vollständig abgefasstes Urteil – wie es regelmäßig ein Stuhlurteil darstellt – “nicht mit Gründen versehen” ist, wenn Tatbestand und Entscheidungsgründe nicht binnen fünf Monaten nach Verkündung schriftlich niedergelegt, von den Richtern besonders unterschrieben und der Geschäftsstelle übergeben worden sind. Dies gilt unabhängig davon, ob die Urteilsformel verkündet worden ist oder nicht.

OLG Brandenburg Az.: 3 U 87/06

LG Frankfurt/Oder Az.: 19 T 534-02

Die Unterschrift des Amtsrichters unter der Verfügung, mit der er die Zustellung des nicht unterschriebenen Urteils veranlasst hat (Bl. 96 d.A.), vermag die Unterschrift unter dem Urteil nicht zu ersetzen (OLG Frankfurt [2. Strafsenat], Beschl. v. 19.06.2008 aaO; OLG Düsseldorf, VRS 72, 118 [119]). Nach Ablauf der in § 275 StPO bestimmten Frist konnte der Mangel auch nicht mehr behoben werden

OLG Frankfurt 3. Strafsenat – 3 Ss 52/10

BAG, 18.05.2010 – 3 AZB 9/10

Beschlüsse bedürfen der richterlichen Unterschrift. Fehlt sie, liegt lediglich ein “Scheinbeschluss” vor.

BGH, Urteil vom 4. 2. 1999 – IX ZR 7/98; OLG Dresden

Haben die Parteien eine von dem verkündeten Berufungsurteil inhaltlich abweichende Entscheidung zugestellt erhalten, ist die Revision gegen dieses Scheinurteil auch dann zulässig, wenn das wirklich ergangene Urteil rechtskräftig geworden ist, die von dem Scheinurteil begünstigte Partei dessen Ausfertigung jedoch nicht zurückgegeben hat.

Weiteres:

  • Die kommentierte Fassung der Prozeßordnung sagt eindeutig: “Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, daß über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Denn für den Zustellempfänger muß nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, das Urteil auch unterschrieben haben. Deshalb genügt insoweit die Angabe “gez. Unterschrift” nicht.” (vgl. RGZ 159, 25, 26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)
  • Das nicht Vorhandensein einer Unterschrift unter einem Dokument verstößt gegen die Rechtsnorm, daß Entscheidungen, Anordnungen, Willenserklärungen o.ä. zur Erlangung ihrer Rechtswirksamkeit grundsätzlich einer eigenhändigen Namensunterschrift des Ausstellers bedürfen (§ 126 BGB). Verstößt etwas gegen eine Rechtsnorm, ist es nichtig (§§ 125 BGB, 44 VwVfG). Ein Beschluss, ein Urteil wie auch Verträge jeglicher Art müssen zur Rechtskrafterlangung unterschrieben sein, weil nur die Unterschrift seine Herkunft verbürgt. (§ 129 Rn 8 ff BGH VersR S 6, 442, Karlsr. Fam . RZ 99, 452).
  • Die rechtlich zwingenden Grundlagen für die eigenhändige Unterschrift finden sich in den §§ 126 BGB, 315 I ZPO, 275 II StPO, 12 RPflG, 117 I VwGO und 37 III VwVfG.

*

Wussten Sie, dass “Urteile” ohne Unterschrift der Richter Scheinurteile sind und dass diese keinerlei Rechtskraft oder Rechtswirksamkeit entfalten; also völlig ohne Bedeutung sind ?

Die Pflicht der Gerichte zur Zustellung von Urteilen an die Prozessparteien ist im § 317 (1) der Zivilprozessordnung – ZPO geregelt:

  • 317 Urteilszustellung und -ausfertigung (1) Die Urteile werden den Parteien, verkündete Versäumnisurteile nur der unterliegenden Partei zugestellt.

Die Anforderungen, die an ein Urteil zu stellen sind, ergeben sich § 315 (1) ZPO:

  • 315 Unterschrift der Richter (1) Das Urteil ist von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterschreiben.

Sie haben eine sogenannte Ausfertigung erhalten ?

Dann haben Sie kein Urteil, sondern eine Ausfertigung gemäß § 317 (2) ZPO erhalten, wobei dieser Sachverhalt ein Scheinverfahren insb. aus der Sicht der Prozessparteien begründen kann, da es ein “Verfahren” ohne Urteil gegeben hat. Es wurde den Prozessparteien in diesem Falle nicht nur die richterliche Unterschrift auf einem Urteil, sondern sogar das ganze Urteil zum Verfahren verweigert, da es nicht zugestellt wurde und deshalb ebenfalls als Scheinverfahren bezeichnet werden muss. – Mit dem rechtswidrigen Entzug des Urteils durch unterlassener Zustellung wider § 317 (1) Satz 1 ZPO ist somit ebenfalls die gesetzlich vorgeschriebene richterliche Unterschrift verlorengegangen. Eine lapidare Ausrede des Gerichts, das Urteil befände sich doch in der Gerichtsakte bei Gericht, entbindet nicht von der Pflicht des Gerichtes zur Zustellung eines Urteils gem. § 317 (1) Satz 1 ZPO.

Merke:

Urteile müssen von den Gerichten zugestellt werden.

Jedoch …

Ausfertigungen werden auf Antrag erteilt.

Also, wenn Sie zum Beispiel das Urteil beim Umzug o.ä. verloren haben. Dann können Sie sich auf § 317 (2) ZPO berufen und eine Ausfertigung Ihres Urteils beantragen.

Ein Verfahren wäre im Falle eines Scheinurteils oder im Falle einer Nichtzustellung i.S.d. § 317  (1) Satz 1 ZPO nach wie vor offen, da es nicht durch ein ordentliches Urteil beendet wurde.

Die Beurkundung einer Ausfertigung mit fehlender richterlicher Unterschrift durch Gerichtssiegel und Unterschrift eines Urkundsbeamten eines Gerichtes ist als Beweis für die Übereinstimmung dieser Ausfertigung ohne richterliche Unterschrift mit dem Scheinurteil in der Gerichtsakte anzusehen, da dieses Stück Papier ebenfalls über keine Unterschrift der Richter verfügt. – Die lapidare Ausrede das unterschrieben Urteil befände sich in der Gerichtsakte, liefert somit Beweis für eine Falschbeurkundung des Urkundsbeamten, da er die Übereinstimmung der unterschriftslosen Ausfertigung mit dem Scheinurteil in der Gerichtsakte beurkundet hat.

Oder mit anderen Worten:

Es werden zwei nicht identische Urkunden vom Urkundsbeamten als identisch beglaubigt.

Der Straftatbestand des § 348 StGB wäre insofern erfüllt.

Dieses Vorgehen der Urkundsbeamten verstößt ggf. gegen justizielle Menschenrechte (faires Verfahren) wider Art. 6 EMRK, wider Artikel 14 ICCPR, da solange ein Urteil nicht verkündet und nicht unterschrieben ist, von ihm Ausfertigungen, Auszüge und Abschriften nicht erteilt werden dürfen.

Vgl. § 317 (2) ZPO.

Der Urkundsbeamte hätte im Falle von Scheinurteilen gem. § 1 (2) i.V.m. § 4 des Beurkundungsgesetzes die Beurkundung grundsätzlich ablehnen müssen, da von ihm die Mitwirkung bei Handlungen verlangt wird, mit denen erkennbar unerlaubte oder unredliche Zwecke verfolgt werden.

Die Urkundsbeamten machen sich gemäß § 271 Mittelbare Falschbeurkundung und/oder gemäß  § 348 Falschbeurkundung im Amt des Strafgesetzbuches ggf. strafbar!

Analoggesetze und Urteile zum gesetzlichen Erfordernis der richterlichen Unterschrift.

