VG-Köln-Sozialgericht-02-Bundesnetzagentur-Prozesskostenhilfe Nov.2016

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 14. November 2016 um 16:14
Betreff: Fwd: Klinik Neukirchen
An: poststelle@vg-koeln.nrw.de
Cc: pressestelle@bsg.bund.de

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 14. November 2016 um 16:03
Betreff: Fwd: Sozialgericht-02–Bundesnetzagentur-Prozesskostenhilfe
An: poststelle@vg-koeln.nrw.de
Cc: bundessozialgericht@bsg.bund.de, pressestelle@bsg.bund.de

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 14. November 2016 um 15:39
Betreff: Fwd: Anschreiben ans Obergerichtsvollzieherin und Antwort
An: poststelle@vg-koeln.nrw.de
Cc: bundessozialgericht@bsg.bund.de

                                                                                                                         Berlin, 14.11.2016

 

Postanschrift:
Verwaltungsgericht Köln
Postfach 10 37 44
50477 Köln

Herausgeber:
Die Präsidentin des Verwaltungsgerichts Köln
Birgit Herkelmann-Mrowka
Appellhofplatz
50667 Köln
Telefon: +49 221 2066-0
Telefax: +49 221 2066-457
E-Mail: poststelle@vg-koeln.nrw.de

Telefon: 0221 2066-0
Fax: 0221 2066-457
E-Mail: poststelle@vg-koeln.nrw.de

Sehr geehrte Frau Präsidentin Frau Herkelmann-Mrowka,

sehr geehrter Herr Kozlitch,

sehr geehrte Frau Huba,

hiermit sende ich Ihnen meine Klage an die Bundesnetzagentur, an die BRD,

Bundessozialgericht

Graf-Bernadotte-Platz 5
34119 Kassel
Deutschland

Bundessozialgericht
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
– Pressestelle –

Telefon:  0561/3107-460

Fax:  0561/3107-474 – in Rechtssachen -475

E-Mail: pressestelle@bsg.bund.de

Sehr geerhter Herr Richter,
sehr geehrter Herr Globus,

hiermit sende ich Ihnen wie telefonisch, da ich Ihnen per Email das senden darf, siehe auch das Schreiben vom Oberverwaltungsgericht Berlin Januar 2016, das ich auch per Email gesendet habe, daher wurde mir zugestimmt, dass einiges rechtens ist.

Hiermit bitte ich Sie dies dem Richter vorzulegen.

Hiermit bitte ich um Bestätigung meiner Email.

Meine Prozesskostenhilfeantrag, (ausgefüllt liegt beim Sozialgericht-Berlin, dem Landessozilagericht, dem Oberverwaltungsgericht-Berlin vor), vielleich können Sie diese anfordern, oder ich sende diese Ihnen per Post zu.

Hiermit sende ich mein Antwortschreiben von der Obergerichtsvollzieherin Frau Greco (siehe untere Begründung). Seit 4 Jahren gibt es endlich positive Gerichtsurteile

über Asbest Geschädigte und der dringlichen Einhaltung der Bausanierung. Daher hätte ich mein Gerichtsurteil aufgrund meiner schweren Folgeerkrankung (MCS), die durch Asbest / Teer/ PAK hervorgerufen wurde, niemals so ungünstig für mich (negativ) ausfallen dürfen (siehe Antwortschreiben Herrn Minister Ramsauer, von 2011, Umweltminister, Herr Gabriel von 2008, Dr. Röttgen, Umweltminister von 2010, Petition Land Berlin 2007-2012, Petition Bundestag, 2007, erneut 2016). Ich bin schwerstgeschädigt und habe dafür alle Beweise geliefert und aufgeführt. Da ich erneut beim Amtsgericht, beim Landgericht, beim Verwaltungsgericht, beim Oberverwaltungsgericht, beim Sozialgericht, beim

Landessozialgericht  meine ganzen Unterlagen erneut eingereicht habe, damit ich auch für meine  Asbestproblematik und meine entstandene MCS Erkrankung und daraus resultierenden Folgeerkrankungen (Stoffwechselschäden/ Immunsystemschäden) endlich Prozesskostenhilfe bekomme.

