Teil 2 Bundesverfassungsgericht-Umwelteinflüsse wie Lindan, Asbest, Teer

Gesendet: Donnerstag, 27. September 2012 um 15:24 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: poststelle@bmelv.bund.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Datum: Wed, 26 Sep 2012 11:32:21 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: ilse.aigner@bundestag.de
CC: peter.altmaier@bundestag.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrte Frau Ilse Aigner, E I L T
sehr geehrter Herr Altmaier,

da ich mit Frau Franke, Sekretärin vom Bundesjustzizministerium gesprochen habe, und sie auch meinte, das Sie diese Unterlagen erhalten müssen, um tätig zu werden.

Ich bitte um schnellere Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

Datum: Thu, 20 Sep 2012 15:20:45 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bjoern.daum@senjv.berlin.de
CC: emine.demirbueken-wegner@sengs.berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Die Sendung RBB-online am 09.05.2012 „Asbest im Wohnzimmer“
Und Sie sehen das Schreiben vom Kanzleramt seit 2007 konnten diese es nicht richtig weiterleiten, da das Kanzleramt nicht dafür zuständig ist.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 30 Aug 2012 11:38:44 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: architekturrothe@web.de
CC: architekten@daehne-berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrter Herr Rothe,
sehr geehrter Herr Dähne,

ich bedanke mich sehr herzlich, dass ich meine Geschichte und Erfahrungen mit dem „Asbest im Wohnzimmer“ erzählen durfte.

Bitte bei Erhalt der Emails um eine Bestätigung.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 16 Aug 2012 16:13:48 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: lischke@vz-bln.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrter Herr Lischke,

ich sende Ihnen einige Unterlagen zur Ergänzung meiner Emails.
In der nächsten Email erhalten Sie Unterlagen vom Lagetsi. Herr Dinter vom Gesundheitsamt Schöneberg erzählte mir mündlich, dass das Lagetsi nicht nur für den Arbeitsschutz zuständig sind, sondern wie es im Internet steht, auch für Gesundheit zuständig sind.

Ich bitte bei Erhalt dieser Email eine Bestätigung und bitte um Ihrer Mithilfe.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 16 Aug 2012 15:56:17 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: folke.dettling@uba.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrter Herr Dettling,

um Kenntnisnahme wird gebeten, und gegebenenfalls um Ihrer Mithilfe, damit ich dem Lagetsi oder Sie aufmerksam machen müssen, das diese das Versorgungsamt sowie sämtliche Ministerien aufklären.
Ich bitte Sie daher, damit endlich der Kreislauf beendet und vielen Bürgern rechtzeitig geholfen werden kann.

Wie Sie erkennen können ist dies eine Landesebene sowie eine Bundesebene.

Ich bitte bei Erhalt dieser Email um eine Bestätigung und bedanke mich im Voraus für Ihre Hilfe, so gut wie es geht.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 16 Aug 2012 13:55:30 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: margit.klinke@senjv.berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Datum: Thu, 16 Aug 2012 00:17:01 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: heike.schwarz-weineck@sengs.berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrte Frau Schwarz-Weineck,

wie Sie sehen hatte ich Herrn Wieland auch viele Unterlagen gesendet und wird nicht tätig. Er sendete diese Unterlagen erneut zur Petition, Herrn Bosenius. In der Anlage finden Sie die Beschwerde an den damaligen Präsidenten des Abgeordneten. Ich bitte Sie, jetzt so schnell wie möglich etwas zu unternehmen. Lagetsi müssen auch nicht nur Herrn Allert anschreiben, sondern müßte sämtliche Ministerien anschreiben, d. h. auf die Giftstoffe, die gesundheitsschädigend sind, aufzuklären, das sind die letzen Informationen vom Herrn Dettling vom Umweltbundesamt. Nehmen Sie doch bitte Kontakt auf, oder schreiben Sie mit einem Anwalt die Staatsanwaltschaft an, damit diese endlich die Arbeit wieder aufnehmen, wegen zusätzlich der Sendung „Asbest im Wohnzimmer“

Sie sehen auch das Schreiben von der Verbraucherschutzzentrale. Sie können auch gern selbst beim Dr. Walt anrufen, das die Charitae keine Arbeits-und umweltmedizinische Versorgung haben nur noch auf dem Papier.
Bitte schreiben Sie mir auf, was für Ziele Sie ansetezn. Frau Hetzerle werde ich einige Unterlagen auch abgeben, damit Sie schneller helfen können.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Sun, 22 Jul 2012 21:48:49 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: info@ralf-wieland.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Präsidenten des Abgeordnetenhauses E I L T
Niederkirchener Straße 5

10111 Berlin

An den Präsidenten des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland

Sehr geehrter Herr Wieland,

um Kenntnisnahme wird gebeten und ich bitte um schnellere Hilfe

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Thu, 28 Jun 2012 12:45:17 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: sandra.eisen@lagetsi.berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Sehr geehrte Frau Eisen,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Tue, 12 Jun 2012 14:39:46 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: poststelle@bk.bund.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Bundeskanzleramt E I L T

Z. Hd. Herrn Rücker,
z. Hd. Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel!
Sehr geehrter Herr Rücker!

Ergänzung zur Email vom 06.03.2012

wie telefonsich besprochen sende ich Ihnen die Sendumg im RBB-Klartext vom 09.05.2012 „Asbest im Wohnzimmer“

Wie Sie aus meinen Unterlagen erkennen können, bin ich seit 2006 an MCS erkrankt, die durch Nichtaktivwerden
von Vermietern, Behörden, Staatsanwaltschaft, Institutionen,
Krankenkassen, Senat der Stadt Berlin, aber leider auch Bundesministerien.

Durch die sich bereits über Jahre hinziehende Nichtlösung meines Falles,
bin ich seit ca. fünf Jahren arbeitslos, bekomme keine Hilfsmittel (wie
medizinische Luftreinigungsgerät, nur auf Darlehensebene und Gelder für entsprechende Ernährung), war drei Jahre wohnungslos.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Gesendet: Donnerstag, 20. September 2012 um 13:17 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bjoern.daum@senjv.berlin.de
Cc: emine.demirbueken-wegner@sengs.berlin.de
Betreff: Regelungen zu Asbest in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen diese Regelugen zu Asbest in Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

Datum: Wed, 12 Sep 2012 22:43:56 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: henry.malach@sengs.berlin.de
Betreff: Regelungen zu Asbest in Deutschland

Datum: Wed, 1 Aug 2012 09:28:52 +0000
Von: „Dettling, Folke“ <folke.dettling@uba.de>
An: „monika.hoferichter@gmx.de“ <monika.hoferichter@gmx.de>
Betreff: Regelungen zu Asbest in Deutschland

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

Sie baten uns um Informationen über die Normen und Regelungen zu Asbest in Deutschland. Im anliegenden Dokument „Regelungen zu Asbest in Deutschland“ finden Sie eine kurze und übersichtliche Darstellung dieser Regelungen mit dem Schwerpunkt Schutz der Arbeitnehmer. Wir möchten Sie zum Thema „Asbest“ auch an die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund verweisen:
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Arbeiten-mit-Gefahrstoffen/Asbest.html

Das Verbot des Inverkehrbringens von Asbest und asbesthaltigen Produkten findet sich in der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV). Die Chemikalien-Verbotsverordnung regelt, ob oder unter welchen Bedingungen besonders gefährliche Chemikalien ab- oder weitergegeben werden dürfen. Nach der Verbotsverordnung (Abschnitt 2: Asbest, Spalte 3) dürfen Asbest sowie Zubereitungen und Erzeugnisse mit einem Massengehalt von insgesamt mehr als 0,1 % Asbest nicht in den Verkehr gebracht werden. Quelle:
http://www.izu.bayern.de/recht/detail_rahmen.php?pid=1101010100192
http://www.rechtliches.de/info_ChemVerbotsV.html

