Subject: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels To:

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From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 15. Feb. 2019 um 14:09 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <eberhard.brandes@ww.f.de>
Cc: <ulrike.herklotz@wwf.de>, <info@wwf.de>

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 15. Feb. 2019 um 13:23 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <presse@edeka.de>, <ulrike.herklotz@wwf.de>, <info@wwf.de>, <eberhard.brandes@ww.f.de>, <kundenservice@minden.edeka.de>

 

Sehr geehrte Frau Becker,

sehr geehrte Frau Schumacher,

sehr geehrte Frau Seehaus,

sehr geehrter Herr Brandes,

sehr geehrte Frau Herklotz,

hiermit sende ich Ihnen meine Email noch einmal zu.

Falls diese bei WWF nicht ankommen sollte, bitte, leiten Sie diese

weiter, damit Sie mit mir die große Klage des Klimawandels bearbeiten können.

Herr Semmler, Chef

EDEKA Prskawetz – Supermarkt & Lebensmittel – Osnabrücker Str. 27 .

habe ich auch persönlich gesprochen, sowie auch schon Dokumente, sowie meine Homepage Seite berichtet, und weiss, dass wir jetzt handeln müssen.

Hiermit bitte ich Sie meine Email zu bestätigen und mit mir dann den Kontakt aufzunehmen.

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Do., 14. Feb. 2019 um 19:29 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <presse@edeka.de>
Cc: <2910@edeka.de>, <bayern@oedp.de>, <andrea.hoehne@bayerischerbauernverband.de>, <ulrike.herklotz@wwf.de>, <chefredakteur@welt.de>, <E4091619@minden.edeka.de>, <franzalt@sonnenseite.com>, <bigialt@sonnenseite.com>, <dialog@rossmann.de>, <claudia.traidl-hoffmann@tum.de>, <cerstin.gammelin@sz.de>, <karcher@vda.de>, <bfalk3@ford.com>, <sekr-dir.innere3@uniklinik-ulm.de>, Markus Burkhardt <info@baubiologie-burkhardt.de>, <info@ruhling-stones.de>, <Schroedl@snsb.de>, <brachmann@lmu.de>, <gl@izb-online.de>, <PV-Schweitenkirchen@erzbistum-muenchen.de>, <info@muenchner-tafel.de>, <admin@fridaysforfuture.de>, Henrik Peitsch <henrik.peitsch@t-online.de>, Tine Langkamp <tine@350.org>, <melanie@350.org>, <contact@dzl.de>, <k.brandt@stadt-duisburg.de>, <wachotsch@gmx.de>, <linus-steinmetz@web.de>, <Jakobb@posteo.de>, <info@ahorn-apotheke-berlin-schoeneberg.de>, Cc: <luisa.neubauer@hamburg.de>, <chefredaktion@tlz.de>, <mark.schober@dhb.de>, <offleyroad@globaljustice.org.uk>, <Jonathan.Stevenson@globaljustice.org.uk>, <post@luxtalents.com>, <stura.wiwi@hu-berlin.de>, <hjpingen@t-online.de>, <presse@edeka.de>, <info@minden.edeka.de>, <ankereichardt7@googlemail.com>

ÖDP-Bayern, LandesgeschäftsstellePostfach 2165

94011 Passau Hausadresse: 

Heuwinkel 6
94032 Passau

Kaufm. Geschäftsführer:
Jörn Rüther Tel.: 0851/9311-31
Fax: 0851/9311-92 Email: bayernoedp.de Bayerischer Bauernverband
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Präsident Walter Heidl
Max-Joseph-Str. 9
80333 München

E-Mail: Kontakt@BayerischerBauernVerband.de
Franz und Bigi Alt

Zum Keltenring 11
76530 Baden Baden

WWF Deutschland

Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
Tel.: 030 311777-0
Fax: 030 311777-199
E-Mail: info(at)wwf.de

Geschäftsführender Vorstand:

Eberhard Brandes

EDEKA Minden-Hannover Stiftung & Co. KG
Wittelsbacherallee 61
D-32427 Minden Telefon: 0571 / 802 – 0
Fax: 0571 / 802 – 1556
E-Mail: info@minden.edeka.de

Ford: Beate Falk leitet Unternehmenskommunikation | Presseportal

https://www.presseportal.de/pm/6955/858858

10.08.2006 – FordWerke GmbH – Köln (ots) – Beate Falk (41) wurde zur neuen … von Beate Falksind: Telefon (0221) 90-17507, E-Mail: bfalk3@ford.com

sehr geehrte Frau Türnau,

sehr geehrter Herr Poschardt,

sehr geehrter Herr Präsident Walter Heidl

sehr geehrte Frau Höhne,

sehr geehrter Herr Rüther,

sehr geehrter Herr Alt,

sehr geehrte Frau Alt,

sehr geehrte Frau Gammelin,

sehr geehrte Frau Dr. Hoffmann,

sehr geehrte Frau Reichardt,

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

Sehr geehrter Frau Schumacher, 

Sehr geehrte Frau Herklotz,

hiermit sende ich Ihnen meine Beiordnung zum Aktenzeichen, wie telefonisch mit Ihnen besprochen habe, bitte ich nun, dass Sie mich/ uns vertreten bei dieser großen Klage wegen des Klimawandels, da RA Herr Möbius nicht tätig wird.

zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich  zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails, Aktenzeichen 2 BvR 1538/10 wie Sie wissen ein Scheinurteil, nicht
rechtskräftig, siehe Bericht vom Landesarbeitsgericht Kiel, Demo 2010 wegen der Scheinurteile
hiesiges Schreiben vom 23.03.2018, wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius
nicht zu ihnen eingereicht hat.(Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018
  wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius nicht zu ihnen eingereicht hat. 
Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten
 WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen. Hiermit sende ich Ihnen was alles geschehen, aufgrund des Klimawandels). 

Aufgrund der Sendung Geht der Umweltschutz zu weit? – Maischberger – ARD | Das Erstehttps://www.daserste.de/…/maischberger/sendung/glaubenskrieg-ums-auto-geht-der-u…

Bewertung: 2,1 – ‎36 Abstimmungsergebnisse

… Sendungen · Faktencheck · Videos · Service & Kontakt. SENDETERMIN Mi, 13.02.19 | 23:00 Uhr | Das Erste … Andere Sendungen. < Vorherige · Nächste   vom 31.01.2019 Maybrit Illner,  siehe Kopie,
„Mayb rit Illner“ über Grenzwerte und Tempolimit: Habeck und Scheuer ..

https://web.de/…/maybrit-illner-diesel-skandal-habeck-wirft-scheuer-fachkundig-335432...
Bewertung: 1,8 – ‎862 Abstimmungsergebnisse
vor 6 Tagen – Nun widmete auch Maybrit Illner der nicht enden wollenden Debatte … Und auch an anderen Stellen der Sendung hakte Illner forsch nach.

sende ich Ihnen meine Sammelklage, meine Homepage zu, was ich der Lungen-Forschung bereits am 30.01.2019 zu geschickt habe, sowie mit allen telefonisch meinen Leidensweg, sowie meine Homepage Seite genannt habe.

Da Sie im Fernsehen viel diskutieren, Schadstoffe / Luftverschmutzung diskutiert, und mittlerweile wissen, dass die Umwelthilfe aufgrund meiner Dokumente nur wegen des Diesel-Skandals tätig wurde. Aber wegen der großen Klage des Klimawandels blieben Umwelthilfe, Herr Resch, beigeordnet mittlerweile bei allen Gerichten, untätig blieb, (siehe Anlage). Da weiterhin in Deutschland, in der ganzen Welt keine Rechtsanwälte tätig werden, und auch Rechtsanwalt Herr Matte, Anfrage und Antwortschreiben, auch nicht tätig werden wollen, sind aber auch verpflichtet endlich auch im Jahre 2019 einen Rechtsstaat zu schaffen.
Wie Sie sehen, wurde das Bundesverfassungsgericht aufgrund der großen Sammelklage wegen des Klimawandels vom 05.12.2018, sowie vom 03.12.2018, alle von mir gesendeten Dokumente seit 2010, 2016 nicht tätig wurden.
Sehr geehrte Frau  Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann  …, da Sie  Umweltmedizinerin sind, müssen Sie wissen, alle Universitätskliniken, alle Lungenfachkliniken, Herzklinik etc. wissen, dass MCS, CFS etc. und Elektrosmog-Überempfindlichkeit in der WHO anerkannt ist. Außerdem wissen Sie dass Elektrosmog wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass dies auch Krebserkrankungen verursacht, sowie Tier, Mensch und Natur akut schädigt, siehe Franz Adlkofer etc. Da ich Ihnen das Antwortschreiben von der Klinik-Neukirchen…sende, sowie meine Anlagen(ein Teil) siehe die Klassifikation der MCS, CFS WLAN in der WHO.

 12:39 PM – Feb 5, 2019 

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schreibt öffentlich im Internet, die Menschen in Deutschland sollen selber Vorsorgen, um Präventionen zu betreiben, um erst gar nicht an Krebs zu erkranken. Wie Sie sehen, geht das nicht, weil wir ausgeliefert sind und selbst ich kein WLAN für die ganze Welt per Knopfdruck ausschalten kann, aber ich auf alles seit dem 03.05.2017 Prozesskostenhilfe vom Richter Bühs erhalten habe/ siehe Begründungen vom Rechtsanwalt Herrn Mögelin, dass zwei Rechtsanwälte, später sogar die Umwelthilfe, Herrn Resch, wie unseriös hier gearbeitet wurde. Da die Beiordnungen eines neuen Rechtsanwaltes verweigert wurden, liegt nun die große Sammelklage wegen des Klimawandels beim Bundesverfassungsgericht.
Deshalb sende ich Ihnen die Sammelklage wegen des schnell fortschreitenden Klimawandels. Es ist die Pflicht uns vor Leid und Elend, Krebs mit Todesfolgen etc. zu bewahren und die Menschheit, Natur, Tierwelt zu retten. Wenn die Erwachsenen nichts tun, gehen jetzt die Kinder, Jugendlichen auf die Straße und schwänzen extra die Schule.

Mit freundlichen Grüßen 

Monika Hoferichter: www. monika-hoferichter.de

Anlagen:
Ergänzung 
Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | 
programm.ARD.de etc.
Sendung «Die Story im Ersten – Alpendämmerung – Europa ohne …

https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/382834894


  1. vor 7 Tagen – Montag, 14.01.2019. D 2018. 45 Minuten. Untertitel. Für die Rettung der Gletscherin den Alpen ist es längst zu spät und ihr Ende nur noch eine Frage der Zeit. „Sterbebegleitung“ nennt der Glaziologe Matthias Huss seine …,sowie Kampf gegen das Artensterben etc.
    Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | 
    ARD.de

    https://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922
    1.
        
    27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Anlagen:

Email an allen Greenpeace, Umwelthilfe, Bundespräsident Herrn Steinmeier, Frau Klöckner, Pestizide Schmetterling 09.05.2018.docx

Email an die Umwelthilfe am 04.12.2017, wegen der Klassifikation der MCS in der WHO und WHO Europa 2018.docx

Hoferichter Umweltpreis.pdf

Hoferichter Umweltpreis DBU.pdf

Hoferichter Bundesverdienstkreuz.pdf

Vollmacht für RA Herrn Möbius für den Papst 28.07.2017.pdf

Sozialgericht-Berlin Verhandlungsniederschrift-

 

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From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Do., 14. Feb. 2019 um 12:48 Uhr
Subject: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <E4091619@minden.edeka.de>

Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandel

Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

 

 ———- Forwarded message ———

From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Do., 7. Feb. 2019 um 19:47 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <claudia.traidl-hoffmann@tum.de>
Cc: <cerstin.gammelin@sz.de>, <karcher@vda.de>, <bfalk3@ford.com>, <sekr-dir.innere3@uniklinik-ulm.de>, <berlin@schindler-elmenthaler.de>, <w.wortberg@umwelt-krank.de>, <info@baubiologie-burkhardt.de>, <info@ruhling-stones.de>, <baubiologie-oestreich@t-online.de>, <info@baubiologie-blank.de>, <info@ig-gesunder-boden.de>, <Schroedl@snsb.de>, <brachmann@lmu.de>, <merker@neuro.mgg.de>, <gl@izb-online.de>, <PV-Schweitenkirchen@erzbistum-muenchen.de>, <info@muenchner-tafel.de>, <admin@fridaysforfuture.de>, <henrik.peitsch@t-online.de>, <tine@350.org>, <melanie@350.org>, <contact@dzl.de>, <k.brandt@stadt-duisburg.deralfmarold@web.dewachotsch@gmx.de, <linus-steinmetz@web.de>, <Jakobb@posteo.de>, <info@ahorn-apotheke-berlin-schoeneberg.de>, <beukert-egstaedt@t-online.de>, <schmidt@palast.berlin>, Cc: <luisa.neubauer@hamburg.de>, <chefredaktion@tlz.de>, Cc: <info@pro-sport-berlin24.de>, Friedrichstadt-Palast Berlin <tickets@palast.berlin>, <yorck@yorck.de>, <info@dfl.de>, <service@bvb.de>, <service@fcbayern.com>, <info@dfb.de>, <dfb-info@mein.dfb.de>, <office@dosb.de>, <post@osc-berlin.de>, <mark.schober@dhb.de>, <offleyroad@globaljustice.org.uk>, <Jonathan.Stevenson@globaljustice.org.uk>, <post@luxtalents.com>, <stura.wiwi@hu-berlin.de>, <hjpingen@t-online.de>, <presse@edeka.de>

 

WELTMEDIZIN

Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann

Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Zusatzbezeichnung: Umweltmedizin Telefon: 0821 400-3203
Fax: 0821 400-3201

Curriculum Vitae

Sekretariat

Regina Niederreiner

Telefon: 0821 400-3200
Fax: 0821 400-3201
E-Mail: regina.niederreiner@uk-augsburg.de

Regina Niederreiner steht für vielfältige organisatorische Tätigkeiten, insbesondere für spezielle Sprechstundentermine, die Voranmeldung von stationären Zuverlegungen und die Terminierung der Privatsprechstunden gerne zur Verfügung.