Eine weitere Möglichkeit menschenrechtswidrige Scheinurteile herbeizuführen ist, wenn eine sog. “Nichtpartei” ins Rubrum aufgenommen wird. – Die Umstände hierbei können vielfältig sein; es ist sogar schon vorgekommen, dass sogar ein Anwalt die Aufnahme einer Nichtpartei ins Rubrum vor Gericht beantragt hat. Vgl.: Brandenburgisches Oberlandesgericht Az.: 5 U 118-06

  • Verfahrensfehlerhaft ist die angefochtene Entscheidung weiter deswegen, weil es sich bei ihr um ein Scheinurteil handelt (Zöller/Gummer/Hessler, § 538 ZPO Rn. 29). Ein solches Scheinurteil liegt dann vor, wenn – wie hier – eine Nichtpartei ins Rubrum aufgenommen worden ist (Zöller/Gummer/Hessler, vor § 511 ZPO Rn. 36).

Zum Thema Scheinbeschlüsse:

Ein nicht vom Richter oder vom Rechtspfleger unterzeichneter Beschluss ist regelmäßig unwirksam. Nicht nur zivilrechtliche Urteile, sondern auch Beschlüsse stellen lediglich dann unverbindliche Entwürfe dar, solange der erkennende Richter oder Rechtspfleger sie nicht unterschrieben hat (BVG NJW 1985, 788; BGH WM 1986, 331, 332; BGHZ. 137, 49; OLG Köln NJW 1988 2805f; OLG Köln Rechtspfleger 1981, 198).

Umgangsregelungsverfahren: Wirksamkeit eines richterlichen Beschlusses bei Verweis auf eine nicht unterschriebene Anlage

Ein Beschluss ist nur dann wirksam, wenn die richterliche Unterschrift neben der Rechtsmittelbelehrung auch die Gründe erfasst. Dazu reicht eine in der Beschlussfassung enthaltene Verweisung auf eine Anlage nicht aus.

Quelle: OLG Oldenburg (Oldenburg) 3. Senat für Familiensachen, Beschluss vom 23.01.2012, 11 UF 212/11 § 38 Abs 3 FamFG

Tenor

 

Der Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht – Osnabrück vom 9.11.2011 wird aufgehoben. Das Verfahren wird zur erneuten Entscheidung an das Amtsgericht zurückverwiesen, das auch über die Kosten der Beschwerde zu befinden hat.

 

Den Beteiligten zu 3) und 4) wird für die Beschwerdeinstanz unter Beiordnung von Rechtsanwalt G…, O…, Verfahrenskostenhilfe bewilligt.

*

Zum Thema Verwaltungsakte ohne Unterschrift (z.B. gerichtliche bzw. behördliche Verfügungen, Bescheide, Entscheidungen einer Gerichtsverwaltung).

 

Zur Schriftform gehört grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003; BVerwG 1 B 92.02 NJW 2003, 1544). Zwar hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden, daß bei Übermittlung bestimmender Schriftsätze auf elektronischem Wege dem gesetzlichen Schriftformerfordernis unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne eigenhändige Unterschrift genüge getan ist (Beschluß vom 5. April 2000 GmS-OBG 1/98 Buchholz 310 § 81 VwGO Nr. 15); dies gilt aber nur in den Fällen, in denen aus technischen Gründen die Beifügung einer eigenhändigen Unterschrift unmöglich ist und nicht für die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung möglich und zumutbar ist (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluß vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 a.a.O.)

*

Zum Thema nicht von gesetzlichen Richtern unterschriebene Strafbefehle.

*

 

Weitere wichtige Informationen !

Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger

Fallbeschreibungen ….

Hier noch einmal die filmische Aufbereitung

Des

 

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 8. August 2018 um 14:31
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: Astrid.Karger@justiz.niedersachsen.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrter Frau Richterin Karger,

sehr geehrter Herr Möbius,

da ich seit 2006 die MCS Ekrankung akut habe und seit  2015 akut auf WLAN Elektrosmog reagiere, hätten die Richter seit 2009 alle tätig werden müssen. Deshalb habe ich Ihnen viele Anlagen gesendet. Deshalb habe ich die RA komplett Frau John, mit allen Umeltorganisationen, sowie auch die Umwelthilfe München wegen des Klimawandels meine Klage eingereicht. Deshalb hätten die Umwelthilfe München schon aufgrund meiner Unterlagen ihre Klage mit respektieren müssen, da alle Pestizide abgeschafft werden müssen, sowie hier das WLAN (Elektrosmog). Wie Sie wissen sind auch die Umwelthilfe München, sowie die Verbraucherschutz aus München natürlich dafür zustädnig. Nun, sende ich Ihnen hiermit den Notruf  weiter. Bei dieser Hitze, sowie akut auf Elektrsomog reagiere, war ich noch nicht draußen,da Sie sagten, dass ich Post erhalten würde, um meine Email zu senden, daher sende ich Ihnen diese hiermit im Notfall ein.

Da ich nicht mehr formulieren kann, bitte ich Herr RA Möbius zu unterstützen als RA.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Karger, Astrid <Astrid.Karger@justiz.niedersachsen.de>
Datum: 1. August 2018 um 11:34
Betreff: WG: PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010
An: „hoferichter.monika@gmail.com“ <hoferichter.monika@gmail.com>

 

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

 

zu Ihren dem Verwaltungsgericht Braunschweig übersandten E-Mails weise ich darauf hin, dass ich derzeit eine an das Verwaltungsgericht Braunschweig gerichtete Klage nicht erkennen kann. Ein konkretes Klagebegehren wird bislang nicht hinreichend deutlich. Auch ist nicht erkennbar, inwieweit eine Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts Braunschweig für Ihr Begehren begründet sein könnte.

 

Bitte reichen Sie weiteren Schriftverkehr ggf. schriftlich ein. Eine Klage kann per E-Mail nicht wirksam erhoben werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Karger

_____________________

Astrid Karger

Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht

 

Verwaltungsgericht Braunschweig

Wilhelmstraße 55

38100 Braunschweig

 

Telefon: 0531 488-3069

Fax: 05141 5937-33000

 

mail: Astrid.Karger@justiz.niedersachsen.de

 

Informationen zum Datenschutz sind auf der Internetseite des Verwaltungsgerichts Braunschweig im Bereich „Das Gericht – Datenschutz“ abrufbar oder können bei Gericht eingesehen werden.

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter,

 

sehr geehrte Frau Stiefel,

 

sehr geehrter Herr Möbius,

 

wie telefonisch heute mit Ihnen gesprochen habe, sende ich Ihnen das Antwortschreiben der Münchener Umweltinstitut,

 

da  ich die komplette Umweltinstitut München aufgrund der Klage des Klimawandels informiert habe, da ich wegen meiner Umweltkrankheit  MCS (WHO) seit 1987 anerkannt ist, und ich seit 2009 klage. (Prozesskostenhilfe seit Mai 2017 erhalten habe, daher die Beschwerde ans Bundesverfassungsgericht, Bundesgerichtshof. Auch alle Verbraucherschutzzentralen, wie auch die Umweltverbraucherschutzzentrale, aus München sind informiert, über meinen langen Leidensweg.

 

Deshalb möchte ich bei Ihnen diese Klage einreichen, die seit 2009, jetzt wegen der Wiederaufnahme der Scheinurteile und die Umwelthilfe, Greenpeace,

Herr RA Möbius beigeordnet habe. Da alle Umweltorganisationen mich und Herrn RA Möbius unverzüglich zu unterstützen haben.

Nun mache ich auch hier die Umwelthilfen verantwortlich, da diese alle nicht auf meine Dokumente tätig werden, somit eine Untätigkeitsklage einzureichen.

 

Herr Möbius, bitte helfen Sie mir bei der Formulierung, die ich aufgrund meiner schweren Umwelterkrankung nicht kann.