Das Herstellungs- und Verwendungsverbot für Asbest in Deutschland ist in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) festgelegt. Für Asbest bestehen nach Anhang II Nr.1 der GefStoffV Herstellungs- und Verwendungsbeschränkungen. Arbeiten an asbesthaltigen Teilen von Gebäuden, Geräten, Maschinen,
Anlagen etc. sind grundsätzlich verboten. Davon ausgenommen sind Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Bei Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten gilt eine weitere Einschränkung. Arbeiten, die zu einem Abtrag der Oberfläche von Asbestprodukten führen – wie z. B. Abschleifen, Druckreinigen, Abbürsten und Bohren, sind nicht zulässig. Eine Ausnahme sind behördlich oder von den Trägern der Unfallversicherung anerkannte Verfahren mit geringer Exposition. Diese Verbote gelten auch für private Haushalte. Den Verordnungstext finden Sie u.a. hier:
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/Gefahrstoffverordnung.html
http://www.rechtliches.de/info_GefStoffV.html

Technische Regeln für Gefahrstoffe geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen wieder. Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) aufgestellt und von ihm der Entwicklung entsprechend angepasst. Sie haben zum Ziel, die Rahmenforderungen der Gefahrstoffverordnung zu präzisieren.
Die für Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) mit Asbest maßgebliche Technische Regel ist die TRGS 519 „Asbest – Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten“. Inhaltlich regelt sie vornehmlich den Arbeitsschutz, berücksichtigt jedoch auch den Umweltschutz und die Abfallentsorgung. Die TRGS 519 finden Sie hier:
www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/TRGS-519.html<http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/TRGS-519.html>

Abschließend zu Ihrer Information: Für die Umsetzung von Vorschriften und Regelungen des Gefahrstoffrechts oder auch des Baurechts sind grundsätzlich die Bundesländer mit ihren nachgeordneten Behörden zuständig.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Folke Dettling
______________________________________________________________

Umweltbundesamt Federal Environment Agency
Fachgebiet III 1.4 Section III 1.4
Stoffbezogene Produktfragen Environmental Product Management

Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau
Postadresse: Postfach 1406
06813 Dessau
Fon: +49-(0)340 2103 – 3845
Fax: +49-(0)340 2104 – 3845
E-Mail: folke.dettling@uba.de<mailto:folke.dettling@uba.de>
Internet: http://www.umweltbundesamt.de<http://www.umweltbundesamt.de/>
______________________________________________________________

Wenn Sie diese E-Mail nicht ausdrucken, helfen Sie, Papier zu sparen.
Das schont die Umwelt.

Gesendet: Donnerstag, 20. September 2012 um 13:34 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bjoern.daum@senjv.berlin.de
Cc: emine.demirbueken-wegner@sengs.berlin.de
Betreff: Protokoll vom 07.12.11

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier ist das Protokollergebnis vom 07.12.11,
außerdem hatte ich von der Bundesärztekammen nie eine Antwort erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Datum: Mon, 17 Sep 2012 05:38:17 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: Henry.Malach@sengs.berlin.de
Betreff: Protokoll vom 07.12.11

Sehr geehrter Herr Malach,

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Datum: Wed, 01 Feb 2012 13:56:24 +0100
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: info@baek.de
Betreff: Protokoll vom 07.12.11

Bundesärztekammer
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin

Dezernat 1
z. Hd. Frau Engelbrecht

Ergänzung zur Email vom 02.12.11

Sehr geehrte Frau Dr. Engelbrecht,

anbei sende ich Ihnen diese Informationen.

Ich möchte Sie auf die mangelnde Versorgung innerhalb der Umweltmedizin aufmerksam machen. Aus meiner Erfahrung und vielen weiteren Umwelterkrankten kann ich berichten, dass die Ärzte zu wenig Wissen über die Umwelterkrankungen besitzen. Deshalb ist es unbedingt notwendig Ärzte in diesem Bereich ausreichend zu schulen und zu informieren, damit Sie auch entsprechend helfen sowie auch behandeln können. Weder die Charite in Berlin sind für Umwelterkrankungen zuständig. (Siehe unten Brief von der BBU), sowie die Antwort vom ehemaligen Umweltarzt Dr. Walt (siehe wie unten angeführt).
Anbei sende ich Ihnen einige Unterlagen zur Kenntnisnahme.
Ich bitte um schnellere Hilfe und um Rückmeldung.
Für Ihre Bemühungen bei der zeit- und sachgemäßen Bearbeitung meines
Schreibens danke ich Ihnen recht herzlich.
Mit freundlichem Gruß
Monika Hoferichter

Hallo, Frau Hoferichter,
mit der Post erhalten Sie eine Kopie der Kopie des Attestes des HNO Arztes Dr. Horst Sauer, Kurfürstendamm 102, vom 3.10.2006.
Die Charité hat nach meiner Kenntnis seit mehreren Jahren keine Sprechstunde für Umweltmedizin mehr.
In 2011 wurde dort anfragenden Patienten meine Sprechstundenadresse gegeben. Seit Okober 2011 führe ich keine Umweltsprechstunde mehr durch.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Walt

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Monika Hoferichter [mailto:monika.hoferichter@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. Januar 2012 21:32
An: Dr. Walt
Betreff: Re: Von Ihnen angeforderte Unterlagen

Sehr geehreter Herr Dr. Walt,
Entschuldigung für das Missverständnis. Ich wollte meine Unterlagen, z. B. vom Hals Nasenohrenarzt, weil ich diese im Orginal nicht mehr habe.
Sie sagten mir, dass die Charite`Ihnen Patienten schicken, da der Professor aufgehört hatte, könnten Sie mir dies schriftlich geben, damit ich dem Patientenbeauftragten dies notieren kann, oder Sie können es ihm selbst schicken. Ich habe von der Charite erfahren, das Arbeitsschutz und Umweltschutz nur noch auf dem Papier steht.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Gesendet: Montag, 17. September 2012 um 05:07 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: Henry.Malach@sengs.berlin.de
Betreff: Umweltmedizinische Sprechstunde Charité

Sehr geehrter Herr Malach,

anbei sende ich Ihnen diese Unterlagen siehe Anlage.

Aus Versehen hatte ich diesen Tee getrunken, wobei Freunde, die gesünder sind auch auf diesen Tee gesundheitlich reagieren. Ich dagegen, da wie Sie mittlerweile wissen akut darauf reagiere, längeres, stundenweise, Erbrechen. Das Schreiben vom Kanzleramt habe ich Ihnen auch beigefügt. Das ich als Opfer diese Behörden und Institutionen anschreiben mußte, das sind nicht meine Aufgaben, sondern von Land Berlin.

Und Sie könnten erneut dem Umweltbundesamt schreiben, da ich, wie Sie aus meinen Unterlagen erkennen können, habe ich aus dem Internet recherchiert was PAK-Werte sind, und wie tot krank man dadurch wird und nicht nur Augenbrennen.

Ich bitte Sie auch Frau Aigner mit anzuschreiben. Ich werde dort hinschreiben, mit der Bitte, dass Sie vielleicht sich durchsetzen kann für die Bürger, damit die Krankenkassen endlich die Leistungen über Umwelterkrankungen aufnehmen. Ich müßte mich eigentlich entgiften, aber ich habe nicht die Möglichkeit, da ich Hartz IV Empfänger bin und durch Land und Bund krank geworden bin. Ich werde es so schreiben per Email, damit Sie auch die Email lesen können. Ich kann nicht so gut formulieren, das sind dann wiederum Aufgaben der Staatsanwaltschaft. (Senat der Justiz).