KARTE EINBLENDEN

Universitätsklinikum Augsburg
Stenglinstr. 2
86156 Augsburg

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Fax: +49 821 400-4585

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Anbieterin im Sinne des § 5 (1) TMG,
§ 55 (1) RStV

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Geschäftsführung
Stefan Hilscher, Dr. Karl Ulrich
Süddeutsche Zeitung GmbH
Hultschiner Straße 8
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Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)
Behrenstr. 35
10117 Berlin Postanschrift: Postfach 80462
10004 Berlin

Tel.:        +49 30 897842-0
Fax:        +49 30 897842-600
E-Mail:    info@vda.de
Internet:  www.vda.de
Twitter: @VDA_online

Präsident: Bernhard Mattes

Kontakt:

Beate Falk
Ford-Werke GmbH 0221/90-17507
bfalk3@ford.com

Schnee, Lawinen, Überschwemmungen: Italien versinkt im Chaos!
https://www.tag24.de/…/schneechaos-schnee-lawinen-ueberschwemmungen-italien-ve…

vor 1 Tag – Starkes Schneetreiben sorgt momentan in Italien für viel Chaos.

Berlin

Karl-Marx-Straße 89, 1. OG
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Telefon: 030 – 206 71 609
Telefax: 030 – 206 71 622

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Heinemann & Partner Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

III. Hagen 30, 45127 Essen, StadtkerDuisburg am Rhein – Betrachtungen … | von Petra Grünendahl. ISSN …

 Florian Wächter
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Kontaktaufnahme:

E-Mail: admin@fridaysforfuture.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Johanna Marie Bergmeier
Meierei 10
90547 Stein

Kontakt

E-Mail: impressum@fridaysforfuture.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV

Johanna Marie Bergmeier
Meierei 10, 90547 Stein

Fridays for future“ – Demo am 18. Januar in Osnabrück

  1. Januar 2019 | Von Henrik Peitsch

Kontakt: Henrik Peitsch (Projektkoordinator)
henrik.peitsch@t-online.de
www.eurobbos.eu

Grußwort des KreisverbandesLiebe Schülerinnen und Schüler, meine Name ist Henrik Peitsch. Als Mitglied des Kreisverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – GEW Osnabrück-Stadt darf euch die Unterstützung des Kreisverbandes übermitteln. Als ich von euren Protesten hörte musste ich sofort an Stéphane Hessel, einen französischen Diplomaten und politischen  Aktivist, denken Er kämpfte für die Résistance gegen

·       Tine Langkamp, 350.org Koordinatorin Fossil Free Deutschland, tine@350.org, +4915170169509

LATEST PRESS RELEASE

Januar 25, 2019

10.000 Schüler streiken vor der Kohlekommission in Berlin

10.000 Schülerinnen streiken zur Stunde in Berlin und fordern den schnellstmöglichen Kohleausstieg. Sie richten ihre Forderunge an die Kohlekommission, die derzeit über die Zukunft der Kohlekraftwerke in Deutschland verhandelt.

Am Vormittag gingen bereits 3.500 Schülerinnen in München unter dem Motto Fridays for Future in den Schulstreik. Auch in Münster, Stuttgart, Bochum, Dortmund und anderen Städten wurde erneut gestreikt.

Kurz vor der Demonstration in Berlin überbrachte eine Delegation von Fridays for Future ihre Forderungen an Peter Altmaier und die Mitglieder der Kohlekommission. Die Forderungen können Sie hier nachlesen. 

Gestern gingen etwa 40.000 Schülerinnen in Brüssel für mehr Klimaschutz auf die Straße. Die internationale Bewegung Fridays for Future kündigte an, auch weiterhin für eine lebenswerte Zukunft ohne Klimachaos streiken zu wollen.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Jakob Blasel: Schüler aus Kiel
Tel: +49 1573 3917625
Jakobb@posteo.de

Linus Steinmetz: Schülersprecher aus Göttingen
Tel: +49 176 47769929
linus-steinmetz@web.de

Luisa Neubauer: Studentin und Organisatorin der Berliner Streiks
Tel: +49 17649275525
luisa.neubauer@hamburg.de

Informationen für die Redaktionen
Forderungen von Fridays for Future an die Kohlekommission
Website von Fridays for Future
Twitter von Fridays for Future
Facebook von Fridays for Future

LATEST PRESS RELEASE

10.000 Schüler streiken vor der Kohlekommission in Berlin

PFARRVERBAND SCHWEITENKIRCHEN

Kirchenweg 4, 85301 Schweitenkirchen, Telefon: 08444-7279, E-Mail: PV-Schweitenkirchen@erzbistum-muenchen.de

PFARRVERBAND SCHWEITENKIRCHEN

Kirchenweg 4, 85301 Schweitenkirchen, Telefon: 08444-7279, E-Mail: PV-Schweitenkirchen@erzbistum-muenchen.de

KONTAKT

Dr. med. Walter Wortberg
Arzt für Allgemein-, Umwelt- und Tropenmedizin

Buschhauser Weg 13 b
58511 Lüdenscheid

 

w.wortberg@umwelt-krank.de

TELEFON UND FAX

+49 (0) 23 51 / 1 24 11

Kontakt

Baubiologie Burkhardt

Ostpreußenstraße 9

38176 Wendeburg

 

E-mail: info@baubiologie-burkhardt.de

Formularbeginn

Formularende

Elektrosmog: Europa ignoriert mögliches Krebsrisiko von 5G – Tagesspiegel 1/19

Das vergessene Gift – Wie PCB uns alle belastet – SWR 7/18

Krankmacher Handy? – ZDF 3/17

Wenn das Haus krank macht – Die Welt 9/15

Andreas Johannes Ruhling

Blumenstr. 70

99092 Erfurt

E-Mail: info@ruhling-stones.de

Website: www.ruhling-stones.de

Mein Motto: “Ich möchte, dass Sie gesund bleiben!”

Baubiologie & Umweltanalytik Peter Oestreich

Peter Oestreich

Beethovenstr. 14

37574 Einbeck

 

Peter Oestreich

Baubiologie Oestreich
Beethovenstraße 14
37574 Einbeck

Email: baubiologie-oestreich@t-online.de

Zertifizierung:
Güteanerkennung seit: 15.09.2007
Ablauf: 30.11.2019

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TÜV-geprüfter Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelpilzbelastungen,TÜV-geprüfter Sachverständiger für Schimmelpilzsanierung, Staatl. geprüfter Umweltschutztechniker, TÜV-zertifizierter Öko-Auditer; Technische Geruchsneutralisiation; Fachberater

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Baubiologie Blank
Umweltanalytik und Gebäudediagnostik
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89522 Heidenheim

Geschäftsstelle:

Olof-Palme-Str. 7
65197 Wiesbaden

Email: info@baubiologie-blank.de

 

Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V.
Lohackerstr. 19
93051 Regensburg
E-Mail:   info@ig-gesunder-boden.de

Geschäftsführender Vorstand:
Franz Rösl, Stellvertreter Christian Amerle

Gesunder Boden    Gesunde Pflanzen    Gesundheit für Tier und Mensch

Für eine Zukunft mit gesunden Böden und gesunden Lebensmitteln.

Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V.
Lohackerstr. 19
93051 Regensburg
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Geschäftsführender Vorstand:
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Aufgabengebiet

Systematik und Diversität der Mollusken

Kontakt

Zoologische Staatssammlung München
Sektion Mollusca
Münchhausenstr. 21
81247 München

Telefon: +49 89 8107 142
E-Mail: Schroedl@snsb.de
Website: Michael Schrödl

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:
Fördergesellschaft IZB mbH
Am Klopferspitz 19
82152 Planegg/Martinsried

Vertreten durch:
Dr. Peter Hanns Zobel

Kontakt:
Telefon: +49(0)89/55 279 48-0
Telefax: +49(0)89/55 279 48-29
E-Mail: gl@izb-online.de

Max-Planck-Institut für Neurobiologie
Stefanie Merker
Am Klopferspitz 18
82152 Martinsried
Telefon: +49 (89) 8578-3514
Fax: +49 (89) 8995 0022
Email: merker@neuro.mpg.de

Aktuelle Seminare

  • 07.02.2019 11:00

Roles of Pol epsilon in genetic and epigenetic stability

Roberto Bellelli

  • 07.02.2019 17:00

Super-Resolution Microscopy with DNA Molecules

Ralf Jungmann

  • 08.02.2019 09:00

Career Perspectives – Life after the PhD

Christoph Rademacher

Aktuelle Veranstaltungen

Neue Theaterreihe im Kupferhaus

Verwaltung

Postanschrift:

Biozentrum der LMU
Geschäftsstelle Department Biologie I / II
Großhaderner Str. 2-4
82152 Planegg-Martinsried

Department Biologie

Unser LandSeite gefällt mir

  1. Februar um 11:10·

Wer oder was ist für das Artensterben verantwortlich? Unkraut-Moderatorin Doris Fenske trifft den Biologen Professor Michael Schrödl. Was er sagt, hört mancher Landwirt sicher nicht so gern….
Mehr dazu heute um 19 Uhr in Unkraut im BR Fernsehen

Prof. Dr. Michael Schrödl

außerplanmäßiger Professor Aufgabengebiet

Systematik und Diversität der Mollusken

Kontakt Zoologische Staatssammlung München
Sektion Mollusca
Münchhausenstr. 21
81247 München

E-Mail: Schroedl@snsb.de

Website: Michael Schrödl

Dr. Andreas Brachmann

Group Leader Contact

Biocenter of the LMU Munich
Genetics Section
Grosshaderner Str. 2-4
D-82152 Planegg-Martinsried

Room: E03.033
Phone: +49 (0)89 / 2180-74703
Fax: +49 (0)89 / 2180-74716
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Dr. Andreas Brachmann Group Leader

Anna Kentrath
ROSSMANN Pressesprecherin
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vor 6 Tagen – Nun widmete auch Maybrit Illner der nicht enden wollenden Debatte … Und auch an anderen Stellen der Sendung hakte Illner forsch nach. sende ich Ihnen meine Sammelklage, meine Homepage zu, was ich der Lungen-Forschung bereits am 30.01.2019 zu geschickt habe, sowie mit allen telefonisch meinen Leidensweg, sowie meine Homepage Seite genannt habe.

Da Sie im Fernsehen viel diskutieren, Schadstoffe / Luftverschmutzung diskutiert, und mittlerweile wissen, dass die Umwelthilfe aufgrund meiner Dokumente nur wegen des Diesel-Skandals tätig wurde. Aber wegen der großen Klage des Klimawandels blieben Umwelthilfe, Herr Resch, beigeordnet mittlerweile bei allen Gerichten, untätig blieb, (siehe Anlage). Da weiterhin in Deutschland, in der ganzen Welt keine Rechtsanwälte tätig werden, und auch Rechtsanwalt Herr Matte, Anfrage und Antwortschreiben, auch nicht tätig werden wollen, sind aber auch verpflichtet endlich auch im Jahre 2019 einen Rechtsstaat zu schaffen.

Wie Sie sehen, wurde das Bundesverfassungsgericht aufgrund der großen Sammelklage wegen des Klimawandels vom 05.12.2018, sowie vom 03.12.2018, alle von mir gesendeten Dokumente seit 2010, 2016 nicht tätig wurden.