Hiermit teile ich Ihnen erneut die Begründungen vom Rechtsanwalt Leistikow mit. Da ich die Rechtsanwaltskosten nicht mehr bezahlen kann, haben mir alle Rechtsantragsstellen bei den Formulierungen mit meinen Kompetenten Recherchen weitergeholfen und die von mir eingereichten Unterlagen zur Bearbeitung angenommen und einbehalten. Es wurde sehr deutlich ausgedrückt, um welche Anliegen es geht und um welches Verfahren es sich handelt.

     Die Klageschriften füge ich ihnen bei.

 

Ich reagiere sehr stark auf WLAN mit schlimmen Krankheits-Symptomen.   Diese Krankheitssymptome bedeuten eine Folgeerkrankung der (MCS) (Überempfindlichkeit auf physikalische Einflüsse / elektromagnetische Felder durch mein stark geschädigtes Immunsystem!!!  / ICD-10-GM = Z58  /

Nach (DIMDI) und  (WHO)  ist ICD-10-GM  = Z58 ausreichend als Krankheitsbild klassifiziert.

    Da ich am 02. Juni von O2 gezwungen wurde / von O2 beschlossen wurde, den Digitalanschluss zu nutzen, war ich mit diesem Beschluss nicht einverstanden.

Ich hatte um einen Analoganschluss gebeten, den bisher genutzt hatte.

Daraufhin habe ich Kontakt zur Bundesnetzagentur aufgenommen und eine schriftliche Beschwerde eingereicht. Es wurde nicht darauf reagiert, obwohl ich meine akute Gesundheitsproblematik dargestellt habe, ausreichend beschrieben habe. Ich wurde gezwungen, weiterhin meinen Digitalanschluss zu nutzen. 

         Ich wurde von einem O2 /Shop Mitarbeiter beraten, dass ich den Vertrag auf ANALOG umstellen kann. Ich war aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, den Digitalvertrag zu kündigen und eine Anzeige zu erstatten.  Somit habe  ich die Unterlagen an den Petitionsausschuss  der Bundesregierung u. Bundestag u. Landesregierung/ Petition +bayrische Landesregierung (da sich die Klinik Neukirchen in Bayern befindet) weitergeleitet.

Hiermit möchte ich die Untätigkeit anzeigen (wegen unterlassener Hilfeleistung)  gegen Herrn Wirtschaftsminister Gabriel, der 2008 als Umweltminister tätig war und gegen den Umweltminister Dr. Röttgen, der 2010 im Amt war.  

     Der Wirtschaftsminister hat eine Antwort geschickt.

,, Danke für Ihre zahlreichen Mail,s , in denen Sie die Situation von Umwelterkrankten beschreiben. ……..!“

      (Siehe unterer Text in der Anlage!)

Da auch Herr Gabriel 2008 als damaliger Umweltminister untätig blieb, sende ich Ihnen alle Unterlagen über meinen Kampf um die Widererlangung meiner Gesundheit seit 2004!  + Krankenunterlagen seit 2004.

Diese ganzen geschilderten unzumutbaren Lebenssituationen  (2006 war ich sogar wohnungslos, aufgrund meiner schlimmen (MCS) Erkrankung)

und dieser Überlebenskampf in einem Land, in dem ich lebe (Bundesrepublik Deutschland) bedeuten für mich (Monika Hoferichter) eine grobfahrlässige Körperverletzung, Verstoß gegen das Grundgesetz von den gesamten aufgeführten Behörden, die alle immer fortlaufend von mir benachrichtigt wurden und niemals tätig wurden.     Ich habe das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach dem Grundgesetz.     Dieses Recht auf körperliche Unversehrtheit in der BRD war ständig für mich außer Kraft gesetzt und missachtet worden.  

Bei der Sanierung meiner Wohnung wurden Asbest / Teer- Und PAK- Werte ermittelt, dennoch wurde die Sanierung unsachgemäß und nicht zum Schutz der Mieter saniert. Der Paragraf 3, der Entscheidungshilfen der Berliner Bauaufsicht / Bauordnung Berlin wurde absolut nicht eingehalten.  Diese Sanierungsmaßnahmen wurden in Berlin ständig missachtet. Ich leide aufgrund dessen Missachtung der Bausanierung an einer ausgeprägten Chemikalienunverträglichkeit (MCS) ….. Siehe mein LAGESO Bescheid!!!  vom 18.09.2013 !!! / …… 

Gemäß dem Beschluss des OVG Nordrhein Westfalen vom 22.10.2012 –    14 B 843.12  ;