Diese Asbestrichtlinie habe ich unbürokratisch von einer netten Angestellten vom Stadt, Bau und Verkehr erhalten. Wie Sie sehen, wissen diese auch, das nichts für die Umwelt getan wird, sei es für Erkrankugnen, die jezt gottseidank „Asbest im Wohnzimmer“ im Fernsehen übertragen wurden. Diese Unterlagen habe ich nur erhalten, da ich der Kollegin erzählte, dass ich auf diese schreckliche Wohnung, Asbest-TEER-PAK, lebensbedrohlich verletzt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

M. Hoferichter

——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Fri, 14 Sep 2012 10:24:48 +0200
> Von: Henry.Malach@sengs.berlin.de
> An: monika.hoferichter@gmx.de
> Betreff: Umweltmedizinische Sprechstunde Charité

> Sehr geehrte Frau Hoferichter,
>
> wie besprochen übersende ich Ihnen die Kontaktdaten von Frau Prof. Worm.
>
> Freundliche Grüsse,
> Dr. H. Malach
>
>
>
> Allergie-Centrum Charité
> Umweltmedizinische Sprechstunde
> Campus Charité Mitte
> Prof. Dr. med. Margitta Worm
> Schumannstraße 20
> (Eingang Luisenstraße)
> D-10117 Berlin
> Kassenpatienten: Tel.: 030-450-518058
> Privatpatienten: Tel. 030-450-618349
> Fax: 030-450-518958
> Email: termin-allergologie@charite.de
>
>

Gesendet: Donnerstag, 13. September 2012 um 09:47 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: detlef.kadler@lageso.berlin.de
Betreff: Ergänzung zur Email

Sehr geehrter Herr Kadler,

Sie können sich bitte informieren beim Herrn Dähne sowie Herrn Rothe, die auch das gesendet bekommen, was ich durchmachen mußte. Herr Dähne hatte auch diese Sendung gesehen, und weiß, was ich durchgemacht habe und gottseidank alles überlebt habe. Architektenkammer sieh Anlage.

PS:

Ich habe vom Senator Herr Müller nie eine Antwort erhalten, sowie von seiner Kollegin Frau Hagel, die die Unterlagen bearbeiten sollte.

In der Anlage finden Sie eine Absage vom Ordnungsamt, wo ich mich beworben habe.
In der Anlage finden Sie, falls Sie diese Unterlagen schon haben, nur zur Kenntnisnahme. Unterlagen vom Lungenarzt, sowie vom Bezirksamt Steglitz.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

>

<<Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
<<Württembergische Straße 6
<<10707 Berlin

> Sehr geehrter Herr Senator Müller,
>
> ich wende mich an Sie, weil ich keinen anderen Ausweg mehr sehe.
> Mir geht es darum, durch eine kompetente Behörde, hier <<Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt konkrete Aussagen zu <<den
> Emissionen sog. Flexplatten
> (ASBEST-TEER-PAK-Werte) zu bekommen.
> Diese sind im meinen Fall schon in einem Gutachten beschrieben worden <<(Dr. Neuling, s. Anhang).
>
> Als zuständiger Senat für Stadtentwicklung und Umwelt bitte ich Sie, zu <<dem Gutachten
> Stellung zu nehmen (Gutachten im Anhang).
> Ich möchte wissen, wie stark die Flexplatten ausdünsten. Herr Menzer
> sowie Frau Groß-Rieling (Bundesministerium
> für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), haben mir bestätigt, dass diese <<Baumaterialien in Wohnungen stetig ausdünsten.

> Nach Aussage von Herrn Menzer, Herrn Dürnagel und Frau Groß- Rieling
> hätte ich den Prozeß, den ich in dieser Hinsicht geführt habe, nicht
> verlieren dürfen.
>
> Jeder Bürger hat das Recht auf Schutz und Fürsorge des Staates. Durch
> den Aufenthalt in meiner damaligen belasteten Wohnung leide ich seitdem <<unter
> der Umwelterkrankung MCS, wobei ich schon auf geringste Expositionen
> reagiere. Die Folge war eine längere Wohnungslosigkeit.
>
> Seitdem fällt es mir sehr schwer, eine neue Arbeit zu finden und
> aufzunehmen, da immer erst geprüft werden muß, ob ich in den <<<Arbeitsräumen wegen
> der MCS überhaupt arbeiten kann. Ich bin sehr bemüht, eine Arbeit zu
> finden, da ich von der derzeitigen Unterstützung nicht ausreichend
> existieren, geschweige denn eine Rücklage/Rente fürs Alter erarbeiten <<kann. Ich
> werde somit auf Dauer auf Transferleistungen angewiesen sein (SGB XII).
> Unabhängig von dem geschilderten Sachverhalt, dass mir jahrelang nicht <<geholfen
> wurde, erwarte ich jetzt Hilfe bei der Arbeitsplatz suche(auch finanzielle).
>
> Ich bitte um schriftliche Stellungnahme.
> Vielen Dank im voraus
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Monika Hoferichter
>
>
> Anbei im Anhang die juristischen Absagen zu meinen Verfahren. In dem
> Einstellungsschreiben der Staatsanawaltschaft Berlin vom 07.06.2011 <<wurde mein
> angeblich „vorgeschädigtes Immunsystem“ vorgeschoben. Es wurde nicht auf
> die Tatsachen eingegangen, dass die Flexplatten Schadstoffe <<ausdünsteten,
> und das während meiner gesamten Mietzeit von 01.01.2002 bis Ende 2007 !
>
> Die von der Staatsanwaltschaft gemachten Aussagen zu den
> Sicherheitsvorschriften entsprechen nicht den Tatsachen, dass diese nur <<im Arbeitsschutz
> etc. anzuwenden sind, da ja die Problematik auch auf Privatwohnungen <<zutrifft.
>
> Hierzu bitte ich um diesbezügliche Erklärungen zur Asbestrichtlinie von
> 1996.
>
> In der Anlage finden Sie auch Unterlagen vom Lungenfacharzt, der nicht <<die
> Kausalität bei meiner Erkrankung feststellte. Als ich die Mittteilung <<vom
> Mieterverein 2010 vorgelegt
> hatte, hatte mir die Lungenklinik nahe gelegt, dass ich wegen meiner
> Asbestwohnung jährlich eine Asbestoseuntersuchung durchführen sollte
>(siehe Anlage). Anbei auch Unterlagen vom Bezirksamt Berlin-Steglitz,
> die eher Hilflosigkeit seitens der Behörde bescheinigen als tatsächliche
> Hilfestellung.
>
> (Ich fühlte mich damals sterbenskrank, es war für mich ein Kampf auf
> Leben und Tod gewesen.)
>
> Für Ihre Bemühungen bei der schnellen Bearbeitung meines Schreibens
> danke ich Ihnen recht herzlich.

> Mit freundlichen Grüßen
>
> Monika Hoferichter
>

Datum: Fri, 11 May 2012 08:53:56 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: michael.mueller@senstadt.berlin.de
Betreff: rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer

Betreff: Verstoß gegen das Grundgesetz Artikel II Absatz II Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Ergänzung zur Email vom 08.05.2012
Sehr geehrter Herr Senator Müller,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Mi 09.05.12 22:15

Asbest im Wohnzimmer

VieleBerliner Mieter wissen nicht, dass in ihren Wohnungen eine
potentielleAsbest-Quelle liegt: sogenannte Floor-Flex-Platten,
asbesthaltige PVC Beläge,die vor 30 bis 40 Jahren verlegt wurden. Dabei
sind viele dieser Plattenmittlerweile gebrochen und setzen möglicherweise
gefährliche Asbeststäube frei.Politik und Wohnungsbaugesellschaften
streiten sich, wie weitSanierungskonzepte gehen sollen und ob man die
Mieter überhaupt über das Asbestinformieren müsse.

Bei BerndEichmann liegen sie offen in Küche und Flur: zerbrochene Platten
aus PVC.

Bernd Eichmann
Mieter
„Ich hätte sie auch gerne weg“

Guido Thuge hat sie in der ganzen Wohnung – an einigen Stellen in
kleineStücke zerbröselt, an anderen Stellen von Rissen durchzogen.

Guido Thuge:
Mieter
„Man kann auch an diesen Kanten sehen, wie diese Bröselstücke sich
hierlangsam auch im Raum verteilen…“

Olga Telker geht täglich daran vorbei, wenn sie ihr Rad im
Fahrradkellerabstellt.

Olga Telker
Mieterin
„Die sind einfach von alleine kaputtgegangen. Ich bin hier nicht
mit’nem Bagger drübergefahren, oder irgendwas, nein.“

Platten, die durch ganz normale Belastung kaputtgehen – das passiert
indiesen Häusern im Nollendorfkiez seit Jahren. Hier wohnen die drei
Mieter.Eigentlich sind sie sehr zufrieden mit ihrem Kiez.