Sehr geehrte Frau  Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann  …, da Sie  Umweltmedizinerin sind, müssen Sie wissen, alle Universitätskliniken, alle Lungenfachkliniken, Herzklinik etc. wissen, dass MCS, CFS etc. und Elektrosmog-Überempfindlichkeit in der WHO anerkannt ist. Außerdem wissen Sie dass Elektrosmog wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass dies auch Krebserkrankungen verursacht, sowie Tier, Mensch und Natur akut schädigt, siehe Franz Adlkofer etc. Da ich Ihnen das Antwortschreiben von der Klinik-Neukirchen…sende, sowie meine Anlagen(ein Teil) siehe die Klassifikation der MCS, CFS WLAN in der WHO.

Daher bitte ich Sie, nach dem Grundgesetz, Gesundheitssystem unverzüglich nach dem Gesetz daran zu arbeiten und daran zu halten und unverzüglich das WLAN auszuschalten.

Gesundheitsminister, Herr Spahn

Jeder kann seinen persönlichen Kampf gegen Krebs heute beginnen. Wie? So: Nicht (mehr) rauchen, sich mehr bewegen, gesund ernähren und die Haut vor UV-Strahlung schützen (Sonnencreme)!#Weltkrebstag #Prävention

Jens Spahn

✔@jensspahn Es tut mir leid, wenn mein Tweet missverständlich war. Nichts liegt mir ferner als den Erkrankten eine Mitschuld zu geben oder Krebs zu verharmlosen. Im Gegenteil: Wir sollten durch mehr Prävention, frühere Früherkennung, bessere Therapien schweres Leid zu vermindern versuchen.

543 12:39 PM – Feb 5, 2019

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schreibt öffentlich im Internet, die Menschen in Deutschland sollen selber Vorsorgen, um Präventionen zu betreiben, um erst gar nicht an Krebs zu erkranken. Wie Sie sehen, geht das nicht, weil wir ausgeliefert sind und selbst ich kein WLAN für die ganze Welt per Knopfdruck ausschalten kann, aber ich auf alles seit dem 03.05.2017 Prozesskostenhilfe vom Richter Bühs erhalten habe/ siehe Begründungen vom Rechtsanwalt Herrn Mögelin, dass zwei Rechtsanwälte, später sogar die Umwelthilfe, Herrn Resch, wie unseriös hier gearbeitet wurde. Da die Beiordnungen eines neuen Rechtsanwaltes verweigert wurden, liegt nun die große Sammelklage wegen des Klimawandels beim Bundesverfassungsgericht.

Deshalb sende ich Ihnen die Sammelklage wegen des schnell fortschreitenden Klimawandels. Es ist die Pflicht uns vor Leid und Elend, Krebs mit Todesfolgen etc. zu bewahren und die Menschheit, Natur, Tierwelt zu retten. Wenn die Erwachsenen nichts tun, gehen jetzt die Kinder, Jugendlichen auf die Straße und schwänzen extra die Schule.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Homepage Seite: www.monika-hoferichter.de

Anlagen:

PKH_Beiordnung-Hoferichter.pdf

MCS – UMWELT – PASS, DR. Walt, DR. Hesse.pdf

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010- DIMDI WHO T 78,5- MCS-CFS-Elektrosmog.pdf

PE VG 18 AR 3.17 am 12.11.2018-Klage wegen des Klimawandels- Böschungsbrand.pdf

PE VG 18 AR 3.17 am 12.11.2018-PE SOZ S 137 AS 2010-16 am 09.11.2018.pdf

PE VG 18 AR. 3.17-am 12.11.2018-Beiordnung -Klage wegen des Klimawandels (2).pdf

PE VG 18 AR 3.17-Klage wegen des Klimawandels am 12.11.2018.pdf

PE VG 18 AR. 3.17-am 12.11.2018-Beiordnung -Klage wegen des Klimawandels.pdf

MCS seit 1948 bekannt.docx

Rechtliche Anerkennung bei den Umweltkrankhei

 

———- Forwarded message ———

From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mi., 30. Jan. 2019 um 17:02 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <contact@dzl.de>

Herausgeber:
Deutsches Zentrum für Lungenforschung e. V.
Aulweg 130
35392 Gießen

Tel.:+49 (0) 641 99-46718
Fax: +49 (0) 641 99-42419
contact@dzl.de

Vertreten durch:
Prof. Dr. Werner Seeger, Vorstandsvorsitzender des DZL e. V.; weitere Vorstandsmitglieder: Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor, Prof. Dr. Klaus F. Rabe, Prof. Dr. Erika von Mutius, Prof. Dr. Tobias Welte

Dr. Christian Kalberlah, Geschäftsführer

Sehr geehrte Frau Klasen,

sehr geehrter Dr. Christian Kalberlah,

hiermit sende ich Ihnen wie besprochen die Sammelklage.

Bitte an vielen Lungenfachärzten weiterleiten.

Meine Homepage Seite:  www.monika-hoferichter.de

Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 28. Jan. 2019 um 16:20 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <beukert-egstaedt@t-online.de>, <schmidt@palast.berlin>
Cc: <luisa.neubauer@hamburg.de>, <chefredaktion@tlz.de>, Cc: <info@pro-sport-berlin24.de>, Friedrichstadt-Palast Berlin <tickets@palast.berlin>, <yorck@yorck.de>, <info@dfl.de>, <service@bvb.de>, <service@fcbayern.com>, <info@dfb.de>, <dfb-info@mein.dfb.de>, <office@dosb.de>, <post@osc-berlin.de>, <info@ahorn-apotheke-berlin-schoeneberg.de>, <mark.schober@dhb.de>, <offleyroad@globaljustice.org.uk>, <Jonathan.Stevenson@globaljustice.org.uk>, <post@luxtalents.com>

Sehr geehrte Frau Keßler,

sehr geehrter Herr Schober

sehr geehrte Frau Neubauer,

sehr geehrter Herr Klingeberg,

sehr geehrter Herr Steinmetz,

sehr geehrter Herr Blasel,

  1. Hd. Frau Greta Thunberg,

sehr geehrte Frau Thunberg,

sehr geehrter Herr Hegner, 

sehr geehrter Herr Beukert,

sehr geehrter Herr Schmidt,

sehr geehrte Frau Schöllkopf,

sehr geehrter Herr Liefers,

NCL-Stiftung | Jan Josef Liefers


https://janjosefliefers-fanseite.com/tag/ncl-stiftung/

Seit mittlerweile fast zehn Jahren fungiert Jan Josef Liefers als Botschafter der NCL-Stiftung. Und dieser Stiftung möchten wir von der Fanseite gerne einmal …

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

ich habe die große Sammelklage veranlasst und bitte um Eure Beteiligung.

Klimawandel betrifft die ganze Welt / unser Planeten.

Denkt an Eure Zukunft und der Kinder und der Enkelkinder und der Natur/ Gesundheit

Sendung «Die Story im Ersten – Alpendämmerung – Europa ohne …https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/382834894

vor 7 Tagen – Montag, 14.01.2019. D 2018. 45 Minuten. Untertitel. Für die Rettung der Gletscher in den Alpen ist es längst zu spät und ihr Ende nur noch eine Frage der Zeit. „Sterbebegleitung“ nennt der Glaziologe Matthias Huss seine …

Wirbelsturm über Portugal: 27 Verletzte, Tausende ohne Strom …https://www.tagesschau.de/ausland/leslie-portugal-spanien-105.html

 vor 1 Tag – Wenige Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca hat ein heftiger SturmPortugal heimgesucht. Mit Windgeschwindigkeiten von bis 

Der Klimawandel birgt verheerende Auswirkungen für Griechenland https://www.euractiv.de/…/greece-set-to-loose-3-5-of-land-and-2-of-gdp-to-climate-c… 

20.10.2017 – Aufgrund der negativen Auswirkungen des Klimawandels ist das nicht … wegen des Anstiegs des Meeresspiegel vollständig verloren gehen.

Es fehlt: epidemie ?wespen

Gefahr für Italien und Griechenland: Klimawandel könnte 500.000 …https://www.n-tv.de › Wirtschaft

03.03.2016 – Gefahr für Italien und GriechenlandKlimawandel könnte 500.000 … 500.000 Menschen zusätzlich wegen der Klimaerwärmung und der …

Es fehlt: epidemie ?wespen

Klimaprojektionen Mittelmeerraum – Klimawandelwiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaprojektionen_Mittelmeerraum

22.09.2018 – Über Italien und Griechenland liegen die Temperaturerehöhungen bei ca. 4 °C, in den größten Teilen der Türkei bei etwa 5 °C. Mehr als die …

Es fehlt: epidemie ?wespen

[PDF] Klimawandel und Gesundheit – Ein Sachstandsberichthttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/…/Sachstandsbericht_Klimawandel_un…

25.05.2010 – Der globale Klimawandel ist seit etlichen Jahren ein bevorzugtes …… modellen, diewegen ihres Umfangs resp. der benötigten …… die erstaunlich hohe Zahl von 19 % gegen Wespen– …… Epidemie in Griechenland 1927/28.

(siehe Anlage), das liegt allen Richtern vor.

MCS wurde 1948 das erste Mal vom Allergologen Theron Randolph festgestellt.
Er hat beobachtet, dass Menschen die gespritztes Obst aßen, auf dieses allergisch reagierten, während sie ungespritztes vertrugen.
Auszug aus Wikipedia:
In den 1950er Jahren veröffentlichte der US-amerikanische Arzt Theron Randolph (1906-1995) seine Theorie, dass eine Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel viele Krankheiten auslösen könne. Die wachsende Umweltverschmutzung sei die Hauptursache vieler chronischer und seelischer Krankheiten.

Wir schreiben das Jahr 2017
Viele Mediziner, Politiker, Behörden und Leistungsträger wie z.B Versicherungen/Krankenkassen, sind immer noch der irrigen und menschenverachtenden Meinung, dass die Krankheit MCS – multiple chemical sensitivity – psychisch ist. Sie wird gar als Modekrankheit bezeichnet, was völlig an den Tatsachen vorbei argumentiert ist.
Die Krankheit ist stark am Zunehmen, immer mehr junge Menschen sind davon betroffen. Niemand tut sich so etwas freiwillig an und will sich damit „wichtig“ machen oder modisch in Erscheinung treten. Dafür gibt es weit attraktivere Angebote als eine Krankheit zu haben, die einen so stark behindert, dass man kein normales Leben mehr führen kann.
Angesichts der zunehmenden Umweltverschmutzung, der mit schädlichen Chemikalien belasteten Lebensmittel, die zwar angeblich immer besser geprüft, aber trotzdem immer schlechter werden (die Lebensmittelskandale reissen nicht ab) und schädlichen Stoffen in Dingen des alltäglichen Gebrauchs, kann es einen nur erschrecken, dass dieser Krankheit nicht MEHR Beachtung geschenkt wird. Waren es jahrelang „nur“ ältere Personen – auffallend viele sind in den Jahrgängen zwischen 1950 und 1965 zu finden – sind heute immer mehr Junge betroffen.

Globale Gerechtigkeit jetzt

66 Offley Road
London SW9 0LS

Tel: 020 7820 4900 (allgemeine Anfragen) / 07711 875 345 (Medienanfragen)
E-Mail: offleyroad@globaljustice.org.uk (allgemeine Anfragen) / Jonathan.Stevenson@globaljustice.org.uk (Medienanfragen)
Twitter: @GlobalJusticeUK
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Neuesten Nachrichten

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Die Aktivisten begrüßen das schottische Engagement für das Klima, warnen jedoch vor Unternehmensentführungen

Klima und Energie

http://instagram.com/fridayforfuture

++++
Die Aktionen werden von Schüler*innen und Student*innen organisiert. 350.org ist nicht Mitveranstalter und informiert lediglich über die Schulstreiks und versendet diese Presseinformation.

„Mein Name ist Greta Thunberg. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Schweden. Ich spreche im Namen der Initiative ‚Climate Justice Now‘. Viele Menschen sagen, dass Schweden nur ein kleines Land ist und dass es egal ist, was wir tun. Aber ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, um einen Unterschied zu machen. Wenn ein paar Kinder auf der ganzen Welt Schlagzeilen machen können, indem sie einfach nicht zur Schule gehen, dann stellt euch vor, was wir gemeinsam erreichen könnten, wenn wir es wirklich wollen würden.

Aber um das zu tun, müssen wir klar sprechen. Ganz egal, wie unangenehm das sein mag. Ihr sprecht nur von grünem, ewigem Wirtschaftswachstum, weil ihr zu viel Angst habt, euch unbeliebt zu machen. Ihr sprecht nur darüber, mit den immer gleichen schlechten Ideen weiterzumachen, die uns in diese Krise geführt haben. Und das, obwohl die einzige vernünftige Entscheidung wäre, die Notbremse zu ziehen. Ihr seid nicht einmal erwachsen genug, die Wahrheit zu sagen. Sogar diese Bürde überlasst ihr uns Kindern.