 

Vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Monika Hoferichter

 

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 19. Juli 2018 um 15:04
Betreff: Fwd: PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010
An: christine.hacke@dlv.de
Cc: vorstand@tierschutz-berlin.derenate.bergmann@dlv.dejens.riegamer@dlv.dealessa.ludwig@dlv.de

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 8. August 2018 um 11:11
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>
Cc: resch@duh.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 8. August 2018 um 11:08
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: resch@duh.de
Cc: Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Sehr geehrter Herr Möbius,

sehr geehrter Herr Resch,

hiermit bitte ich Sie mich unverzüglich mich zu vertreten, da wie Sie wissen habe ich Sie beigeordnet. Da es hiermit um das Klimawandel handelt also einen Notruf.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Verwaltung <verwaltung@sg.berlin.de>
Datum: 8. August 2018 um 10:41
Betreff: Re: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 8. August 2018 um 10:33
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: verwaltung@sg.berlin.de

Sehr geehrter Herr Präsident  Helbig,

Sehr geehrte Frau Clausen,

S 137 -AS 2010/2016

wegen des Klimawandels bitte ich  Sie meine Beiordnung unverzüglich zu senden, da ich die Umwelthilfe, sowie Herrn RA Möbius beigeordnet habe. Die Anlagen haben Sie alle mit PE von mir erhalten.

Hiermit bitte ich um Bestätigung.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin 16.05.2018-03.06.2013 an LAGESO-Anerkennung LAGESO MCS-Klimawandel-alle untätig-bis ich tot bin.pdf

PE SOZ 137-05.07.2018-VG 18 AR 3.17 -für MCS Einrichtungen zu schaffen-untätig.pdf

PE SOZ 137-11.05.2018-VG PE 16.05.2018-Rechtliche Anerkennung bei den Umweltkrankheiten MCS, CFS, TE und FMS.pdf

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010- DIMDI WHO T 78,5- MCS-CFS-Elektrosmog.pdf

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 7. August 2018 um 15:03
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: jennifer.falk@bpra.bund.de
Cc: bverfg@bundesverfassungsgericht.destoll-angela@bgh.bund.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

E I L T

sehr geehrte Präsidenten,

  1. Hd. HerrnProf. FerdinandKirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Welsch,

sehr geehrte Frau Kühn,

wie heute telefonisch mit Ihnen besprochen habe, bitte ich Sie alles dem Prof. Ferdinand Kirchhof,

all meine Dokumente/ Anlagen zu überreichen.

——— Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 17. Juli 2018 um 12:31
Betreff: Fwd: /Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: stoll-angela@bgh.bund.debverfg@bundesverfassungsgericht.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Aktenzeichen: AR 2205/18,

(Ihre E-Mails vom 17.07.2018 (6 E-Mails)

Hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

  1. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

Sehr geehrte Frau Stoll,

sehr geehrter Herr Möbius,

    • Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011Betreff: 40 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer

      sehr geehrte Frau Falk Erinnerung meiner Emails, die nie weitergeleitet wurde  ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
      Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
      Datum: 6. April 2018 um 14:54
      Betreff: Fwd: kindergarten.pappelallee [AT] kigaeno.de
      An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

    • z. Hd. Herrn Bundespräsident Herrn SteinmeierSehr geehrter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier,
    • Ergänzung meiner Emails, auch vom 06.04.2018, 10.04.2018, 11.04.2018, 12.04.2018
    • Aufgaben

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation des Landes Berlin mit der Aufgabe, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen, wobei die Menschenrettung die oberste Priorität hat. Wie Sie alle wissen ist meine Umeltkrankheit MCS seit 1987 in der WHO anerkannt, und die Folgeerkrankung akut auf Elektrosmog. Da das WLAN akut krank macht so wie die Schüler aus Dänemark dies wissenschaftlich, sowie das „WLAN Experiment““ von Herrn Adlkofer“ bewiesen haben.

  • Klimaziele zu schwach: Zehn Familien verklagen EU

Klimaziele zu schwach Familie Recktenwald verklagt die EU

Die Recktenwalds leben auf der Insel Langeoog – und sehen sich direkt vom Klimawandel bedroht. Gemeinsam mit neun Familien aus vier EU-Staaten, Kenia und Fidschi verklagen sie die EU. Die Klimaziele seien nicht ausreichend.

hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung/ Europa

 

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

 

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

 

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016.

 

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

 

Pestizide, Glyphosat alle Chemikalien machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt.

Ostfriesische Insel Langeoog

Donnerstag, 24.05.2018   14:37 Uhr

Die Familien leben auf Langeoog, Fidschi, in Portugal oder Kenia und ziehen gemeinsam gegen die EU vor Gericht. Der Vorwurf: Die Europäische Gemeinschaft unternimmt zu wenig gegen den Klimawandel.

„Die EU-Klimaziele für 2030 liefern nicht den notwendigen Beitrag zur Abwendung gefährlicher Klimawandelfolgen“, erklärte die Umweltorganisation Germanwatch, die die Klage unterstützt, am Donnerstag. Die Klägerfamilien sähen ihre Grundrechte verletzt und zögen daher vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Durch die schwachen Klimaziele – Verringerung der Emissionen um 40 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990 – würden die Grundrechte der Klägerfamilien verletzt. Auf diese könnten sich auch Menschen außerhalb der EU berufen, wenn sie durch Rechtsakte der EU betroffen sind, teilte Germanwatch mit.

Insbesondere gehe es um die Grundrechte auf Leben und Gesundheit, auf das Wohl der Kinder sowie auf Eigentum und Berufsfreiheit. Die Kläger seien besonders bedroht von Klimawandelfolgen wie Wassermangel, Überschwemmungen, Rückzug von Eis und Schnee, Meeresspiegelanstieg sowie der Zunahme von Stürmen und Hitzewellen.

Aus Deutschland verklagt die dreiköpfige Familie Recktenwald von der ostfriesischen Insel Langeoog die EU-Institutionen wegen ihrer Klimapolitik. „Was bei uns auf der Insel und in Norddeutschland passiert, ist ein globales Problem“, erklärte Maike Recktenwald.

Die Wahrheit über die Erwärmung

DPA

Ursachen und Folgen: Der Klimawandel – endlich verständlich

Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 sieht vor, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad – möglichst auf 1,5 Grad – im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu beschränken. Die EU hatte sich zuvor bereits verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren.

Nach Angaben der Anwälte ist die Klage der Familien der erste derartige Fall. Bislang waren höchstens einzelne Regierungen verklagt worden, um sie zu schärferen Klimavorgaben zu drängen. Erst in mehreren Monaten dürfte das Gericht mitteilen, ob es den Fall annimmt.

2015 hatte ein Bauer aus Peru den deutschen Energiekonzern RWE verklagt. Er sah seine Heimatstadt wegen eines wachsenden Gletschersees in tödlicher Gefahr. Die Argumentation: Kohlendioxid aus RWE-Schornsteinen lasse die Gletscher schmelzen. In einem ersten Prozess vor dem Landgericht Essen musste der Bauer im Dezember 2016 eine Niederlage hinnehmen. In der nächsten Instanz befürwortete das Oberlandesgericht Hamm im November 2017 zumindest den Eintritt in die Beweisaufnahme, was Umweltschützer als ersten Erfolg werteten.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

 

  ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 6. April 2018 um 14:54
Betreff: Fwd: kindergarten.pappelallee [AT] kigaeno.de
An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Europabüro Antonio,Tajani , MdEP      E I L T
Präsident des Europäischen Parlaments

Willy-Brandt-Ring 1
D – 52477 Alsdorf

Europäisches Parlament – Europa EU

www.europarl.europa.eu/germany/…/z170270_epibb_brochure_140x210_web.pdf

Es bedarf jedoch steter Anstrengungen, diese Privilegien zu erhalten. Das Europäische Parlament arbeitet jeden. Antonio TajaniPräsident des Europäischen …… Europabüro Arndt Kohn. WillyBrandtRing 1. 52477 Alsdorf. Telefon: 0 24 04/98 61 12. EMail: arndt.kohn@ep.europa.eu. Internet: www.arndtkohn.eu. Kohn … Bundespräsidialamt