Die Häuser, um 1900 gebaut, wurden Anfang der Achtziger von der
„NeuenHeimat“ saniert. Die Straße: Fußgängerbereich, Familien mit
Kindernsollten sich hier wohlfühlen.

Als besonders praktisch galten damals Fußböden aus PVC,
sogenannteFloor-Flex-Platten. Sie enthalten häufig – aber nicht immer –
Asbest. Solangedie Platten heil sind, stellen sie keine Gefahr dar, weiß
Heinz-Jörn Moriskevom Umweltbundesamt.

Dennoch sollten die Bewohner vorsichtig sein, denn wenn Asbestfasern
freigesetztwerden, können sie Krebs erregen.

Heinz-Jörn Moriske
Umweltbundesamt
„Die Gefahr ist einfach erhöht, wenn die Platten gebrochen sind,
dannwird über kurz oder lang immer eine Faserfreisetzung passieren und das
ist ausgesundheitlicher Sicht natürlich nicht tolerierbar und das bedeutet
auch, dassdie Wohnung in diesem Zustand nicht bewohnt werden sollte,
sondern kurzfristigsaniert werden sollte.“

Mittlerweile sind viele Platten gebrochen.
Den Experten wundert das nicht.

Heinz-Jörn Moriske
Umweltbundesamt
„Das ist letztendlich auch eine Frage der Zeit, wenn Sie so wollen,
weilder Großteil der Platten wurde in den 60iger Jahren verlegt und das
sind 40, 4bis 5 Jahrzehnte inzwischen und dann natürlich altert das
Material, dieWeichmacher gehen raus, so dass die Gefahr für Brüche
ohnehin zunimmt.“

Doch die Mieter wissen nicht, ob die zerbrochenen Platten nun
Asbestenthalten oder nicht. Die Häuser wurden mehrfach verkauft: von der
Neuen Heimatüber einen privaten Eigentümer an die städtische
Wohnungsbaugesellschaft„WIR“ und schließlich an die „Gewobag“.
Offenbar hat keine derGesellschaften die Mieter aufgeklärt, ob Asbest im
Boden ist oder nicht.

2006 kam es an einer Stelle durch einen Zufall heraus: Cornelia Sporleder
undRudolf Jost hatten einen großen Wasserschaden in der Wohnung. Viele
Plattenwurden zerstört.

Cornelia Sporleder
Mieterin
„Hier sieht man den Flur, die Platten sind hier teilweise
schonruntergemacht von uns, zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass
Asbestdrin ist, ich habe die selber zusammengefegt und hier gewischt
-… die sind allekaputtgegangen, ja.“

Aufgrund einer vagen Ahnung ließen die beiden ihre Platten untersuchen
-vom renommierten Institut Fresenius. Das Ergebnis: Kleber und Platten sind
mitAsbest belastet – die Platten bis zu 20%.

Seitdem sie davon erfuhr, ist Olga Telker verunsichert. Denn in ihrer
Wohnungliegen die Platten bis heute – zum Teil unter Laminat oder
Teppichboden. ImOktober 2006, ein halbes Jahr nach dem Wasserschaden bei
den Nachbarn, fragtesie deshalb den Vermieter an – das war damals noch die
städtischeWohnungsbaugesellschaft WIR. Die Antwort: berunhigend.

Beim Aufbauder Fußböden seien …

Zitat
„ …keine asbesthaltigen Materialien …“

… verwendet worden.

In diese Nachbar- Wohnung zog 2007 eine neue Mieterin ein. Die Platten
wurdengegen Linoleum ausgetauscht. Die Mieterin wollte aber sicher gehen,
dass beider Sanierung kein Asbest freigesetzt wurde. Deshalb fragte auch
sie mehrfachper E-Mail nach:

Zitat:
„Und Asbest ist keins drin?“

Die Antwort:
„vorh. Flexplatten sind asbestfrei“.

Kann das sein? Sind nur die Platten in einer Wohnung asbestbelastet,
brauchendie anderen Mieter sich keine Sorgen zu machen?

Olga Telker wollte es genau wissen: ist ihre Gesundheit gefährdet oder
nicht?Sie nimmt eine Probe aus ihrem Fahrradkeller. Klartext lässt sie bei
einerakkreditierten Firma untersuchen.

.Unter einer Ablufthaube entnimmt die Laborleiterin vorsichtig einige
Bröckchender Probe. Es darf kein Asbeststaub entweichen. Wenn er
eingeatmet wird, kanner in 20 bis 30 Jahren Lungenkrebs auslösen.

Das Ergebnis der Untersuchung ist auch hier eindeutig:

O-Ton Cornelia Brähmer, Comptenza

„Was hier so rausragt, das sind Chrysotil-Asbestfasern, das ist eine
Unterartvon Asbest. Das ist natürliches Mineral, was fein aufspleißt,
daran liegt auch die Gefährlichkeit von Asbest. Das heißt, sie können
daseinatmen und das verbleibt in der Lunge, in den Lungenbläschen.“

Was schrieb die Wohnungsbaugesellschaft an Olga Telker?
Es seien „keine asbesthaltigen Materialien verwendet worden“.
Zumindestfür den Fahrradkeller stimmt das offenbar nicht.

Was Olga Telker besonders beunruhigt: in ihrer Küche wurden im Auftrag
desVermieters vor ein paar Jahren die gleichen Platten herausgerissen.
Dabeientstand jede Menge Staub. Staub, den es bei der Asbest-Sanierung
nicht gebendarf. Die Platten müssen befeuchtet werden, dürfen nicht
brechen.

Die Arbeiter sollten Schutzanzüge tragen. Und nach Abschluss der Arbeiten
mussder Raum durch Hochleistungsstaubsauger, die speziell für Asbest
zugelassensind, sorgfältig abgesaugt werden. Nichts davon geschah in der
Küche von OlgaTelker. Heute fragt sie sich, ob sie damals Asbestfasern
eingeatmet hat.

Wahrscheinlich kein Einzelfall.
Im Januar beobachteten Nachbarn, dass diese asbesthaltigen Platten
unverpacktund offenbar gebrochen auf dem Laster einer Entsorgungsfirma
liegen. Nunermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des nicht sachgerechten
Umgangs mitGefahrstoffen.

Immerhin: die Gewobag willl Jetzt ein Asbest-Kataster erstellen lassen.
Sierechnet mit ca 1.200 betroffenen Wohnungen in ihrem Bestand.

Aber: Floor-flexplatten wurden nicht nur im Nollendorf-Kiez verlegt.

Im Jahr 2000 wurde auf Anfrage der Grünen im Abgeordnetenhaus
zusammengezählt,in wie viel städtischen Wohnungen insgesamt diese Platten
liegen. : damalswaren es noch etwa 62.800.
Wie viele davon heute noch unsaniert und potentiell gefährlich sind,
weißoffenbar niemand.

Ein unhaltbarer Zustand, findet Thomas Birk, grüner Abgeordneter
ausSchöneberg.

O-Ton Thomas Birk, MdA, Bü ‚90/ Die Grünen

Wir erwarten vom Senat, dass er die Wohnungsbaugesellschaften
umgehendauffordert, dass die Mieterinnen und Mieter darüber informiert
werden, obasbesthaltige Stoffe in ihren Wohnungen verbaut wurden únd
welche Gefahrendavon ausgehen könnten und außerdem wollen wir, dass
spätestens bei Umzug oderwenn diese Materialien brüchig werden, sie
umgehend entfernt und entsorgtwerden.

Damit sich die Mieter städtischer Wohnungsbaugesellschaften wenigstens
imeigenen Zuhause wieder sicher fühlen können.

Übrigens: Um die öffentlichen Berliner Gebäude, um die kümmert man
sichweitaus mehr: Etwa
4000 öffentliche Gebäude stehen auf einer Asbest-Sanierungsliste und
werdenkonsequent
saniert. Unverständlich, warum das für privaten Wohnraum nicht möglich
seinsoll!