Ich habe gestern Kontakt aufgenommen zum RA Herrn Dennis Arno, aufgrund der großen Klage des Klimawandels. Wie Sie alle wissen hatte ich am 19.05.2017 Prozesskostenhilfe erhalten vom Richter Bühs, siehe die Beschwerde der Beiordnung vom RA Herrn Mögelin. Trotzdem alles  beim Bundesverfassungsgericht nun die große Klage wegen des Klimawandels auch vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde, den Rest habe ich gemacht, werden diese einfach nicht tätig.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 Anlagen:

PKH_Beiordnung-Hoferichter.pdf

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010- DIMDI WHO T 78,5- MCS-CFS-Elektrosmog.pdf

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010-16-Demo-wegen Scheinurteile-Kiel 2010.pdf 

PE beim Verwaltungsgericht 16.05.2018-Beiordnung Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace.pdf

PE 08.06.2018 VG 18 AR 3.17, PE 01.06.2018 S 137 AS 2010-2016, Email am 29.05.2018 an allen Greenpeace, Umweltbund, Bundespräsidenten, LAGESO, LKA , RA Fröse, Deutsche Alzheimer.pdf

MCS seit 1948 bekannt.docx 

und Spenden zur Bekämpfung der Ursachen von Armut und Ungerechtigkeit Jetzt registriere fördert Konzentrationsschwierigkeiten

Welche Auswirkungen WLAN auf Pflanzen hat, verdeutlichten fünf dänische Schülerinnen im Jahre 2013. Sie hatten bemerkt, dass sie sich am nächsten Tag nicht konzentrieren konnten, wenn sie in der Nähe ihres Handys einschliefen. In einem strahlungsfreien Raum stellten sie sechs Schalen Gartenkresse auf. Weitere Schalen stellten sie in die Nähe zweier WLAN-Router. Zwölf Tage lang drehte sich bei den fünf Schülerinnen dann alles nur noch um Kresse.

Es wurde beobachtet gewogen, gemessen und fotografiert:

Diese Fotos sind aus einem nachgestellten Experiment, das aber denselben Versuchsaufbau hatte.Foto: YouTube-Screenshot

Fünf junge Däninnen machen die Strahlung mit Kresse sichtbar

Das erschreckende Ergebnis: Die Kressesamen in der Nähe der Router waren entweder nicht aufgegangen oder tot, während die Kresse in den Schalen, die fernab vom WLAN standen, prächtig gedieh und herrlich grün wurde.

Die jungen Däninnen bekamen für ihr Experiment einen Preis in einem regionalen Wissenschaftswettbewerb. Außerdem wurden etablierte Wissenschaftler dazu angeregt, den Versuch professionell zu wiederholen. Die Forschergruppe um Gustavino bestrahlte Ackerbohne mit 915 MHz und konnte nachweisen, welchem oxidativen Stress die Pflanze ausgesetzt wurde und dass ihr DNS geschädigt wurde.

Schutz vor der Strahlung

Wir sind zwar keine Pflanzen, aber dennoch sollte uns das Experiment zu denken geben. Hier gibt es einfache Tipps, welche die Strahlung mindern:

– Ersetzen Sie Ihr WLAN durch Kabel.

Germanwatch eV: Startseite/ 

diese haben auch meine große Klage wegen des Klimawandels erhalten, sowie alle Umweltorganisationen, sowie Greenpeace, siehe Anlage, diese gehören zu den großen Lobbyisten und wurden nicht tätig, aufgrund meiner großen Klage des Klimawandels

www.germanwatch.org/de/startseite

Die Schülerinnen und Schüler, die für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen, sind Teil … Weitere Informationen zu Fridays for Future finden Sie hier … Die Umwelt- und EntwicklungsorganisationGermanwatch begrüßt die …. KOSTENLOSE ABOs: Bleiben Sie mit Germanwatch in Kontakt und verfolgen Sie unsere Arbeit.

Schule schwänzen für die Umwelt: Klimastreik in Halle geht weiter …https://dubisthalle.de/schule-schwaenzen-fuer-die-umwelt-klimastreik-auf-dem-markt-…

18.01.2019 – „Klimaschutz statt Kohleschmutz“, „Save our Future“, „There is not Planet B“ und „Rettet die Pole, raus aus … Hierzu erklärt Peter von LampeSchüler und Organisator von Fridays ForFuture Halle: „Es war heute eine phänomenale Aktion. …… Du bist Halle | kontakt@dubisthalle.de | Datenschutzerklärung.

———- Forwarded message ———
From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mi., 5. Dez. 2018 um 13:27 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <hoferichter.monika@gmail.com>

——— Forwarded message ———
From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mi., 5. Dez. 2018 um 13:13 Uhr
Subject: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,
namens und im Auftrage von Frau Monika Hoferichter, Herschelstraße 8,
10589 Berlin, übermitteln wir Ihnen außerdem noch beigefügte Dokumente

mit der Bitte um Gewährung von Prozesskostenhilfe und anschließend die

Einleitung der grossen Klage wegen des Klimawandels  (anerkannte

Umwelterkrankungen (WHO) MCS, CFS etc. und Elektrosmog (WLAN).

Auf alle beim Bundesverfassungsgericht bereits eingereichte Dokumente von Frau Hoferichter wird ausdrücklich Bezug genommen.

Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten W-LAN

durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche!

Eine Sammelklage folgt. Rückmeldungen bitte nur per E-Mail im elektronischen Rechtsverkehr

PE S 137 AS 2010-16-am 09.11.2018 Beiordnung – Klage wegen des Klimawandels.pdf

S 74 SV 116-15 ER PKH-Richterin Frau Weick, Scheinruteil, Klage wegen des WLANS ICE ER.pdf

S 137 AS 2010-16-Gerichtsbescheid PE 06.11.2018-Scheinurteil-nicht rechtskräftig-mein Anschreiben-08.11.2018.pdf 

PKH_Beiordnung-Hoferichter.pdf

Vollmacht für das Soz S 137 AS 2010-16.pdf 

Hoferichter vs Job-Center PKH erhalten 19.05.2017.pdf

Mit freundlichen Gruessen

Rechtsanwaelte Laake & Moebius
Rechtsanwalt Ralf Moebius LL.M.
Rechtsinformatik
Fachanwalt fuer Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
D – 30916 Isernhagen

Tel.:   0511 – 844 35 35
Fax: 03212 – 844 35 35*
* 2,9 cent pro Minute

e-mail: ralfmoebius@gmx.de
skype: bitlaw
www.rechtsanwaltmoebius.de
www.frag-einen-rechtsanwalt.de
http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.com/

RA Moebius LL.M. ist Anwalt
in Deutschland, Mitglied der
Rechtsanwaltskammer Celle,
taetig nach den Berufsregeln
fuer deutsche Rechtsanwaelte.
www.rakcelle.de
www.brak.de

——— Forwarded message ———

From: Ralf Moebius <ralfmoebius@googlemail.com>
Date: Mo., 3. Dez. 2018 um 12:02 Uhr
Subject: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

Sehr geehrte Damen und Herren,

namens und im Auftrage von Frau Monika Hoferichter, Herschelstraße 8,
10589 Berlin, übermitteln wir Ihnen beigefügte Dokumente mit der Bitte
um Gewährung von Prozesskostenhilfe und anschließend die Einleitung der
grossen Klage wegen des Klimawandels  (anerkannte Umwelterkrankungen
(WHO) MCS, CFS etc. und Elektrosmog (WLAN).

Auf beim Bundesverfassungsgericht bereits eingereichte Dokumente von
Frau Hoferichter wird ausdrücklich Bezug genommen.

Da die Sache äußerst dringend ist, wird darauf hingewiesen, dass der
Grundsatz, nachdem eine Verfassungsbeschwerde gem. § 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG erst nach Erschöpfung des Rechtsweges zulässig ist, in vorliegendem Fall nicht gilt, da das Leben zahlreicher Menschen auf dem Spiel steht. Das
Bundesverfassungsgericht hat unverzüglich tätig zu werden.

Wegen der Dringlichkeit der Sache und dem Umstand, dass das Bundesverfassungsgericht noch nicht über das besondere elektronische Anwaltspostfach erreichbar ist, wird darauf hingewiesen, das Zustellungen in dieser Sache auch über die E-Mail-Adresse des Gerichts, die grundsätzlich nur für Verwaltungsangelegenheiten
zur Verfügung steht, angenommen werden müssen, solange die Empfangsbereitschaft für das beA Seitens des Bundesverfassungsgerichts noch nicht hergestellt ist.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Zustellungen an uns in dieser Sache selbstverständlich nur per beA oder E-Mail angenommen werden können. Für den Fall, dass das Gericht Ergänzungen tatsächlicher oder rechtlicher Art
für erforderlich hält, wird um rechtlichen Hinweis  per beA oder E-Mail gebeten.

Mit freundlichen Gruessen

Rechtsanwaelte Laake & Moebius
Rechtsanwalt Ralf Moebius LL.M.
Rechtsinformatik
Fachanwalt fuer Informationstechnologierecht
Am Ortfelde 100
D – 30916 Isernhagen

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Fax: 03212 – 844 35 35*
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RA Moebius LL.M. ist Anwalt
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Kontakt

Ärztearbeitskreis fordert WLAN-freie Schulen

Offener Brief zu WLAN an das Kultusministerium

Kein WLAN an Schulen, das fordert der „Ärztearbeitskreis digitale Medien, Stuttgart“ in einem offenen Brief vom 6.6.2018 an die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (Baden-Württemberg). Die Kultusministerin wird auf die Studienlage hingewiesen, auf die Erklärung der Ärztekammern von Österreich und Zypern und die restriktiven Regelungen in Frankreich. Sie wird aufgefordert, im Sinne einer Vorsorgepolitik Rektoren, Lehrer und Eltern auf die Risiken des Einsatzes von WLAN an Schulen hinzuweisen.

In dem Brief heißt es u.a.:

„Sehr geehrte Frau Kultusministerin
Dr. Eisenmann,

mit Sorge beobachten wir, dass in immer mehr Schulen WLAN installiert wird, ohne dass die For­schungs­­­lage zu den Gesundheitsrisiken beachtet wird. An den Schulen ist der falsche Eindruck entstan­den, es sei eine Anweisung des Kultusministeriums, WLAN zu installieren. Schüler und Lehrer werden durch die WLAN-Installation sowohl von den Access-Points/Routern als auch körpernah von den Endgeräten (Smartphone, TabletPC) einer Dauerbestrahlung durch die Mikrowellenfrequenz 2,45 GHz ausgesetzt.  Sowohl die zahlreichen Studienergebnisse, aber auch Warnhinweise des Bundesamtes für Strahlen­schutz, der Bundesregierung, des Umweltbundesamtes, des Europarates und der Telekom, WLAN nicht dort in Betrieb zu nehmen, wo Menschen sich dauerhaft aufhalten, legen nahe, dass WLAN in Kitas und Schulen nicht benutzt werden darf. Wir sehen Ihr Ministerium in der Pflicht, die Schulleiter, Elternbeiräte und Eltern auf die vorliegenden Informationen zu den Gesundheitsrisiken von WLAN hinzuweisen….

Die Studienlage

——– Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Date: Di., 22. Jan. 2019 um 21:25 Uhr
Subject: Fwd: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
To: <ralfmarold@web.de>
Cc: <michael.grolm@obstbaumschnittschule.de>, <mail@hofkaeserei-haina.de>

Sehr geehrter Herr Dr. Marold,

Sehr geehrter Herr Grolm,

sehr geehrter Herr Wöllert, wie telefonisch eben mit Ihnen gesprochen, leider sehr schnell gesprochen habe, aufgrund meiner schweren MCS und akut auf Elektrosmog reagiere, bitte ich um Verständnis. Vielen Dank.