Sehr geehrter Herr Präsident Tajani,

 

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
11010 Berlin

Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011

Ergänzung meiner Emails, auch vom 06.04.2018, 10.04.2018, 11.04.2018, 12.04.2018

Betreff: 40 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer

z. Hd. Herrn Bundespräsident Herrn Steinmeier

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier,

sehr geehrte Frau Klook,

 

Sehr geehrter Herr Präsident Tajani,

sehr geehrter Herr Kohn,

sehr geehrte Frau Hercegfalvi,

sehr geehrter Herr Professor Weiger,

sehr geehrter Herr Buschmann,

sehr geehrte Frau Böhme,

 

Sehr geehrter Herr Bringbäumer,

sehr geehrte Frau von Bredow,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

 

Umweltredaktion: z.Hd.  Frau Pens,

sehr geehrte Frau Pens,

 

Umweltredaktion: z. Hd. Herr Schneider,

sehr geehrter Herr Schneider,

 

sehr geehrte Frau Ehlers,

 

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

 

 

 

Verlag in Wiesbaden, Hessen

Adresse: Abraham-Lincoln-Straße 46, 65189 Wiesbaden

Telefon0611 72379715,

 

Sehr geehrte Frau Nin

Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Sehr geehrter Herr Resch,

sehr geehrte Damen und Herren

 

sehr geehrte Damen und Herren,

Ergänzung meiner Emails auch die  vom 23.05.2018

 

Da die EU-Kommission Deutschland verklagt wegen der Luftverschmutzung,

 

Bundesweit erstes Diesel-Fahrverbot in Hamburg

Deutsche Welle · vor 12 Stunden

Bremer Bamf-Außenstelle darf keine Asylentscheidungen mehr treffen

Berliner Kurier · vor 10 Stunden

Mehr zu europakommission verklagt deutschland

Luftverschmutzung: EU-Kommission verklagt Deutschland – Tagesschau

https://www.tagesschau.de/…/eu-kommission-klage-deutschland-luftverschmutzung-1...

vor 6 Tagen – Ermahnungen allein haben offenbar nicht ausgereicht – nun verklagt die EU-Kommission Deutschland wegen zu schlechter Luft vor dem EuGH …

EU verklagt Deutschland wegen schlechter Luft – Wirtschaft …


▶ 0:41

www.sueddeutsche.de › Wissen › Nachhaltigkeit

vor 6 Tagen

Die EU-Kommission hat Deutschland wegen schlechter Luft in Städten verklagt. Was das bedeutet.

EU verklagt Deutschland wegen zu schlechter Luft – Wirtschaft …

www.sueddeutsche.de › Wissen › Nachhaltigkeit

vor 6 Tagen – Die EU-Kommission hatte bereits 2015 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland und andere Länder eingeleitet. Jetzt folgt die …

dies aber nicht ausreicht, um endlich wie der Bund im Mietermagazin vom Mai 2018 berichtete:

„Die Grad-Wanderung unseres Klimas“

Wenn sich unser Klima um mehr als 2 Grad erwärmt, droht uns eine Kettenreaktion von Katastrophen.

Die Folgen der globalen Erwärmung, wie z. B. Überschwemmungen, Wirbelstürme und Krankheiten, sind dann

nicht mehr unter Kontrolle zu bringen. Um knapp 1 Grad ist die Durchschnittstemperatur bereits gestiegen.

Höchste Zeit zu handeln!

 

Beim Gericht eingereicht:

 

zu Seite 1 Absatz 1:

Beweis:  LAGESO-Bescheid vom 18.09.2013 mit Umweltpass

(Attest von Dr. Hesse von 2007, sowie von Dr. Walt von 2009 und 2013)

Zu Seite 2 Absatz 1:

Laut Umweltpass ist Elektrosmog zu vermeiden (auch WLAN). Die Vermeidung ist aber in ganz Deutschland, sowie Europa nicht mehr möglich. Im ICE hatte ich wegen überhöhter Strahlenbelastung durch übermäßige (geballte) WLAN-Nutzung der Reisenden im Zug  einen akuten Kreislaufzusammenbruch, völlig gerötetes Gesicht u. massive Kopfschmerzen. Inzwischen kann ich auch nicht mehr auf Regionalbahnen ausweichen! (siehe DB Dokument, am 19.1.17 beim Sozialgericht eingegangen)

Die WHO hat unter Z 58 ICD – 10 GM Strahlenschäden beim Menschen u.a. auch als eine Berufskrankheit anerkannt, sowie die ,, MCS-Erkrankung“ angeblich unter
T 78.4 beigeordnet….., aber als Allergie bzw. Vergiftung vornehm bezeichnet, sind alle Umwelterkrankungen irgendwie vermischt,  aber nicht ausreichend, unzureichend einzeln klassifiziert.

Daher bitte ich Sie unverzüglich in ganz Europa das WLAN aus zu schalten.

 

„Das WLAN-Experiment“ das habe ich Ihnen schon als Anlage gesendet, was Sie auch aus dem Internet lesen können.

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0

Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. Dass allein in Deutschland mehr als eine Million elektrosensible Menschen leben, die in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Gesundheit zum Teil schwer beeinträchtigt sind, und dass diese Minderheit insbesondere seit Einführung von WLAN immer größer wird, wird schlichtweg ignoriert. Überzeugt davon, dass die Menschen bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken jeglicher Art zuverlässig geschützt sind, wird auch Angela Merkel dieses Thema längst als erledigt betrachten. Wie sollte sie wissen, dass die geltenden Grenzwerte zwar auf physikalischen Prinzipien beruhen, aber mit der Wissenschaft des Lebens so gut wie nichts gemein haben.

 

Siehe ausführlich:

Rechtliche Anerkennung bei den Umweltkrankheiten MCS,CFS,TEund FMS

 

Diverse Berichte im Fernsehen berichten nur unvollständig; z.B.die  Dokumentation | planet e. –  Krankmacher Handy? vom 02.04.2017,

Elektrosmog mache nur Atemwegserkrankungen. Von Krebserkrankungen war keine Rede.

Die Politik ist mitverantwortlich für diese Umweltschäden, die teilweise ignoriert werden.  Das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit wird somit auch ignoriert. Sehr viel Geld wird  für die Digitalisierung ausgegeben, wobei aber fatale Folgen durch WLAN-Funkbelastung, die in der Öffentlichkeit stets und ständig Funkstrahlen abgeben, für die negative Beeinträchtigung der Gesundheit bekannt sind. Siehe mein eingereichter Bericht vom Umweltarzt aus Köln, dass dauerhafter Elektrosmog Krebs mit verursacht.

Leider bin ich auch wegen der Scheinurteile nicht ans Ziel gekommen. Ich beziehe mich auf das Schreiben von Herrn Möbius, dass es Scheinurteile gibt. (Siehe Scheinurteile deutlich auch aus den Internetseiten)

hiermit bitte ich Sie dringend dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Deutschen Bevölkerung/ Europa

 

nicht weiter negativ beeinträchtigt wird. Die Gesundheitsschäden sind eine Zumutung für alle

 

Menschen in Deutschland, Europa, in der ganzen Welt, darum habe ich einen Änderungsantrag

 

beim DIMDI eingereicht (am 09.02.2016), Bestätigung am 09.03.2016.

 

Die zunehmende Industriealisierung, Digitalisierung (Elektrosmog) WLAN, Strahlenbelastung,

 

Pestizide, Glyphosat alle Chemikalien machen uns Menschen, Tiere, Natur schneller kaputt.

 

Hiermit sende ich Ihnen auch die Email an den neuen Bundesgesundheitsminister, Umweltminister an alle Ministerien, die Sie neu vor kurzer Zeit vereidigt haben, dass diese nach dem Grundgesetz endlich im Jahre 2018 handeln müssen.