Beitrag vonAndrea Everwien

Gesendet: Donnerstag, 20. September 2012 um 14:00 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bjoern.daum@senjv.berlin.de
Cc: emine.demirbueken-wegner@sengs.berlin.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herr Kadler vom Lageso ist auch unterrichtet, es kann nicht sein, dass das Versorgungsamt siehe unten kompenten Unterlagen bekamen und nach Geridchtsurteil entschieden und nichteinmal ein Umweltarzt (Herr Dr. Walt, Gutachten Herrn Dr. Neuling siehe Unterlagen nie ernst genommen wurden. Das Sozialgericht haben auch viele Unterlagen, habe Ihnen berichtet, dass ich nicht jede Institution sowie Behörden anzeigen kann, das hatte er auch gesagt.

Das Schreiben an das Umweltministerium hatte ich erfahren, dass diese Kollegin sich nicht so gut mit den Chemikalien auskennen muss, da ich aus dem Internet diese PAK-Werte, die so stark krank machen, recherchiert habe, daher müßte Frau Aigner, sowie das Umweltbundesamt erneut angeschrieben werden. Das ist nicht meine Aufgabe, vielleicht können Sie. Ich hatte vor ein paar Wochen mit der Frau Emmermacher am 13.07.2012 gesprochen, das ich erneut dem Umweltministerium das senden kann. Mit der Telefonnummer: 022 899 305. Damit Herr Altmaier auch diese Unterlagen erhält um etwas anders zu entscheiden und mitzumachen in der Umweltkatasstrophe.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

Datum: Fri, 17 Aug 2012 00:35:04 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: margit.klinke@senjv.berlin.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Ergänzung zur Email vom 16.08.2012

Sehr geehrte Frau Klinke,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Das Umweltministerium hatte auch damals keine konkreten Auskünfte über PAK-Werte gegeben, die sie aber wissen müßten. Lagetsi kennen PAK-Werte, haben sich aber auch nicht konkret dazu geäußert.
Wie Sie aus den vorigen Unterlagen erkennen können, hätte ich niemals das Gerichtsurteil verlieren dürfen.

Das Gutachten vom Versorgungsamt sind dem Landesbeauftragten für Behinderte bekannt, im Gespräch vom letzem Jahr hieß es, dass diese schon seit drei Jahren daran arbeiten, das Versorgungsamt aufzuklären, bisher nicht geschafft.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

Gesendet: Donnerstag, 27. September 2012 um 15:22 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: poststelle@bmelv.bund.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS
Datum: Wed, 26 Sep 2012 11:24:07 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: ilse.aigner@bundestag.de
CC: peter.altmaier@bundestag.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hofeichter

 

Gesendet: Mittwoch, 05. September 2012 um 07:13 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: Gudrun.Luck-Bertschat@senguv.berlin.de
Betreff: Fwd: Re: Anfrage – Fr. Hoferichter, Chemikaliengesetz

Um Kenntnisnahme wird gebeten.
M. f. G.
M. Hoferichter

Datum: Wed, 05 Sep 2012 08:07:08 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: Heike.Oxenham@sengs.berlin.de
Betreff: Re: Anfrage – Fr. Hoferichter, Chemikaliengesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen nach § 8 Straftaten:
Chemikaliengesetz siehe Anlage, weitere Email, die Sie auch schon erhalten hatten, dass keine Arbeits-und Umweltmedizinische Versorgung in der Charitae gibt. Außerdem müssten Krankenkassen wieder Umweltleistungen im Katalog aufnehmen, damit sie Millionen Menschen helfen können siehe „ASbest im Wohnzimmer“ Und das könnte jetzt nach 10 Jahren siehe ökologischer Ärztebund etwas schneller bearbeitet werden. Ansonsten nehmen Sie mit dem Dr. Walt Kontakt, der alle Patienten seit Jahren aus der Charitae erhält siehe nächste Email. Nach diesem Tee habe ich lange erbrochen, deshalb sollte soetwas gar nicht mehr auf Markt geben. Auch gesundere Menschen reagieren auf diesem Wirkstoff, der in in diesen Tees oder anderen Lebensmittel enthalten ist.

Außerdem können Sie sich dann mit der Ministerien, Frau Aigner Kontakt aufnehmen, die in Kürze alle Unterlagen erhält. Oder warten Sie erst bis ich tot bin, aber viele schon an solchen Umwelterkrankungen bestimmt schon gestorben sind. Machen Sie einfach das Internet und gehen über die Seite MCS und CFS, dort werden Sie aufgeklärt.

WEnn Sie sich nicht mit den Schadstoffen auskennen, dann können Sie bitte Kontakt aufnehmen mit dem Architekten Herr Rothe, sowie Herrn Dähne, die kennen sich sehr gut aus siehe Anlage.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Tue, 21 Aug 2012 10:35:37 +0200
> Von: Heike.Oxenham@sengs.berlin.de
> An: monika.hoferichter@gmx.de
> CC: Gudrun.Luck-Bertschat@senguv.berlin.de
> Betreff: Anfrage – Fr. Hoferichter

> Sehr geehrte Fr. Hoferichter,
>
>
>
> ich bestätige Ihnen wie gewünscht den Eingang Ihrer nachfolgend
> aufgeführten E-Mails nebst Anlagen an Fr. Dr. Luck-Bertschat:
>
> · rbb -online am 09.05.2012 Asbest im Wohnzimmer – Montag, 20.
> August 2012 13:04 mit 16 Anlagen
>
> · Regelungen zu Asbest in Deutschland – Montag, 20. August 2012
> 13:09 mit 1 Anlage
>
> · Unterstützung des Anliegens von Frau Monika Hoferichter –
> Montag, 20. August 2012 13:41 mit 8 Anlagen
>
> · Ergänzung zur Email – Montag, 20. August 2012 13:45 mit 17
> Anlagen
>
> · Verstoß gegen das Grundgesetz Artikel II Absatz II – Montag,
> 20. August 2012 13:49 mit 3 Anlagen
>
> · Umwelterkrankungen, MCS-CFS – Montag, 20. August 2012 13:58 mit
> 10 Anlagen
>
> · Luftreinigungsgerät – Dienstag, 21. August 2012 08:17.
>
>
>
> Bitte haben Sie Verständnis, wenn das Lesen und Prüfen der umfangreichen
> Unterlagen, die Sie übersandt haben, etwas Zeit in Anspruch nimmt.
>
> Im Anschluss werden wir Ihnen mitteilen, ob und inwieweit wir Ihnen
> weiterhelfen können.
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Im Auftrag
> Heike Oxenham
> Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
> BearbZ.: I F 23
> Oranienstr. 106
> 10969 Berlin
> Telefon: 030/9028 (intern 928) -2883
> Fax: 030/9028 (intern 928) – 2175
> E-Mail: Heike.Oxenham@sengs.berlin.de
>
> Bitte beachten Sie: Diese E-Mail kann vertrauliche und /oder rechtlich
> geschützte Informationen enthalten. Der Inhalt ist ausschließlich für den
> bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat oder
> dessen Vertreter sind, setzen Sie sich bitte mit dem Absender der E-Mail in
> Verbindung. Jede Form der Veröffentlichung, Vervielfältigung oder
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>
>Presse- und Informationsstab

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
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10117 Berlin
Telefon: 030 18 305-0
Telefax: 030 18 305-2044
E-Mail: service@bmub.bund.de

Sehr geehrte Frau Bundesministerien, Frau Hendricks,

 

Datum: Thu, 20 Sep 2012 14:30:31 +0200
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: bjoern.daum@senjv.berlin.de
CC: emine.demirbueken-wegner@sengs.berlin.de
Betreff: Umwelterkrankungen, MCS-CFS

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Wie ich Ihnen schon berichtet hatte, hier geht es nicht, dass das Umweltbundesamt ein Gutachten erstellen sollte, sondern dass ich diese Katasstrophe erlebt habe und gottseidank überlebt habe, und wollte, dass das Umweltbundesamt tätig wird, oder aber mich weiterhin unterstützen hätte können, da ich mit den Kräften am Ende bin. Aber, das ist mir leider nicht gelungen, trotzdem das im Fernsehen für die Öffentlichkeit gezeigt wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hoferichter

Jetzt schreiben wir das Jahr 09.02.2017 und trotzdem reagiert „niemand“!