Urteil fällte das Landgericht Berlin (Urteil v. 22.12.2012, Az: 4 § 100/12

Urteil Landgericht Dresden (Az: 4 § 73/10)

Mein Urteil hinsichtlich des Asbests ist nicht nach dem Gesetz gefällt worden. Es gibt neuere Urteile, die nach dem Gesetz gefällt wurden und möchte daher darum bitten, sich nach dem Gesetz zu richten,

siehe Beschlüsse des

Landgerichts Lübeck vom 06. Mai 2016 / IS 3 16/27 C 615115

siehe Beschluss des Bundesgerichtshof vom 10. Mai 2016/ 08-25 VII ZR 97/15

Deshalb sende ich Ihnen die Beschwerde vom Landessozialgericht gegen das Sozialgericht Berlin. Ich beziehe mich auf das Schreiben des Rechtsanwalts Leistikow vom 26.03. 2015 und mein Schreiben vom 25.03. vom 2015 an das LSG Nordrhein Westfahlen die Leitlinien bei der DRV und Krankenkassen hätten beim ersten Gerichtsverfahren des Sozialgerichts geändert werden müssen, da die MCS Erkrankung ICD-10-GM 2017 (WHO 1987) anerkannt ist.

Das Antwortschreiben vom 09.03.2016/ Siehe Anlage !!!!    :  ,,Wie bereits telefonisch mitgeteilt, wurden in den letzten Jahren (ab 1987) für die ICD-10-GM) keine Vorschläge im Zusammenhang mit MCS eingereicht.“

Daher sende ich Ihnen das Antwortschreiben 2015 von DIMDI. (siehe Anlage)

 Die Umweltärzte und somit auch alle anderen Ärzte / Kliniken deutschlandweit informierten das  DIMDI nicht.

(Folglich wurde kein Änderungsvorschlag an DIMDI (wegen der Klassifikation für MCS/CFS)  eingereicht. Es wurde kein erneuter Antrag von der gesamten deutschen Ärzteschaft gestellt.

Wie soll denn  die  Klinik in Neukirchen ausreichen, für (gesetzl. versicherte Patienten)??? -und außerdem wird dort nur stationär behandelt!!!

Patienten, die  schwere Umwelterkrankungen haben, an MCS leiden, werden oftmals auch von Unikliniken abgewiesen.  

Danach wiederum suchen die (MCS) Patienten oftmals sehr verzweifelt ambulante Umweltärzte auf und dort wird den gesetzlich Versicherten   (MCS) Patienten auch die Behandlung verwehrt und es heißt: Man soll sich an die Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen erkennen die Behandlung für (MCS) Erkrankte  in der Klinik Neukirchen an, aber nicht jeder Patient kann kilometerweit fahren, um umweltmedizinisch bzw. stationär behandelt zu werden.

Würden die gesetzlichen Krankenkassen mehr Gelder sparen, wenn man schwere Umwelterkrankungen (MCS) ambulant in den Umweltarztpraxen deutschlandweit behandeln kann???

Zurzeit werden aber Behandlungen solcher  Umwelterkrankungen (MCS) der gesetzl. Versicherten  (MCS) Patienten von den dort in der Klinik Neukirchen angestellten Umweltärzten vorgenommen und nicht von ambulanten Umweltärzten in verschiedenen anderen Städten.  

Wenn das für Deutschland die einzige Möglichkeit ist, sich nur stationär umweltmedizinisch in Neukirchen behandeln zu lassen, sind also die an MCS erkrankten Menschen völlig hilflos, wenn sie in Wohnortnähe niemals eine Therapie bekommen, nicht umweltmedizinisch behandelt werden, die Behandlung verweigert wird und Umweltkranke mit schwersten Krankheitssymptomen oder verheerenden Folgeschäden niemals behandelt werden.   Aber ,,Gott sei Dank!“ existiert wenigstens eine Klinik in Deutschland, die von dem gesetzl. Kassen  bezahlte u. anerkannte Therapieform der MCS  Patienten /CFS Patienten/ Fibromyalgiepatienten/ Umwelterkrankten auf Basis der gesetzl. Krankenversicherung übernimmt. (Wie viele Patientenbetten sind denn in dieser Klinik vorhanden?) (Deutschland hat aber ca. 80 Millionen Einwohner und auch die zugewanderten Flüchtlinge)

 Die dreiwöchige anerkannte, stationäre, umweltmedizinische Versorgung oder Erstversorgung der (MCS-Patienten) in Neukirchen ist damit einzigartig. (….für Millionen Bundesbürger Deutschlands)