 

Wenn diese Belastungen für Umwelt, Mensch und Tier und Natur weiterhin zugelassen werden, bedeutet dies schwere

 

Körperverletzungständige Elektrosmogbelastungen sind u.a. auch Körperverletzungen.

 

Sie sind dafür zuständig, dass wir endlich im Jahre 2018 einen Rechtsstaat erhalten, (siehe Schreiben vom RA Herrn Schmidt, sowie die Gesetze ZPO 315),

 alle Richter, sowie Behörden, Institutionen müssen Unterschriften auf den erstellten Papieren erbringen, sonst sind die Schriftstücke ungültig.

Formulare müssen unterschreiben werden.

Aufgrund des Änderungsantrages beim DIMDI 2018 sind alle Umweltkrankheiten klassifiziert, aber das DIMDI hat die neue Schlüsselnummer T78,5 noch nicht

 auf  der richtigen Seite aufgenommen,……………………… siehe unter ICD-10-GM Version 2018 Kapitel XIX

 

Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen (S00-T98)  Sonstige und nicht näher bezeichnete Schäden durch äußere

 

Ursachen(T66-T78). Diese Beschwerde reiche ich Ihnen ein, die ich dem Direktor Herr Dr. Dietrich Kaiser per Email gesendet habe.

Da ich im Dezember 2017 die Umwelthilfe um Hilfe bat, wurde daher veranlasst, dass die Dieselschadstoffe rückläufig werden.

Ich bitte Sie höflich hiermit, dafür zu sorgen, dass ich eine sofortige umweltmedizinische Behandlung erhalte und das

 

WLAN ……., in ganz Deutschland, sowie

in Europa auszuschalten, siehe wissenschaftliche Beweise für die Schädlichkeit des WLAN / der Strahlenbelastung….. unter

…………….,,,,Das WLAN-Experiment““.

Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und bitte um eine baldige Antwort meines Schreiben. Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email und unverzüglich tätig zu werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

 

 

 

PE beim VG 16.05.2018- Az. 18 AR 3.17.pdf

(2.951 KB)

 

Hoferichter- Land Berlin Az. VG 18 AR 3.17 15.05.2018.pdf

(11.808 KB)

 

Ärztereport 2017 PE SOZIALGERICHT.pdf

(2.258 KB)

 

PE Verwaltungsgericht-16.05.2018, 11.05.2018 Präsident des SOZ.pdf

(3.834 KB)

 

Mietermagazin Mai 2018 Bund-Umwelt-Grad-Wanderung unseres Klimas.pdf

(2.924 KB)

 

013-icd2017-mcs-datenschutz 2018-MCS in Ihre Klassifizierungsliste aufgenommen.pdf

(148 KB)

 

040-icd2017-mcscfserkrankung-2018.pdf

(127 KB)

 

Menschengerichtshof.pdf

(44 KB)

 

Menschengerichtshof 1.pdf

(178 KB)

 

Hoferichter Umweltpreis.pdf

(86 KB)

 

Attest vom Dr. Walt 10.07.2013.pdf

(260 KB)

 

Attest von Dr. Hesse ans Jobc. Steglitz mit Stempel.pdf

(92 KB)

 

013-icd2017-mcs-datenschutz 2018-MCS in Ihre Klassifizierungsliste aufgenommen.pdf

(148 KB)

 

040-icd2017-mcscfserkrankung-2018.pdf

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———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 7. August 2018 um 14:36
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: AGassen@kbv.de
Cc: j.steinmar@kbv.de

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen,

sehr geehrte Frau Steinmar,

hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email, und dass Sie unerzüglich tätig werden.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 7. August 2018 um 14:32
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>
Cc: stoll-angela@bgh.bund.deinformation@berliner-feuerwehr.depressestelle@berliner-feuerwehr.deAGassen@kbw.dejsteinmar@kbw.de

E I L T

sehr geehrte Präsidenten,

  1. Hd. HerrnProf. FerdinandKirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Welsch,

sehr geehrte Frau Kühn,

wie heute telefonisch mit Ihnen besprochen habe, bitte ich Sie alles dem Prof. Ferdinand Kirchhof,

all meine Dokumente/ Anlagen zu überreichen.

——— Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 17. Juli 2018 um 12:31
Betreff: Fwd: /Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: stoll-angela@bgh.bund.debverfg@bundesverfassungsgericht.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Aktenzeichen: AR 2205/18,

(Ihre E-Mails vom 17.07.2018 (6 E-Mails)

Hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

  1. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

Sehr geehrte Frau Stoll,

sehr geehrte Frau Stiefel,

sehr geehrter Herr Möbius,

sehr geehrter Herr Dr. Gassen,

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender

Vorstandsvorsitzender der KBV, zuständig für die fachärztliche Versorgung
Juni 2015 Wahl zum BFB-Vizepräsidenten

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumatologie

sehr geehrte Frau Steinmar,

Die Landeshauptstadt Potsdam ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch
den Oberbürgermeister Jann Jakobs.

Herausgeber:

www.Feuerwehr-Potsdam.de

Die Landeshauptstadt Potsdam ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch
den Oberbürgermeister Jann Jakobs.

Herausgeber:

Stadtverwaltung Potsdam
Fachbereich Feuerwehr
Holzmarktstraße 6

14467 Potsdam

Tel.: (0049331) 3701-0

Berliner Feuerwehr
Voltairestraße 2
10179 Berlin

Postanschrift:
Berliner Feuerwehr
10150 Berlin

Telefon: +49 30 387 111
Fax: +49 30 387 10 939
E-Mail: pressestelle@berliner-feuerwehr.de

Berufsfeuerwache Wilmersdorf

5,02 Google-Rezensionen

Feuerwache in Berlin

Adresse: Gasteiner Str. 19, 10717 Berlin

Telefon030 86482111

sehr geehrter Dr. Karsten Homrighausen

sehr geehrte Frau Metzner,

Aufgaben

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation des Landes Berlin mit der Aufgabe, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen, wobei die Menschenrettung die oberste Priorität hat. Wie Sie alle wissen ist meine Umeltkrankheit MCS seit 1987 in der WHO anerkannt, und die Folgeerkrankung akut auf Elektrosmog. Da das WLAN akut krank macht so wie die Schüler aus Dänemark dies wissenschaftlich, sowie das „WLAN Experiment““ von Herrn Adlkofer“ bewiesen haben.

„Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing“

Da ich mich hiermit beschweren möchte bei der Feuerwehr-Gasteiner Straße,

Berufsfeuerwache Wilmersdorf 5,0

Feuerwache in Berlin

Adresse: Gasteiner Str. 19, 10717 Berlin

Telefon030 86482111

Wachmeister unbekannt, wurde nicht tätig, trotz meiner Geschichte, trotz den Notruf des Klimawandels, und ich ihm erzählte, dass ich keine arbeits-umweltmedizinsiche Versorgung habe, keinen Krankenhausaufenthalt habe, diese Einrichtungen sind ca. für 25 Millionen Menschen (Umwelterkrankte) zu schaffen, siehe Anlage.

Hiermit fordere ich Sie  auf  endlich tätig zu werden, d.h. meine Berufungen an allen Gerichten einzureichen, sowie selbst als

zuständiger Richter tätig zu werden.

So sieht das nun in ganz Europa aus, nun bitte ich Sie so schnell wie möglich in ganz Europa das WLAN aus zu schalten.

Wie Sie wissen, dass das WLAN akut die Natur, Tier, Mensch schädigt. Kein Tag sollte noch gewartet werden.