Das Technikmuseum hatte Interesse auf meinen Leidensweg
(Betreff WLAN)

Wie Sie wissen kam am 01.02.2017 eine Sendung über Gifte in Schulen (über MCS)

und siehe der Gleiche Angestellte, Dr. Moriske, vom Umweltbundesamt, der am 09.05.2012 über die Sendung RBB-online Klartext über „Asbest im Wohnzimmer “ (wenn die Flexplatten brechen Achtung Achtung, da die Flexplatten brechen sehr gesundheitsschädlich ist. Innerhalb von fünf Jahren hat sich seine bestehende Meinung nichts geändert.

Wie Sie sehen machte Dr. Moriske vom Umweltbundesamt am 09.05.2012 einen Vortrag im RBB Sender über  „Asbest im Wohnzimmer“ („siehe Beweise von meinem GMX Fach wieviele Institutionen in angeschrieben habe“, aber damals nie einer tätig wurde, bis heute) über Asbest und PAK für die Öffentlichkeit, dass die Flexplatten asbesthaltig sind, sowie wenn die Flexplatten  nach 20 Jahren brechen polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen ausdünsten,  die stark gesundheitsschädigend auf das Immunsystem wirken. Das hatte dann Herr Gräfe am 17.03.2014 bestätigt, (dass frische Flexplatten sehr schlimm aus  da wir im Abgeordnetenhaus, die Grünen Abgeorneten, Herr Otto, RA Herr Leistikow, Landesamt für Verbraucherschutz aus Dresden um Aufklärung wollten.

Trotzdem traute er sich im November 2016, (Wiederholung) am 01.02.2017 in der Sendung Phönix über Gifte in Schulen erneut vorzutragen und ohne jegliche Änderung.

Herr Dr. Moriske hatte aufgrund der RBB Sendung meinen Leidensweg, über ASBEST- TEER- PAK erfahren und blieb trotzdem untätig. Herr Dr. Malach hatte wegen meiner vielen Anschreiben siehe unten, eine Zusammenfassung fertig gestellt. Dabei schrieb er zum Schluss,  dass ich auch das Umweltbundesamt, Herr Dr. Moriske angeschrieben hätte, und schrieb, wenn es nicht bricht, ist es nicht schädlich. Außerdem erklärte Dr. Malach, schön wie ich mich einsetzen würde für die MCS, leider sei die MCS nicht wissenschaftlich anerkannt, dieses konnte ich mit meinem Bescheid vom LAGESO am 18.09.2013, nach langen sieben Jahren Kampf beweisen.

Da ein Umweltbundesamt zuständig ist für Grenzwert der pakhaltigen Stoffen (siehe meine Anschreiben an das Umweltbundesamt  Dr Kind, 2014), wegen der bestehenden Grenzwerte, die damals nur von 0,5 mg in kg auf 1 mg /in kg geändert wurden, das hatte Herr Stüdemann, ehemaliger Bauarchitekt aufgrund meiner Messungen der Schadstoffen von 1571 mg/ kg enthielten, veranlasst.

Nun fordere ich Sie unverzüglich auf der Veränderung der Grenzwerte zu positiven zu verändern.

Ich bitte Sie, dei verschwendeten Gelder, z. B. BER-Flughafen und etc. zu beseitigen, und bitte Sie umgehend auf die Gesundheit der Bevölkerung zu achten.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Gesendet: Dienstag, 08. Juli 2014 um 14:57 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: uwe.kind@uba.de
Betreff: AW Anfrage einer MCS-Patienten /Computerbild-Zeitung vom 29.06.2013

Sehr geerhter Herr Kind,

um Kenntnisnahme wird gebeten.

Und ich bitte um die Grenzwerte für PAK zu erhöhen.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Asbest EU Entschluss – Anwaltskanzlei Leistikow

www.kanzlei-leistikow.de/asbest_eu_entschluss.php

Anwaltskanzlei Leistikow | Asbest Entschluss des Europäischen Parlaments zu … 27.03.2013 Anwaltskanzlei Leistikow … Das Europäische Parlament,

Beschlusspunkte aus dem Initiativbericht des Europäischen Parlaments

  1. fordert die EU auf, ein Modell für das Screening und die Registrierung von Asbest … auszuarbeiten, umzusetzen und zu fördern und Eigentümern von öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden vorzuschreiben, a. Gebäude auf das Vorhandensein von Materialien, die Asbest enthalten, hin zu überprüfen; b. Pläne zur Eindämmung der Gefahr, die sie darstellen, zur erarbeiten; c. sicherzustellen, dass diese Informationen Arbeitnehmern, die diese Materialien möglicherweise beseitigen, zur Verfügung stehen; d. in Mitgliedstaaten, die bereits verbindliche Screening-Systeme eingeführt haben, diese Systeme effizienter einzusetzen;

 

  1. fordert die EU mit Nachdruck auf, Modelle zur Kontrolle existierenden Asbests in privaten und öffentlichen Gebäuden zu entwickeln, einschließlich in Wohn und Nutzgebäuden, auf Flächen, in der Infrastruktur, im Versorgungswesen und im Leitungssystem; (…)

 

  1. fordert die EU mit Nachdruck auf, eine Folgenabschätzung und eine Kosten-NutzenAnalyse zur Möglichkeit durchzuführen, einen Aktionsplan für die bis 2028 durchzuführende sichere Beseitigung von Asbest aus öffentlichen Gebäuden … vorzulegen …;5. fordert die EU mit Nachdruck auf, die Asbestfrage auch in andere Politikbereiche, wie zum Beispiel in die Energieeffizienzpolitik und die Abfallwirtschaft, einzubinden;

 

  1. schlägt vor, eine Strategie zur Gebäuderenovierung zur Steigerung der Energieeffizienz mit der allmählichen Beseitigung sämtlichen Asbests zu verbinden; (…)21. fordert die EU auf, auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene mit Sozialpartnern und anderen Interessenvertretern zusammenzuarbeiten, um Aktionspläne für den Umgang mit Asbest und für die Beseitigung von Asbest zu entwickeln und auszutauschen;

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

 

 

Gesendet: Dienstag, 28. Juli 2015 um 16:51 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: „Steffen Seibert“ <internetpost@bundesregierung.de>, „Frau Hendricks“ <leistungsregistratur@bmub.bund.de>
Cc: ir4@polizei.berlin.de, poststelle@seninnsport.berlin.de
Betreff: Anzeige: Vorfall wegen unterlassener Hilfeleistung durch Frau Dr. Gudrun Luck-Bertschat

 

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 10 272-2555
internetpost@bundesregierung.de#

  1. Hd. Bundesregierung Herrn Seibert,

sehr geehrter Herr Seibert,

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Presse- und Informationsstab
Stresemannstraße 128 – 130
10117 Berlin
Telefon: 030 18 305-0
Telefax: 030 18 305-2044
E-Mail: service@bmub.bund.de

Sehr geehrte Frau Bundesministerien, Frau Hendricks,

Alexander Dobrindt

Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Platz der Republik 1

11011 Berlin

  1. Hd. Herrn Bundesminister Herr Dobrindt

sehr geehrter Herr Bundesminister Herr Dobrindt,

Betreff: Gesetze

Betreff: Ihre Email vom 21.12.2011 mit Anlagen

Aktenzeichen B11-8129.7/1

Datum: Berlin 16.01.2012

Seite 1 von 3

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Klosterstraße 47

10179 Berlin

  1. Hd. Herrn Henkel

sehr geehrter Herr Henkel,

Der Polizeipräsident in Berlin

Platz der Luftbrücke 6

12101 Berlin

  1. Hd. Herrn Polizeipräsident Klaus Kandt

sehr geehrter Herr Kandt,

  1. Hd. Herrn Groehler

Sehr geehrter Herr Groehler,

sehr geehrte Frau Hertel,

wie telefonisch heute besprochen, sende ich Ihnen diese Dokumente, wobei so schnell wie möglich die Leitlinien

für die sozialmedizinische Begutachtung wegen der MCS Erkrankungen etc. zu ändern sind, da ich keine medizische Versorgung habe. Da es eine Berufskrankheit ist. Außerdem siehe Anlagen dürfen weiterhin keine Funkmasten gebaut werden (siehe Anlage “ Funken für Alle“ (WLAN)- Elektrosmog)

Siehe Anlagen und siehe Link unten:

Recht bekommen: Stand der Wissenschaft- die alles entscheidende Größe ( Vom Dr. Tino Merz-Sachverständiger für Umweltfragen seit 1981

Bei TE, MCS und CFS, also bei etwa 95 % der Fälle gibt ein eseien entsprechenden Stand der Wissenschaft. Sie sind klinisch definiert, gemäß ICD-10 organische Erkrankungen (gemäß ICD-10, d. h. der Klassifikation der WHO, hätte die Psychodebatte nicht stattfinden dürfen), die rein klinischen Diagnosenkriterien erlauben jedem Hausarzt zumindest eine Verdachtsdiagnose zu stellen.