Leider wegen der Verweigerung der Beiordnung meiner großen Klage des Klimawandels, wurde auch das Bundesverfassungsgericht

am 05.12.2018 nicht tätig. Daher benötige ich einen neuen Rechtsanwalt. Meine Homepage Seite:

www.monika-hoferichter.de

Sende Ihnen morgen die Klage, die ich dem Bundesverfassungsgericht gesendet habe. Wie Sie sehen durch die Verzögerung hat sich der Klimawandel massiv verschlechtert. Nur, ich mit Ihnen kann diese große Klage erreichen. Wie Sie sehen, gibt es keinen Rechtsstaat.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Date: Fr., 2. Feb. 2018 um 14:22 Uhr
Subject: Fwd: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
To: <michael.grolm@obstbaumschnittschule.de>
Cc: <mail@hofkaeserei-haina.de>

Sehr geehrter Herr Grolm,

sehr geehrter Herr Wöllert,

hiermit sende ich Ihnen diese Informationen zu, das alles liegt beim Gericht. Herr Kasten ist der neue
Rechtsanwalt, der mich vertreten möchte. Das war alles sehr anstrengend, noch bin ich und nicht am Ziel. Aber mit diesen Arbeiten und erneut mit der Klassifikation mit einem Sender an die Öffentlichkeit zu gelangen.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 2. Februar 2018 um 14:16
Betreff: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: Fwd: 040 Gesundheitsschäden durch
An: michael.grolm@obstbaumschnittschule.de
Cc: mail@hofkaeserei-haina.de

Sehr geehrter Herr Grolm,

sehr geehrter Herr Wöllert,

wie gestern persönlich gesprochen sende ich Ihnen meine Recherchen über die Umwelterkrankungen, die ich klassifiziert habe beim DIMDI. Sie können ja selbst unterschreiben mit Frau Verena M. Kontakt aufzunehmen.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>
Datum: 2. Januar 2018 um 16:41
Betreff: Fwd: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
An: info@rechtsanwaltkasten.de
Cc: mail@sk-strafrecht.de

Sehr geehrter Herr Kasten,

sehr geehrte Frau Korzenski,

wie Sie sehen jeder wird krank, wenn nicht so schnell wie möglich etwas geändert wird.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Rechtsanwaltskanzlei Moegelin <info@kanzlei-moegelin.de>
Datum: 20. Oktober 2017 um 18:56
Betreff: Re: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
An: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mi., 23. Jan. 2019 um 14:21 Uhr
Subject: Fwd: Bundesverfassungsgericht-Sammelklage wegen des Klimawandels
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

 

  1. Hd. Herrn                  E I L T

 

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

geboren 1971 in Heidelberg

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

geboren 1963 in Detmold

verheiratet

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzende-rinnen,*

*Sehr geehrte Vorsitzender,

 *sehr geehrte Frau Wagner,*

*sehr geehrte Frau Graf,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine Klassifikation über Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.*/ WLAN

zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich

Ehrenamt: Kreislandwirte, Kreisstelle und Ortslandwirte, sowie

02463 3331  bei zu ordnen.(Gemeinde Titz Hermann Josef Pingen

www.landwirtschaftskammer.de/Dueren/pdf/ehrenamt.pdf

 

———- Forwarded message ———

From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 14. Jan. 2019 um 17:15 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels-Demo wegen Pestizide
To: <ulrikehoven@t-online.de>
Cc: <erichgussen@t-online.de>, <alexandra.klein@nature.uni-freiburg.de>

E-Mail: alexandra.kleinnature.uni-freiburg.de

hiermit sende ich Ihnen diese wichtige Informationen über die MCS Erkrankung,

leider seit 1948 nichts passiert ist, und warum ich Sammelklagen veranlasst habe.

Wie Sie sehen habe ich wegen der Fernsehsendung Herrn Huss, sowie Herrn Boes angeschrieben,

keiner wird hier tätig. Außerdem das Antwortschreiben von RA Herrn Mögelin, der beigeordnet wurde, und dies verfassungswidrig ist, bitte ich Sie hiermit unverzüglich tätig zu werden. ——– Weitergeleitete Nachricht ———-

Von: Rechtsanwaltskanzlei Moegelin <info@kanzlei-moegelin.de>
Datum: 20. Oktober 2017 um 18:56
Betreff: Re: Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen – Demo in Berlin am 21. Januar
An: Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com>

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

herzlichen Dank für die Zusendung der weiteren Unterlagen

zu unserem Fall

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Moegelin

Rechtsanwalt

Rechtsanwaltskanzlei Moegelin

Zerndorfer Weg 63 

13465 Berlin

info@kanzlei-moegelin.de

 

UStIdNr.: DE263023629

Am 20. Oktober 2017 um 15:04:41 +02:00, hat Monika Hoferichter <renate.glombeck@gmail.com> geschrieben:

Sehr geehrter Herr Moegelin,

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 21. Jan. 2019 um 16:39 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels
To: <boes@vaw.baug.ethz.ch>
Cc: <huss@vaw.baug.ethz.ch>,

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.dehttps://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Kampf gegen das Artensterben – phoenix plus – rtv.de https://www.rtv.de › TV-Programm

vor 7 Tagen – Information. Produktionsjahr: 2019. Produktionsland: D … Die Sendung „phoenix plus“ wurde in Ihren persönlichen rtv-Kalender übernommen.

zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails, Aktenzeichen 2 BvR 1538/10 wie Sie wissen ein Scheinurteil, nicht rechtskräftig, siehe Bericht vom Landesarbeitsgericht Kiel, Demo 2010 wegender Scheinurteile hiesiges Schreiben vom 23.03.2018,

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen. Hiermit sende ich Ihnen was alles geschehen, aufgrund des Klimawandels.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Ergänzung 

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.de etc.

Sendung «Die Story im Ersten – Alpendämmerung – Europa ohne …https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/382834894

vor 7 Tagen – Montag, 14.01.2019. D 2018. 45 Minuten. Untertitel. Für die Rettung der Gletscher in den Alpen ist es längst zu spät und ihr Ende nur noch eine Frage der Zeit. „Sterbebegleitung“ nennt der Glaziologe Matthias Huss seine …,sowie Kampf gegen das Artensterben etc.

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.dehttps://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Anlagen:

Bundesverfassungsgericht, PE 27.07.2018-Emails-.pdf

Antwort vom Bundesverfassungsgericht 26.07.2016.pdf 

Antwort v. Bundesverfassungsgericht AR 5560-18 PE 09.08.2018-Verfassungsbeschwerde-S 137.pdf

PKH_Beiordnung-Hoferichter.pdf

 

——— Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Di., 22. Jan. 2019 um 16:06 Uhr
Subject: Fwd: 14. Januar 2017 MCS – eine Modekrankheit?Demo wegen Pestizide
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

  1. Hd. Herrn                  E I L T

Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

geboren 1971 in Heidelberg

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

geboren 1963 in Detmold

verheiratet

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*Sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine Klassifikation über Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD 2017 MCS,CFS.*

zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich

Ehrenamt: Kreislandwirte, Kreisstelle und Ortslandwirte, sowie bei zu ordnen.(Gemeinde Titz Hermann Josef Pingen www.landwirtschaftskammer.de/Dueren/pdf/ehrenamt.pdf

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.dehttps://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Kampf gegen das Artensterben – phoenix plus – rtv.de

https://www.rtv.de › TV-Programm

vor 7 Tagen – Information. Produktionsjahr: 2019. Produktionsland: D … Die Sendung „phoenix plus“ wurde in Ihren persönlichen rtv-Kalender übernommen.

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.de etc.

Sendung «Die Story im Ersten – Alpendämmerung – Europa ohne …https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/382834894

vor 7 Tagen – Montag, 14.01.2019. D 2018. 45 Minuten. Untertitel. Für die Rettung der Gletscher in den Alpen ist es längst zu spät und ihr Ende nur noch eine Frage der Zeit. „Sterbebegleitung“ nennt der Glaziologe Matthias Huss seine …,sowie Kampf gegen das Artensterben etc.

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.dehttps://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Kampf gegen das Artensterben – phoenix plus – rtv. dehttps://www.rtv.de › TV-Programm

vor 7 Tagen – Information. Produktionsjahr: 2019. Produktionsland: D … Die Sendung „phoenix plus“ wurde in Ihren persönlichen rtv-Kalender übernommen.

Wirbelsturm über Portugal: 27 Verletzte, Tausende ohne Strom …https://www.tagesschau.de/ausland/leslie-portugal-spanien-105.html

vor 1 Tag – Wenige Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca hat ein heftiger SturmPortugal heimgesucht. Mit Windgeschwindigkeiten von bis

Der Klimawandel birgt verheerende Auswirkungen für Griechenland …https://www.euractiv.de/…/greece-set-to-loose-3-5-of-land-and-2-of-gdp-to-climate-c…

20.10.2017 – Aufgrund der negativen Auswirkungen des Klimawandels ist das nicht … wegen des Anstiegs des Meeresspiegel vollständig verloren gehen.

Es fehlt: epidemie ?wespen

Gefahr für Italien und Griechenland: Klimawandel könnte 500.000 …

https://www.n-tv.de › Wirtschaft

03.03.2016 – Gefahr für Italien und GriechenlandKlimawandel könnte 500.000 … 500.000 Menschen zusätzlich wegen der Klimaerwärmung und der …

Es fehlt: epidemie ?wespen

Klimaprojektionen Mittelmeerraum – Klimawandel

wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaprojektionen_Mittelmeerraum

22.09.2018 – Über Italien und Griechenland liegen die Temperaturerehöhungen bei ca. 4 °C, in den größten Teilen der Türkei bei etwa 5 °C. Mehr als die …

Es fehlt: epidemie ?wespen

[PDF]

Klimawandel und Gesundheit – Ein Sachstandsbericht

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/…/Sachstandsbericht_Klimawandel_un…

25.05.2010 – Der globale Klimawandel ist seit etlichen Jahren ein bevorzugtes …… modellen, diewegen ihres Umfangs resp. der benötigten …… die erstaunlich hohe Zahl von 19 % gegen Wespen– …… Epidemie in Griechenland 1927/28.

Monsanto: Kläger in Glyphosat-Prozess akzeptiert niedrigeren …

www.spiegel.de › Wirtschaft › Unternehmen & Märkte › Monsanto

01.11.2018 – Die Richterin im Glyphosat-Prozess gegen Monsanto wollte die … erklärten seineAnwälte in einem Schreiben an ein Gericht von San …

Gerichtsurteil in den USA: Krebs durch Glyphosat? Monsanto soll 289 …

https://www.tagesspiegel.de › Wirtschaft

11.08.2018 – Die Jury sah das genauso und folgte nach einem vierwöchigen Prozess weitgehend der Argumentation der KlägeranwälteMonsanto kündigte …

 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Fr., 18. Jan. 2019 um 14:53 Uhr
Subject: Fwd: 14. Januar 2017 MCS – eine Modekrankheit?Demo wegen Pestizide
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

E I L T

z. Hd. Herrn  Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M.

Vizepräsident

Vorsitzender des Ersten Senats

geboren 1971 in Heidelberg

Prof. Dr. Dr. h. c. Andreas Voßkuhle

Präsident

Vorsitzender des Zweiten Senats

geboren 1963 in Detmold

verheiratet

Sehr geehrte Präsidentinnen, E I L T

*sehr geehrte Präsidenten, *

*z. Hd. Herrn Prof. Ferdinand **Kirchhof**,*

*sehr geehrter Herr Prof. Ferdinand Kirchhof,*

*sehr geehrte Vorsitzenderinnen,*

*Sehr geehrte Vorsitzender, *

*sehr geehrte Frau Graf,*

*sehr geehrte Frau Wagner,*

*zur Ergänzung meiner Emails auch vom 11.07.2017, sende ich Ihnen meine
Klassifikation über *

*Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest, Teer etc. [PDF]013 ICD
2017 MCS,CFS.*

zum Aktenzeichen: 5560/18-,Beiordnung-da es verfassungswidrig ist, bitte ich

Ehrenamt: Kreislandwirte, Kreisstelle und Ortslandwirte, sowie bei zu ordnen.(Gemeinde Titz Hermann Josef Pingen www.landwirtschaftskammer.de/Dueren/pdf/ehrenamt.pdf

———- Forwarded message ———

From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 14. Jan. 2019 um 17:15 Uhr
Subject: Fwd: Hoferichter, Monika – grosse Klage wegen des Klimawandels-Demo wegen Pestizide
To: <ulrikehoven@t-online.de>
Cc: <erichgussen@t-online.de>, <alexandra.klein@nature.uni-freiburg.de>

E-Mail: alexandra.kleinnature.uni-freiburg.de

hiermit sende ich Ihnen diese wichtige Informationen über die MCS Erkrankung, leider seit 1948 nichts passiert ist, und warum ich Sammelklagen veranlasst habe.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Thema: Kampf gegen das Artensterben – PHOENIX | programm.ARD.de

https://programm.ard.de/TV/phoenix/thema…artensterben/eid_28725687283922

27.05.2018 – In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen.

Kampf gegen das Artensterben – phoenix plus – rtv.de

https://www.rtv.de › TV-Programm

vor 7 Tagen – Information. Produktionsjahr: 2019. Produktionsland: D … Die Sendung „phoenix plus“ wurde in Ihren persönlichen rtv-Kalender übernommen. zum Aktenzeichen 2205/18 / Ihre E-Mails vom 17.07. 2018(6- E-Mails,

Aktenzeichen 2 BvR 1538/10 wie Sie wissen ein Scheinurteil, nicht
rechtskräftig, siehe Bericht vom Landesarbeitsgericht Kiel, Demo 2010 wegen der Scheinurteile
hiesiges Schreiben vom 23.03.2018, wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius nicht zu ihnen eingereicht hat.

Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018 wie telefonisch besprochen, sende ich Ihnen diese Email, die Herr RA Möbius nicht zu ihnen eingereicht hat. Ergänzung zur E-Mail vom 05.12.2018. Beantragt wird außerdem die sofortige Abschaltung des bundesweiten WLANS  durch Eilentscheidung noch innerhalb dieser Woche, wie die Klagebegründung vom RA Herrn Möbius vom 05.12.2018 eingereicht wurde. Dies ist leider noch nicht geschehen.

Ergänzung 

———- Forwarded message ———
From: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Date: Mo., 14. Jan. 2019 um 15:05 Uhr
Subject: Fwd: Demo wegen Pestizide, diese haben damit auch die Bundesregierung aufgefordert
To: <bverfg@bundesverfassungsgericht.de>

harmonei ©: Sind wir Elektrosmog schutzlos ausgeliefert? Interview mit Gregor von Drabich-Waechter,

Auf ihre unter anderem an den Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Herrn Prof. Dr. Kirchhof, gerichteten E-Mails

Teile ich Ihnen auftragsgemäß Folgendes mit:

Ihre E-Mails wurden hier zur Kenntnis genommen.

Da ich diesen KZ  (Konzentrationslager)Bilder zu kazet berlin

(KZ)  der Sekretärin, Frau Kühne im Juli, August 2018 berichtet habe, wie schlimm die Menschen von einem Tag in den Tod getrieben wurden. Da die MCS seit 1948 bekannt ist wegen Pestizide und seit 1987 in der WHO aber anerkannt ist, besteht dringend Handlungsbedarf, ist nichts passiert, um die Ursache der Krankheit auszuschalten.

2 BvR 1538/10

Ihre Verfassungsbeschwerde vom 13.05.2010 gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 18. September 2009-63 S 42/-u. a. ist weiterhin verfassungswidrig, da die Bausanierung TRGS 519 bei Asbest Sanierungen nicht eingehalten wurde-ein Scheinurteil ist-nicht rechtskräftig-endlich im Jahre 2019 ein Rechtsstaat zu schaffen, siehe Demo 2010 Landesarbeitsgericht Kiel.

Diesen KZ (Konzentrationslager)  habe ich der Sekretärin, Frau Kühne im Juli, August 2018 berichtet, wie schlimm die Menschen von einem Tag in den Tod getrieben wurden. Da die MCS seit 1948 bekannt ist wegen Pestizide und seit 1987 in der WHO aber anerkannt ist, besteht dringend Handlungsbedarf, ist nichts passiert, um die Ursache der Krankheit auszuschalten. Ganz im Gegenteil kommen immer mehr Faktoren dazu, die unsere menschliche Gesundheit vollkommen belasten und nieder machen. Dadurch das intensive WLAN Belastung herrscht und immer mehr Funkmasten dazu kommen, können wir uns als Menschen diesen Strahlungen Belastungen nicht mehr entziehen. Und daraus kann man schließen, dass wir ungewollt auf ewige Zeiten der Funkstrahlung ausgesetzt sind. Wir können der Funkstrahlung nicht mehr entkommen. Wir können nicht flüchten.

Wegen Behandlungsverweigerung aller versicherten Umwelterkrankten MCS, CFS, etc. / Patienten ist es verfassungswidrig, dass wir seit 1987 keine umweltmedizinische Behandlung erhalten können. Wir als Umwelterkrankte haben in ganz Deutschland keine Möglichkeit der stationären Behandlung für gesetzlich Versicherte Menschen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen keine ambulante Behandlung und auch keine Entgiftung, und keine Desensibilisierung für umwelterkrankte Patienten.

Diese Patientengruppen sind ausgegrenzt. In ganz Europa gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten für gesetzlich Versicherte Patienten.

MCS (Chemikalienunverträglichkeit) ist Folgeerkrankung einer vergifteten Umwelt.

Die Folgeerkrankungen der MCS sind völlige Elektrosmogüberempfindlichkeit//WLAN Unverträglichkeit,(siehe WLAN Schäden (Wissenschaft von Franz Adlkofer) WLAN Schäden bei Mensch, Tier, Pflanzen akut schädigen) Demenz, Krebs –Tod.

Die Folgeerkrankungen bei Elektrosmog /WLAN sind Burnout, Demenz Krebs und zerstört akut Tier, Mensch und die Natur, siehe Bericht der Wissenschaft, (Franz Adlkofer. Montag, 01. Mai 2017, 12:35 Uhr
~17 Minuten Lesezeit

Das WLAN-Experiment

Ein globaler Feldversuch auf Kosten von Mensch und Natur.

von Franz Adlkofer und Lebrecht von Klitzing

Bildlizenz CC0

Anlässlich des 3. Internationalen Deutschlandforums, das anfangs des Jahres im Bundeskanzleramt stattfand, legte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Wert auf die Feststellung, dass für sie die globale Gesundheit allergrößte Bedeutung hat (1). Ein wichtiges Thema bei der Tagung war die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Hinweise, dass diese Technologien aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, gab es allerdings keine. Die Lobbyisten der Mobilfunkindustrie haben in den Jahren zuvor gründliche Arbeit geleistet und sind ihrem Auftrag in vollem Umfang gerecht geworden. Sie haben dafür gesorgt, dass es für die große Politik in Deutschland gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung gar nicht gibt. Dass allein in Deutschland mehr als eine Million elektrosensible Menschen leben, die in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Gesundheit zum Teil schwer beeinträchtigt sind, und dass diese Minderheit insbesondere seit Einführung von WLAN immer größer wird, wird schlichtweg ignoriert. Überzeugt davon, dass die Menschen bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken jeglicher Art zuverlässig geschützt sind, wird auch Angela Merkel dieses Thema längst als erledigt betrachten. Wie sollte sie wissen, dass die geltenden Grenzwerte zwar auf physikalischen Prinzipien beruhen, aber mit der Wissenschaft des Lebens so gut wie nichts gemein haben.

Die Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung sind eine Fehlkonstruktion

Die gegenwärtigen Grenzwerte für die Hochfrequenzstrahlung wurden von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) erstellt. Sie beruhen auf den bis heute unbewiesenen Vorstellungen des nach dem 2. Weltkrieg im Dienste der U.S. Navy stehenden deutschen Biophysikers Herman Paul Schwan. Sozusagen aus dem Nichts leitete er den Lehrsatz ab, dass es bei der Hochfrequenzstrahlung außer der Wärmewirkung keine weiteren biologischen Wirkungen gibt, da dies den Gesetzen der Physik widerspricht.

Mit diesem „Geniestreich“ schuf er für das US-Militär im heraufziehenden Kalten Krieg die Voraussetzung für die nahezu auflagenlose Nutzung der Hochfrequenztechnologie bei der Entwicklung ihrer Waffensysteme. Die bereits damals vorliegenden Kenntnisse über die Unverträglichkeit der Hochfrequenzstrahlung für die menschliche Gesundheit blieben im Hinblick auf die nationale Bedeutung der militärischen Aufrüstung mehr oder weniger bewusst unberücksichtigt.

Derselbe Grenzwert, der einst die Interessen der US-Streitkräfte schützte, schützt heute die Interessen der Mobilfunkindustrie. Dass er bis heute Bestand haben konnte, ist den Methoden geschuldet, die zu seiner Verteidigung seither angewandt werden. Sie können zwanglos der institutionellen Korruption zugerechnet werden. Und die Politik, der die Gesundheit der Bevölkerung höchstes Gut sein sollte, schweigt dazu.

Die Widersprüchlichkeit der Forschungsergebnisse, die seit der Zeit des Kalten Krieges stetig zugenommen hat, weil sich allzu viele Forscher nicht an wissenschaftlichen Kriterien, sondern an den Interessen ihrer Förderer orientierten, ermöglichte es, dass der Irrglaube an die Grenzwerte über Jahrzehnte hinweg bis heute aufrecht erhalten werden konnte. Forschungsergebnisse aus epidemiologischen, tierexperimentellen und in vitro-Untersuchungen, die auf gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung auch unterhalb der Grenzwerte hinweisen, werden von ihnen so lang wie möglich ignoriert, wenn dies nicht genügt, so heftig wie möglich kritisiert, und wenn auch dies fehlschlägt, so hemmungslos wie möglich diffamiert.

Bei Letzterem sind weniger die Ergebnisse als die Forscher selbst das Ziel. Wie sehr der gegenwärtige Stand der Forschung den geltenden Grenzwerten und damit dem Strahlenschutz der Bevölkerung widerspricht, mögen folgende Beispiele belegen:

  • Der bisherige Garant für negative Forschungsergebnisse, Alexander Lerchl, Professor an der privaten Jacobs Universität Bremen, sah sich aufgrund des Ausgangs eines von Industrie und Politik finanzierten und unter seiner Leitung durchgeführten Forschungsvorhabens kürzlich selbst gezwungen, etwas zu bestätigen, was er bisher vehement bestritten hatte, dass nämlich die Hochfrequenzstrahlung in Form von UMTS unterhalb des Grenzwertes bei Mäusen das Tumorwachstum beschleunigen kann.
  • Im Rahmen einer Studie des National Toxicology Program (NTP-Studie) der USA wurden bei Sprague-Dawley-Ratten, die lebenslang der vor ca.12 Jahren in den USA üblichen G2-Strahlung (GSM und CDMA) ausgesetzt waren, ein Anstieg bösartiger Gliome im Gehirn und Schwannome im Herzen festgestellt, auch wenn die Intensität der Strahlung unterhalb des Grenzwertes lag. Diese Tumorarten entsprechen denen, die in epidemiologischen Studien auch bei langjährigen Nutzern von Mobiltelefonen erhöht waren.) siehe Bericht im Anhang, sowie im Internet.

harmonei ©: Sind wir Elektrosmog schutzlos ausgeliefert? Interview mit Gregor von Drabich-Waechter

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BE-Fuelsaver Ambition

Am 01.12.2016 veröffentlicht

ABONNIEREN 222

Harmonisierung schädlicher Effekte auf den menschlichen Körper: Gregor von Drabich-Waechter im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Elektrosmog hat ernstzunehmende Folgen für unsere Gesundheit. Überall werden immer mehr neue Infrastruktur für kabellose Funkübertragungen gelegt, Überlandleitungen und Stromnetze ausgebaut, WLAN an allen Orten sowieso – all das erzeugt zunehmende Umweltbelastung für Körpersysteme, Zellen und Organe. Elektrosmogquellen begegnen wir tagtäglich in so gut wie allen Lebensbereichen. Elektrosmog – ausgelöst durch elektrische und magnetische Felder, ob Nieder- oder Hochfrequenz und Strahlen, überflutet uns tagtäglich und löst komplexe biologische Störungen aus. Eine Belastung, der wir ständig und mit hoher Intensität ausgesetzt sind und die in den letzten Jahren durch den zunehmenden Einsatz von drahtloser Elektronik gestiegen ist. Der Rückversicherer Swiss Re stuft Elektrosmog gar in die höchste Gefahrenstufe ein. Obwohl wir elektromagnetische Felder nicht direkt wahrnehmen, können diese trotzdem für unterschiedliche Beschwerden verantwortlich sein. So gibt es allein in Deutschland rund 300.000 große Sendeanlagen, zwei Millionen kleinere Sendeanlagen und im privaten und geschäftlichen Bereich etwa 100 Millionen schnurlose Telefone, WLAN-Router und 100 Millionen Smartphones. Jedes dieser Geräte sendet elektromagnetische Strahlen aus. Insbesondere die Verbreitung der drahtlosen Technik im eigenen Haus hat die Belastung in den letzten 20 Jahren deutlich steigen lassen. Was kann man gegen diese zunehmende Umweltbelastung tun? Dieser Frage wenden sich im Gespräch Michael Friedrich Vogt und Gregor von Drabich zu. Denn man kann Elektrosmog weder sehen noch riechen, noch hören. Um die Auswirkungen von Elektrosmog zu reduzieren, sind Produkte auf dem Markt, die auf elektromagnetische Felder positiv wirken und diese harmonisieren. Denn gerade in der Wohnung oder im eigenen Haus lassen sich solche Lösungen problemlos und effektiv einsetzen. Die Ambition AG ist ein Unternehmen, welches Produkte führt, die elektromagnetische Felder beeinflussen. So kann etwa der Chi-Netzstecker die Raumatmosphäre entscheidend verbessern, indem er mit einem Keramik-Trägerfeld elektromagnetische Felder beeinflußt und das Schwingungsverhalten von Elektronen und Protonen verändert. Der harmonei ist ein Stecker für die ganze Wohnung. Er kann die Wirkung künstlicher elektro-magnetischer Felder im gesamten Wohnbereich spürbar harmonisieren. Zusätzlich bietet das Unternehmen mit dem BE-Accu PowerS ein Produkt an, welches direkt auf das Smartphone, Schnurlostelefon, PC, Laptop, Tablet etc. geklebt werden kann und dessen negative Energieschwingungen harmonisiert. Außerhalb der eigenen vier Wände sorgt ein spezieller Anhänger. Die energetisierte Blume des Lebens sorgt für wirksamen Schutz vor Schwingungseinflüssen und stärkt gleichzeitig das körpereigene Energiefeld. Kontakt: http://www.ambition.life oder 07221/3022 9999 (D) 044-481 4900 (CH) oder gvd@ambition.ch