Dies ist ein Notruf.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin 16.05.2018-03.06.2013 an LAGESO-Anerkennung LAGESO MCS-Klimawandel-alle untätig-bis ich tot bin.pdf

PE SOZ 137-05.07.2018-VG 18 AR 3.17 -für MCS Einrichtungen zu schaffen-untätig.pdf

PE SOZ 137-11.05.2018-VG PE 16.05.2018-Rechtliche Anerkennung bei den Umweltkrankheiten MCS, CFS, TE und FMS.pdf

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010- DIMDI WHO T 78,5-

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 6. August 2018 um 13:06
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: gs5@bgh.bund.destoll-angela@bgh.bund.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, gzII@bgh.bund.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 6. August 2018 um 13:05
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 6. August 2018 um 13:04
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: gs5@bgh.bund.destoll-angela@bgh.bund.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, gzII@bgh.bund.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 6. August 2018 um 13:02
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: gs5@bgh.bund.destoll-angela@bgh.bund.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, gzII@bgh.bund.de

E I L T

sehr geehrte Präsidenten,

  1. Hd. HerrnProf. FerdinandKirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Welsch,

sehr geehrte Frau Kühn,

wie heute telefonisch mit Ihnen besprochen habe, bitte ich Sie alles dem Prof. Ferdinand Kirchhof,

all meine Dokumente/ Anlagen zu überreichen.

——— Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 17. Juli 2018 um 12:31
Betreff: Fwd: /Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: stoll-angela@bgh.bund.debverfg@bundesverfassungsgericht.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Aktenzeichen: AR 2205/18,

(Ihre E-Mails vom 17.07.2018 (6 E-Mails)

Hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

  1. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

Sehr geehrte Frau Stoll,

sehr geehrte Frau Stiefel,

sehr geehrter Herr Möbius,

hiermit fordere ich Sie  auf  endlich tätig zu werden, d.h. meine Berufungen an allen Gerichten einzureichen, sowie selbst als

zuständiger Richter tätig zu werden.

So sieht das nun in ganz Europa aus, nun bitte ich Sie so schnell wie möglich in ganz Europa das WLAN aus zu schalten.

Wie Sie wissen, dass das WLAN akut die Natur, Tier, Mensch schädigt. Kein Tag sollte noch gewartet werden.

Dies ist ein Notruf.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen: 

Hoferichter Umweltpreis.pdf WLAN akut schädlich ist

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

PE SOZ 137 05.07.2018VG PE-08.06.2018-trotz Eingabe-alle untätiig.pdf

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin Umwelterkrankung-Klimawandel

01 Mai 2017 das WLAN Experiment.docx wissenschafltich nachgewiesen, dass das WLAN akut schädlich ist, Natur, Tier, Mensch

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 6. August 2018 um 12:55
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: t.stanke@hattingen.de

Krisenstab

Sehr geehrter Herr Stanke,

hiermit bitte ich Sie unverzüglich, da es ein Notfall ist dafür zu sorgen, dass in ganz Europa wegen des Klimawandels, wie alle wissen, dass das WLAN akut schädlich ist.

Wie Sie hiermit die wissenschafltiche Studie aus Dänermark erkennen können, dass das WLAN akut schädlich ist (Natur, Tier, Mensch.

Fünf dänische Schülerinnen zeigen mit Gartenkresse: WLAN macht krank

Hiermit sind Sie dafür zuständig in ganz Europa diesen Notruf Bescheid zu geben,

„Vorbereitungen zur Bewältigung von großen Schadensereignissen

Naturkatastrophen oder Unglücksfälle, bei denen viele Menschen verletzt oder getötet werden bzw. erhebliche Sachwerte schwer beschädigt oder zerstört werden sind keine undenkbaren Ereignisse. In solchen Situationen müssen viele Behörden, Organisationen und Einrichtungen schnell und koordiniert zusammenwirken“.

Hiermit bitte ich um Bestätigung, dass Sie unverzüglich tätig geworden sind.

Hiermit bitte ich um Verständnis da ich aufgrund meiner schweren MCS und akut auf Elektrosmog reagiere, nicht mehr gut formulieren kann.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

Hoferichter Umweltpreis.pdf WLAN akut schädlich ist

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf

PE SOZ 137 05.07.2018VG PE-08.06.2018-trotz Eingabe-alle untätiig.pdf

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin Umwelterkrankung-Klimawandel

01 Mai 2017 das WLAN Experiment.docx wissenschafltich nachgewiesen, dass das WLAN akut schädlich ist, Natur, Tier, Mensch

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 3. August 2018 um 15:26
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: mgahlen@stadtdo.de
Cc: ff@stadtdo.degeschaeftsstelle@lfv-bayern.delfv@lfv-nds.deweidemann-vbargen@gmx.de, Arthur Dent <info@strandeck.de>, presse@ff-glinde.deelisabeth.hamuschkin@kohlhammer.dekohlhammerkontakt@kohlhammer.deBjoern.Raduenz@berliner-feuerwehr.decarsten.jost@gelsenkirchen.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Feuerwehr Dortmund – Bevölkerungsschutz

Steinstr.  25

44147 Dortmund

Dipl.-Ing. Matthias Gahlen, Leiter

0231 845-6006

0231 845-6170

mgahlen@stadtdo.de

37/Geschäftsführung Krisenstab

Vorbereitungen zur Bewältigung von großen Schadensereignissen

Naturkatastrophen oder Unglücksfälle, bei denen viele Menschen verletzt oder getötet werden bzw. erhebliche Sachwerte schwer beschädigt oder zerstört werden sind keine undenkbaren Ereignisse. In solchen Situationen müssen viele Behörden, Organisationen und Einrichtungen schnell und koordiniert zusammenwirken.

Auf kommunaler Ebene sind dazu Krisenstäbe einzurichten. Die Planung und Koordination des Krisenmanagementes der Stadt Dortmund ist Aufgabe der Geschäftsführung des Krisenstabes. Dazu muss eine angemessene Technikausstattung, die im Bedarfsfall eine adäquate Nutzung der modernen Nachrichten- und Kommunikationstechnik ermöglicht, verfügbar sein. Die Sicherstellung der Vorplanung für eine Alarmierung im Ernstfall ist ebenso Aufgabe wie die Organisation regelmäßiger Übungen. Ein weiterer Schwerpunkt der Vorbereitungsmaßnahmen zur Bewältigung großer Schadensereignisse ist das Erstellen von Notfallplänen für bestimmte Szenarien, zum Beispiel einer Pandemie. Durch eine vorausschauende Planung im Vorfeld kann damit im Ernstfall schnelle und tatkräftige Hilfe geleistet werden. Auch der zivil-militärischen Zusammenarbeit kommt für derartige Schadensereignisse eine große Bedeutung zu und wird in der Geschäftsführung des Krisenstabes der Stadt Dortmund geplant und organisiert.

Abteilungsleiter Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement

Ansprechpartner: Ingo Happel-Emrich
Telefon: 0561 / 7884-505
Telefax: 0561 7884-114
E-Mail: ingo.happel-emrich@kassel.de
Büro: Feuerwache 1
Anschrift: Wolfhager Straße 25
34117 Kassel
ÖPNV: Fahrplanauskunft
Stadtplan: Lage im Stadtplan

In diesen Ländern gilt die Notrufnummer

Die Notrufnummer 112 wird in Deutschland schon seit den 70er-Jahren gewählt, wenn ein Feuer ausgebrochen, ein Unfall zu melden ist, oder dringend ein Arzt gebraucht wird. Bereits seit 1991 gilt diese einfach zu merkende Erste Hilfe übers Telefon auch jenseits der Grenzen. Ein schönes Zeichen dafür, was die EU leisten kann.