Eine Anerkennung dauert einige Zeit. Der anerkannte Stand der Wissenschaft ist demzufolge veraltetes Wissen- im Fall des Sick-Buildung-Syndroms (SBS) stammt er von 1982 (WHO) der toxischen Enzephalopathie (TE) von 1985 (WHO),

MCS 1987 (Cullen-Konsens-kriterien), CFS 1994 (CDC) – lt. ICD 10 zwei „Verletzungen“ (SBS und MCS) und zwei Nervenerkrankungen“ (TE und CFS), Juristisch entscheidend von der Umweltmedizin und den Patientenorganisationen bisher nicht thematisiert. Damit wurde eine sichere Argumentationsbasis ignoriert.

http://www.dr-merz.com/3.html

Newsletter Nr. 11 / 2011 – Bundesverband Bürgerinitiativen …
www.bbu-online.de/Newsletter/2011/BBU-Newsletter%2011.11.pdf
06.12.2011 – Monika Hoferichter, Berlin (Über die BBU-Geschäftsstelle kann Kontakt zu Frau Hoferichter aufgenommen werden). Anmerkung der …
Gesendet: Montag, 03. März 2014 um 12:31 Uhr

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Nach sechs Jahren Kampf wurde meine MCS-Erkrankung durch den Bescheid bestätigt, d. h., dass ich seit 2007 durch  falsche Bewertungen und Diagnosen vom Versorgungsamt diskriminiert wurde. Das ist auch eine Ursache, dass meine MCS-Erkrankung nicht behandelt wurde, und somit aus meiner Sicht zu einer sinnlosen Verschlechterung führte. Ich bin dazu 70% schwer behindert  durch PAK – Verbindungen vergiftet (MCS), (muss dies auch anklagen, (da ich leider auf 100 % schwerbehindert bin).

Zitat: “ Vom DMDI (deutsches Institut für medizinische Dokumentation;

Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit) wurde bereits vor längerer Zeit schriftlich bestätigt, dass die MCS unter der Kennziffer T78.4 von der WHO im ICD-10 klassifiziert wird. Unter dieser Kennziffer werden Erkrankungen klassifiziert, die als „Allergien, nicht näher bezeichnet“ angegeben werden.

Die Kennziffer T78.4 gehört dabei zum Kapitel 10 des ICD-10-GM, in welchem „Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen klassifiziert werden. (DIMDI 2015)

Ausdrücklich hat das DIMDI auch bestätigt, dass die Klassifizierung im ICD-10-GM (GM= German Modification), die nach dem Sozialgesetzbuch V (gesetzliches Krankenversicherungsrecht) in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschriebene Diagnoseklassifikatation ist.

Ebenfalls hat das DMDI bestätigt, dass MCS nicht dem Kapitel 5 zugeordnet wurde, in welchem psychische Störungen und Verhaltensstörungen klassifiziert wurden.

Wenn die DRV in ihren Leitlinien deshalb Erkrankungen an MCS nicht als eigenständiges Krankenbild anerkennt bzw. diese entgegen den international anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnisstand einer psychischen Störung zuordnet, (Kapitel 5 des ICD-10) entspricht dies nicht der Klassifikation der WHO, wie sie vom DIMDI schrifltich bestätigt wurde.

Quelle: Umwelt-Medizin-Gesellschaft 28. Jahrgang.

Die 1. Kammer des Sozialgerichts Karlsruhe hatte sich erneut mit der Frage zu befassen, ob eine Multiple-Chemical-Sensitivity-Erkrankung wei eine Berufskrankheit festzustellen ist. Eine solche Feststellung kommt bei einer Gesundheitsstörung in Betracht, die nicht als sog. Listenkrankheit in der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) aufgenommen ist oder bei der die dortigen Voraussetzungen nicht vorliegen, sofern im Zeitpunkt der Entscheidung nach neuen Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft die Voraussetzungen für eine Bezeichnung in der BKV erfüllt sind.

Aufgrund der völlig heterogenen Berufsgruppen, in denen Betroffene ihre MCS-Erkrankung auf berufliche Einwirkungen zurückführen, kann eine  gruppentypische Risikoerhöhung nicht festgestellt werden. Aus dem Ergebnis einer unter Federführung des Robert-Koch-Instituts, Berlin durchgeführten „Studie zum Verlauf und zur Prognose des MCS-Syndroms-Erweiterung der Basis-Stichprobe und Nachuntersuchung“ ergeben sich ebenfalls keine verwertbaren Hinweise über die Ätiologie des MCS-Syndroms. Infolgedessen hat sich der Ärztliche Sachverständigenrat „Berufskrankheiten“ beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales bislang auch nicht mit dieser Problematik befasst und sind entsprechende Beratungen nicht geplant, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in seiner vom Gericht eingeholten Auskunft überzeugend darlegt hat (Gerichtsbescheid vom 14.02.2011 – S 1 U 3054/10-).“

Ich bitte um sofortiger Hilfe.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

 

Gesendet: Donnerstag, 16. Juli 2015 um 12:38 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: poststelle@sta.berlin.de
Betreff: Anzeige: Vorfall wegen unterlassener Hilfeleistung durch Frau Dr. Gudrun Luck-Bertschat

Monika Hoferichter

Herschelstraße 8

10589 Berlin

Tel. 030 60 96 11 09

Anzeige unterlassener Hilfeleistung:

Vorgangsnummer: 150702-1616-029369

Staatsanwaltschaft Berlin

Turmstraße 91

10559 Berlin

E I L T

Betreff: Anzeige

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bringe ich folgenden Vorfall wegen unterlassener Hilfeleistung durch Frau Dr. Gudrun Luck-Bertschat zur

 

  Anzeige.

Ich telefonierte mit Frau Rede, Senat für Gesundheit und Soziales Berlin, am 02.07.2015 und bat um Hilfe bezüglich meiner gesundheitlichen Verschlechterung und enormer Schmerzen. Dieser Zustand trat nach einer ICE-Zugreise nach Bonn ein und wurde durch Elektrosmog ausgelöst. Meine Krankengeschichte und meine Anerkennung meiner Behinderung sind an dieser Dienststelle bekannt. Ich wurde schließlich erfolglos an Frau Dr. Luck-Bertschat weiter vermittelt.

Daraufhin beschloss ich, am gleichen Tag Fr. Dr. Luck-Bertschat persönlich aufzusuchen. Ich betrat das Büro und traf sie nicht an. Doch bevor die anwesenden Kolleginnen sich mein Kommen erklären ließen, betrat Frau Dr. Luck-Bertschat das Zimmer. Sie forderte mich sofort auf, das Gebäude zu verlassen.

Nach sechs Jahren Kampf wurde meine MCS-Erkrankung durch den Bescheid bestätigt, d. h., dass ich seit 2007 durch  falsche Bewertungen und Diagnosen vomVersorgungsamt diskriminiert wurde. Das ist auch eine Ursache, dass meine MCS-Erkrankung nicht behandelt wurde, und somit aus meiner Sicht zu einer sinnlosen Verschlechterung führte. Ich bin dazu 70% schwer behindert  durch PAK – Verbindungen vergiftet (MCS). Ich kann mich durch diese Krankheit schwer verständlich machen und es ist auch krankheitsrelevant problematisch, Inhalte wiederzugeben.