MEHR ANSEHEN

———- Forwarded message ———
From: Roswitha Frank <
frank@ambition.ch>
Date: Mo., 29.
Okt. 2018 um 14:06 Uhr
Subject: Artikel – Elektrosmog
To: 
hoferichter.monika@gmail.com>

  • Sehr geehrte Frau Hoferichter,
  • das Original gibt es nur in englischer Sprache. Am Ende finden Sie aber die Kontaktdaten des Autors (Dr. Carlos). Allerdings weder Angaben zu Mail noch Telefon.
  • Eventuell kann Diagnose-Funk weiterhelfen.
  • https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=922
  • Mit freundlichen Grüßen
  • Roswitha Frank
  • Ambition AG
  • Grundstr.9
  • 8126 Zumikon
  • www.be-fuelsaver.net
  • www.ambition.life
  • Tel.:(CH) +41 (0)44 481 4900
  • Tel.:(DE) +49 (0)7221 3022 9999
  • HANDY, DECT UND CO.
  • ZITATE speziell zum Thema HANDYS und DECT
  • Kurze einleitende Erläuterungen: Die aktuellen Mobilfunkhandys (GSM-Standard) und Schnurlostelefone (DECT-Standard) funktionieren mit gepulsten Mikrowellen. Die Trägerfrequenz bei den D-Netz-Handys liegt bei 900 Megahertz (MHz), bei den E-Netz-Handys bei 1800 MHz und bei den Schnurlosen bei 1900 MHz. Die Pulsfrequenz ist beim D- und E-Netz-Handy 217 Hertz (Hz) und beim DECT-Schnurlosen 100 Hz. Ansonsten werden gepulste Wellen bisher nur beim Mikrowellenherd, beim Radar und in der Medizin eingesetzt. Ganz neue Funktechniken wie Bluetooth, WLAN oder Tetra senden ebenfalls gepulst.

    D- und E-Netz-Handys strahlen mit einer maximalen Leistung von 2 Watt (W), je nach Situation und Abstand zu einer der nächsten Basisstationen, die sich in einigen hundert Metern oder wenigen Kilometern Entfernung auf Türmen, Masten, Dächern, Kaminen, Silos… befinden. Handys regeln ihre Leistung also dem momentanen Bedarf entsprechen herauf oder herunter. Die mittlere Leistung eines Handys dürfte im Alltag bei 50-500 Milliwatt (mW) liegen. DECT-Schnurlose strahlen dagegen mit einer konstanten Leistung von 250 mW, sowohl die kleine Basisstation als auch der Hörer, sie regeln nicht nach. Die Leistung eines DECT-Schnurlostelefones -und somit die Strahlungsintensität- ist also mit der eines Handys vergleichbar.

    Handys strahlen beim Telefonieren nonstop, ganz ausgeschaltet gar nicht. In Stand-By-Funktion geben sie lediglich ab und zu einen kurzen Impuls ab, um den Kontakt zur nächsten Basisstation zu gewährleisten, diesen mit voller Leistung. Die DECT-Hörer strahlen auch nur beim Telefonat. Die unscheinbaren DECT-Basisstationen, und das ist ihr besonderes Problem, strahlen jedoch nonstop, tag und nacht, volle Leistung, bis 300 Meter weit, solange der Netzstecker in der Steckdose steckt, auch wenn gar nicht telefoniert wird.

    Die Strahlungsstärke wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (µW/m²) angegeben. Mit zunehmendem Abstand zur Feldquelle nimmt die Strahlungsstärke immer mehr und immer schneller ab.

    Die Berechnungsgrundlage der rechtlich verbindlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischen Effekten, sprich vor übermäßiger Erhitzung von Körpern oder Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Strahlung. Andere biologische Effekte und gesundheitliche Schäden von Kopfschmerz über Schlafprobleme bis Alzheimer und Krebs, die bei viel niedrigeren Feldintensitäten im Gespräch sind, bleiben bei diesen theoretischen Grenzwertberechnungen unberücksichtigt. Grenzwerte gelten nur für ortsfeste Anlagen wie Funktürme, nicht für Handys oder Schnurlose, hier ist der Nutzer selbst verantwortlich. Mit der funkenden Handyantenne am Ohr werden selbst die hoch angesetzten Grenzwerte erreicht oder überschritten.

    Die gepulsten Mikrowellen von Handys und DECT-Schnurlosen sind in ihrer physikalischen Art und biologischen Wirkung ähnlich. Deshalb lassen sich alle Zitate prinzipiell auf beide Techniken beziehen.

    „Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Mit den vielen Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar.“

    Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und wissenschaftlicher Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999)

    „Das wichtigste Ergebnis unserer Studie ist, dass sich die Lymphknotenkrebsrate bei Mäusen mehr als verdoppelte, nachdem die Tiere neun Monate lang zweimal täglich nur eine halbe Stunde mit gepulsten elektromagnetischen Handywellen bestrahlt wurden. Es ist offensichtlich, dass die Telefonindustrie nicht erfreut war über unsere Ergebnisse, weil sie zeigten, dass es Gesundheitsrisiken gibt.“

    Dr. Michael Repacholi, WHO-Beauftragter für elektromagnetische Felder, zu seiner Forschung im Auftrag der australischen Telekom (Telstra), ‚Focus-TV‘ (25. Mai 1997)

    „Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“

    Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (22. Mai 1997)

    „Tierversuche nähren den Verdacht, dass die von Handys ausgehenden Wellen die Entstehung von Krebs auch beim Menschen fördern.“

    Kommentar der ‚Welt am Sonntag‘ (18. Mai 1997)

    „Rattenhirne sind nach Bestrahlung mit Mikrowellen, wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die elektromagnetische Strahlung. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören ins Blut, niemals ins Gehirn. Auch Medikamente und Gifte, die sonst nicht durch diese Schranke kommen würden, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen. Die Proteine und Schadstoffe verbleiben in den Hirnen mehrere Tage, also lange über die Expositionszeit hinaus.“

    Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford, Universität Lund (2000)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum lebenswichtigen Schutz des Gehirnes vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und andere zuträgliche Nahrungsbestandteile lässt sie durch. Kohlendioxid und andere Abfallprodukte sowie Gifte und Schadstoffe wehrt sie ab.

    Besorgniserregend ist, dass schon niedrige Mikrowellen-Intensitäten diese Barriere angreifen. Die Forscher fanden diese Hirneffekte bei der Hälfte aller Versuchstiere bereits bei Strahlungsstärken von einigen 1000 µW/m². Mit dieser Intensität muss man im Umfeld bis 100 Meter um Mobilfunksender herum rechnen, bis 10 Meter in der Nähe von Handy-Telefonierern und bis 2 Meter an DECT-Telefonen.

    „Je länger die Blut-Hirn-Schranken mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt werden, desto durchlässiger werden sie. Nach zwei Tagen war das schon auffällig, nach vier Tagen wurde es immer deutlicher.“

    Prof. Dr. Johannes Goeke, Fachhochschule Köln, und Dr. Florian Stögbauer, Neurologie der Universitätsklinik Münster (Juni 2001)

    „Berichte über die Beeinflussung der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke haben die Diskussion über mögliche nicht durch Erwärmung erklärbare Wirkungen verstärkt.“

    Prof. Dr. Dipl.-Ing. Norbert Leitgeb von der Technischen Universität Graz in seinem Buch ‚Strahlen, Wellen, Felder‘ (1. Auflage, September 1990)

    Dabei ging es vor 1990, also lange vor der Einführung der jetzigen Handytechnik, um gepulste Wellen der Strahlungsintensität von umgerechnet etwa 5000 µW/m², welche die wissenschaftlich nachweisbare Öffnung der Blut-Hirn-Schranke nach sich zogen. Der deutsche Grenzwert liegt bei 9.000.000 µW/m². Die Strahlung eines Handys ist bei voller Leistung tausendfach höher als die Intensität, die zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke führt. Warum wurde die Handytechnik 1992 und die DECT-Technik 1996 gestartet, obwohl man lange wusste, dass sie solche und andere biologische Probleme nach sich ziehen kann?

    „In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken.“

    Dr. Brigitte Lange, Physikerin und Wissenschaftlerin in der Hirnwellenforschung, zum Thema Handywellen und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Januar 2001)(siehe Bericht im Anhang-vollständig, sowie im Internet)

Wie ich der Klinik Neukirchen über meinen LAGESO-Bescheid mit dem Umweltpass von 2013 informiert habe, sowie mein Attest von Umweltarzt, Dr. Walt. Frau Dr. Hesse und Herr Dr. Walt bestätigten mit ihrer Unterschrift den gültigen Umweltpass aufgrund meines LAGESO-Bescheides nach einem Kampf von fast sieben Jahren rückwirkend von Frau Dr. Hesse 2007/ von Herrn Dr. Walt 2009 bestätigt haben. Klinik Neukirchen sendete mir ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Sekretariat Dr. Ionescu <
sekretariat.io@allergieklinik.de>
Datum: 25. Februar 2016 um 15:22
Betreff: Re: Fw: Vorschlagsformular ICD
An: 
hoferichter.monika@gmail.com

Sehr geehrte Frau Hoferichter,  (siehe Antwortschreiben unten)
den Änderungsantrag an DIMDI-WHO (Klassifikation über MCS, CFS. Die Klinikleitung hatte kein Interesse auf die korrekten Klassifikationen der Umweltkrankheiten. Die Klinikleitung hatte geantwortet, dass die alte Klassifikation ausreicht.

( 30 Jahre Spezialklinik Neukirchen

Akutklinik zur Behandlung von Allergien, Haut- und Umwelterkrankungen anhand eines ganzheitlichen

cortison- und bestrahlungsfreien Therapiekonzeptes.

 Indikationen:

  Therapieresistente Neurodermitis
  Therapieresistente Psoriasis(Schuppenflechte)
  Chronische Ekzeme
   Urtikaria (Nesselsucht)
  Allergisches Asthma
  Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
  Autoimmunerkrankungen wie Lupus, Sklerodermie und Dermatomyositis
  Therapieresistente Akne 
  Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

 

  Umwelterkrankungen wie MCS (multiple Chemikaliensensibilität), CFS(chronisches Müdigkeitssyndrom), Fibromyalgie verursacht durch Schadstoffe wie Pestizide, Holzschutzmittel, Schwermetalle oder durch chronische Infekte
  Hyperaktivität bei Kindern
  Ulcus cruris (offenes Bein, schlecht heilend)
  Lokale und systemische Pilzerkrankungen (Mykosen)
  Chronische Darmflorastörungenverbunden mit Nahrungsmittel-unverträglichkeiten bzw. -allergien

Allergien und Umweltkrankheiten gehören zu den häufigsten zivilisatorischen Erkrankungen. Nach aktuellen Einschätzungen dürften mehr als 25 Mio. Menschen in Deutschland davon betroffen sein.

Unerträgliche Schmerzen, Juckreiz, Schlafstörungen und psychische Belastungen machen es den Betroffenen oft schwer, den beruflichen und privaten Alltag zu meistern. Häufig werden in dieser Situation kortisonhaltige Medikamente, Bestrahlungstherapien oder immunhemmende Präparate verordnet. Bei einer langfristigen Anwendung dieser Präparate können ernsthafte Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden.

 Meine Klassifikation vom (09.02.2016) an DIMDI-WHO-Antwortschreiben vom DIMDI-WHO-Siehe Anlage: (Seite 3 von 4 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc.ICD

Bitte beachten Sie: Wenn Sie damit einverstanden sind, dass die Seiten 1 und 2 mitveröffentlicht werden, setzen Sie bitte das entsprechende Häkchen auf Seite 1. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, wird der Vorschlag ab Seite 3, also ab hier, veröffentlicht. Prägnante Kurzbeschreibung Ihres Vorschlags (max. 85 Zeichen inkl. Leerzeichen) 3.

Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc.

Mit welchen Fachverbänden ist Ihr Vorschlag abgestimmt? *4.(siehe Hinweise am Anfang des Formulars)

Dem Antragsteller liegen schriftliche Erklärungen über die Unterstützung des Antrags seitens der folgenden Fachverbände vor. Sie werden dem DIMDI zusammen mit dem Vorschlag übersendet. Z. Zt. mit keinem, da die Fachverbände die Problematik der MCS Erkrankten kennen, diese aber ignorieren und entgegen des GG unbehandelt lassen, außer in Privatpraxen Inhaltliche Beschreibung des Vorschlags

 *5. (inkl. Vorschlag für (neue) Schlüsselnummern, Inklusiva, Exklusiva, Texte und Klassifikationsstruktur; bitte geben Sie ggf. auch Synonyme und/oder Neuzuordnungen für das Alphabetische Verzeichnis an)

Neue Schlüsselnummer: T78.5 MCS=Multiple Chemikalien Sensibilität CFS=Chronical Fatigue SyndromOrganschäden durch die Einflüsse von Chemikalien, Formaldehyd, Holzschutzmitteln, Asbest, Teer, Insektenvernichtungsmitteln, Lösemitteln, Kosmetika, Parfum, Elektrosmog(WLAN-Problematik), Tabakrauch etc. Exkl: Jede Form der Eingruppierung unter psychischer oder psychiatrischer Erkrankung

Problembeschreibung und Begründung des Vorschlags 6.a. Problembeschreibung (inkl. Begründung von Vorschlägen, die primär ‘klassifikatorisch’ motiviert sind, z.B. inhaltliche oder strukturelle Vorschläge)

Bei Vorschlägen, die primär klassifikatorisch motiviert sind, sind grundsätzlich auch die Auswirkungen auf die Entgeltsysteme zu prüfen, wir bitten daher auch in diesen Fällen um Beantwortung der unter b genannten Fragen.MCS/CFS-Patientengruppe,die unterversorgt im deutschen Gesundheitssystem existiert, ohne fachliche umweltmedizinische Versorgung der Kassenpatienten, ausgegrenzt vom System, den Ärzten und Behörden. Dringender Versorgungsbedarf bei völliger Ignoranz seitens der Behörden und Ämtern des Gesundheitssystems, darum Versorungsengpass der geschulten Umweltärzte, ohne eigenständige Abrechnungskennziffer. Eine ausführliche Diagnostik von geschulten Ärzten ist dringend erforderlich und die Anerkennung in Deutschland dieser äußerst ernstzunehmenden Patientengruppe mit schwersten Organschäden.

Seite 4 von 4 Gesundheitsschäden durch Umwelteinflüsse/Umweltgifte wie Lindan, Asbest,Teer etc.ICD b. Inwieweit ist der Vorschlag für die Weiterentwicklung der Entgeltsysteme relevant? *Wie viele Fälle sind in den jeweiligen Fallgruppen (‘aktuell’ vs. ‘neu’) voraussichtlich betroffen? Wie groß ist der Kostenunterschied zwischen den aktuellen Fallgruppen und den neuen Fallgruppen(mit den vorgeschlagenen neuen Schlüsselnummern)? Mittels welcher Schlüsselnummernkombinationen (ICD/OPS) werden die im Vorschlag genannten Fallgruppen aktuell verschlüsselt? Benennen Sie die maßgeblichen Kostenpositionen (inkl. ihres Betrags) zum ggf. geltend gemachten Behandlungs mehr- oder minderaufwand. Stellen Sie diese auch gegenüber den bisher zur Verfügung stehenden ICD-/OPS-Schlüsselnummernkombinationen dar. Sollten Ihnen keine genauen Daten bekannt sein, bitten wir um eine plausible Schätzung.

Wegen Behandlungsverweigerung keine genaue Angabe der betroffenen Patientenzahl verfügbar, eben wegen der Ausgrenzung der Patienten die von der MCS/CFS Erkrankung betroffen sind. Schätzungen liegen bei ca. 400.000-500.000 Patienten in der Bundesrepublik Deutschland, die völlig unzureichend und teils unbehandelt in Deutschland leben.

Ernstzunehmende Behandlungsansätze sind z. Zt. nicht erkennbar, die Kosten belaufen sich in die Tausende pro Patient, wegen der aufwendigen Diagnostik, der Desensibilisierung und der Nachkontrollen. Ursache ist die Nichtbehandlung und deren Folgezustände, die bei sofortiger korrekter Behandlung abgefangen werden könnten. Aktuell wird der Vorschlag unter der Schlüsselnummernkombination T78.4 Allergie nicht näher bezeichnet geführt, was nicht korrekt ist.c. Inwieweit ist der Vorschlag für die Weiterentwicklung der externen Qualitätssicherung relevant?(Vorschläge, die die externe Qualitätssicherung betreffen, sollten mit der dafür zuständigen Organisation abgestimmt werden.)Ärzte, Kliniken usw.. Behandlungspole sollten für Kassenpatienten eingerichtet werden.d. Inwieweit ist der Vorschlag für andere Anwendungsbereiche der ICD-10-GM relevant?

MCS, CFS, Allergiker Sonstiges 7. (z.B. Kommentare, Anregungen)Wir bitten um dringende Abänderung der Klassifizierung der MCS/CFS unter einer eigenständigen Kennziffer wegen fehlender Akzeptanz und Versorgung in deutschen Arztpraxen für Kassenpatienten.)

Siehe das Antwortschreiben. Da die Wissenschaft „Recht bekommen, sowie von Dr. Tino Merz, sowie Dr. Huber, dass es Schluss ist mit der MCS, (sowie Bericht vom 14. Januar 2017), Diskutier- ei, da diese in der WHO seit 1987 anerkannt ist, nur nicht von der WHO-(ICD) in die richtige Rubrik eingetragen wurde.

Verfassungswidrig ist es, daher alle chronischen Erkrankungen gehören dazu,

wie die Klinik in Neukirchen und die Wissenschaft dies beschrieben haben, diese sind zu entgiften.

Fast jeder Dritte ist umweltkrank, ca. 25 Millionen Menschen. Dazu gehören chronische Darmerkrankungen, Bronchitis, Asthma, Parkinson etc.

Verfassungswidrig ist es, daher alle Demenzerkrankungen sind zu entgiften

(Siehe Klassifikation MCS, CFS-etc. DIMDI-WHO)

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 Anlagen:

  1. Antwortschreiben vom Dr. Ionescu-blieben untätig
  2. Gesendet: Donnerstag, 07. Januar 2016 um 11:53 Uhr
    Von: 
    Klassi@dimdi.de
    An: 
    monichachacha@web.de
    Betreff: Vorschlagsformular ICD

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

wie soeben telefonisch besprochen, sende ich Ihnen im Anhang unser Vorschlagsformular zur ICD-10-GM.

PE 05.07.2018 S 137 AS 2010- DIMDI WHO T 78,5- MCS-CFS-Elektrosmog.pdf 

Email am 24.8.2018 AR 2205-18, sowie AR 5560-18,Verfassungsbeschwerde Beiordung, sowie Prof. Dr Kirchhof tätig werden muss.pdf

Eneut Email 24.08.2018 ans Bundesverfassungsgericht- wegen der Beiordnung S 137 AS 2010-2016.docx

Email an Frau Graf ans Bundesverfassungsgericht 2016-Scheinurteile.docx 

Email ans Bundespräsidialamt -Notruf-Feuerwehr- Bundesverfassungsgericht, Bundesgerichtshof08.08.2018.docx

E-Mail ans Bundesverfassungsgericht-19.12.2018

 ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Sekretariat Dr. Ionescu <
sekretariat.io@allergieklinik.de>
Datum: 25. Februar 2016 um 15:22
Betreff: Re: Fw: Vorschlagsformular ICD
An: 
hoferichter.monika@gmail.com

Sehr geehrte Frau Hoferichter,
ich habe mich nach Ihrer Mail mit dem DIMDI, dem Vorschlagsverfahren und Ihrem Anliegen befasst. Daraus lese ich, dass FACHVERBÄNDE die Änderungsvorschläge einreichen sollen. Ich empfehle Ihnen deshalb Kontakt mit einem Fachverband aufzunehmen. Außerdem wird MCS schon in der ICD-Klassifikation unter T78.4 klassifiziert. So werden die Patienten in unserer Klinik auch eingruppiert.
Da MCS schon in der ICD-Klassifikation eingebunden ist, wäre ein weiterer möglicher Ansatz das InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus, 
www.g-drg.de) zu kontaktieren, wobei auch dort Anträge für Änderungen von Fachverbänden eingereicht werden sollen.
Insgesamt ist der (etwas ältere) Artikel im CSN Blog interessant: 
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/10/mcs-multiple-chemical-sensitivity-who-icd-10-t784/

Mit freundlichen Grüßen aus Neukirchen
Johanna Windhaus

Am 18.02.2016 um 15:17 schrieb Monika Hoferichter:

Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG

Krankenhausstr. 9
93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Telefon: 09947/280
Telefax: 09947/28109

E-Mail: info@spezialklinik-neukirchen.de

Internet: www.spezialklinik-neukirchen.de

Geschäftsführer: Dr. John G. Ionescu,

sehr geehrter Herr Dr. Ionescu,

sehr geehrte Frau Windhaus,

hiermit sende ich Ihnen diesen Vorschlagsformular ICD, den Sie bitte noch bis zum 27.02.2016 einreichen können, zur Mithilfe. Wie Sie sehen habe ich auch der BARMER-GEK das vorgelegt. Ich bitte um Verständnis, da ich nicht mehr gut formulieren kann, wegen meiner MCS-Erkrankung. Sie haben vor ein paar Jahren mein Gutachten und von Dr. Walt mein Attest erhalten. Ich kann fast in gar keinem Krankenhaus unterkommen. Die Krankenkassen kennen das DIMDI, wie auch das Bundesversicherungsamt, etc..

Ich bitte bei Erhalt meiner Email, um eine Bestätigung.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

hiermit sende ich Ihnen diesen Vorschlagsformular ICD.

Sie haben ja meinen erhalten, da alle nicht tätig wurden, habe ich dies auch so ausgefüllt.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Gesendet: Donnerstag, 07. Januar 2016 um 11:53 Uhr
Von: 
Klassi@dimdi.de
An: 
monichachacha@web.de
Betreff: Vorschlagsformular ICD

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

wie soeben telefonisch besprochen, sende ich Ihnen im Anhang unser Vorschlagsformular zur ICD-10-GM.

Bitte senden sie Ihren Vorschlag ggf. zusammen mit Stellungnahmen der Fachverbände unter einem prägnanten Betreff als E-Mail-Anhang bis zum 29. Februar 2016 anvorschlagsverfahren@dimdi.de.

Der fristgerechte Eingang wird Ihnen per E-Mail bestätigt. Heben Sie diese Eingangsbestätigung bitte als Nachweis auf. Sollten Sie keine Eingangsbestätigung erhalten haben, wenden Sie sich umgehend an das Helpdesk Klassifikationen (0221 4724-524, klassi@dimdi.de).

Das DIMDI beantwortet Fragen zur Klassifizierung von Diagnosen und Prozeduren und ist bemüht, richtige und vollständige Auskünfte zu erteilen. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Beantwortung von Fragen zu Klassifikationen/Kodierungen nicht zu den Amtsaufgaben des DIMDI gehört, sondern eine zusätzliche Serviceleistung ist. Für die Richtigkeit der Antworten wird keine Gewähr übernommen, die gegebenen Auskünfte sind rechtlich nicht verbindlich. Eine Haftung des DIMDI für Schäden, die aufgrund von oder in Verbindung mit den erteilten Auskünften entstehen, ist daher ausgeschlossen. Die Auskunft ist urheberrechtlich geschützt. Sie dient ausschließlich Ihrer persönlichen Information und ist nicht zu Veröffentlichung, z. B. in Zeitschriften, Internetforen oder vergleichbaren Medien, bestimmt.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Theresa Hellmann

DIMDI

Deutsches Institut für

Medizinische Dokumentation und Information

Medizinische Klassifikationen

Waisenhausgasse 36-38a 50676 Köln

Tel.: +49 221 4724-524

Fax: +49 221 4724-444

klassi@dimdi.de

www.dimdi.de

Johanna Windhaus

Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG

Krankenhausstr. 9

93453 Neukirchen b. Hl. Blut

Tel: 09947 28-148

Fax: 09947 28-109

EMail: sekretariat.io@allergieklinik.deInternet: www.spezialklinik-neukirchen.de

Geschäftsführer: Dr. John Ionescu

Registergericht: Amtsg      

 

 

 

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