 Aber  für gesetzl. Versicherte Bundesbürger, wie ich es bin(Monika Hoferichter), wurde eine ambulante umweltmedizinische Versorgung in Wohnortnähe verweigert.    Denn es ist bisher von der gesamten Ärzteschaft kein Änderungsvorschlag für(DIMDI)  eingereicht worden.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

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Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 11. November 2016 um 14:42
Betreff: Fwd: Klinik Neukirchen
An: sieglinde.obermeier@stk.bayern.de

Kontakt Ministerpräsident Seehofer

E-Mail an Ministerpräsident Horst Seehofer

Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef Strauß Ring 1
80535 München

Postanschrift:
Postfach 220011
80535 München

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

sehr geehrte Frau Obermeier,

wie telefonisch sende ich Ihnen meinen Leidensweg gegen Behörden und Institutionen.

Hiermit sende ich Ihnen diese Informationen wegen meiner ASBEST-TEER-PAK-Wohnung, ohne unbürokratische Hilfe von Land und Bund. Da die MCS Erkrankung seit 1987 in der WHO anerkannt ist, seit 1948 bekannt. Leider ist auch die Klinik in Neukirchen nicht tätig geworden, diese hätten auch eine Klassifiaktion beim DIMDI beantragen müssen.

Da ich von niemanden einen Schadenersatz, sowie Schmerzensgeld erhalten habe. Diese Unterlagen wegen der Bundesnetzagentur, muss ich am Montag dem VG in Köln einreichen, sowie auch alle, die nicht tätig wurden.

Hiermit bitte ich bei Erhalt meiner Email um eine Bestätigung. Ich bitte um Verständnis, da ich wegen meiner Beeinträchtigungen nicht mehr formulieren kann. Mit Hilfe habe ich unten die Formulierungen durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

———- Weitergeleitete Nachricht ———-Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 3. November 2016 um 16:11Betreff: Fwd: Umod-vor vier Jahren dem Hans Haase meine Geschichte über ASBEST-TEER-PAK-An: ralf.wieland@parlament-berlin.deCc: diana.fecke@bayern.landtag.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, tobias.peter@dumont.de, info@bnetza.de, rsii4@bmub.bund.de, vorzimmer.pet@bundestag.de, info@bfs.de, poststelle@bk.bund.de, poststelle@bpra.bund.de, landesleitung@csu-bayern.de, poststelle@bmvi.bund.de, „Osterheld Dr., Bernhard -Z17 BMG“ <bernhard.osterheld@bmg.bund.de>, caroline.herr@lgl.bayern.de, ap-vorzimmer@lgl.bayern.de, elisabeth.ransch@bmg.bund.de, buero.marioczaja@sengs.berlin.de, post@senstadtum.berlin.de, cds@senatskanzlei.berlin.de, 422@bmg.bund.de, senator@senstadtum.berlin.de, katharina.jaensch@senstadtum.berlin.d

——— Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika1@gmail.com>
Datum: 26. Oktober 2016 um 11:05
Betreff: Fwd: Petition7943/16-tDIMDI mitgeteilt, wurden in den letzten Jahren ICD-10-GM MCS nie klassifiziert
An: ralf.wieland@parlament-berlin.de
Cc: diana.fecke@bayern.landtag.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, tobias.peter@dumont.de, presse@rightlivehoe.org


Bundeskanzleramt E I L T

Gesendet: Freitag, 13. Juli 2012 um 12:28 Uhr
Von: „Monika Hoferichter“ <monika.hoferichter@gmx.de>
An: poststelle@bpra.bund.de


Betreff: Ergänzung zur Email

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
11010 Berlin

Geschäftszeichen: 11-000 18-6-954/2011

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
Bundesminister Alexander Dobrindt.
Dienstsitz Berlin Invalidenstraße 44, 10115 Berlin Krausenstraße …

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Monika Hoferichter <hoferichter.monika@gmail.com>
Datum: 18. Dezember 2015 um 15:28
Betreff: Fwd: Ihre erneute eMail vom 16. Dezember 2015
An: cds@senatskanzlei.berlin.de


Der Regierende Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – III CB 4
The Governing Mayor of Berlin – Senate Chancellery
Jüdenstraße 1; 10178 Berlin
+49 (0)30-9026-2020
buergerberatung@senatskanzlei.berlin.de
www.berlin.de/senatskanzlei