Ich betrachtete den Vorgang als unterlassene Hilfeleistung und rief per Handy die Polizei. Diese jedoch einigten sich mit Frau Dr. Luck-Bertschat, mich entfernen zu lassen. Als Ärztin erkannte Frau Dr. Luck-Bertschat nicht, wie der Patientin zu entgegnen gewesen wäre. Bei vergifteten Menschen gehört es zum Krankheitsbild, dass sie umschweifend und sich nicht immer zielgerichtet ausdrücken. Von unqualifizierten Ärzten kann man dies allerdings nicht erwarten.

Ich war nicht in der Lage, diese Anzeige allein zu formulieren.

Hochachtungsvoll

Monika Hoferichter

Sehr geerhter Herr Mutter,

ich habe Herrn Dr. Heinrich über nach Vorlage meiner notwendigen Krankenakte und meiner Forderung zur Bestätigung der Behandlung für die Krankenkasse und Übernahme der Behandlungskosten, hat man mich rausgeschmissen.

Ich habtte schon am 29.07.2015 einen Termin erhalten. Heute rief ich dringend an, da ich diesen Kostenvoranschlag der BARMER-GEK vorlegen kann, da ich ein Präzidenzfall bin, d.h. nach sieben Jahren Kampf ist meine MCS-Erkrankung beim Versorgungsamt registriert.

Dieser Arzt ist wohl für mich nicht vertrauenswürdig.

Sehen Sie noch eine Möglich mir zu helfen, und ich bin verzweifelt.

Ich sende Ihnen meine Krankenakte.

Von Frau Dr. Ing. Anke Schmietainski Geschäftsführung Medizinmarketing, empfahl mir nach Ihrer Methode, dass ich eine schnelle Hilfe erhalten soll.

Wie Sie sehen gibt es auch keine Desensibilisierung in der Charite (Allergologie).

In meinem Kurzurlaub bin ich durch die Funknetz und Elektrosmog in der BAhn sowie in der Wohnung meiner Freundin in Bonn mit einer starken Verschlechtung meines gesundheitlichen Zustandes zurückgekehrt.

Ich kann ich meiner Wohnung kaum noch schlafen und leide unter starken Schmerzen.

Daraus schloss ich auf meine Wohnung auf Elektrosmog einen Baubiologen auf Eleketosmog zu untersuchen zu lassen.

Das Ergebnnis sende ich Ihnen per Anlage. Das ist der Beweis, dass die Belastung durch Elektrosmsog durch meine Wohnung weit über den Richtwerten liegt. Herr Clemens, der Baubiologe empfahl mir dringend um eine Desensibilisierung.

Ich selbst versuche alles zu vermeiden, durch Nachbarn werde ich geschädigt, z. B. WLAN.

Ich bitte um kurzfristige Hilfe bis zum 20.07.2015.

Mit freundlichem Gruüßen

Monika hoferichter

 

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

eine Desensibilisierung gegen Elektrosmog können wir leider nicht anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Pflegedienst

Nancy Vergin

Von: Monika Hoferichter [mailto:monika.hoferichter@gmx.de]
Gesendet: Montag, 6. Juli 2015 08:13
An: Allergologie-Termine
Betreff: Termin -EILT- MCS-Elketrosmog- Shaker-Verlag
Vertraulichkeit: Vertraulich

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige dringend einen Termin zur Desensibisierung, da ich wie unten beschrieben habe, akut auf einem Masten- Elekrtro im Urlaub reagiert habe.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

 

Gesendet: Mittwoch, 08. Juli 2015 um 15:39 Uhr
Von: „Praxisteam der Praxisklinik für Integrative Medizin“ <praxisdrheinrich@gmail.com>
An: monika.hoferichter@gmx.de
Betreff: Kein Betreff

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

ich habe mit Herrn Dr. Heinrich gesprochen und ich soll mit Ihnen einen Beratungstermin ausmachen. Dann wird er den Therapiplan erstellen den Sie dann Ihrer Kasse vorlegen können.

Bitte rufen Sie uns an.

Mit freundlichen Grüßen

Das Praxisteam der THERA Praxisklinik für Integrative Medizin

Dr. med. Ralf Heinrich

Fasanenstraße 48
10719 Berlin
Tel.: 030/7901653-3
Fax:                   -4

www.praxisklinik-in-berlin.de

E I L T

in meinem Kurzurlaub bin ich durch einen Funkmast und die elktormagnetische Strahlung im Zug hochgradig

elektrosensibilisiert worden.

Seitdem kann ich mich in meiner Wohnung nicht mehr schmerzfrei aufhalten.

Eine Elekrtromessung durch einen Baubiologen ergab eine hoheElektrosmogbelastung meiner Wohnung,

besonders WLAN, obwohl ich selbst kein WLAN benutze.

Deshalb bitte ich um Einverständnis, dass ich die Materialien für die Abschirmmaßnahmen besorgen kann.

Nach einem Telefonat mit Brau Brien, sende ich Ihnen wie besprochen schriftlich meinen Antrag wegen eines Fliesenspiegel im Bad. Vielleicht haben Sie ja doch noch Restfliesen.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Gesendet: Donnerstag, 09. Juli 2015 um 17:22 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: info@ghp-hoffmeister.de
Betreff: Termin-Desensibilisierung -EILT- MCS-Elketrosmog- Shaker-Verlag

Gesa Hoffmeister

Heilpraktikerin

Gubener Straße 30

10243 Berlin

Sehr geehrte Frau Hoffmeister,

wie Sie sehen benötige ich dringend eine Desensibilisierung. Wenn Sie diesen Kostenvoranschlag bitte für mich fertig machen können, damit ich diese der Krankenkasse einreichen kann. Wie Sie sehen bin ich ein Präzidenzfall, da die MCS-Erkrankung seit 1987 anerkannt ist. Diese Unterlagen habe ich wiederum der Krankenkasse am 01.07.2015 eingereicht, und ich sollte dann von Privatärzten einen Kostenvoranschlag geben lassen.

Haben Sie die Mögichkeit, so schnell wie möglich einen Termin zu vereinbaren.

Dann freue ich mich auf eine positive Nachricht.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Ich kann ich meiner Wohnung kaum noch schlafen und leide unter starken Schmerzen.

Daraus schloss ich auf meine Wohnung auf Elektrosmog einen Baubiologen auf Elektrosmog zu untersuchen zu lassen.

Das Ergebnnis sende ich Ihnen per Anlage. Das ist der Beweis, dass die Belastung durch Elektrosmsog durch meine Wohnung weit über den Richtwerten liegt. Herr Clemens, der Baubiologe empfahl mir dringend um eine Desensibilisierung.

Ich selbst versuche alles zu vermeiden, durch Nachbarn werde ich geschädigt, z. B. WLAN.

Mit freundlichem Gruüßen

Monika hoferichter

E I L T

Barmer GEK

  1. Hd.

Herrn Straub,

sehr geehrter Herr Dr. Straub,

sehr geehrte Frau Streicher,

ich benötige dringend eine Desensibilisierung.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Sehr geehrte Frau Hoferichter,

eine Desensibilisierung gegen Elektrosmog können wir leider nicht anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

Pflegedienst

Nancy Vergin

Von: Monika Hoferichter [mailto:monika.hoferichter@gmx.de]
Gesendet: Montag, 6. Juli 2015 08:13
An: Allergologie-Termine
Betreff: Termin -EILT- MCS-Elketrosmog- Shaker-Verlag
Vertraulichkeit: Vertraulich

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige dringend einen Termin zur Desensibisierung, da ich wie unten beschrieben habe, akut auf einem Masten- Elekrtro im Urlaub reagiert habe.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß

Monika Hoferichter

Tel. 60 96 11 09

http://www.elektrosmoghilfe.com/

http://www.amazon.de/Hamoni%C2%AE-Harmonisierer-Schwarz-Heilpraktiker-Test-Baubiologen-Test/dp/B00WDKKC30/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1435830352&sr=8-2&keywords=harmonisierer

http://www.lithotherapeutin.at/harmonisierer/baubiologie-beilage.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=8zL-

 

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