Land/Region Rettungsdienst
Europa (EU)
Deutschland
Österreich
Schweiz
Liechtenstein
Belgien
Bulgarien
Dänemark
Estland
Frankreich
Finnland
Griechenland
Irland
Island
Italien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Niederlande
Norwegen
Polen
Portugal
Slowakei
Slowenien
Spanien
Schweden
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
112
112
144 oder 112
144 oder 112
144 oder 112
100 oder 112
150 oder 112
112
112
15 oder 112
112
166 oder 112
999 oder 112
112
118 oder 112
113 oder 112
112
112
112
113 oder 112
999 oder 112
112
155 oder 112
112
061 oder 112
112
155 oder 112
112
103 oder 112
104 oder 112

Gelsenkirchen (ots) – Seit Wochen halten die warmen und trockenen Witterungsverhältnisse mittlerweile an. Deutlich sichtbar leidet auch die Natur in Gelsenkirchen unter der Trockenheit. Aus diesem Grund wässern seit Wochenbeginnen die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr die Grünflächen im Stadtgebiet. An den Übungsabenden fahren 1-2 Löschfahrzeuge durch das Stadtgebiet. Aus den fahrzeugeigenen Wassertanks werden besonders die jungen Bäume mit dem lebenswichtigen Nass versorgt. Das alles erfolgt nach genauen Plänen, um möglichst viele Pflanzen erreichen zu können.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Gelsenkirchen
Carsten Jost
Telefon: 0209 / 1704 905
E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de
http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.
Geschäftsstelle
Carl-von-Linde-Straße 42
85716 Unterschleißheim

+49 89 388372-0
+49 89 388372-18
geschaeftsstelle@lfv-bayern.de
folge uns auf Facebook
folge uns auf YouTube

Geschäftsführung freiwillige Feuerwehr

Falk Ramme
Daniela Becker

Steinstrasse 25
2. Etage, Raum A2.106

44122 Dortmund

Tel.: 0231 / 845 2188
Fax.: 0231 / 845 2169
ff(at)stadtdo.de

Geschäftsführung der Freiwilligen Feuerwehr

Sachbearbeiter:

  • Andre Bursian

    Telefon:  (0 23 24) 5909-171
    Telefax:  (0 23 24) 5909-322
    E-Mail:  a.bursian@hattingen.de
    Dienstgebäude:  Wildhagen 2
    Zimmer-Nr.:  102
    Aufgabengebiete:  Personal Freiwillige Feuerwehr

Kontakt

Geschäftsstelle der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg
Westphalensweg 1
20099 Hamburg

Landesbereichsführer

André Wronski
Telefon: (040) 6 44 51 01
Telefax: (040) 6 44 74 20
E-Mail: lbf@feuerwehr-hamburg.de

Geschäftsführer des Landesbereichsführers

Andreas Neven
Telefon: (040) 42851-1902
Telefax: (040) 42851-1909
E-Mail: lbfg@feuerwehr-hamburg.de

Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 
-Landesgeschäftsstelle-

Besuchereingang:
Warmbüchenstraße 9
30159 Hannover

Postzustellung:
Bertastraße 5
30159 Hannover

Telefon: 0511 – 888 112
Telefax: 0511 – 886 112

eMail: lfv(at)lfv-nds.de

Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 
-Landesgeschäftsstelle-

Besuchereingang:
Warmbüchenstraße 9
30159 Hannover

Postzustellung:
Bertastraße 5
30159 Hannover

Telefon: 0511 – 888 112
Telefax: 0511 – 886 112

eMail: lfv(at)lfv-nds.de

Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 
-Landesgeschäftsstelle-

Besuchereingang:
Warmbüchenstraße 9
30159 Hannover

Postzustellung:
Bertastraße 5
30159 Hannover

Telefon: 0511 – 888 112
Telefax: 0511 – 886 112

eMail: lfv(at)lfv-nds.de

Landesfeuerwehrverband Niedersachsen 
-Landesgeschäftsstelle-

Besuchereingang:
Warmbüchenstraße 9
30159 Hannover

Postzustellung:
Bertastraße 5
30159 Hannover

Telefon: 0511 – 888 112
Telefax: 0511 – 886 112

eMail: lfv(at)lfv-nds.de

Impressum

Herausgeber

Freiwillige Feuerwehr Döbern
Frank Queißer
Spremberger Straße 27
03159 Döbern
Telefon:
E-Mail:Kontakt:
  (03 56 00) 36 87 54
frank.queisser@feuerwehr-doebern.de

Name des Anbieters:
Ebner Verlag GmbH und Co KG

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer:
Gerrit Klein, Martin Metzger (Vertreter), Florian Ebner, Eberhard Ebner

Verlagsleiter: Jan-Erik Hegemann
Verlagsanschrift: Hinter der Mauer 9, 28195 Bremen, Germany

Telefon: +49-(0)421-46886-0
Telefax: +49-(0)421-46886-30
E-Mail: redaktion[at]feuerwehrmagazin.de
Webseite: www.feuerwehrmagazin.de

 

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an unseren Pressesprecher:
Handy +49 171 415 98 16
Tom Reher Telefon +49 40 710 911 – 0
Pressesprecher Telefax +49 40 710 911 – 11
der Freiwilligen Feuerwehr Glinde Email presse@ff-glinde.de
Internet www.ff-glinde.de
Oher Weg 8, 21509 Glinde

Impressum

  1. Kohlhammer GmbH

Anschrift

  1. Kohlhammer GmbH
    70549 Stuttgart

Hausanschrift

Heßbrühlstraße 69
70565 Stuttgart

Tel.: 0711/7863-0
Fax: 0711/7863-8204

Email: kohlhammerkontakt(at)kohlhammer.de

URL: www.kohlhammer.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Freiwillige Feuerwehr Karlstadt e. V.

Würzburger Straße 1 B

97753 Karlstadt

Vertreten durch:

Gregor Weigel

Kontakt:

Telefon: 09353 /98577-0
Telefax: 09353 /98577-50
E-Mail: mail[at]feuerwehr-karlstadt.de/

Registereintrag:

Kreisfeuerwehrverband Heilbronn a.N. e.V.

Unter VR 1903 beim Amtsgericht (Registergericht) Heilbronn im Vereinsregister eingetragen.

Reinhold Gall

reinhold.gall@kfv-heilbronn.deals Vorsitzender Diensteanbieter im Sinne von § 5 TMG
Taläckerstr. 5/1 – 74182 Obersulm – Telefon: 07134-15511

An

Berliner Feuerwehr

Björn Radünz

Stab K 2

Voltairestarße 2

10719

Berlin

Sehr geehrter Herr Weidemann,

sehr geehrter Herr Rode,

sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrter Herr Möbius,

sehr geehrte Familie Recktenwald,

wie Sie alle wissen ist das WLAN akut schädlich. Daher sende ich Ihnen hiermit den Notruf. Wie Sie sehen wie wissenschafltlich nachgewiesen wurde. Nun, bitte ich Sie hiermit die Bevölkerung in ganz Europa zu helfen.

Hiermit bite ich um sofortiger Hilfe, und bitte Sie aufgrund des Notstandes in Europa die Feuerwehr zu informieren. Da ich selbst eine Umweltkrankheit habe, habe ich Ihnen von RA Herrn Möbius die Nominierung zum Umweltpreis, sowie des Bundesverdienstkreuzes.

Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email, und dass Sie sofort tätig werden müssen.

Außerdem sende ich Ihnen meine Homepageseite www.monika-hoferichter.de Das Frankreichurteil, sowie Italien, Spanien ist ganz deutlich, dass das WLAN akut schädlich ist.

Vielen Dank.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 3. August 2018 um 13:02
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: gs5@bgh.bund.destoll-angela@bgh.bund.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, info@feuerwehr.cottbus.de

E I L T

sehr geehrte Präsidenten,

  1. Hd. HerrnProf. FerdinandKirchhof,

sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,

sehr geehrte Vorsitzenderinnen,

Sehr geehrte Vorsitzender,

sehr geehrte Frau Welsch,

sehr geehrte Frau Kühn,

wie heute telefonisch mit Ihnen besprochen habe, bitte ich Sie alles dem Prof. Ferdinand Kirchhof,

all meine Dokumente/ Anlagen zu überreichen.

——— Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 17. Juli 2018 um 12:31
Betreff: Fwd: /Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS
An: gs5@bgh.bund.de
Cc: stoll-angela@bgh.bund.debverfg@bundesverfassungsgericht.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>

Aktenzeichen: AR 2205/18,

(Ihre E-Mails vom 17.07.2018 (6 E-Mails)

Hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

  1. Hd. Herrn Richter Butzmann,

sehr geehrter Herr Richter Butzmann,

Sehr geehrte Frau Stoll,

sehr geehrte Frau Stiefel,

sehr geehrter Herr Möbius,

sehr geehrter Herr Lehmann,

sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter,

Ergänzung zur Email vom 01.08.2018 Klagebegründungen aufgrund der MCS WHO anerkannt seit 1987.

Hiermit sende ich Ihnen diesen wisschenschaftlichen Beweis, „Fünf dänische Schülerinnen zeigen mit Gartenkresse:

WLAN macht krank“.

So sieht das nun in ganz Europa aus, nun bitte ich Sie so schnell wie möglich in ganz Europa das WLAN aus zu schalten.

Wie Sie wissen, dass das WLAN akut die Natur, Tier, Mensch schädigt. Kein Tag sollte noch gewartet werden.

Dies ist ein Notruf.

Gesundheit

Fünf dänische Schülerinnen zeigen mit Gartenkresse: WLAN macht krank

Epoch Times26. April 2016 Aktualisiert: 8. Juli 2016 2:13

Man muss schon sehr weit aufs Land rausfahren, um mal kein WLAN empfangen zu können. WLAN ist überall – und unsichtbar. Fünf dänische Schülerinnen gaben der Strahlung ein Gesicht. Ihre Testergebnisse mit einfacher Gartenkresse zeigen, wie krank WLAN machen kann.

WLAN-Router sind aus dem mo(r)dernen Leben kaum mehr wegzudenken. Unserer Gesundheit tun sie jedenfalls nicht gut.Foto: Fotolia

Tablets, Handys, Laptops – sie alle führen uns geradewegs ins Internet und das ohne lästige Kabel. Was WLAN unserer Gesundheit beschert, haben nun britische Aktivisten veröffentlicht, indem sie 34 wissenschaftliche Studien zu den negativen Auswirkungen zusammenstellten, die hier abgerufen werden können.

Zusammengefasst sind das Konzentrationsschwierigkeiten, starke Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, pausenlose Müdigkeit und Probleme mit dem Einschlafen und Durchschlafen. Das berichtet „Bewusst-vegan-froh.de“.

WLAN fördert Konzentrationsschwierigkeiten

Welche Auswirkungen WLAN auf Pflanzen hat, verdeutlichten fünf dänische Schülerinnen im Jahre 2013. Sie hatten bemerkt, dass sie sich am nächsten Tag nicht konzentrieren konnten, wenn sie in der Nähe ihres Handys einschliefen. In einem strahlungsfreien Raum stellten sie sechs Schalen Gartenkresse auf. Weitere Schalen stellten sie in die Nähe zweier WLAN-Router. Zwölf Tage lang drehte sich bei den fünf Schülerinnen dann alles nur noch um Kresse.

Es wurde beobachtet gewogen, gemessen und fotografiert:

Diese Fotos sind aus einem nachgestellten Experiment, das aber denselben Versuchsaufbau hatte.Foto: YouTube-Screenshot

Fünf junge Däninnen machen die Strahlung mit Kresse sichtbar

Das erschreckende Ergebnis: Die Kressesamen in der Nähe der Router waren entweder nicht aufgegangen oder tot, während die Kresse in den Schalen, die fernab vom WLAN standen, prächtig gedieh und herrlich grün wurde.

Die jungen Däninnen bekamen für ihr Experiment einen Preis in einem regionalen Wissenschaftswettbewerb. Außerdem wurden etablierte Wissenschaftler dazu angeregt, den Versuch professionell zu wiederholen. Die Forschergruppe um Gustavino bestrahlte Ackerbohne mit 915 MHz und konnte nachweisen, welchem oxidativen Stress die Pflanze ausgesetzt wurde und dass ihr DNS geschädigt wurde.

Schutz vor der Strahlung

Wir sind zwar keine Pflanzen, aber dennoch sollte uns das Experiment zu denken geben. Hier gibt es einfache Tipps, welche die Strahlung mindern:

– Ersetzen Sie Ihr WLAN durch Kabel.

– Benutzen Sie wieder verkabelte Telefone im Haus.

– Deaktivieren Sie das WLAN am Handy, wenn es nicht genutzt wird.

– Schalten Sie Ihren Router vor dem Zubettgehen aus.

– Stellen Sie den Router nach Möglichkeit nicht in der Küche oder im Schlafzimmer auf. (kf)

Hier wird das Experiment nachgemacht:

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen: was Sie schon erhalten haben

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin 16.05.2018-03.06.2013 an LAGESO-Anerkennung LAGESO MCS-Klimawandel-alle untätig-bis ich tot bin.pdf

PE SOZ 137-05.07.2018-VG 18 AR 3.17 -für MCS Einrichtungen zu schaffen-untätig.pdf

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.07.2017.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 2. August 2018 um 13:51
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Cc: gs5@bgh.bund.destoll-angela@bgh.bund.degzII@bgh.bund.deVGBS-poststelle@justiz.niedersachsen.de, Ralf Möbius <ralfmoebius@gmail.com>, info@feuerwehr.cottbus.de

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 2. August 2018 um 13:25
Betreff: Fwd: PE SOZ-137-1.6.2018-sowie PE VG Berlin 16.5.2018-3.6.2013- MCS-Klimawandel
An: info@feuerwehr.cottbus.de

Sehr geehrter Herr Lehmann,

wie heute telefonisch mit Ihnen gesprochen habe, sende ich Ihnen wegen des Klimawandels diese wichtigen Informationen zu, bitte daher alles weiterleiten.

Hiermit sende ich Ihnen meine Klage seit 2009. Aufgrund einer schweren MCS= Chemikalienunverträglichkeit=Folgeerkrankung WLAN (Elektrosmog), siehe wissenschafliche Beweise von Herrn Adlkofer, dass das die Natur, Tier, Mensch akut schädigt. Deshalb haben wir hier die Katastrophe. Ich habe auch keine Krankenhausversorgung. Wie ich Ihnen schon berichtet habe, Sie gehören zu den Opfern dazu, wenn Sie eine schwere Rauchvergiftung erleiden etc.

Bitte an allen Feuerwehrstationen, der 112 auch weiterleiten, sowie in ganz Europa.

Hiermit bitte ich Sie, dass Sie meine Emails bestätigen, sowie dass Sie alles weiterleiten. Es ist sehr, sehr wichtig.

„Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0

Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. Dass allein in Deutschland mehr als eine Million elektrosensible Menschen leben, die in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Gesundheit zum Teil schwer beeinträchtigt sind, und dass diese Minderheit insbesondere seit Einführung von WLAN immer größer wird, wird schlichtweg ignoriert. Überzeugt davon, dass die Menschen bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken jeglicher Art zuverlässig geschützt sind, wird auch Angela Merkel dieses Thema längst als erledigt betrachten. Wie sollte sie wissen, dass die geltenden Grenzwerte zwar auf physikalischen Prinzipien beruhen, aber mit der Wissenschaft des Lebens so gut wie nichts gemein haben. “ (siehe Anlage)

Beim Notruf 112 habe ich Herrn Müller Lügenscheidt auch meine Homepageseite genannt: www.monika-hoferichter.de

Schriftlich ist besser, da ich merke, dass es bei der Feuerwehr nicht angekommen ist.

Vielen Dank.

Hochachtugnsvoll

Monika Hoferichter

Anlagen:

PE SOZ-137-01.06.2018-sowie PE VG Berlin 16.05.2018-03.06.2013 an LAGESO-Anerkennung LAGESO MCS-Klimawandel-alle untätig-bis ich tot bin.pdf

PE SOZ 137-05.07.2018-VG 18 AR 3.17 -für MCS Einrichtungen zu schaffen-untätig.pdf

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.07.2017.pdf

Hoferichter Umweltpreis.pdf

 

 

 

 

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