Chef der Senatskanzlei

Staatssekretär Björn Böhning

Jüdenstraße 1

10178 Berlin

z Hd. Herrn Regierenden Bügermeister, Herr Müller,

 

sehr geerhter Herr Bürgermeister Müller,

der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel Z. Hd. Herrn Rücker,

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Württembergische Straße 6
10707 Berlin
Telefonzentrale: 030 90139-3000
E-Mail: post@senstadtum.berlin.de

Hinweis zur elektronischen Zugangseröffnung

  1. Hd. Herrn Senator Andreas Geisel,

Berlin

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Referat I E
ÖGD, Prävention, Gesundheitsförderung, Infektionsschutz, Umwelthygiene, Arzneimittelwesen und Medizinprodukte
Oranienstraße 106
10969  Berlin

Telefon+49-30-9028-0 Telefax+49-30-9028-2060 E-Mailgesundheit(at)sengs.berlin.de Websitehttp://www.berlin.de/sen/guv/index.html

  1. Hd. Herrn Senator Czaja,

 

  1. Hd. Frau Bundeskanzlerin Merkel,Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck!

Sehr geehrter Herr Bundesminister Alexander Dobrindt!

Sehr geehrter Herr Parteivorsitzender Horst Seehofer!

Sehr geerhter Herr Regierender Bürgermeister Müller!

Sehr geehrter Herr Senator Andreas Geisel!

Sehr geehrter Herr Senator Czaja!

Sehr geehrter Her Dr. Osterheld!

Sehr geehrte Frau Präsidentin Prof. Dr. med. Caroline Herr!

Sehr geehrte Frau Dr. Ute Winkler! 422 BMG

Sehr geehrte Frau Dr. Ransch! 422 BMG

Sehr geehrter Herr Präsident Wieland!

Sehr geehrte Frau Fecke!

Sehr geehrte Frau Dr. Wanka!

Sehr geehrter Herr Peter!

Sehr geehrter Herr Präsident König!

Sehr geehrter Herr Präsident Homann!

Sehr geehrte Frau Jänsch!

Hiermit  sende ich Ihnen die einzigste Klinik in Neukirchen, für ganz Deutschland, wobei ich mit meinem akuten Schaden meiner ASBEST-TEER-PAK-Wohnung dort keine geeignete Räume vorhanden waren. Aber, ich bat, wie Sie sehen in der Anlage, um die Mithilfe beim DIMDI (WHO) die MCS zu klassifizieren, da ich ja an allen Institutionen und Behörden angeschrieben hatte.

Bitte, um Verständnis, dass ich nicht mehr formulieren kann.


Vielen Dank.


Mit freundlichen Grüßen

Monika Hoferichter

 

Anlagen:

Allergieklinik – Allergologie & Dermatologie – Spezialklinik Neukirchen …

Erfahrungen mit Spezialklinik Neukirchen Innere, Bayern, 26.10.2016

www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/…spezialklinikneukirchen/bewertungen?…

Bewertung: 3,8 – ‎141 Rezensionen

17.08.2016 – Klinik-Bewertungen für Spezialklinik Neukirchen Innere, Krankenhausstr. 9,. … Pro: Einzige CFS-Klinik in Deutschland; Kontra: Nicht ausgerichtet für … Schade das es nur eine Umweltklinik in ganz Deutschland gibt, die den …

www.allergieklinik.de/

Die Klinik ist von allen Krankenkassen Deutschlands anerkannt. … ist dort möglich. Spezialklinik Neukirchen – Allergieklinik – Umweltklinik – Hautklinik .

ahrungen mit Spezialklinik Neukirchen Innere, Bayern, 26.10.2016

www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/…spezialklinikneukirchen/bewertungen?…

Bewertung: 3,8 – ‎141 Rezensionen

17.08.2016 – Klinik-Bewertungen für Spezialklinik Neukirchen Innere, Krankenhausstr. 9,. … Pro: Einzige CFS-Klinik in Deutschland; Kontra: Nicht ausgerichtet für … Schade das es nur eine Umweltklinik in ganz Deutschland gibt, die den …

www.allergieklinik.de/

Die Klinik ist von allen Krankenkassen Deutschlands anerkannt. … ist dort möglich. Spezialklinik Neukirchen – Allergieklinik – Umweltklinik – Hautklinik .

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